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Stade

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Wirtschaftsredaktion

Forschung steuerlich absetzen


Stade (em) Steuerliche FuE-Förderung

Deutschland fehlt nicht mehr lange auf der Karte der OECD-Länder, die weit mehrheitlich über steuerliche Förderungen für Forschung und Entwicklung (FuE) verfügen. Am 7. November 2019 hat der Deutsche Bundestag das Forschungszulagengesetz beschlossen.
Angestoßen wurde die steuerliche FuE-Förderung durch die gemeinsame Innovationsförderung der IHK Stade und der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Zusammen mit der Federführung des damaligen NIHK für Steuern und öffentliche Finanzen und unterstützt durch die IHK-Innovationsbotschafter wurde das Vorhaben in Hannover platziert.
Über eine Bundesratsinitiative des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil wurde die steuerliche Forschungs- und Entwicklungsförderung im Schulterschluss mit dem Land Bayern in den Bundestag gebracht.
Seit 2018 steht die Einführung einer steuerlichen FuE-Förderung im Koalitionsvertrag.
Der Gesetzesbeschluss sieht folgende steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung vor:
Die Förderhöhe beträgt 25 Prozent der FuE-Personalaufwendungen.
Pro Unternehmen ist die Förderung auf 500.000 Euro pro Jahr gedeckelt.
Eine externe Stelle, die noch bestimmt wird, soll das Vorliegen eines FuE-Vorhabens bestätigen – mit Bindungswirkung für die Finanzverwaltung.
Die Förderung ist für alle steuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland möglich, die entweder forschen oder aber (weiter)entwickeln.
Bei Auftragsforschung erhält der Auftraggeber die Förderung – nicht wie zwischenzeitlich diskutiert der Auftragnehmer. Der Auftragnehmer hat seinen Sitz in der EU oder im Europäischen Wirtschaftsraum.
Auch Eigenleistungen eines Einzelunternehmers können gefördert werden. Je nachgewiesener Arbeitsstunde für Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten sind 40 Euro je Arbeitsstunde (bei max. 40 Arbeitswochenstunden) als förderfähige Aufwendungen anzusetzen.
Inkrafttreten zum 1.1.2020.
Aktuell steht noch der Beschluss des Bundesrats zum Forschungszulagengesetz aus. Ende November sollte dies erfolgen.

Quelle: www.stade.ihk24.de | Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe-Weser-Raum
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Stade (em) Dank der Unterstützung von 19 Firmen aus dem Landkreis Stade hat die Hansestadt Stade ein neues E-Auto erhalten. Der E-Smart ist mit den Anzeigen der Sponsoren für die kommenden fünf Jahre als Dienstwagen der Stadtverwaltung im Einsatz.

Die Hansestadt Stade bedankt sich bei den Unternehmen:

Berufsbildungswerk Cadenberge Stade gGmbH

Bestattungsinstitut R. Meyburg

Elbclearing GmbH & Co. KG

Johs. Dede GmbH

G&S Malereibetrieb

Hansa-Druckerei Stelzer GmbH

Hartlef Bodenbeläge

Hörmann GmbH

Inlingua Sprachschule Stade

KVG Stade GmbH & Co.KG

Pantip Thaimassage

Prior&Peußner GmbH & Co. KG

Schiffahrtsgesellschaft Oltmann mbH&Co.KG Sparkasse Stade-Altes Land

Sparkasse Stade-Altes Land

Stade Abbruch Rückbau & Entsorgung GmbH

Ulrike Oellrich Holzbau

Wahl Elektro Technik GmbH

Walter Gerdts Elektrobau GmbH

Winckler GmbH & Co.KG

Quelle: www.stadt-stade.info | Hansestadt Stade
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Stade (em) Der GRÜNDERSTAR prämiert jedes Jahr junge Unternehmen, die - neu gegründet oder als Betriebsnachfolge - den Wirtschaftsraum der Region Stade bereichern und mit Eigenständigkeit prägen.
Im 15. Wettbewerbsjahr haben die Partner des Stader Gründungsnetzwerkes dem Wettbewerb neue Impulse gegeben: Zum einen durch einen neuen Auftritt mit einem Stern, der auch als Pokal für den GRÜNDERSTAR verliehen wurde und zum anderen durch eine neue Ansprache, mit der nicht nur Unternehmen eingeladen sind, um an dem Wettbewerb teilzunehmen, sondern auch Vereine, Kreative, Schülerfirmen und alle, die sich mit neuen Ideen engagieren und dies auch unternehmerisch tun.
Erreicht wurden damit 25 interessierte Kandidaten, die sich – sogar über die Region hinausgehend – um den GRÜNDERSTAR beworben haben.

Das Stader Gründungsnetzwerk hat aus diesen Bewerbungen ausnahmsweise fünf Preisträger ausgewählt, wobei sich zwei Preisträger einen Preis teilen. Am 24. Oktober überreichte Landrat Michael Roesberg im Rahmen des Gründungsforums den GRÜNDERSTAR 2019 sowie drei Sonder-preise. Die Preise sollen Ansporn sein, über innovative und auch ganz klassische Gründungsideen nachzudenken und diese mit Tatkraft und Mut umzusetzen.
Es gab neben dem GRÜNDERSTAR
• einen Sonderpreis Mobilität,
• einen Sonderpreis Bildung,
• sowie für zwei Kandidaten den Sonderpreis Mutmacher.

Preisträger des GRÜNDERSTAR 2019 ist Herr Kevin Stern, der die Nachfolge in der Tischlerei Brauer in Freiburg an der Elbe angetreten hat. Seit etwas über einem Jahr ist er Geschäftsführer der Tischlerei Brauer und baut nicht nur die gewerkübergreifenden Komplettleistungen im Unternehmen aus, sondern auch den Kundenstamm im Hamburger und Stader Raum. Dabei unterstützen ihn 9 Vollzeitkräfte, 2 Teilzeitkräfte und 4 Auszubildende. Kevin Stern hat in dem Unternehmen ebenfalls die Ausbildung zum Tischler erhalten, in einem dualen Studium Betriebswirtschaftslehre studiert, anschließend den Tischlermeister gemacht und möchte nun das Handwerk mit dem das Unter-nehmen überregional bekannt und gefragt ist, in einer neuen Generation fortsetzen und aus-bauen.

Weiterhin wurden in diesem Jahr drei Sonderpreise vergeben.

Den Sonderpreis in der Kategorie „Mobilität“ erhielt der Dorfstromer e.V., der eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot, eine bessere Mobilität für BürgerInnen bei gleichzeiti-ger Reduzierung des Individualverkehrs und der CO2-Belastung, sowie eine bessere Erreichbarkeit der Einzelhandelsstandorte zum Ziel hat und dies mit bereits 3 Fahrzeugen im Alten Land erfolgreich umsetzt. Der Sonderpreis wurde mit einem Preisgeld i. H. v. 500 € dotiert.

Den Sonderpreis in der Kategorie „Bildung“ erhielten Sebastian Witte und Andreas Ott für die Gründung der Bildungsakademie sotecs akademie GmbH für die Transport- und Logistikbranche. Die Weiterbildungsangebote für Führungskräfte und Mitarbeiter in Speditionen setzen auf innovative Lernmethoden: 2018 startete das erste Unterweisungsvideo für LKW-Fahrer mit dem Inhalt der korrekten Bedienung von digitalen Tachographen - geplant ist, das Angebot zu erweitern und bis Herbst 2019 in drei weiteren Sprachen auf den Markt zu bringen (Englisch, Russisch, Polnisch).
Der Sonderpreis wurde mit einem Preisgeld i. H. v. 500 € dotiert.

Der Sonderpreis „Mutmacher“, für Gründer und Gründerinnen, die mit ihrem Vorhaben Vorbildcharakter haben, wurde im Wettbewerb bereits des Öfteren verliehen, aber noch nie für zwei Unternehmen gleichzeitig.
Nina Offenborn mit der Stader Spielbox und Daniela Marquardt mit dem Unternehmen Glücksmomente in Harsefeld haben bereits 2018 an dem Wettbewerb teilgenommen und mit Fantasie, Ideenreichtum und auch Beharrlichkeit bewiesen, dass es für außergewöhnliche Ideen und Angebote einen Bedarf gibt.
Eltern und Kinder haben seit Anfang 2018 mit der Stader Spielbox ein Angebot im Herzen der Stadt, bei der jeder Zeit für sich gewinnt. Nina Offenborn und ihr Team nehmen spontan aber immer lieber auf vorherige Anfrage Kinder zur Betreuung und für eine Spielzeit auf. Eltern haben Zeit für sich oder für Termine - aber auch Unternehmen können den Service nutzen.
Daniela Marquardt bietet in Harsefeld Glücksmomente für Schwangere und frisch gebackene Eltern mit ihren Kindern. Mit dem Angebot können sie vor und in der ersten Zeit nach der Geburt Kontakte knüpfen, Beratung in Anspruch nehmen und auch mal körperlich aktiv sein. Dazu gehören Trageberatung, Kurse für Kinder und Eltern, Babymassage, Krabbeltreffen und Baby-Yoga.
Die Preisträgerinnen erhalten jeweils ein Preisgeld i. H. v. 250 €.

Neben der Preisverleihung bot das Gründungsforum die Möglichkeit, das lebendige Stader Gründungsnetzwerk kennenzulernen und sich bei den Partnern über alle Stationen und Anforderungen an eine Gründung zu informieren.
Und erneut bot Wolfgang Stephan (Chefredakteur Stader Tageblatt) einen informativen und lockeren Austausch mit den Preisträgern aus dem Vorjahr. Andy Damnig von der Smart Marina Berth Logistic - kurz SMBL GmbH, Tim Kappelmann (Das Eysten) und die Brüder Matthias und Thomas Bassen (Beer Ambassadors UG) berichteten von ihren Erfahrungen seit der Preisverleihung und der Lernkurve, die man als Gründer durchlebt.

Initiatoren des Gründungswettbewerbs GRÜNDERSTAR sind die Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe-Weser-Raum, die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und die regionalen Wirtschaftsförderer. Mit dem Gründerpreis der Stader Region wird die Gründungskultur gefördert und das Gründungsklima unterstützt.


Informationen rund um das Thema Gründung erhalten Interessierte bei den Partnern des Stader Gründungsnetzwerkes: Gründungsnetzwerkpartner

Bild: v.l.: D. Marquardt, N. Offenborn, K. Stern, LR M. Roesberg, E. Schmidt, M. Schindler, S. Witte u. A. Ott


Quelle: www.wf-stade.de | Wirtschaftsförderung Landkreis Stade GmbH
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