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NORDMETALL

„Ohne Reformen ist die Zukunft der Industrie in Schleswig-Holstein nicht gesichert“

Hamburg/Schleswig-Holstein. „Die Krise der Industrie in Deutschland und auch in Schleswig-Holstein geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht“, resümiert NORDMETALL-Vize-Präsident Robert Focke die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen wenig Hoffnung aufkeimen.“ 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt. Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde
15.06.2026
IHK Schleswig-Holstein

Neue Stromzone im Norden für stabile Preise und industrielle Wertschöpfung

Die IHK Schleswig-Holstein hat am 09.06.2026 vor politischen Akteuren in Brüssel ein Modell zum Strom- und Wasserstoffmarkt vorgestellt, das die Nutzung von Erneuerbaren Energien effizienter macht und teure Markteingriffe wie Redispatch und Abschaltungen reduziert. Die zentrale Idee besteht darin, den nördlichsten Teil Deutschlands mit Schleswig-Holstein sowie Hamburg und Westdänemark zu einer Energiezone zu verbinden und dort einen gemeinsamen Strommarkt zu schaffen. So könnten Kosten durch effizientere Energienutzung in ganz Deutschland gesenkt und Platz für weitere erneuerbare Energien geschaffen werden.   „Eine solche deutsch-dänische Energiezone nutzt europapolitische Spielregeln in idealer Weise aus. Das Modell böte günstige Voraussetzungen zur wirtschaftlichen Produktion und Vermarktung regional erzeugten Stroms, der stärker vor Ort genutzt würde. Diese Vision reduziert darüber hinaus Systemkosten für ganz Deutschland, stärkt unsere Industrie, sichert d
09.06.2026
WEP

Unternehmensnachfolge: Ein bestehendes Unternehmen kaufen oder verkaufen

Kreis Pinneberg. Wer ein Unternehmen verkaufen oder übernehmen möchte, kann sich am Dienstag, 14. Juli 2026, kostenlos beraten lassen. Die WEP Wirtschaftsförderung lädt von 12 bis 17 Uhr zu persönlichen Einzelgesprächen in ihre Räume in der Lise-Meitner-Allee 18 in Tornesch ein. In jeweils einstündigen Terminen klären die Teilnehmenden ihre individuellen Fragen rund um Kauf oder Verkauf eines Unternehmens. Als Gesprächspartner steht Martin Wood von den Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V. zur Verfügung. Er bringt umfangreiches Wissen und langjährige Berufserfahrung zum Thema Unternehmensnachfolge mit und unterstützt dabei, Klarheit und Transparenz für eine erfolgreiche Übergabe zu schaffen. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine Nachfolge vorbereiten möchten, wie an Interessierte, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen. Die Teilnehmenden erhalten praktische Impulse für die nächsten Sc
03.06.2026
Holstenhallen Neumünster GmbH

Forschung, Innovation und große Technik auf der NordBau 2026

02.06.2026
IHK ehrt Fachwirte, Betriebswirte und Meister

Weiterbildung auch im KI-Zeitalter wichtiger denn je

29.05.2026