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WEP

Firmendetails
Lise-Meitner-Allee 18
25436 Tornesch
Branche: #Wirtschaft
Ansprechpartner
Frau Susanne Heyn
Tel. 0 4120 / 70770
E-Mail senden
www.wep.de
Susanne Heyn

Expertentipps

Wirtschaft im Kreis Pinneberg

Videoberichte

Fachkräfte-Safari: „Alles rund um Personalarbeit“
Neue Heimat für Schoenrock – WEP holt Schiffsbauzulieferer nach Tornesch

Veröffentlichungen

WEP

Das Elektroauto steuert Lisa Bohm in eine neue Existenz

Das Elektroauto steuert Lisa Bohm in eine neue Existenz
Für die 34jährige Lisa Bohm war es kein April-Scherz, sondern die ernsthafte Verwirklichung ihres Traums: Vor wenigen Wochen, genau am 1. April, machte sie sich in Rellingen als zertifizierte Beraterin für Elektromobilität und Erneuerbare Energien selbstständig. Seither bietet sie Unternehmen und Privatkunden ihre Rundum-Expertise für den Umstieg auf die Elektromobilität und für die nachhaltige Stromerzeugung an, arbeitet im Bereich Erneuerbare Energien auch mit spezialisierten Partnern zusammen und ist außerdem Mitglied eines deutschlandweiten Consulting-Netzwerkes aus Beratern für E-Mobilität. Fit gemacht für ihren neuen Job hat sich die gelernte Werbekauffrau in einer Agentur für Elektromobilität, auf der eMobile Academy und bei der WEP Existenzgründungsberatung. Leise und entspannt ans Ziel Schließlich entschied sie sich für einen Tesla Model S 100 D mit 480 Kilometern Reichweite. Nicht nur Optik, Ausstattung und Technik sagten ihr zu, auch das europaweit verbreitete Tesla-Ladenetz mit Ökostrom überzeugte sie. „Der Stecker passt immer, die Abrechnung läuft über die im Kundenkonto hinterlegte Kreditkarte und das Navy-System des Fahrzeugs berechnet voraus, wann und wo auf einer Tour Ladestopps an den Super Chargern einzuplanen sind“, berichtet Bohm und schwärmt: „Meine erste Tour ging Ostern 2018 nach Prag. Das leise Fahren, das stressfreie Aufladen – es war total entspannend und hat alles super geklappt.“ Mit der wachsenden Begeisterung für ihr Elektroauto wuchs auch ihr Interesse an den Themen Elektromobilität und Erneuerbare Energien. „Das ist nicht nur ein Refugium für Männer“, sagt sie entschieden. Deshalb habe sie auch den Verein „Electrified Women e.V.“ (www.electrifiedwomen.de) mitbegründet als Info-Plattform und Forum für „elektrisierte“ Frauen. Mit der WEP in die Selbstständigkeit 2020 steuerte die ambitionierte E-Autofahrerin in eine neue Existenz. „Nach Markt- und Konkurrenzanalysen entschied ich mich, mein Hobby zum Beruf zu machen. Elektromobilität ist ein zukunftsträchtiger Markt; es kommt immer mehr Bewegung in Autohersteller und Verbraucher“, erklärt Bohm ihren couragierten Weg. Sie kündigte ihre Anstellung, nahm die Fachausbildung auf und folgte überdies dem Rat der Arbeitsagentur, Kontakt mit der kostenlosen Existenzgründungsberatung der WEP Wirtschaftsförderung aufzunehmen. Dort wurde sie im Rahmen des Förderprogramms Startbahn: Existenzgründung beraten und erhielt im Herbst 2021 die Möglichkeit, an einem Gründungscamp teilzunehmen. „Das fand wegen Corona in Hybridform statt“, erzählt die Jungunternehmerin, „war aber so toll aufbereitet und mit seinem ganzheitlichen Programm so informativ, dass diese Veranstaltung für mich Gold wert war. Selbst gefürchtete Themen wie Steuer und Recht kamen gut rüber. Meine Unterlagen, vor allem der Businessplan, den wir dort unter Anleitung geschrieben haben, sind mir heute noch äußerst hilfreich. Und bis heute wird man mit Fragen nicht allein gelassen. Der Kontakt zur WEP ist einfach exzellent, kann ich nur weiterempfehlen!“ Ein großes Spektrum an Beratungsleistungen Inzwischen plant Bohm für ihre ersten Firmenkunden die Umstellung der Fuhrparks auf Elektromobilität. Außerdem bietet sie verschiedenste Schulungen, zum Beispiel für Autoverkäufer, an. Gern möchte sie auch Privatkunden von der klimafreundlichen E-Mobilität überzeugen. Bei ihren individuellen Beratungsleistungen geht es um ein großes Spektrum, wie die Elektromobilität in verschiedenen Fahrzeugbereichen, die passenden alternativen Antriebs- und Speichertechnologien, die Ladeinfrastruktur, rechtliche, versicherungstechnische und finanzielle Fragen, Fördermittelnutzung, wirtschaftliche Berechnungen und um die Ökobilanz. „Die Umstellung auf ein E-Auto ist reine Kopfsache. Ist diese Hürde erstmal genommen, klappt es wunderbar“, weiß Bohm aus eigener Erfahrung. Über ihren privaten und beruflichen Alltag mit der E-Mobilität berichtet sie für alle Interessierten regelmäßig auf ihrem YouTube Kanal https://www.youtube.com/teslalisa. Mehr Information unter https://www.lisabohm.de Foto: Auch wenn Lisa Bohm an liebsten am Steuer ihres Teslas sitzt, berät sie selbstverständlich herstellerunabhängig. (© HassPR)
WEP

Standortkampagne für den Kreis Pinneberg - Erster Baustein abgeschlossen

Standortkampagne für den Kreis Pinneberg - Erster Baustein abgeschlossen
Der Kreis Pinneberg will künftig seine Trümpfe wie die Top-Lage innerhalb der Metropolregion, die hervorragende Infrastruktur, die starke Wirtschaft mit dem großen Angebot an Fachkräften, Arbeitsplätzen und Ausbildungsmöglichkeiten oder auch dem besonders hohen Anteil an Existenzgründungen noch stärker ausspielen. Als Grundlage für eine geeignete Standortkampagne hat die renommierte Markenberatungsagentur Brandmeyer aus Hamburg auf Beschluss des Kreistags und unter Begleitung der WEP Wirtschaftsförderung eine Studie erstellt. Die wichtigsten Ergebnisse dieses 200 Seiten umfassenden Werkes präsentierten Agenturchef Peter Pirck und WEP Geschäftsführer Harald Schroers vor kurzem dem Kreis-Wirtschaftsausschuss und den Mitgliedern der WEP Kommunalholding. Den Wirtschaftsstandort mit all seinen Vorzügen gezielt als Marke verkaufen „Wir müssen den Blick gezielt nach vorn richten, um im Wettbewerb der Regionen weiterhin in der oberen Liga mitspielen zu können. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir den Wirtschaftsstandort Kreis Pinneberg mit all seinen Vorzügen noch klarer als Marke positionieren und werbewirksam als das präsentieren, was wir sind: ein moderner, erfolgreicher Wirtschaftsstandort mit besten Arbeits- und Lebensbedingungen, getragen von vielfältigen, regional bis international tätigen kleinen und mittleren Unternehmen sowie hochqualifiziertem Fachpersonal“, begründet WEP Geschäftsführer Harald Schroers die Marketing-Offensive für den Kreis. Die Studie soll als Grundlage dienen für eine professionelle Standort-Kampagne, die die Schätze des Kreises Pinneberg hervorhebt und neue, insbesondere zukunftsfähige Unternehmen und qualifizierte Arbeitnehmer in den Wirtschaftsstandort locken soll. Sie basiert auf der Fragestellung, was den Kreis Pinneberg attraktiv macht. Welche Kernbotschaften und dahinter stehende konkrete Stärken sind es, mit denen der bevölkerungsreichste Kreis in Schleswig-Holstein als glanzvolle Marke punkten kann, und wie lassen sich diese Schokoladenseiten am besten verkaufen? Die ersten Schritte zum Ziel Dazu befragten die Marketing-Experten Vertreter*innen aus den Zielgruppen – Unternehmen und Fachkräfte – zunächst in einer repräsentativen Online-Erhebung zur heutigen Wahrnehmung des Images, führten dafür 1000 Interviews und schriftliche Befragungen im Ankreuzsystem durch. Daran teilgenommen haben 144 Unternehmen im Kreis Pinneberg und 301 Unternehmen in Norddeutschland sowie 500 Fachkräfte in der Metropolregion Hamburg. Im nächsten Schritt wurden die spezifischen Stärken des Kreises ermittelt und bewertet. Sie helfen, die gewünschten Vorstellungen über den Standort Kreis Pinneberg zu erzeugen. Dafür recherchierten die Fachleute Einzelmeinungen im Rahmen von Experten-Workshops mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und durch Befragung der Fachkräfte. Als dritter Schritt folgte die Entwicklung der neuen Standort-Positionierung für die künftige Markenkommunikation. Als Quintessenz wurden je Zielgruppe drei relevante Kernbotschaften definiert, wobei es zwei Überschneidungen gibt. So soll bei Unternehmen wie Fachkräften gleichermaßen verankert werden, dass der Kreis Pinneberg eine exzellente Lage und Infrastruktur hat und sehr attraktiv zum Leben und Wohnen ist. Als dritte Kernbotschaft an Unternehmen richtet sich die Aussage, dass der Kreis Pinneberg ein attraktiver Unternehmensstandort ist, während die dritte Kernbotschaft an Fachkräfte lautet, dass der Kreis Pinneberg sehr gute Berufschancen bietet. Zur Untermauerung dieser Botschaften wurden zwanzig der spezifischen Stärken priorisiert, die zusammen mit den zugehörigen Standortkennzahlen die Inhalte für eine überzeugende Kommunikation der Kernbotschaften bilden. Zu diesen Stärken zählen zum Beispiel die Lage in einer der stärksten deutschen Wirtschaftsregionen und die Nähe zur Metropole Hamburg, die für viele Unternehmen typische langjährige Verbundenheit mit ihren Mitarbeiter*innen, die höchste Arbeitsplatzdichte aller schleswig-holsteinischen Kreise mit einer großen Jobauswahl. Oder auch die gegenüber der Großstadt geringeren Lebenshaltungs- und Wohnkosten und die Vielzahl an Hofläden, die mit regionalen Lebensmitteln einen nachhaltigen Lebensstil ermöglichen. Und so geht es weiter Um bei Unternehmen und Fachkräften die entwickelten Kernbotschaften bezüglich des Wirtschaftsstandortes Kreis Pinneberg zu verankern, funktioniere es laut Pirck aber nicht, die dahinterstehenden Standortstärken plakativ mit einem einzigen Slogan oder abstrakten Begriff zu vermitteln. Dazu sei der Kreis Pinneberg viel zu komplex und facettenreich. Erfolgsversprechender sei es, die Inhalte über Geschichten – im Fachjargon „Story Telling“ – zu transportieren. Mit der Frage, wie die Kommunikationsstrategie für die Markenbildung genau aussehen und umgesetzt werden sollte, werden sich Experten in weiteren Schritten beschäftigen, sofern die notwendigen Mittel vom Kreis bereitgestellt werden.
WEP

Corona-Selbsttests im Betrieb

Corona-Selbsttests im Betrieb
Seit dem 20. April müssen Arbeitgeber allen Beschäftigten, die nicht im Home-Office arbeiten, mindestens einen Corona-Test pro Woche anbieten. Für Gruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sind zwei Testangebote vorgeschrieben. Dadurch sollen Infektionen frühzeitig erkannt, Ansteckungen oder gar mögliche Betriebsschließungen vermieden werden. Eingesetzt werden können Schnelltests, bei denen geschultes Personal einen Abstrich nimmt, ebenso wie Selbsttests, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alleine durchführen. Doch wie werden die Selbsttests korrekt angewendet? Darauf gibt ein Webinar der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein (WAK SH) in Kooperation mit der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (AGS) Antwort. Es bildet Beschäftigte zu Selbsttest-Begleitern aus und befähigt sie, Kolleginnen und Kollegen beim Testen unterstützend zur Seite zu stehen. Die Webinar-Teilnehmenden erfahren unter anderem, welche verschiedenen Arten von Selbsttests es gibt, wie zuverlässig diese sind, welche Hygienemaßnahmen während des Testens notwendig sind und wie der Test sicher durchgeführt wird. Auch persönliche Fragen können erörtert werden. Zum Abschluss des Webinars erhalten sie ein Handout und eine Teilnahmebescheinigung der WAK. Das Webinar dauert anderthalb Stunden, kostet 30 Euro und wird an drei Terminen angeboten: am 6.5., 12.5. und 20.5. jeweils von 13 – 14.30 Uhr. Anmeldungen nimmt Frauke Ratjen unter Telefon (0431) 3016-452 und E-Mail frauke.ratjen@wak-sh.de entgegen. Mehr Information • zum Webinar unter www.wak-sh.de/index.php?id=85&mandantId=1&typo3=true&produktZusatzdatenId=6691 • zur Testpflicht unter www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/faq-testpflicht-unternehmen-103.html
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Erneuerbare Energien: Lösungen innovativer Anbieter gesucht

Erneuerbare Energien: Lösungen innovativer Anbieter gesucht
Im Rahmen des Interreg Scale-Up Projektes (wir berichteten darüber im WEP REPORT Juni/2020), das die WEP unterstützt, werden über die Netzwerkagentur EE.SH (Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein) innovative Unternehmen gesucht, die Lösungen im Bereich „Smarte Energiesysteme“ anbieten. Start-ups und KMU (kleine und mittlere Unternehmen) erhalten so eine Chance, sich mit ihren Produkten und Anwendungen zum Thema Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit bei großen Unternehmen im internationalen Nordseeraum zu präsentieren. Aktuell weist die Agentur auf die Nachfrage des Londoner Unternehmens First Base hin, das Lösungen für ein nachhaltiges Quartierskonzept in Cambridge sucht. First Base entwickelt mit lokalen Akteuren Pläne für ein modernes, gemischt genutztes Viertel in der Nähe des Bahnhofs von Cambridge. Devonshire Gardens umfasst Arbeitsflächen, Wohnungen sowie Freizeit- und Gemeinschaftsflächen, die um neue öffentliche Gärten herum angelegt werden. First Base ist auf der Suche nach innovativen Lösungen, Technologien und Produkten für diese neue Entwicklung in den folgenden Bereichen: Gebäudeintegrierte Photovoltaik-Lösungen Lösungen für die Luftqualität (Filtersysteme Innen- und Außenbereich) Zukünftige Mobilität/EV-Ladelösungen/Wasserstoff Heizung/Energieeffizienz/Speicherung & Ausgleich/Phasenwechselmaterialien Wasserwiederverwendung & Effizienz (Nachhaltige Entwässerungssysteme) EE.SH-Ansprechpartnerin Martina Christiansen m.christiansen@ee-sh.de Mobil 0170-2289883 Mehr Information unter www.ee-sh.de
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Wirtschaftsforscher sehen Lichtblick zu Beginn des kommenden Jahres

Wirtschaftsforscher sehen Lichtblick zu Beginn des kommenden Jahres
Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel hat Mitte März seinen Konjunkturbericht Frühjahr 2021 veröffentlicht. Außerdem hat es Mitte April eine Gemeinschaftsdiagnose zusammen mit weiteren führenden Wirtschaftsforschungsinstituten herausgegeben. Darin prognostizieren die Wirtschaftsexperten einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 3,7 Prozent im laufenden Jahr und um 3,9 Prozent im Jahr 2022. Die wirtschaftliche Erholung verzögere sich zwar durch den erneuten Lockdown, werde aber, sobald die Infektionsgefahren vor allem durch das Impfen gebannt sein werden, einen kräftigen Schub erhalten. Etwa zu Beginn des kommenden Jahres, so die Experten, dürfte die Wirtschaft zur Normalauslastung zurückkehren.

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