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Wirtschaft in Kreis Pinneberg Wirtschaft in Kreis Pinneberg

WEP

Firmendetails
Lise-Meitner-Allee 18
25436 Tornesch
Landkreis: Kreis Pinneberg
Branche: #Wirtschaft
Ansprechpartner
Frau Susanne Heyn
Tel. 0 4120 / 70770
E-Mail senden
www.wep.de
Susanne Heyn

Termine

Expertentipps

Wirtschaft im Kreis Pinneberg

Videoberichte

Fachkräfte-Safari: „Alles rund um Personalarbeit“
Neue Heimat für Schoenrock – WEP holt Schiffsbauzulieferer nach Tornesch

Veröffentlichungen

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Bringt die Corona-Krise den digitalen Aufbruch?

Bringt die Corona-Krise den digitalen Aufbruch?
Die Digitalisierung hat durch die Corona-Krise quasi über Nacht einen Schub erhalten. Wird das die Wirtschaft schneller als gedacht zukunftsfähig machen? Der WEP Report online hat Danny Kensa (Foto), Digitalisierungsexperte für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Ausrichter verschiedener WEP Seminare, und WEP Geschäftsführer Dr. Harald Schroers zu ihren Einschätzungen befragt. Report: Herr Kensa, Herr Schroers, Arbeitsminister Hubertus Heil hat gesagt: „Wir wollen aus dieser Krise digitaler, sozialer und ökologischer hervorgehen.“ Wenn Sie an Ihre Gespräche und Erfahrungen denken, die Sie in den vergangenen drei Monaten des Lockdowns mit Unternehmern gemacht haben – ist das Wunschdenken oder kann das gelingen? Kensa: Definitiv ja. Die Unternehmen haben sich zwangsweise mit bis dato eher ungeliebten Themen wie Home-Office, webbasierter Kommunikation und Zusammenarbeit über räumliche Distanzen auseinandersetzen müssen, um überhaupt arbeitsfähig bleiben zu können. Das Erleben dieser „anderen“ Form von Arbeit stellt für die meisten eine nicht erwartete Horizonterweiterung dar – dass es eben doch geht, von zuhause oder sonst wo aus zu arbeiten und für die Erledigung der Aufgaben nicht zwingend in einem Büro anwesend sein zu müssen. Gleichzeitig haben die meisten von uns aber wohl auch erlebt, dass man nach einer Weile in erzwungener Isolation schon ganz gerne mal wieder mit den Kolleginnen und Kollegen im Büro zusammen sein würde. Ich bin mir sicher, dass diese Erlebnisse nachhaltig in den Köpfen bleiben werden und zu einer viel größeren Akzeptanz neuer Formen von Arbeit und Zusammenarbeit in Unternehmen geführt haben. Schroers: Nach unseren Erfahrungen ist die Akzeptanz für eine umfassendere Digitalisierung während der ersten Krisenwochen deutlich gestiegen, insbesondere im Bereich Kundenkontakt und Arbeitsplatzausstattung. Das liegt auch an den positiven Erfahrungen mit dem Homeoffice, beispielweise der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder der höheren Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter. Die Digitalisierung des Arbeitsplatzes kann so zu einer höheren Zufriedenheit bei den Mitarbeitern führen. Das betriebliche Bemühen um Klimaneutralität, einem inzwischen wichtigen Wettbewerbs- und Kostenvorteil, profitiert ebenfalls davon, beispielsweise über geringere Pendelzeiten, weniger Geschäftsreisen, sparsamerer Produktionsprozesse. Alles in allem: Es ist ein Dominostein angestoßen worden. Hieß es vor der Corona-Krise noch, Deutschland verpasse den digitalen Anschluss, so gibt es jetzt Anzeichen für einen verstärkten Aufbruch. Report: Home-Office, Video-Konferenzen, E-Commerce, Webinare und andere Online-Veranstaltungen, – die digitale Kommunikation mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Konsumenten ist für Unternehmen aus der Not heraus eine Option geworden. Was haben sie daraus gelernt? Und werden die Unternehmen jetzt die Siebenmeilenstiefel anziehen für die komplette Digitalisierung ihrer Geschäfts- und Produktionsprozesse? Kensa: Ich bin da etwas skeptisch und rate auch deutlich davon ab, jetzt hyperaktiv „los zu digitalisieren“. Haben sich in der Krise digitale Werkzeuge oder veränderte (Kommunikations-) Prozesse als nützlich erwiesen? Dann darf man das gerne beibehalten und davon profitieren. Niemals aber sollte Digitalisierung Selbstzweck sein. Wenn man strukturiert digitalisieren möchte, steht am Anfang immer eine zentrale Frage: „Kann ich durch eine digitale Veränderung neuen Nutzen schaffen für KundInnen, MitarbeiterInnen, Lieferanten? Wenn das verneint wird, dann macht Digitalisierung an dieser Stelle keinen Sinn. Toll ist natürlich die höhere Bereitschaft zur digitalen Veränderung – aber gerade in kleineren Unternehmen sollte der digitale Wandel auch weiterhin in kleinen Schritten umgesetzt werden. Sonst endet das hoch motivierte Vorhaben ganz schnell in Frust und Überforderung. Schroers: Unternehmen haben schnell gemerkt, ohne digitalisierte Kommunikation geht es nicht, und es hat sich gezeigt, dass sie an vielen Stellen auch schon ganz gut funktioniert. Wer die Kontaktsperre zum Beispiel zügig via Internetshop, Konferenzsoftware, automatisierten Lieferbeziehungen und anderen Lösungen überbrücken konnte, hat einen Teil der wirtschaftlichen Nachteile auffangen können. Leider funktioniert das nicht in jeder Branche gleichermaßen. Erfreulichen Unternehmergeist zeigt die Art und Weise der Umsetzung, denn vielfach wurde ganz schnell „einfach mal gemacht“ und ausprobiert, bisherige Bedenkenträgerei und Diskussionen um Datensicherheit, Organisationsanpassung und persönliche Betroffenheiten beiseite gewischt. Durch „Learning by Doing“ wurden in kurzer Zeit wertvolle und überwiegend positive Erfahrungen gesammelt und daraus auch Selbstbewusstsein und Mut geschöpft, um die digitale Transformation weiter voranzutreiben. Geschwindigkeit und Umfang hängen aber nicht nur vom Wollen, sondern auch vom Können, sprich: den finanziellen Mitteln ab. Wir Wirtschaftsförderer haben daher an das Land Schleswig-Holstein appelliert, uns einfach zugängliche Zuschüsse bereit zu stellen, die wir vor allem für die Digitalisierungsförderung in unseren kleinen und mittleren Unternehmen nutzen können. ... Das gesamte Interview lesen Sie auf www.wep.de
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WEP Geschäftsjahr 2019: Gutes Ergebnis und neue Aufgaben

WEP Geschäftsjahr 2019: Gutes Ergebnis und neue Aufgaben
Mit einer Bilanzsumme von rund 16,8 Millionen Euro hat die WEP Wirtschaftsförderung das Geschäftsjahr 2019 auf fast gleichem Niveau wie im Vorjahr (17,0 Mio.) beendet. In die Daten, Zahlen und Fakten, die hinter der aktuellen Jahresbilanz stehen, gibt der frisch erschienene Geschäftsbericht ausführlich Einblick. Er zeigt, dass die WEP ihre zentrale Aufgabe einmal mehr mit guten Ergebnissen wahrgenommen hat: die qualitativen Faktoren des wirtschaftlich erfolgreichen Standorts Kreis Pinneberg beständig zu optimieren. Dazu Dr. Harald Schroers, WEP Geschäftsführer: „Der Kreis Pinneberg gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen in Norddeutschland. Seit rund siebzig Jahren unterstützen wir den Kreis Pinneberg mit seinen Städten und Gemeinden, um diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Die Bevorratung, Entwicklung und Vermarktung von Gewerbegrundstücken gehören dabei zu unseren wirkungsvollsten Maßnahmen. Das zeigen die von uns entwickelten Gewerbegebiete zwischen Rellingen und Elmshorn recht anschaulich. Ein ausreichendes und passendes Grundstücksangebot bleibt ein wesentlicher Eckpfeiler, um unseren Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig zu halten. Deswegen befassen wir uns laufend mit der Suche nach geeigneten Möglichkeiten und der konkreten Entwicklung, im Geschäftsjahr 2019 insbesondere in Quickborn und Tornesch. Mit dem größten Teil unserer Mitarbeiter arbeiten wir in wechselnden Maßnahmen und Projekten, um unsere Wachstumspotentiale im Kreisgebiet auszuschöpfen. Im Geschäftsjahr waren dies überwiegend Informationsveranstaltungen, Seminare und Beratungsleistungen zur Fachkräftesicherung, zur Förderung von Existenzgründungen oder zur Infrastrukturentwicklung im Verbund mit der regionalen Kooperation Westküste. Mit diesem Geschäftsbericht möchten wir einen kleinen Einblick in unsere Tätigkeiten vermitteln." Den Geschäftsbericht finden Sie unter www.wep.de.
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Fördermittel für Personalarbeit und Digitalisierung

Fördermittel für Personalarbeit und Digitalisierung
Es ist eine notwendige Investition in die Zukunft und angesichts des Fachkräftemangels wichtiger denn je: eine moderne Personalarbeit und die Digitalisierung im Unternehmen. Die Fachkräfteberatung der WEP kann kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten im Rahmen der Förderprogramme „Unternehmens-Wert: Mensch“ und „Unternehmens-Wert: Mensch plus“ dabei unterstützen, geeignete Maßnahmen zu realisieren. Die beiden Programme werden sehr gut angenommen und sind aufgrund der bundesweit hohen Nachfrage um zwei weitere Jahre bis Mitte 2022 verlängert worden. „Als regionaler Träger und Erstberatungsstelle dieser Projekte freuen wir uns, dass der Bund und die EU die Fördermittel erneut zur Verfügung stellen und wir interessierten Unternehmen im Kreis Pinneberg weiterhin helfen können“, erklärt WEP Fachkräfteberater Kristian Lüdtke. Das Programm “unternehmensWert:Mensch“ bietet passgenaue Beratungsdienstleistungen zu den Bereichen Personalführung, Chancengleichheit, Gesundheit, Wissen und Kompetenz und zielt darauf ab, nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse im Unternehmen anzustoßen. Nach einer kostenlosen Erstberatung, in der die Förderfähigkeit und der konkrete betriebliche Veränderungsbedarf ermittelt werden, erhält das Unternehmen einen Beratungscheck für eine weitergehende Prozessberatung mit bis zu zehn Beratungstagen à maximal 1000 Euro. Je nach Unternehmensgröße werden die Kosten der Prozessberatung mit bis zu 80 Prozent bezuschusst. Das neue Programm „unternehmensWert:Mensch plus“ hilft betriebliche Lern- und Experimentierräume zu schaffen, um individuelle Lösungen für die digitale Transformation zu entwickeln und innovative Arbeitskonzepte zu erproben. Auch zu diesem Programm gehören die kostenlose Erstberatung und die geförderte Prozessberatung. Weitere Information bei Kristian Lüdtke, Telefon (04120) 707750 und E-Mail luedtke@wep.de sowie im Internet unter www.wep.de
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Seit 100 Jahren Druckerschwärze im Blut

Seit 100 Jahren Druckerschwärze im Blut
Den Wettbewerb im Druckgewerbe zu meistern ist schon seit langem, vor allem aber seit dem Internetzeitalter, ein schwieriges Geschäft. Umso mehr Respekt ist der RieckDruck GmbH in Tornesch zu zollen, einem erfolgreichen Familienunternehmen, dessen Mitglieder seit vier Generationen die Druckerschwärze im Blut haben. „Was du ererbst von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen. Diesen Leitsatz unserer Familie habe ich bis heute gelebt“, sagte Firmenchef Wolfgang Rieck am 6. Januar 2020 anlässlich der Feier zum 100. Jubiläum vor rund 80 Kunden, Geschäftspartnern und Vertretern aus Verwaltung, Wirtschaft und Politik. Innovativer Geist in jeder Generation Nach mehreren Standorten in Hamburg ist RieckDruck seit 2014 in einem modernen, energieeffizienten Neubau im BusinessPark der WEP Wirtschaftsförderung in Tornesch ansässig. Die Unternehmensgeschichte begann in Hamburg-Tonndorf, wo Wolfgang Riecks Großvater Hinrich Rudolf Rieck am 5. Januar 1920 eine Buchdruckerei gründete - wirtschaftlich und politisch eigentlich keine ideale Gründerzeit. Aber der wachsende Erfolg bis hin zur technologischen Vorreiterrolle seines Betriebs gab Riecks mutiger Entscheidung Recht. Sohn Harald trat in die innovativen Fußstapfen seines Vaters und führte ein rundes halbes Jahrhundert später die neue Technik, den Offsetdruck, in den florierenden Betrieb ein. Der frühe Tod Harald Riecks forderte 1972 die dritte Generation heraus. „Ich war noch sehr jung, hatte gerade ausgelernt und musste vorzeitig volljährig gesprochen werden, um an die Stelle meines Vaters zu treten“, erzählte Wolfgang Rieck seinen Gästen. Während viele Druckereien in den folgenden Jahrzehnten schließen mussten, wuchs der Betrieb unter seiner Ägide. RieckDruck produzierte 1977 als erste norddeutsche Druckerei mit einer Vierfarb-Bogenoffsetmaschine, war stets eine Nasenlänge voraus mit allen neuen Techniken für die Druckvorstufe, führte frühzeitig die computergestützte Datenbe- und -verarbeitung und neben dem Offset- den Digitaldruck - heute im Großformat - ein. Stets mit an Riecks Seite: seine Ehefrau Erika und ein treues, kompetentes Mitarbeiterteam. Von der Druckerei zum Dienstleister Mit der inzwischen vierten Generation expandierte das Unternehmen 2010 zu einem Rundum-Dienstleister und setzte damit einen neuen Standard in der Print-Welt. Gemeinsam mit Tochter Nathalie und Sohn Tobias, die ein umfangreiches Marketing- und Technikwissen mitbringen, rief Wolfgang Rieck mit der Werbeagentur RieckMedia das zweite Standbein ins Leben. Seither bietet das Expertenteam von Rieck seinen Kunden ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Print, Grafik und Werbeberatung, stets mit hohem Anspruch an Qualität und Ökologie. „Meine Tochter hat noch weitere Innovationen im Köcher“, verriet der Firmenchef. Bei der Realisierung neuer Ideen gelte für die Rieck-Familie jedoch ihre seit hundert Jahren bewährte Losung: Mit der Zeit gehen, aber nicht jedem Trend hinterherlaufen. Erstmal schauen – ganz im Sinne hanseatischen Denkens. Mehr Infos unter www.wep.de
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Reinigung für Pferdedecken in Heede gegründet

Reinigung für Pferdedecken in Heede gegründet
„Die Beiden sind wahre Mustergründer“, lobt Dr. Harald Schroers, Geschäftsführer der WEP-Wirtschaftsförderung, die Brüder Florian und Frederik Ott. Die Jungunternehmer stellten am 2. Dezember ihre inzwischen dritte Firma im WEP-Gewerbegebiet Heede vor: PitPony, die Reinigung für Pferdedecken, benannt nach den Grubenponys, die in England unter Tage arbeiteten. „Denn auch wir arbeiten im Verborgenen“, scherzt Florian Ott. Kerngeschäft der Brüder ist die von Vater Volker Ott gegründete Vertriebs- und Service-Gesellschaft für gewerbliche Großwaschmaschinen des US-amerikanischen Herstellers Milnor. Als zweites Standbein gründeten sie einen Gewerbehof für Handwerker. Idee schnell geboren Als langjähriger Milnor-Deutschland-Vertriebspartner planen und installieren die Otts und ihre sieben Mitarbeiter einzelne Industrie-Waschmaschinen von 15 bis 340 Kilo Fassungsvermögen, aber auch Waschstraßen und komplette Wäschereien. Sie kennen sich bestens mit den individuellen Anforderungen bis hin zu den Reinigungsmitteln aus, die ihre Kunden wie Großwäschereien, Hotels, Kreuzfahrtschiffe, Kliniken und Pflegeheime an sie stellen. Als Florian und Frederik Ott, die im Freundeskreis gern Ideen austauschen, von der anspruchsvollen und nicht häufig angebotenen Reinigung der oft teuren Pferdedecken hörten, war die Idee geboren. „Der Kreis Pinneberg ist bekannt für seine hohe Pferdedichte. Und wir haben die Technik und das Wissen, um diesen Reinigungsservice mit Waschen, Desinfizieren, Imprägnieren und Trocknen in einer neuen Größenordnung anzubieten. Also nahmen wir die Sache in Angriff und investierten etwa 50.000 Euro“, berichtet Florian Ott. Sein Ziel ist ambitioniert: „In einem Jahr wollen wir den nördlichen Hamburger Speckgürtel von Wedel bis Bad Oldesloe bedienen.“ Ein Jahr Vorbereitung Fast ein Jahr lang recherchierten die Brüder und tüftelten an dem optimalen Konzept. Sie arbeiteten aus ihrem Gebrauchtmaschinenbestand fünf verschieden große Exemplare um, machten unzählige Testwaschungen und widmeten sich insbesondere dem wichtigen Imprägnierungsvorgang. „Die Decke muss absolut wasserdicht und atmungsaktiv sein und soll in der kalten Jahreszeit gewährleisten, dass das Pferd auf der Weide nicht auskühlt“, erklärt Florian Ott. Viel Kreativität war nötig, um den geeigneten Trocknungsprozess zu realisieren. Er muss wegen der Imprägnierung langsam und bei etwa 60 Grad erfolgen. „Die Lösung fanden wir mit einem Trocknungscontainer, der eigentlich in der Holzwirtschaft eingesetzt wird“, verrät er. Auf speziell angefertigten Trocknungsgestellen können darin 36 Decken innerhalb von vier Stunden trocknen. Decken direkt oder via Container abgeben Inzwischen ist der Reinigungsservice von PitPony, der die verschiedenen Deckenarten sowie Gamaschen, Bandagen und Halsteile umfasst, schon bei zahlreichen Reitern gut angekommen. „Wir sind sogar gefragt worden, ob wir auch Reparaturen ausführen. Für später wäre das vielleicht eine weitere Option“, kommentiert Florian Ott den Start. Die zu reinigenden Decken können montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr direkt bei PitPony in Heede, Eichenkehre 5, abgegeben werden. Außerhalb der Öffnungszeiten können sie, versehen mit Namen, E-Mailadresse und Telefon, in den roten Sammelcontainer vor dem Firmengebäude eingeworfen werden. „Kurzfristig möchten wir auch Reiterhöfe mit roten Sammelbehältern ausstatten“, ergänzt Florian Ott. Die sauberen Decken können in der Regel nach zwei Bearbeitungstagen bei PitPony abgeholt oder per klimaneutralem Versand zugestellt werden. Die Reinigung einer schweren Outdoordecke kostet zum Beispiel 23,50 Euro, der Versand - gleichgültig, welche und wieviel Decken in einem Paket enthalten sind - generell 4,50 Euro. Gewerbegebiet Heede fast belegt Auf dem etwa acht Hektar großen, vor 15 Jahren entwickelten Gewerbegebiet Heede, in dem Unternehmer wohnen und arbeiten können, sind nur noch gut 5.000 m² Fläche frei. „Das und auch diese Dreifach-Firmengründung zeigt, dass wir für kreative Köpfe weitere Gewerbegebiete auch im ländlichen Raum brauchen“, betont WEP-Chef Schroers angesichts der immer knapper werdenden Gewerbeflächen. Und Bürgermeister Reimer Offermann, der mit seiner Gemeinde Heede Mitglied in der WEP Kommunalholding ist, untermauert mit Blick in Richtung Landesplanung: „Wir wollen uns in Zukunft weiterentwickeln. Der Platz ist ja da. Es wäre fatal für uns, wenn Firmen sich woanders orientieren müssten.“ Weitere Nachrichten unter: www.wep.de