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Wirtschaft in Tornesch Wirtschaft in Tornesch

WEP

Firmendetails
Lise-Meitner-Allee 18
25436 Tornesch
Landkreis: Kreis Pinneberg
Branche: #Wirtschaft
Ansprechpartner
Frau Susanne Heyn
Tel. 0 4120 / 70770
E-Mail senden
www.wep.de
Susanne Heyn

Termine

Expertentipps

Wirtschaft im Kreis Pinneberg

Videoberichte

Fachkräfte-Safari: „Alles rund um Personalarbeit“
Neue Heimat für Schoenrock – WEP holt Schiffsbauzulieferer nach Tornesch

Veröffentlichungen

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Erkältung im Mitarbeiterteam – was tun?

Erkältung im Mitarbeiterteam – was tun?
Erkältung oder Corona? Was muss ich tun? Diese Fragen stellen sich Firmenchefs oftmals verunsichert, wenn jemand aus dem Mitarbeiterteam verschnupft und hustend zur Arbeit kommt. „Viele rufen bei uns im Gesundheitsamt an, um sich zu erkundigen“, berichtet Silke Linne, Pressesprecherin der Kreisverwaltung Pinneberg. Der Fachdienst Gesundheit hat deshalb eine kleine Übersicht für den WEP REPORT online vorbereitet, die Arbeitgeber als Leitfaden nutzen können. Wie soll sich der Arbeitgeber verhalten, wenn Mitarbeiter Schnupfen haben? Treten neben einfachem Schnupfen eine laufende Nase, Halskratzen und gelegentliches Husten und Räuspern leichter Ausprägung auf, ohne dass der/die Betroffene Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatte und auch kein Rückkehrer aus einem Risikogebiet ist, gilt: Diese Symptome sind kein Grund, Betroffene von ihrem Arbeitsplatz fernzuhalten. Arbeitgeber und Arbeitnehmer halten sich an nichts anderes als das bisher übliche Verfahren bei Erkältungskrankheiten. Arbeitnehmer sollten allerdings einen Arzt (außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst) anrufen und sich beraten lassen, wenn darüber hinaus mindestens eines der folgenden Symptome auftritt: Fieber (ab 38,0° C; bitte gut und ausreichend messen) und/oder Muskel- und Gliederschmerzen Trockener Husten und/oder Halsschmerzen (nicht durch bekannt chronische Erkrankung, wie zum Beispiel Asthma) Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns Der Arzt entscheidet dann, wie weiter vorzugehen ist. Er entscheidet auch darüber, ob eine Testung auf das Covid19-Virus erforderlich ist oder nicht. Zur Wiederaufnahme der Arbeit sind generell kein negativer Virusnachweis und auch kein ärztliches Attest notwendig. Wichtig: Für medizinische Einrichtungen und Alten- und Pflegeheime gelten gesonderte Empfehlungen, die das Gesundheitsamt bereithält. Weitere Fragen und Themen rund um Corona behandelt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf seiner Website unter https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/informationen-corona.html
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Neue Förderung für betriebliche Kinderbetreuung

Neue Förderung für betriebliche Kinderbetreuung
Am 1. September hat das Bundesfamilienministerium das Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung neu gestartet und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer familienbewussten Lebens- und Arbeitswelt. Bis zu neun Millionen Euro stehen für die Förderung bereit. Das Programm, das bis zum 31. Dezember 2022 läuft, soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltige Betreuungsangebote für Kinder ihrer Beschäftigten zu schaffen. Dazu Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: „Viele Unternehmen würden gerne mehr tun, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im eigenen Betrieb zu verbessern - aber sie können es nicht alleine stemmen. Wir wollen diesen Unternehmen den Einstieg in die betriebliche Kinderbetreuung mit unserem Förderprogramm erleichtern. Wie wichtig eine zuverlässige Kinderbetreuung für unsere Gesellschaft ist, haben nicht zuletzt die Erfahrungen in der Corona-Krise gezeigt. Die meisten Frauen und Männer wollen sich Familie und Beruf heute partnerschaftlich aufteilen. Für viele Beschäftigte ist es sehr wichtig, dass Arbeit und Familienalltag zusammenpassen. Familienfreundlichkeit ist für Unternehmen längst kein 'nice to have' mehr, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil, wenn es darum geht, Fachkräfte zu gewinnen und auch zu halten." Gefördert werden neue Plätze in der betrieblichen Kindertagesbetreuung, Kindertagespflege, Betreuung in Ausnahmefällen und Ferienbetreuung. Die Förderung wird den Trägern des Betreuungsangebots als Anschubfinanzierung für bis zu zwei Jahre bereitgestellt. Träger können die Unternehmen selbst sein oder die Anbieter von Betreuungsplätzen, mit denen die Unternehmen kooperieren. Mehr Informationen zur betrieblichen Kinderbetreuung erhalten Unternehmen, Träger von Betreuungseinrichtungen und alle Interessierten über die kostenlose Hotline 0800 – 0009838 einer eigens eingerichteten Servicestelle und unter der Internetadresse https://www.erfolgsfaktor-familie.de/das-foerderprogramm-betriebliche-kinderbetreuung.html. Foto: Jürgen Frey/pixelio.de
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Bringt die Corona-Krise den digitalen Aufbruch?

Bringt die Corona-Krise den digitalen Aufbruch?
Die Digitalisierung hat durch die Corona-Krise quasi über Nacht einen Schub erhalten. Wird das die Wirtschaft schneller als gedacht zukunftsfähig machen? Der WEP Report online hat Danny Kensa (Foto), Digitalisierungsexperte für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Ausrichter verschiedener WEP Seminare, und WEP Geschäftsführer Dr. Harald Schroers zu ihren Einschätzungen befragt. Report: Herr Kensa, Herr Schroers, Arbeitsminister Hubertus Heil hat gesagt: „Wir wollen aus dieser Krise digitaler, sozialer und ökologischer hervorgehen.“ Wenn Sie an Ihre Gespräche und Erfahrungen denken, die Sie in den vergangenen drei Monaten des Lockdowns mit Unternehmern gemacht haben – ist das Wunschdenken oder kann das gelingen? Kensa: Definitiv ja. Die Unternehmen haben sich zwangsweise mit bis dato eher ungeliebten Themen wie Home-Office, webbasierter Kommunikation und Zusammenarbeit über räumliche Distanzen auseinandersetzen müssen, um überhaupt arbeitsfähig bleiben zu können. Das Erleben dieser „anderen“ Form von Arbeit stellt für die meisten eine nicht erwartete Horizonterweiterung dar – dass es eben doch geht, von zuhause oder sonst wo aus zu arbeiten und für die Erledigung der Aufgaben nicht zwingend in einem Büro anwesend sein zu müssen. Gleichzeitig haben die meisten von uns aber wohl auch erlebt, dass man nach einer Weile in erzwungener Isolation schon ganz gerne mal wieder mit den Kolleginnen und Kollegen im Büro zusammen sein würde. Ich bin mir sicher, dass diese Erlebnisse nachhaltig in den Köpfen bleiben werden und zu einer viel größeren Akzeptanz neuer Formen von Arbeit und Zusammenarbeit in Unternehmen geführt haben. Schroers: Nach unseren Erfahrungen ist die Akzeptanz für eine umfassendere Digitalisierung während der ersten Krisenwochen deutlich gestiegen, insbesondere im Bereich Kundenkontakt und Arbeitsplatzausstattung. Das liegt auch an den positiven Erfahrungen mit dem Homeoffice, beispielweise der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder der höheren Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter. Die Digitalisierung des Arbeitsplatzes kann so zu einer höheren Zufriedenheit bei den Mitarbeitern führen. Das betriebliche Bemühen um Klimaneutralität, einem inzwischen wichtigen Wettbewerbs- und Kostenvorteil, profitiert ebenfalls davon, beispielsweise über geringere Pendelzeiten, weniger Geschäftsreisen, sparsamerer Produktionsprozesse. Alles in allem: Es ist ein Dominostein angestoßen worden. Hieß es vor der Corona-Krise noch, Deutschland verpasse den digitalen Anschluss, so gibt es jetzt Anzeichen für einen verstärkten Aufbruch. Report: Home-Office, Video-Konferenzen, E-Commerce, Webinare und andere Online-Veranstaltungen, – die digitale Kommunikation mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Konsumenten ist für Unternehmen aus der Not heraus eine Option geworden. Was haben sie daraus gelernt? Und werden die Unternehmen jetzt die Siebenmeilenstiefel anziehen für die komplette Digitalisierung ihrer Geschäfts- und Produktionsprozesse? Kensa: Ich bin da etwas skeptisch und rate auch deutlich davon ab, jetzt hyperaktiv „los zu digitalisieren“. Haben sich in der Krise digitale Werkzeuge oder veränderte (Kommunikations-) Prozesse als nützlich erwiesen? Dann darf man das gerne beibehalten und davon profitieren. Niemals aber sollte Digitalisierung Selbstzweck sein. Wenn man strukturiert digitalisieren möchte, steht am Anfang immer eine zentrale Frage: „Kann ich durch eine digitale Veränderung neuen Nutzen schaffen für KundInnen, MitarbeiterInnen, Lieferanten? Wenn das verneint wird, dann macht Digitalisierung an dieser Stelle keinen Sinn. Toll ist natürlich die höhere Bereitschaft zur digitalen Veränderung – aber gerade in kleineren Unternehmen sollte der digitale Wandel auch weiterhin in kleinen Schritten umgesetzt werden. Sonst endet das hoch motivierte Vorhaben ganz schnell in Frust und Überforderung. Schroers: Unternehmen haben schnell gemerkt, ohne digitalisierte Kommunikation geht es nicht, und es hat sich gezeigt, dass sie an vielen Stellen auch schon ganz gut funktioniert. Wer die Kontaktsperre zum Beispiel zügig via Internetshop, Konferenzsoftware, automatisierten Lieferbeziehungen und anderen Lösungen überbrücken konnte, hat einen Teil der wirtschaftlichen Nachteile auffangen können. Leider funktioniert das nicht in jeder Branche gleichermaßen. Erfreulichen Unternehmergeist zeigt die Art und Weise der Umsetzung, denn vielfach wurde ganz schnell „einfach mal gemacht“ und ausprobiert, bisherige Bedenkenträgerei und Diskussionen um Datensicherheit, Organisationsanpassung und persönliche Betroffenheiten beiseite gewischt. Durch „Learning by Doing“ wurden in kurzer Zeit wertvolle und überwiegend positive Erfahrungen gesammelt und daraus auch Selbstbewusstsein und Mut geschöpft, um die digitale Transformation weiter voranzutreiben. Geschwindigkeit und Umfang hängen aber nicht nur vom Wollen, sondern auch vom Können, sprich: den finanziellen Mitteln ab. Wir Wirtschaftsförderer haben daher an das Land Schleswig-Holstein appelliert, uns einfach zugängliche Zuschüsse bereit zu stellen, die wir vor allem für die Digitalisierungsförderung in unseren kleinen und mittleren Unternehmen nutzen können. ... Das gesamte Interview lesen Sie auf www.wep.de
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WEP Geschäftsjahr 2019: Gutes Ergebnis und neue Aufgaben

WEP Geschäftsjahr 2019: Gutes Ergebnis und neue Aufgaben
Mit einer Bilanzsumme von rund 16,8 Millionen Euro hat die WEP Wirtschaftsförderung das Geschäftsjahr 2019 auf fast gleichem Niveau wie im Vorjahr (17,0 Mio.) beendet. In die Daten, Zahlen und Fakten, die hinter der aktuellen Jahresbilanz stehen, gibt der frisch erschienene Geschäftsbericht ausführlich Einblick. Er zeigt, dass die WEP ihre zentrale Aufgabe einmal mehr mit guten Ergebnissen wahrgenommen hat: die qualitativen Faktoren des wirtschaftlich erfolgreichen Standorts Kreis Pinneberg beständig zu optimieren. Dazu Dr. Harald Schroers, WEP Geschäftsführer: „Der Kreis Pinneberg gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen in Norddeutschland. Seit rund siebzig Jahren unterstützen wir den Kreis Pinneberg mit seinen Städten und Gemeinden, um diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Die Bevorratung, Entwicklung und Vermarktung von Gewerbegrundstücken gehören dabei zu unseren wirkungsvollsten Maßnahmen. Das zeigen die von uns entwickelten Gewerbegebiete zwischen Rellingen und Elmshorn recht anschaulich. Ein ausreichendes und passendes Grundstücksangebot bleibt ein wesentlicher Eckpfeiler, um unseren Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig zu halten. Deswegen befassen wir uns laufend mit der Suche nach geeigneten Möglichkeiten und der konkreten Entwicklung, im Geschäftsjahr 2019 insbesondere in Quickborn und Tornesch. Mit dem größten Teil unserer Mitarbeiter arbeiten wir in wechselnden Maßnahmen und Projekten, um unsere Wachstumspotentiale im Kreisgebiet auszuschöpfen. Im Geschäftsjahr waren dies überwiegend Informationsveranstaltungen, Seminare und Beratungsleistungen zur Fachkräftesicherung, zur Förderung von Existenzgründungen oder zur Infrastrukturentwicklung im Verbund mit der regionalen Kooperation Westküste. Mit diesem Geschäftsbericht möchten wir einen kleinen Einblick in unsere Tätigkeiten vermitteln." Den Geschäftsbericht finden Sie unter www.wep.de.
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Fördermittel für Personalarbeit und Digitalisierung

Fördermittel für Personalarbeit und Digitalisierung
Es ist eine notwendige Investition in die Zukunft und angesichts des Fachkräftemangels wichtiger denn je: eine moderne Personalarbeit und die Digitalisierung im Unternehmen. Die Fachkräfteberatung der WEP kann kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten im Rahmen der Förderprogramme „Unternehmens-Wert: Mensch“ und „Unternehmens-Wert: Mensch plus“ dabei unterstützen, geeignete Maßnahmen zu realisieren. Die beiden Programme werden sehr gut angenommen und sind aufgrund der bundesweit hohen Nachfrage um zwei weitere Jahre bis Mitte 2022 verlängert worden. „Als regionaler Träger und Erstberatungsstelle dieser Projekte freuen wir uns, dass der Bund und die EU die Fördermittel erneut zur Verfügung stellen und wir interessierten Unternehmen im Kreis Pinneberg weiterhin helfen können“, erklärt WEP Fachkräfteberater Kristian Lüdtke. Das Programm “unternehmensWert:Mensch“ bietet passgenaue Beratungsdienstleistungen zu den Bereichen Personalführung, Chancengleichheit, Gesundheit, Wissen und Kompetenz und zielt darauf ab, nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse im Unternehmen anzustoßen. Nach einer kostenlosen Erstberatung, in der die Förderfähigkeit und der konkrete betriebliche Veränderungsbedarf ermittelt werden, erhält das Unternehmen einen Beratungscheck für eine weitergehende Prozessberatung mit bis zu zehn Beratungstagen à maximal 1000 Euro. Je nach Unternehmensgröße werden die Kosten der Prozessberatung mit bis zu 80 Prozent bezuschusst. Das neue Programm „unternehmensWert:Mensch plus“ hilft betriebliche Lern- und Experimentierräume zu schaffen, um individuelle Lösungen für die digitale Transformation zu entwickeln und innovative Arbeitskonzepte zu erproben. Auch zu diesem Programm gehören die kostenlose Erstberatung und die geförderte Prozessberatung. Weitere Information bei Kristian Lüdtke, Telefon (04120) 707750 und E-Mail luedtke@wep.de sowie im Internet unter www.wep.de