Akzeptieren und weitersurfen
Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal gestalten zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Infos finden Sie in der Datenschutzerklärung
Wirtschaft in B2B Wirtschaft Wirtschaft in B2B Wirtschaft

Sachverständigengemeinschaft Wulf&Kollegen

Firmendetails
Neuer Wall 50
20354 Hamburg
Landkreis:
Branche: #Immobilien
Ansprechpartner
Herr Rüdiger Wulf
Tel. 040 - 822186202
E-Mail senden
www.sv-wulfundkollegen.de/
Rüdiger Wulf

Treffpunkte
BDS Nord

Unternehmensprofil

Expertentipps

Ankaufgutachten
Verkehrswertgutachten
Immobilienwertermittlung
Immobiliengutachten

Videoberichte

Experteninterview zum Thema Verkaufsberatung
Experteninterview zum Thema Ankaufgutachten

Veröffentlichungen

Sachverständigengemeinschaft Wulf&Kollegen

Das Sachwertverfahren bei der Immobilienbewertung

Das Sachwertverfahren bei der Immobilienbewertung
Das Sachwertverfahren stellt „ein“ Verfahren dar, das den Wert einer Immobilie samt Grundstück ermittelt. Es ist neben dem Vergleichswert- und dem Ertragswertverfahren eine weitere gängige Bewertungsmethode nach der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV). Dieses Verfahren wird vor allem bei selbstgenutzten Immobilien angewandt. Wenn Sie Ihr Haus bewerten und dessen Sachwert ermitteln wollen, sollten Sie einen erfahrenen Immobiliengutachter einschalten. Was ist das Sachwertverfahren, und wofür wird es angewendet? Das Sachwertverfahren ist eine Berechnungsmethode, die vor allem für die Bewertung von selbstgenutzten Immobilien eingesetzt wird, wo nicht die Erzielung von Erträgen für die Preisbildung ausschlaggebend ist. Mit dem Verfahren lässt sich der Sach- bzw. Verkehrswert von Grundstücken nach einheitlichen und marktgerechten Grundsätzen bestimmen. Wie wird das Sachwertverfahren durchgeführt? Um den Sachwert zu ermitteln, werden die Herstellkosten für den fiktiven Neubau ermittelt und dann um einen Betrag reduziert, dessen Höhe vom Alter der Immobilie abhängt, der sogenannten Alterswertminderung (Abschreibung). Zu dem so ermittelten Sachwert der Immobilie wird noch der Bodenwert addiert und die Situation auf dem Immobilienmarkt mit einem Marktanpassungsfaktor eingerechnet, um den aktuellen Verkehrswert der Immobilie zu ermitteln. Berücksichtigung findet hier zudem, ob besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale (BoG´S) sich auf den Wert auswirken. Schritt 1: Bodenwert berechnen Um den Bodenwert zu berechnen, kommt in der Regel das Vergleichswertverfahren zur Anwendung. Hierbei wird von einem unbebauten Zustand des Grundstücks ausgegangen und der tatsächliche Kaufpreis von vergleichbaren Grundstücken angesetzt. Liegen keine Vergleichspreise vor, wird der Wert mithilfe von Bodenrichtwerten der Gutachterausschüsse ermittelt, bei denen gegebenenfalls noch Parameter wie „konjunkturelle Anpassung“, „Richtwertgrundstücksgröße“ und Lagezu-/abschläge zu berücksichtigen sind. Diese Bodenrichtwerte werden mindestens alle zwei Jahre neu berechnet Schritt 2: Gebäudesachwert berechnen Um den Sachwert der baulichen zu ermitteln, ist von den Herstellungskosten auszugehen, die unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte für einen Neubau am Ermittlungsstichtag aufzuwenden wären. Grundlage dafür sind die Normalherstellungskosten (NHK 2010). Sie bilden, gestaffelt nach verschiedenen Ausstattungsmerkmalen eines Gebäudes, die durchschnittlichen Baukosten pro Quadratmeter ab. Sollten sich neben der Immobilie noch weitere bauliche Außenanlagen auf dem Grundstück befinden, beispielsweise eine Garage oder ein Gartenhaus, werden auch diese zu Nominalherstellungskosten eingepreist. Von den so ermittelten gesamten Gebäudeherstellkosten wird dann eine Alterswertminderung abgezogen, um rechnerisch vom fiktiven Neubau zur tatsächlich vorhandenen Immobilie zu gelangen, dem „vorläufigen Sachwert“. Hierbei wird eine lineare jährliche Wertminderung bei einer Gesamtnutzungsdauer von üblicherweise 60 bis 80 Jahren bei Wohnimmobilien angesetzt. Für bauliche Außenanlagen sind ggf. abweichende Gesamtnutzungsdauern anzusetzen. Schritt 3: Marktanpassungsfaktor ergänzen Der Marktanpassungsfaktor wird von örtlichen Gutachterausschüssen ermittelt und berücksichtigt lokale und regionale Bedingungen des Immobilienmarktes, um den nur kostenorientierten vorläufigen Sachwert an die allgemeinen Wertverhältnisse auf dem örtlichen Grundstücksmarkt anzupassen. Diese Faktoren werden von den Gutachterausschüssen auf der Grundlage von Kaufpreisen ermittelt. Wie unterscheidet sich das Sachwert- vom Ertragswert- und Vergleichswertverfahren? Mit dem Sachwertverfahren kann der aktuelle Wert einer Immobilie (Gebäude, Grundstück und bauliche Außenanlagen) ermittelt werden. Es handelt sich jedoch hierbei nur um einen Näherungswert, da beispielsweise die NHK nicht den realen Baukosten entsprechen müssen und auch der Abnutzungsverlust nur linear und damit pauschalisiert eingepreist wird. Beim Ertragswertverfahren werden neben dem aktuellen Wert auch die zu erwartenden Erträge berücksichtigt. Konkret werden die künftigen, nachhaltig erzielbaren Erträge (Miete, Pacht) kumuliert und die anfallenden Kosten für die Bewirtschaftung sowie die Zinsaufwände für das Grundstück abgezogen. Die sich hieraus rechnerisch ergebende Summe wird auf die Restnutzungsdauer hochgerechnet und zum Bodenwert addiert. Auch hier sind Marktanpassung und BoG`s wieder zu berücksichtigen. Dieses Verfahren wird i.d.R. für Grundstücke angewandt, bei denen die Ertragserzielung im Vordergrund steht und nicht die Selbstnutzung, somit also grundsätzlich auch für Gewerbeimmobilien. Beim Vergleichswertverfahren werden Kaufpreise verglichen, die für ähnliche Immobilien und Grundstücke erzielt wurden. Das Vergleichswertverfahren gilt als sehr zuverlässige Bewertungsmethode, wenn ein direkter Vergleich tatsächlich realistisch möglich ist. Beispielsweise bei Reihenhäusern, ähnlich geschnittenen Grundstücken oder Doppelhaushälften ist es ein sinnvolles Wertermittlungsverfahren. Sollten jedoch keine soliden Vergleichspreise vorliegen, was i.d.R. der Fall ist, da Immobilien nicht homogen sind, ist das Sachwertverfahren besser geeignet. Warum sollten Sie sich bei der Immobilienbewertung an die Sachverständigengemeinschaft Wulf & Kollegen wenden? Für die Bewertung Ihrer Immobilie steht Ihnen ein interdisziplinäres und hochqualifiziertes Team von Immobiliensachverständigen und Diplom-Kaufleuten zur Seite. Durch das Studium an der Universität Freiburg, der Deutschen Immobilienakademie, verfügen die Sachverständigen über eine hohe Expertise und weißen zudem eine entsprechende DIN-Zertifizierung auf. Über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Immobilienwirtschaft, regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen, aktive Mitgliedschaften in Verbänden und die regelmäßige Teilnahme an Fachkongressen sichern Ihnen eine erstklassige Beratungsqualität. Wir verbinden Marktkompetenz mit hoher Bewertungsqualität, arbeiten unabhängig und zuverlässig und sind als Gutachter für Institutionen, Gemeinden, Vereinen, Kommunen, Kirchen, Gerichte, Firmen und Privatpersonen in ganz Deutschland unterwegs. Als Ihre Immobiliengutachter mit Sitz in Hamburg beraten wir Sie ausführlich in Fragen der Immobilienbewertung für ganz Deutschland. Sie haben noch Fragen? Rufen Sie uns gerne an, wir sind gerne für Sie da! info@sv-wulfundkollegen.de * Tel.: 040 – 38 66 62 02
Sachverständigengemeinschaft Wulf&Kollegen

Ertragswert ermitteln

Ertragswert ermitteln
Mit dem Ertragswertverfahren bei Immobilien den korrekten Ertragswert berechnen! Wechselt eine Immobilie den Besitzer, stellt sich die Frage, welcher Kaufpreis angemessen wäre. Um diesen zu bestimmen, existieren mehrere Möglichkeiten. Das sogenannte Ertragswertverfahren ist dabei primär für gewerblich genutzte Immobilien sowie für zu vermietende Objekte konzipiert. Was besagt der Ertragswert einer Immobilie laut Ertragswertverfahren Das deutsche Ertragswertverfahren nach Baugesetzbuch (BauBG) repräsentiert eine praxisgerechte Methode zur Bewertung von vermieteten Wohnimmobilien und von Gewerbeimmobilien. Bei diesen Objekten steht primär die Renditeabsicht im Vordergrund und nicht die Selbstnutzung. Da diese Bewertungsmethode komplex ist, kommt sie überwiegend bei umfassenden Wertgutachten zur Anwendung, welche im Regelfall durch Immobiliengutachter erstellt werden. Bewertung von Immobilien: Wann ein Immobiliensachverständiger den Ertragswert ermitteln sollte! Beim Kauf oder Verkauf von Immobilien, bei Vermietung und Verpachtung sowie bei einer Besicherung zu Finanzierungszwecken ist es wichtig, den Wert der betreffenden Immobilie genau zu kennen. Aber auch bei Scheidungsverfahren, Erbaufteilungen, Grundstücken mit Erbbaurecht, Vermögensauseinandersetzungen oder Zwangsversteigerungen sollte die Werthaltigkeit einer Immobilie bekannt sein. Ein durch einen Immobiliengutachter erstelltes Wertgutachten schafft Sicherheit für Käufer und Verkäufer. Wie lässt sich bei Immobilien der Ertragswert berechnen? Der Ertragswert setzt sich unter anderem aus dem jährlichen Rohertrag, dem Wert des Bodens und dem sogenannten Marktanpassungsfaktor zusammen. Basis für den Gebäudewert ist dabei nicht die tatsächlich erzielte Nettokaltmiete pro Jahr sondern die nachhaltig erzielbare Marktmiete reduziert um Instandsetzungs- und Instandhaltungsauf-wendungen sowie Wagnis- und Verwaltungskosten. Unter Berücksichtigung des Liegenschaftszinssatzes und des Rentenbarwertfaktors wird dann der Ertragswert ermittelt. Grundlage für die Berechnung ist die Ertragswertrichtlinie. Unser Team zertifizierter Diplom-Immobiliensachverständiger in Hamburg ermittelt für Sie den Ertragswert! Die Sachverständigengemeinschaft Wulf & Kollegen, bestehend aus Diplom-Immobilien-gutachtern, Diplom-Kaufleuten und promovierten Agrarökonomen bietet sowohl an ihrem Firmensitz in Hamburg, als auch bundesweit umfassende Dienstleistungen der qualifizierten Liegenschaftsbewertung. Immobilien wie Häuser, Wohnungen, Gewerbeobjekte oder Grundstücke werden von uns im Rahmen von Gutachten ertragswertbezogen evaluiert. Unsere Kunden kommen sowohl aus dem privaten als auch aus dem gewerblichen und kommunalen Bereich. So zählen unter anderem Verkäufer, Vermieter, Hausverwaltungen, Gemeinden, kirchliche Einrichtungen, Vereine, Steuerberater, Rechtsanwälte oder Betreuungsgesellschaften zu den Kunden der Sachverständigengemeinschaft Wulf & Kollegen. Wir von der Sachverständigengemeinschaft Wulf & Kollegen beschäftigen uns seit über 20 Jahren erfolgreich mit immobilienwirtschaftlichen Themen. Als Ihre Immobiliengutachter mit Sitz in Hamburg beraten wir Sie ausführlich in Fragen der Immobilienbewertung für ganz Deutschland. Sie haben noch Fragen? Rufen Sie uns gerne an, wir sind gerne für Sie da! info@sv-wulfundkollegen.de * Tel.: 040 – 38 66 62 02
Sachverständigengemeinschaft Wulf&Kollegen

Das Vergleichswertverfahren

Das Vergleichswertverfahren
Mit dem Vergleichswertverfahren kann der Wert einer Immobilie für ein Grundstück oder eine Immobilie realistisch bestimmt werden. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über diese Form der Immobilienbewertung. Was versteht man unter dem Vergleichswertverfahren? Die Methode ist eine der möglichen Wertermittlungsverfahren bei Immobilien und dient dazu, deren Marktwert an Hand vergleichbarer Immobilien zu ermitteln z.B. für den Verkaufsfall, bei Erbschaftsauseinandersetzungen, in Scheidungsfällen, die Portfolioaufteilung oder Neubewertung. Voraussetzung für die Durchführung des Vergleichswertverfahrens ist allerdings zum einen, dass die am regionalen Immobilienmarkt angebotenen Objekte innerhalb ihrer Kategorien tatsächlich vergleichbar sind. Dies wird möglicherweise vor allem bei unbebauten Grundstücken, hochgradig standardisierten Fertigteilbauten und Reihenhäusern der Fall sein. Zum anderen ist eine repräsentative Anzahl vergleichbarer Objekte erforderlich, um für das zu vergleichende Objekt den Verkehrswert bestimmen zu können. Wie das Vergleichswertverfahren geregelt ist, ist in der Imobilienwertermittlungs-verordnung (ImmoWertV) dargestellt. Wie läuft das Vergleichswertverfahren mittels Immobiliengutachter ab? Sachverständige können für eine erste Kategorisierung der Immobilie auf eine durch örtliche Gutachterausschüsse erstellte Kaufpreissammlung charakteristischer Bodenwerte und tatsächlich erfolgter Immobilienverkäufe zurückgreifen. Diese jährlich veröffentlichten Bodenrichtwerte werden aufgrund von Bodenrichtwertkarten ermittelt und fließen in den von den Gutachterausschüssen periodischen erstellten Grundstücksmarktbericht ein. Sie beziehen sich jeweils auf ausgewählte Bodenrichtwertgrundstücke, die in ihren wesentlichen Merkmalen möglichst vielen gleichartigen anderen Grundstücken entsprechen, um auf diese Weise einen möglichst standardisierten Vergleichswert bestimmen zu können. Gleiches gilt für Immobilien. Allerdings sind Grundstücke und Immobilien kaum jemals völlig kongruent. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird bei der Bewertung daher mit Ab- und Zuschlägen hinsichtlich Lage, Zustand, Ausstattung etc. kalkuliert. Die Beurteilung und Gewichtung derartiger Faktoren erfordert profunde Fachkenntnis sowie jahrelange Erfahrung und sollte daher stets von einem zertifizierten Immobiliengutachter durchgeführt werden. Abschläge und Zuschläge beim Vergleichswertverfahren zur Verkehrswertermittlung Folgende Faktoren fließen in Form von Zu- und Abschlägen in die Immobilienbewertung ein: - Örtliche Lage - Größe des Gebäudes - Objektart und Bauweise - Qualität der Ausstattung - Baujahr bzw. Restnutzungsdauer - Zustand (z.B. Bausubstanz) - Beschaffenheit des Bodens - Grundstückszuschnitt, Grundriss und Ausrichtung - Beschränkungen der Nutzungsmöglichkeit Wie Immobiliengutachter mittels Vergleichswertverfahren Immobilien bewerten bzw. den Vergleichswert bestimmen Nicht nur Grundstücke, sondern auch Ein- oder Mehrfamilienhäuser sowie Bauten zur Begründung von Wohnungseigentum (Eigentumswohnungen), werden sollten bestenfalls nach dem Vergleichswertverfahren bewertet werden. Prinzipiell kommt diese Methode aber nur dann in Frage, wenn eine ausreichende Anzahl vergleichbarer Exponate vorhanden ist und aktuelle Kaufpreise vorliegen. Um die praktische Anwendbarkeit des Verfahrens zu erhöhen, kann im Rahmen des indirekten Vergleichswertverfahrens auch mit mehreren Vergleichspreisen kalkuliert werden oder mit Vergleichspreisen benachbarter Regionen. Man erhält dadurch unterschiedliche Werte, deren Anordnung mit hoher Wahrscheinlichkeit Rückschlüsse auf den tatsächlichen Verkehrswert des Zielobjekts erlaubt Welche Vor- und Nachteile hat das Vergleichswertverfahren für die Immobilienbewertung? Da sich das Verfahren an vergleichbaren Immobilien orientiert, repräsentiert es eine zuverlässige und ausreichend genaue Methode, um den aktuellen Marktpreis einer Immobilie zu bestimmen. Der Nachteil des Vergleichswertverfahrens besteht darin, dass oftmals nicht immer ausreichend geeignete Vergleichsobjekt zur Verfügung stehen, da Immobilien eben in der Regel nicht homogen sind sondern in zahlreichen Punkten voneinander abweichen und somit nicht vergleichbar sind. Kontaktieren Sie uns! Die Sachverständigengemeinschaft Wulf & Kollegen ist mit ihren ausgebildeten und zertifizierten Sachverständigen Ihr zuverlässiger Partner bei allen Wertermittlungsverfahren für Immobilien. Sie möchten für Ihr Grundstück oder Ihre Immobilie den Verkehrswert bestimmen lassen? Dann setzen Sie sich telefonisch oder per E-Mail mit uns in Verbindung. Gerne reservieren wir Ihren Wunschtermin für eine Besichtigung verbunden mit einer Erstberatung oder erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot. info@sv-wulfundkollegen.de * Tel.: 040 – 38 66 62 02
Sachverständigengemeinschaft Wulf&Kollegen

Scheidung oder Erbschaft: Wer bekommt die Immobilie?

Scheidung oder Erbschaft: Wer bekommt die Immobilie?
Norderstedt (em/sw) Bei einer Scheidung oder im Erbschaftsfall mit Immobilienvermögen sollten Sie wissen, wem welches Vermögen zusteht. Vermögensaufteilung? Haus verkaufen? Worauf sollte ich achten? Sowohl bei einer Trennung als auch bei einer Erbschaft haben die Beteiligten häufig viele Fragen. „Vor allem wenn eine gemeinsame Immobilie im Spiel ist, gibt es einige wichtige Entscheidung zu treffen, bei denen Ihnen ,Krone Immobilien‘ mit Rat und Tat zur Seite steht“, so Rüdiger Wulf, zertifizierter Immobilienmakler und Diplom-Sachverständiger für die Immobilienbewertung. Die Scheidungsimmobilie: In Ehegemeinschaften werden oft hohe Werte an Vermögen geschaffen. Oftmals handelt es sich dabei um Immobilien und Grundstücke. Wer darf im Trennungsjahr im Haus wohnen bleiben, wer bekommt das Haus und lohnt sich der Hausverkauf, sind in dem Zusammenhang nur ein paar Aspekte, die genau betrachtet werden müssen. Es muss weiterhin geklärt werden, wer im Haus wohnen bleibt, da derjenige in der Regel auch die Unterhaltskosten der Immobilie weiterträgt. Weitere Punkte sind die Nutzungsentschädigung für den Eigentumsanteil und die monatlichen Kreditraten, die ja weitergezahlt werden müssen. Einigen sich die Ehegatten bei einer Scheidung nicht einvernehmlich, bleibt am Ende nur die Zwangsversteigerung. Wie funktioniert der Zugewinnausgleich ist in diesem Zusammenhang eine weitere Frage, bei deren Beantwortung das Vermögen insgesamt und der Vermögenszuwachs während der Ehe betrachtet werden muss. „Ein Hausverkauf kann die Vermögensaufteilung um einiges erleichtern und späteren Streitigkeiten um die Immobilie vorbeugen“ versichert Helke Wulf, zertifizierte Diplom-Sachverständige. Bevor der letzte Ausweg, die Zwangsversteigerung der Immobilie unausweichlich wird, muss zur Schonung des gemeinschaftlichen Vermögens immer der Verkauf der Immobilie Vorrang haben. In vielen Fällen fehlt es beiden Partnern an den finanziellen Möglichkeiten, das Haus zu behalten und den anderen Partner dafür auszuzahlen. Wenn Sie sich hingegen für den Verkauf entscheiden, gestaltet sich die Situation einfacher: Sie veräußern die gemeinsame Immobilie an einen Dritten und teilen den Verkaufserlös anschließend untereinander auf. Gleichzeitig lässt sich auch der Immobilienkredit ablösen. Doch was passiert, wenn der Partner das Haus nicht verkaufen möchte? „Das ist der Zeitpunkt, wo Themen wie Trennungsjahr und Teilungsversteigerung ins Spiel kommen“, erläutert Rüdiger Wulf. Eine Teilungsversteigerung dient dem Zweck, bei einer Scheidung das Haus in teilbares Vermögen umzuwandeln. Dabei ordnet das Gericht die öffentliche Versteigerung der Immobilie an, ähnlich einer Zwangsversteigerung. Solch eine Versteigerung stellt aber nur in letzter Instanz eine sinnvolle Lösung dar, wenn sich die Partner nicht einigen konnten. Die scheidenden Eheleute sollten sich im Klaren darüber sein, dass in so einem Fall meist nicht der beste Preis für die Immobilie erzielt wird. Daher ist der einvernehmliche Hausverkauf stets zu empfehlen, um Verluste zu vermeiden. „Aufgrund unserer Qualifizierung helfen wir Ihnen dabei, den Hausverkauf im Scheidungsfall so stressfrei und zeitnah wie möglich abzuwickeln“, versichert Rüdiger Wulf, der nicht nur Geschäftsführer von Krone Immobilien ist, sondern auch Gründer der Sachverständigengemeinschaft Wulf & Kollegen, einem Zusammenschluss zertifizierter Immobiliengutachter. Die Erbschaftsimmobilie „Sie wollen ein geerbtes Haus oder eine geerbte Wohnung verkaufen? Informieren Sie sich gerne bei uns wie wir Sie bei allen Schritten unterstützen können.“ Krone Immobilien fungiert als Ratgeber für Alleinerben und Erbengemeinschaften. Mit einem Nachlass übernehmen sie auch Verantwortung, da mit dem Erbfall alle Rechte und Pflichten auf die Erben übergehen, so dass zum Trauern oft wenig Zeit bleibt. Wichtige Fragen müssen geklärt, Formalitäten erledigt und Fristen eingehalten werden – und das in einer Situation, die nicht nur schmerzlich, sondern für die meisten Erben auch völlig neu ist. Das Ziel muss sein immer eine möglichst rasche, friedliche und umfassende Einigung zu finden. Denn nur so lässt sich verhindern, dass zum persönlichen Verlust noch ein finanzieller Schaden hinzukommt, etwa durch einen langjährigen Rechtsstreit, eine Zwangsversteigerung oder den Wertverfall einer ungenutzten Immobilie. „Wenn Sie ein geerbtes Haus verkaufen wollen, sollten Sie zunächst umgehend klären, ob und in welcher Höhe der Nachlass durch Hypotheken o. Ä. belastet ist. Ganz wichtig ist auch, zeitnah den aktuellen Verkehrswert des Hauses ermitteln zu lassen, am besten durch einen erfahrenen, neutralen Makler mit der Zusatzqualifikation Immobiliensachverständiger, wie es bei uns der Fall ist“, sagt Rüdiger Wulf, zertifizierter Immobilienmakler und zertifizierter Immobiliensachverständiger. Ob im Falle eines Alleinerben oder einer Erbengemeinschaft, Themen wie Erbfolge, Pflichtteilsanspruch, Erbschein, Testament, überschuldeter Nachlass, Umschreibung im Grundbuch, Teilungsversteigerung, großer Sanierungsbedarf oder hohe Instandhaltungskosten sind nur einige Aspekte, die detailliert betrachtet werden müssen. Ganz wichtig ist auch die Klärung, wie die Zeit bis zur Ausstellung des Erbscheins, was durchaus einige Monate dauern kann, sinnvoll genutzt werden kann. Daneben sind häufig Immobilien zu bewerten, die noch im Miteigentum einer ungeteilten Erbengemeinschaft d.h., im Gesamthandseigentum, stehen. Welche Leistungen bietet Krone Immobilien im Erbschaftsfall an? „Wir unterstützen Sie, wenn Sie ein geerbtes Haus verkaufen wollen oder einen neutralen Experten für die notwendige Immobilienbewertung brauchen. Auch bei anderen Formalitäten rund um den Hausverkauf stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, etwa wenn es um die Sondierung des Immobilienmarktes geht, den Energieausweis oder die Räumung und Reinigung der Immobilie“, sagt Rüdiger Wulf. „Weil wir wissen, dass die Zeit oft knapp ist und Erben trotz ihrer Trauer schnell wichtige Entscheidungen treffen müssen, lassen wir Sie nicht warten, sondern handeln rasch und stets im Sinne der Erben. Wir helfen Ihnen Fallstricke und Fehler zu vermeiden.“ „Wir sind für Sie da“ Krone Immobilien ist im Umgang mit „Erbschaftsimmobilien“ bestens vertraut. „Profitieren Sie von unserem reichen Erfahrungsschatz und lassen Sie sich beim Immobilienverkauf kompetent beraten. Aufgrund der umfangreichen Marktkenntnis, der Immobilienexpertise und langjährigen Tätigkeit am Immobilienmarkt sind wir in der Lage, Ihr Haus oder Ihre Wohnung optimal zu vermarkten.“ Als zertifizierte Sachverständige für Immobilienbewertung erstellen sie nicht nur Gutachten gemäß § 194 BauGB und der ImmoWertV, oder gutachterliche Stellungnahmen, sogenannte Kurzgutachten, sondern setzen ihr Know-how gerade auch für die Wertermittlung von zum Verkauf stehender Häuser und Wohnungen ein. „Ein unschlagbarer Vorteil für Sie als Verkäufer, der Ihnen einen stressfreien Immobilienverkauf garantiert. Die professionelle Vermarktung, hochwertige Fotos, Exposés, 360- Grad Rundgänge und ergänzende Dienstleistungen tragen ihren Teil dazu bei."