WEP

Amphibienschutzzaun und heimische Gräser für Gewerbegebiet Quickborn Nord


Es geht voran mit dem vierten Bauabschnitt im Quickborner Gewerbegebiet Nord. Das Ende der ersten Stufe der Landschaftsbauarbeiten ist in Sicht. Seit Oktober vergangenen Jahres sind die von der WEP beauftragten Landschaftsbauer auf dem 20 Hektar großen Gelände damit beschäftigt, Areale abzustecken, zu roden, viel Erde zu bewegen, zu pflanzen und zu säen. Im April soll diese Phase abgeschlossen sein.

Zunächst setzten die Landschaftsbauer die bereits Anfang 2020 begonnenen Rodungsarbeiten mit Baumfäll- und Baumpflegearbeiten fort. Zur Einfriedung des Areals legten sie Knickwälle und Gehölzstreifen an, schlossen Knicklücken und pflanzten Bäume, errichteten Schutzzäune gegen Wildverbiss. Zwischen den in öffentlicher Hand verbleibenden Grundstücksflächen auf dem Areal - für beispielsweise Straßen und Grünanlagen - und den später privaten Gewerbeflächen wurden Trennschutzzäune gesetzt. Zurzeit entsteht ein Amphibienschutzzaun, der im März fertiggestellt sein soll. Von Mitte März bis in den April hinein werden die Knickwälle bepflanzt und die Knickstreifen und Grünflächen eingesät mit Regiosaat, die ausschließlich standorttypische Gräser hervorbringt. Damit Anpflanzungen und Aussaaten sich gut entwickeln, sind die Landschaftsgärtner bis zu drei Jahren mit der Entwicklungspflege betraut. Die zweite Baustufe für die Landschaftsbauer beginnt im Sommer im Zuge der Straßenerschließung.

Knickwälle mit Schutzzaun sowie Gehölzstreifen frieden das Gewerbegebiet ein. Fotos: WEP

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