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Glückstadt (em) „Fisch & Elbe stärker erlebbar machen“ – zu diesem Zweck hat der Arbeitskreis dem Wirtschaftsausschuss den Vorschlag zur Ausschreibung eines Konzeptes zur „Entwicklung einer Positionierungsstrategie zur Matjesstadt“ unterbreitet, der von dem selbigen beschlossen wurde.

Auf Basis des politischen Beschlusses erarbeitete der Arbeitskreis Fischerei unter Vorsitz von Wirtschaftsförderin Sybille Weinmann-Klinkow und unter fachlicher Moderation nunmehr nicht nur einen konkreten Leitfaden für die Positionierung als Matjesstadt, sondern einen detaillierten Maßnahmenkatalog von 23 Maßnahmen und 5 Impulsprojekten mit Empfehlungen für die zeitliche Priorisierung und das schrittweise Vorgehen bei der Umsetzung von notwendigen Marketing- und Investitionsprojekten. Die fachliche Begleitung erfolgte dabei durch das Beratungsunternehmen PROJECT M aus Hamburg, die sich bei der Ausschreibung aufgrund ihrer thematischen Kompetenz und dem Beteiligungsansatz gegenüber insgesamt 5 Beratungsagenturen deutlich durchgesetzt hatten.

Die ausgearbeiteten Empfehlungen „Social Media Kampagne Matjeswirte“, „DeutscheFischGenussRoute“, „MatjesErlebnisCenter“, „Glückstadt-Beleuchtungskonzept“ oder „Neugestaltung der Docke“ resultieren aus einer umfassenden Bewertung der Ausgangssituation aus Gäste-, Bürger- und Wirtschaftssicht sowie der Entwicklungspotenzialen für Glückstadt als erlebbare und lebenswerte Matjesstadt. Der im intensiven Dialog mittels Experten Interviews, Vorort Begehungen und 2 Workshops mit den Mitgliedern des Arbeitskreises und Interessierten Unternehmer*innen ausgearbeitete Maßnahmenkatalog, stärkt zudem das gesamtstädtische Leitthema „Glückstadt - Glück erleben“ in allen vier Säulen „Kulinarik“, „Kultur“, „Hobby“, und „Arbeit“ und bietet gute Ansätze, die Stadtentwicklung im Kontext Erlebnisqualität für Gäste, Lebensqualität für die Bewohner und Standortqualität für die Wirtschaft weiter voranzutreiben.

Nach der Vorstellung im Wirtschaftsausschuss am 04.09.2019 erfolgte am vergangenen Dienstagabend ein „After Work Stammtisch“ mit den Fraktionsvorsitzenden und Vertreter des Wirtschaftsausschusses um die potenziellen Schlüsselprojekte fachlich zu reflektieren. Das Treffen hatte insbesondere auch zum Ziel, den Teilnehmern der Haushaltsgespräche vertiefende Einblicke zu geben, um die Rahmenbedingungen für die Finanzierung von u.a. Machbarkeitsstudien für ein Matjes Erlebniscenter, eine Neugestaltung der Docke als „moderner Wohnmobilstellplatz - Glamping Docke“ oder die Initiierung der „Deutschen-Fisch-Genuss-Route“ zu veranschaulichen.

Das Ergebnis des Treffens waren nicht nur viele vertiefende Informationen und ein Zusammenbringen von Positionen und Erwartungen, sondern auch ein gemeinsames Bewusstsein, im Bereich des weiteren Ausbaus und Schaffung des Angebotes vom Hafenkopf bis zur Mole/Docke ganzheitlicher im Sinne eines gesamten Erlebnisraumes zu denken und tätig zu werden. Insgesamt wurde deutlich, dass das Strategiepapier viele gute Ideen und konkrete Ansätze bietet, Finanzierungsoptionen und Fördermöglichkeiten aufzeigt und damit eine gute Entscheidungsgrundlage für die Schwerpunktsetzung durch die Politik bietet.

Hintergrundwissen.

‚‚Fisch & Elbe erleben – Glückstadt“ – dieses Thema beschäftigt den Arbeitskreis Fischerei schon seit Jahren. Ziel ist das Profil Glückstadts als maritime Stadt an der Elbe und als Matjeshauptstadt Deutschlands zu schärfen. Zudem sollen die Akteure aus Fischerei, Gastronomie und Tourismus noch intensiver vernetzt werden. Hierzu werden (außerhalb der AktivRegions-Mittel des ELER) Mittel des EU-Fischereifonds für Fördermaßnahmen in den Bereichen:

1. Ausbau der touristischen Vermarktung der Fischerei
2. Entwicklung des Hafens in Glückstadt zum Erlebnishafen, in dem Fischereigeschichte gestern und heute erlebbar wird.
3. Nachhaltige Sicherung der Arbeitsplätze in der Fischerei und Tourismus eingesetzt.

Der offene Arbeitskreis Fischwirtschaft mit seinem festgelegten 8-köpfigen Entscheidungsgremium aus Wirtschaft und Verwaltung trifft sich regelmäßig zur Beratung und Beschlussfassung von Projektanträgen, die der Umsetzung einer Integrierten Entwicklungsstrategie dienen und zur oben aufgeführten Zielerreichung beitragen.

So konnten schon zahlreiche Projekt umgesetzt werden, wie bspw. der Werftschuppen der RIGMOR am Hafenkopf und die Entwicklung einer Glückstadt-App für touristische Stadtführungen und das Detlefsenmuseum. Weiterhin soll im nächsten Jahr eine Wanderausstellung zur Historie des Matjesfanges im Norddeutschen Raum Werbung für Glückstadt machen.
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Glückstadt (em) Die Energiebranche ist in Bewegung. Alle Zeichen stehen auf nachhaltige, saubere und dezentrale Erzeugung. Über klassische Tätigkeitsfelder wie Wasser- und Energieversorgung hinaus bauen die Stadtwerke Glückstadt ihre Leistungen weiter aus, um auf die dynamischen Entwicklungen des Energiemarktes zu reagieren. Geboten werden ein Haushaltsschutzbrief, Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte sowie die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom ab 1. Januar 2018.

Seit Anfang November ist der Haushaltsschutzbrief als Extra-Schutz für die ganze Familie gegen die kleinen Pannen und Notfälle zuhause erhältlich. Für Gas- und Stromkunden der Stadtwerke ist er ein Jahr lang kostenlos. Im Schadensfall sorgt die Versicherung der Deutschen Schutzbriefgesellschaft für schnelle Hilfe vor Ort. Zu den Leistungen gehören ein Schlüsseldienst-Service, die Kostenübernahme von bis zu 1.000 Euro im Jahr für die Handwerker-Soforthilfe durch die Versicherung, PC-Datenrettung und eine Garantieverlängerung elektronischer Geräte für zwei weitere Jahre. „Der Haushaltsschutzbrief ist unser Dankeschön an alle Kunden der Stadtwerke Glückstadt“, so Geschäftsführer Torsten Fischer. „Denn wir möchten nicht nur Energieversorger sein, sondern auch praktische Alltagshilfe bieten.“ Im Dezember erhalten alle Kunden ein Informationsschreiben per Post.

Darüber hinaus ermöglichen die Stadtwerke Privathaushalten jetzt den Einstieg in die Eigenproduktion von umweltfreundlichem Ökostrom: Mit einer Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke können Hausbesitzer die Sonne als privates Kraftwerk nutzen. Das Versorgungsunternehmen unterstützt und berät die Kunden von der Planung über die Installation bis hin zur regelmäßigen Wartung ihrer individuellen Solaranlage. Wer ohne Eigeninvestition Stromkosten sparen möchte, kann die Anlage aber auch für einen günstigen monatlichen Festbetrag ab 29 Euro monatlich pachten.

Mit einem Onlineplaner unter www.stadtwerke-glueckstadt.de/stadtwerkeplus/photovoltaik/ können Interessenten ihre Solaranlage nach ihren Bedürfnissen konfigurieren sowie Kosten und Sparpotenzial ermitteln. Fachinstallateure aus der Region übernehmen die Montage – bereits nach kurzer Zeit produziert die Anlage günstigen und umweltfreundlichen Solarstrom.

„Als regional verbundener Energieversorger sehen wir uns in der Pflicht, die Energiewende aktiv mitzugestalten. Wir möchten Kunden dabei unterstützen, ihren eigenen umwelt- und klimafreundlichen Ökostrom zu erzeugen“, so Torsten Fischer. Kunden der Stadtwerke erhalten beim Kauf drei Prozent Rabatt auf ihre Photovoltaikanlage. Doch auch wer nicht zu seinem eigenen Stromversorger wird, kommt in den Genuss umweltfreundlicher Energie: Denn ab 1. Januar 2018 stellen die Stadtwerke Glückstadt komplett auf 100 Prozent Ökostrom um.

Unabhängig vom abgeschlossenen Tarif werden alle Kunden ohne Aufpreis mit nachhaltig erzeugtem Strom aus Wasserkraft versorgt. „So leisten wir unseren Beitrag zur Energiewende und machen es unseren Kunden leicht, dies ebenfalls zu tun“, ergänzt Fischer. Partner der Stadtwerke Glückstadt ist der Naturstrom-Lieferant First Climate in Kooperation mit dem Verein „Bergwaldprojekt e.V.“, der sich dem Schutz von Wald und Naturlandschaften in widmet. Mit jeder Kilowattstunde fließt ein fester Förderbetrag in Naturschutzprojekte in Deutschland.

Eine weitere Option ergänzt die Vorteilsangebote für Stadtwerke Kunden: Haben diese im Lauf des Jahres weniger Energie verbraucht als sie bezahlt haben, können sie mehr aus ihrer Rückzahlung machen: Gemeinsam mit dem Partner OptioPay verwandeln die Stadtwerke die Gutschrift in höherwertige Gutscheine. Diese können bei etwa 80 namhaften Unternehmen eingelöst werden. Auch der örtliche Einzelhandel ist im Rahmen der Glückstädter Gutschein-Aktion „Glückstaler“ mit 4 Prozent dabei. Insgesamt können Kunden ihre Gutschrift auf diese Weise im Schnitt um ca. 20 Prozent erhöhen.

„Unsere Offensive dient dem Ziel, als Rundumversorger für unsere Kunden da zu sein“, fasst Torsten Fischer zusammen. „Wir möchten sie im Alltag begleiten und ihnen mit einer Vielfalt von Serviceleistungen das Leben erleichtern. Zugleich halten wir unsere Preise sicher und verlässlich auf einem konstant fairen Niveau.“
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Glückstadt (em) Auf dem Glückstädter Marktplatz wurde in den vergangenen Wochen fleißig gearbeitet und das neue Fugenmaterial komplett eingebaut. Am Montag, den 4. November 2019 fand mit den am Bau beteiligten Firmen eine Begehung der fertiggestellten Marktplatzflächen statt. Die Arbeiten wurden zufriedenstellend ausgeführt, so dass die Marktplatzflächen für Fußgänger ab sofort wieder freigegeben sind.

Die Marktplatzoberfläche wird sobald die feuchte Witterung nachlässt noch einmal von dem derzeit unansehnlichen Fugenrestmaterial gesäubert, so dass die schönen Großgranitsteine wieder richtig zur Geltung kommen.

Aufgrund der feuchten Witterung der vergangenen Tage wird jedoch der Wochenmarkt aufgrund des Anlieferverkehrs in dieser Woche noch auf der Fläche des Güterbahnhofs stattfinden. Die Marktbetreiber sind im Vorwege durch die Stadt informiert worden.

Voraussichtlich ab dem 19. November 2019 wird dann der Wochenmarkt wie gewohnt auf der Marktplatzinnenfläche stattfinden können.
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