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Wir bringen Ihre IT zum Fliegen!

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Professionalisierung Klar beschriebene Leistungen und kundengerechte Gestaltung der Kommunikation sind der Schlüssel für ein gutes Serviceerleben. Wir unterstützen Sie beim Aufbau eines Business-Servicekatalogs, im Service-Design, bei der Gestaltung der Touchpoints und Customer Journey sowie beim Aufbau der Kundenbetreuung und des Anforderungsmanagements. Digitalisierung Kunden wollen immer einen gleich guten Service erleben: Wiederholbarkeit und eine stabile Qualität sind dafür notwendig. Automatisierung. Bedeutet weniger Fehler, weniger Personalbedarf und eine effiziente Ausnutzung der Ressourcen Wir unterstützen Sie bei der Automatisierung von Routinetätigkeiten, der Optimierung und Digitalisierung Ihrer IT-Prozesse. Industrialisierung IT-Dienste sind individuelle Massenprodukte. Welche Fertigungstiefe ist für Ihr Unternehmen angemessen? Wie werden die Zulieferer auf das Unternehmensziel ausgerichtet und gesteuert? Wir unterstützen Sie bei der Definition einer Sourcing-Strategie, der Auswahl von Providern sowie bei der Steuerung und Integration von Lieferanten in Ihre Serviceerbringung. Providersteuerung Ein gutes Serviceerlebnis ist das abgestimmte Arbeiten vieler Zulieferer. Wir sind Ihre Fluggesellschaft und steuern für Sie das Zusammenspiel Ihrer Provider. Wir integrieren die Einzelleistungen Ihrer Lieferanten, stimmen diese aufeinander ab und sorgen für kontinuierliche Verbesserung. Damit IT für Sie so einfach ist, wie der Flug von München nach New York.
Brunsbüttel Ports GmbH

Ausbau der Bahninfrastruktur zwingend erforderlich

Ausbau der Bahninfrastruktur zwingend erforderlich
Gemeinsamer Hafenabend unterstreicht erneut den dringend erforderlichen Bahnausbau. Leistungsfähige Hafenhinterlandanbindung elementar für gemeinsamen Hafen- und Wirtschaftsraum Unterelbe. Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH / SCHRAMM group, begrüßte zusammen mit Axel Mattern, Vorstand von Hafen Hamburg Marketing e.V., rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung zum gemeinsamen Hafenabend am Elbehafen in Brunsbüttel. Thema des Abends war die Bahninfrastruktur in Brunsbüttel und der Metropolregion Hamburg. Die Industrieunternehmen und Häfen im ChemCoast Park Brunsbüttel wollen mehr Güter auf dem umweltfreundlichen Transportträger Schiene bewegen, um die Straßen und die Umwelt zu entlasten. Um mehr Güter auf die Schiene verlagern zu können, ist die Investition in eine moderne, elektrifizierte Bahninfrastruktur zwingend erforderlich. Aktuell ist die Bahnanbindung zwischen Brunsbüttel und Wilster/Itzehoe nur eingleisig und nicht elektrifiziert. Außerdem ist der aktuelle Güterbahnhof in Brunsbüttel abgängig und die aktuelle Trassenführung durch das Werk der Total Bitumen Deutschland GmbH stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Studien belegen, dass die aktuellen Kapazitäten der Bahninfrastruktur nicht ausreichen und der Ausbau von enormer Bedeutung für die Region ist, um auch zukünftig bei steigenden Hinterland-Transportmengen eine leistungsfähige, zuverlässige und zeitgemäße Erreichbarkeit anbieten zu können. Nachdem das Land Schleswig-Holstein zugesagt hatte, mit der Vorplanung der Elektrifizierung der Bahnstrecke Brunsbüttel-Itzehoe in Vorleistung zu gehen, hat der Bund die hohe Bedeutung der Bahnanbindung erkannt und die Elektrifizierung der Strecke im November 2018 in den „vordringlichen Bedarf“ hochgestuft. Frank Schnabel erläuterte: „Wir freuen uns, dass die Elektrifizierung in den „vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen wurde. Dies war ein wichtiger Meilenstein für den Industrie- und Hafenstandort Brunsbüttel. Die Hochstufung ist nun fast ein Jahr her, passiert ist bisher nur wenig. Vor dem Hintergrund der positiven Entwicklung der investierenden Industrieunternehmen und einem sich dynamisch entwickelnden Hafenstandort Brunsbüttel sind außerdem auch ein zweigleisiger Ausbau sowie ein moderner Güterbahnhof zwingend erforderlich. Die Kapazitäten der aktuellen Bahnanbindung sind erreicht und die verantwortlichen Akteure müssen endlich handeln!“. Dr. Uwe Arndt, Standort- und Produktionsleiter in Brunsbüttel der Covestro Deutschland AG, ergänzte: „Wir benötigen als produzierendes Unternehmen vor Ort eine elektrifizierte und zweigleisige Bahnanbindung, um unsere Versorgung mit Rohstoffen und den Export unserer Produkte über die Bahn sicherstellen zu können. Die Elektrifizierung ist notwendig, um zum einen dem steigenden Frachtvolumen und zum anderen aber auch den Nachhaltigkeitszielen und Wünschen sowohl der angesiedelten Firmen als auch den Bürgern gerecht zu werden. Die Unternehmen im ChemCoast Park Brunsbüttel investieren aktuell einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in ihre Anlagen. Dies ist ein klares Bekenntnis und unterstreicht die Attraktivität des Industrie- und Hafenstandortes Brunsbüttel.“ Auch Christian Sörensen, Eisenbahn-Experte und zuständiger Referatsleiter im Kieler Verkehrsministerium, ließ keinen Zweifel daran, dass für das größte Industriegebiet des Landes mit seinem Hafen eine leistungsfähige Schienenanbindung unerlässlich sei. Nachdem die Aufnahme des Projekts in das Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSWAG) geglückt sei, komme es nun darauf an, dass die Deutsche Bahn auch mit den Planungen beginnen kann. Sörensen appellierte an die Unternehmen der Region: „Die Industrie hier vor Ort muss ihr Interesse an der Bahnanbindung stetig deutlich machen und dokumentieren, denn erst wenn die Bagger rollen, können wir sicher sein, dass tatsächlich etwas passiert.“ Michael Körber, Leiter Vertrieb und Fahrplan für die Region Nord der DB Netz AG, sagte: „In den kommenden Jahren investiert die DB Netz AG so viel in ihre Infrastruktur wie in der Vergangenheit noch nie. Neben dem Bestandserhalt stehen dabei auch Aus- und Neubaumaßnahmen im Vordergrund. Die Metropolregion Hamburg stellt dabei mit einer Vielzahl von in der Planung bzw. bereits in der Umsetzung befindlichen Maßnahmen einen Investitionsschwerpunkt dar. Neben den Strecken fokussieren wir uns dabei auch auf die Engpassauflösung in den Knoten. Wir werden auch die Elektrifizierung und den zweigleisigen Ausbau der Strecke Wilster-Brunsbüttel weiterhin mit dem Bund intensiv diskutieren, um zeitnah in die Planungen einsteigen zu können. Mit den Investitionen der kommenden Jahre können wir die benötigte Kapazität, unter anderem für den Seehafenhinterlandverkehr, auch perspektivisch bedarfsgerecht sicherstellen.“ Der erforderliche Ausbau der Bahninfrastruktur betrifft nicht nur den Standort Brunsbüttel, sondern die gesamte Metropolregion Hamburg und den Hamburger Hafen. „Als führender Eisenbahnhafen Europas ist die Bahnhinterlandanbindung für den Hamburger Hafen von elementarer Bedeutung. Diese gilt es in der gesamten Metropolregion Hamburg und in der gemeinsamen Hafen- und Wirtschafsregion auszubauen, damit die Güter unsere Häfen reibungslos erreichen und verlassen können. Ich freue mich, dass die beiden Hafenstandorte Brunsbüttel und Hamburg eine langjährige Kooperation verbindet und sie sich länderübergreifend für den Wirtschaftsraum Unterelbe engagieren. Durch unsere gemeinsame Veranstaltung möchten wir dem Bahnausbau Nachdruck verleihen“, erläuterte Axel Mattern, Vorstand von Hafen Hamburg Marketing e.V. Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg fügte hinzu, dass alle von einer bedarfsgerechten und modernen Bahnverbindung profitieren. Er betonte: „Der weitere Ausbau der Eisenbahninfrastruktur in und um Hamburg ist für uns als Metropolregion von großer Bedeutung. Bund und Bahn müssen hier schnell die Projekte des Bundesverkehrswegeplans angehen und umsetzen.“ Abschließend macht Frank Schnabel noch einmal deutlich, dass der Ausbau nicht nur für die ansässige Industrie, sondern auch für zukünftige Ansiedlungen von enormer Bedeutung ist: „Das geplante LNG-Terminal bietet nicht nur eine große Chance für den Standort Brunsbüttel, sondern auch für den Hamburger Hafen und die gesamte Region Unterelbe. Auch für das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel ist eine leistungsstarke Bahnanbindung erforderlich. Hierfür müssen nun endlich die Weichen gestellt werden. Deshalb freue ich mich, dass wir die Kooperation entlang der Unterelbe leben und mit dem Hamburger Hafen ein gemeinsames Sprachrohr nutzen, um den Druck auf die beteiligten Akteure zu erhöhen und für eine bessere Anbindung zu kämpfen! Durch eine bessere Bahnanbindung wird außerdem die Chance erhöht, dass sich weitere Unternehmen in unserer Region ansiedeln. Bereits heute beeinflusst die ansässige Industrie über 12.500 Arbeitsplätze in der Region, davon mehr als 4.000 direkt in Brunsbüttel. Durch die Ansiedlung weiterer Unternehmen können wir diese regionalökonomischen Effekte halten und weiter ausbauen.“

Wirtschafts.Region

Brunsbüttel Ports GmbH

10 Jahre Erfolgsgeschichte der Hafenkooperation ElbeSeaports

10 Jahre Erfolgsgeschichte der Hafenkooperation ElbeSeaports
Unterelbehäfen feiern 10-jährige Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Teilnahme der Wirtschaftsminister und -senatoren aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen unterstreicht die Bedeutung des gemeinsamen Hafen- und Wirtschaftsraums Unterelbe. Hafenkooperation sieht große Chancen in Digitalisierung und Bereitstellung alternativer Schiffstreibstoffe. Voller Erfolg für die Zusammenarbeit der Häfen entlang der gemeinsamen Hafen- und Wirtschaftsregion Unterelbe: Auf den Tag genau 10 Jahre nach der Gründung feiert die Hafenkooperation ElbeSeaports ihr Jubiläum im Glückstädter Rathaus. Im Beisein der Wirtschaftsminister und -senatoren der drei Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, Michael Westhagemann, Dr. Bernd Buchholz und Dr. Bernd Althusmann sowie weiteren 100 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung blicken sie auf die erfolgreiche Kooperation der Seehäfen Cuxhaven, Brunsbüttel, Glückstadt, Stade und Hamburg. Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH und Glückstadt Port GmbH & Co.KG freut sich über die Teilnahme der politischen Ehrengäste: „Unsere Zusammenarbeit entlang der Unterelbe ist deshalb so erfolgreich, weil alle Akteure einen echten Nutzen in der Kooperation sehen und sich gerne einbringen, um die Unterelberegion gemeinsam weiterzuentwickeln. Umso mehr freuen wir uns, dass die länderübergreifende Kooperation auch politisch mitgetragen wird. Dies unterstreicht die Teilnahme der drei Minister an unserem Jubiläum. Die Fahrrinnenanpassung der Unterelbe gehörte damals zu den ersten Beweggründen, über die Landesgrenzen hinweg zu kooperieren und ein gemeinsames Sprachrohr zu bilden. 10 Jahre später wurde nun mit dieser bedeutenden Baumaßnahme begonnen. “ Seit 2009 informieren und beraten sich die Hafeninfrastrukturgesellschaften Hamburg Port Authority, Brunsbüttel Ports GmbH, Glückstadt GmbH & Co.KG und Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG gemeinsam mit den Wirtschaftsfördereinrichtungen der Metropolregion Hamburg, der egeb Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel mbH im Norden und der überregional tätigen Süderelbe AG im Süden, regelmäßig zu hafenstrategischen Themen. „Auch wenn die Häfen entlang der Unterlebe selbstverständlich weiterhin im Wettbewerb stehen, ist ein Austausch wichtig. Wir alle müssen den komplexen Anforderungen an Hafen- und Infrastrukturplanung sowie dem Einfluss der nationalen und europäischen Hafenpolitik gerecht werden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kooperation, gemeinsam können wir die Themen besser angehen“, betont Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports. Auf der Tagesordnung der regelmäßigen Treffen sind unter anderem Informations- und fachlicher Austausch zu Hafen- und Verkehrsthemen, gemeinsames Marketing sowie Standortvermarktung der Unterelberegion, Flächenmanagement, Entwicklung von LNG an der Unterelbe, Konzept Unterelbe-Shuttle, Entwicklung im Seegüterumschlag, Nautische Abstimmung Infrastruktur / Instandhaltung / Einkauf, Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren, Umwelt- und Verwaltungsthemen sowie rechtliche Fragestellungen. „Alle Hafenstandorte und Partner profitieren gleichermaßen von der Hafenkooperation ElbeSeaports – auch wenn es darum geht, Herausforderungen wie die Erneuerung von Infrastruktur zu meistern. Wir ziehen außerdem gemeinsam an einem Strang und entwickeln Lösungen, um den Hafen- und Wirtschaftsraum mit seinen attraktiven Flächen weiterzuentwickeln. Hierfür bieten wir leistungsfähige Häfen und Hinterlandanbindungen, um weitere Unternehmen und Partner anzusiedeln“, so Jens Meier. Um sich für die Zukunft zu rüsten, tauschen sich die Partner der Hafenkooperation außerdem zum Thema Nachhaltigkeit aus. Bereits vor einigen Jahren haben sich die Unterelbehäfen dem System des Environmental-Ship-Index angeschlossen und gewähren besonders umweltfreundlichen Schiffen freiwillig einen Rabatt auf die Hafengebühren. Ein weiteres wichtiges Handlungsfeld für die Häfen stellt die Bereitstellung umweltfreundlicher Schiffstreibstoffe dar. Im Hinblick auf die bestehenden Schwefelgrenzwerte und eine zukunftsorientierte, umweltfreundlichere Schifffahrt sind Reedereien auf alternative Lösungen zur Reduzierung des Schwefelgehalts im Treibstoff angewiesen. Bereits heute spielt Flüssiggas LNG eine sehr wichtige Rolle für die Unterelbe. „Die Digitalisierung hat einen großen Einfluss auf die Häfen und bietet große Chancen. Auch in diesem Bereich werden wir uns zukünftig noch intensiver austauschen und voneinander lernen, um uns gemeinsam für die Zukunft zu rüsten. Wir freuen uns bereits auf die nächsten 10 Jahre!“, sind sich die drei Geschäftsführer Jens Meier, Holger Banik und Frank Schnabel einig. Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit ist das gemeinsame Hafenkonzept Unterelbe, das vor 10 Jahren von den Hafeninfrastrukturgesellschaften unter Mitwirkung der Wirtschaftsförderungen entwickelt wurde. Veröffentlicht wurde dieses Konzept am 21.08.2009 im Glückstädter Rathaus im Beisein der damaligen Wirtschaftsminister und -senatoren Axel Gedaschko (Hamburg), Dr. Jörn Biel (Schleswig-Holstein) und Philipp Rösler (Niedersachsen).
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Brunsbüttel Ports GmbH

Großinvestition im Elbehafen – neuer Multipurpose-Kran geordert

Großinvestition im Elbehafen – neuer Multipurpose-Kran geordert
Zukünftig können im Elbehafen noch schwerere Güter und noch größere Mengen noch flexibler umgeschlagen werden. Ein neuer noch umweltfreundlicherer und leiserer Kran wurde bestellt. Brunsbüttel Ports rüstet sich mit Investition für die Zukunft. Brunsbüttel Ports investiert in Summe mehr als 8 Millionen Euro in einen neuen Doppellenker-Wippdrehkran und dazugehöriges Equipment u.a. der Firma Kocks Ardelt Kranbau GmbH für den Brunsbütteler Elbehafen. Mit dem neuen Kran, dem Modell „TUKAN“ mit einer Tragfähigkeit von 120 Tonnen, wird der universale Elbehafen zukünftig noch leistungsfähiger. Die Hubleistung im Elbehafen wird von derzeit 120 Tonnen mit dem neuen Kran auf 240 Tonnen im Tandemhub verdoppelt. Damit etabliert Brunsbüttel Ports im Bereich Schwerlast eine weitere wichtige Kernkompetenz. Mit dem neuen, vielseitigen Doppellenker-Wippdrehkran, der auch die derzeitige Umschlagbrücke für Massengut ersetzen wird, können zukünftig im Elbehafen noch größere Gütermengen noch flexibler und kundenorientierter umgeschlagen werden. Aufgrund der großen Auslage des neuen Krans von max. 63 Metern wird es möglich sein, auch im Transshipment noch mehr Güter als bisher von Schiff zu Schiff umzuschlagen. Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH / SCHRAMM group, erläutert: „Der neue Doppellenker-Wippdrehkran wird sowohl Massengüter als auch Stück- und Schwergüter umschlagen können und damit die Universalhafenstrategie von Brunsbüttel Ports weiter stärken. Aufgrund neuester Technologie zeichnet sich der neue Kran durch eine hohe Energieeffizienz und geringe Lärmemissionen aus und ist damit besonders umweltfreundlich. Wir rüsten uns mit dieser Investition in Millionenhöhe, die wir als Privathafen ohne Förderung zu 100% selbst finanzieren, für die Zukunft und werden unser Umschlagsportfolio mit dem neuen Kran weiter ausbauen.“ Die Brunsbütteler Hafengruppe blickt auf eine positive Umschlagsentwicklung der letzten Jahre zurück. In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden in der Brunsbütteler Hafengruppe rund 10% mehr Güter umgeschlagen als im Vorjahreszeitraum. Diese positive Entwicklung führt u.a. zu der Investition in einen neuen Kran, um auch weiterhin langfristig wachsen zu können. Zudem können die Güter im Zuge der Digitalisierung zukünftig noch effizienter umgeschlagen werden. Aktuell übernimmt Brunsbüttel Ports die Federführung im Forschungsprojekt „UniPort 4.0“ im Rahmen des Förderprogramms für Innovative Hafentechnologie (IHATEC), das vom Bundesverkehrsministerium gefördert wird. Gemeinsam mit weiteren Partnern erforscht Brunsbüttel Ports in diesem Projekt die Digitalisierung in Universalhäfen. Um die Digitalisierung umsetzen und ihre Chancen nutzen zu können, werden auch die Prozesse, die den neuen Kran betreffen, untersucht und angepasst mit der Folge, zukünftig noch leistungsfähiger und flexibler am Markt agieren zu können. „Ich freue mich über die positive Umschlagsentwicklung, die weitere leistungsstarke und moderne Umschlaggeräte nach sich zieht. Die Investition ist ein konsequenter Schritt für die stetige Weiterentwicklung unserer Hafengruppe“, so Schnabel abschließend.

Produkte und Leistungen

Wirtschaftsredaktion

LANXESS am Standort Brunsbüttel weiterhin auf Wachstumskurs

LANXESS am Standort Brunsbüttel weiterhin auf Wachstumskurs
Brunsbüttel (em) LANXESS hat seinen Produktionsbetrieb für Alterungsschutzmittel der Marke Vulkanox am Standort Brunsbüttel erweitert. Dafür hat der Spezialchemie-Konzern einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Das Produkt kommt vor allem in der Reifenproduktion zum Einsatz. „Mit dieser Investition legen wir für den Standort Brunsbüttel ein klares Bekenntnis ab, aber auch für den Industriestandort Deutschland insgesamt“, erklärte Hubert Fink, Vorstandsmitglied der LANXESS AG, bei der offiziellen Einweihung des erweiterten Betriebs. „Durch unser Angebot an Alterungsschutzmitteln aus Brunsbüttel sind die europäischen Reifenhersteller unabhängiger von Zulieferern aus Fernost.“ „Die Anlagenerweiterung ist ein weiterer Meilenstein beim Ausbau des ChemCoast-Park Brunsbüttel“, sagte Mark Helfrich, Mitglied des Bundestages, bei der Feierstunde. „Über 12.500 Arbeitsplätze in der Region werden von den Unternehmen am Standort beeinflusst, mehr als 4.000 davon direkt in unserer Stadt“, ergänzte Martin Schmedtje, Bürgermeister von Brunsbüttel. Über 80.000 Arbeitsstunden von unterschiedlichen Gewerken waren nötig, um die Erweiterung im laufenden Betrieb zu bauen. Besonders erfreulich: Während der gesamten Bauphase wurde unfallfrei gearbeitet. Neben der Vulkanox-Anlage betreibt LANXESS in Brunsbüttel einen Produktionsbetrieb für ein Herbizid-Vorprodukt. In den beiden Werken stellt LANXESS mit knapp 90 Mitarbeitern insgesamt rund 100.000 Tonnen Produkte im Jahr her. Der Geschäftsbereich Advanced Industrial Intermediates des Spezialchemie-Konzerns LANXESS ist einer der weltweit führenden Hersteller qualitativ hochwertiger Industriechemikalien und beschäftigt derzeit rund 2.500 Mitarbeiter. Er gehört zum LANXESS Segment Advanced Intermediates, das im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 2,21 Milliarden Euro erzielte. Foto: Zahlreiche Gäste begleiteten die Feierstunde zur Erweiterung des Vulkanox-Betriebs in Brunsbüttel. V.l.n.r.: Lars Kumbartzky, Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein, Dr. Markus Oberthür, Betriebsleiter von LANXESS in Brunsbüttel, Dr. Hubert Fink, Mitglied des Vorstands der LANXESS AG, Mark Helfrich, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Steinburg, Dithmarschen-Süd und Bad Bramstedt, Martin Schmedtje, Bürgermeister von Brunsbüttel, Jens-Hendrik Fischer, LANXESS-Bereichsleiter für Alterungsschutzmittel. ©LANXESS AG

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Wirtschaftsredaktion

Freigabe des neuen barrierefreien ZOB

Freigabe des neuen barrierefreien ZOB
Brunsbüttel (em) Nach 21 Wochen Bauzeit ist der ZOB fertiggestellt. Die Verkehrswege und die Aufstellplätze sind zu einem zeitgemäßen und barrierefreien Knotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr ausgebaut worden. Der ZOB stammt ursprünglich aus Mitte der 80er Jahre. Insgesamt 640.000 Euro hat die Maßnahme gekostet, davon 12.000 Euro für Beleuchtung und 40.000 Euro für Ausstattung mit Sitzmöbeln und Haltestellenhäuschen sowie 80.000 an Planungskosten. Geplant wurde die Maßnahme vom Büro Sass und Kollegen aus Albersdorf. Auftragnehmer war die Fa. Gunar Herzberg aus Brunsbüttel. Mitauftraggeber war die Abwasserentsorgung Brunsbüttel GmbH, für die umfangreich der Regenwasserkanal erneuert wurde. Dadurch hat sich die Bauzeit auch um sechs Wochen verlängert. Auch die anliegende Grünfläche wurde zusätzlich umgestaltet. Zwei neue Bäume werden im Laufe des Novembers noch gepflanzt. Die Maßnahme wurde gefördert aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) für den sytemgerechten Ausbau des Zentralen Omnibusbahnhofs in Höhe von 374.000 Euro sowie vom Kreis Dithmarschen in Höhe von 55.000 Euro. Seit dem 25. Oktober 2019 ist nun der Betrieb am ZOB wieder aufgenommen worden. Die Stadt Brunsbüttelbedankt sich bei allen Anliegerinnen und Anliegern sowie Nutzerinnen und Nutzern für Ihre Geduld.
Wirtschaftsredaktion

Große Fortschritte beim Bau der 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel

Große Fortschritte beim Bau der 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel
Brunsbüttel (em) Seit dem Frühjahr sind die verschiedenen Bauteile der fünften Schleusenkammer weiter gewachsen – in vielen Fällen nach unten, also in den Boden; in manchen Fällen, wie beim neuen Fähranleger, aber auch deutlich erkennbar nach oben. Während beim Binnenhaupt die Spundwand wächst, wird die Baugrube der Außenhaupt-Torkammer bereits trocken gelegt. Die Spundwände des elbseitigen Vorhafens und der Schleusenkammer sind bis auf wenige Meter fertig und werden fortlaufend im Boden verankert. Die Reste der alten Mole 3 verschwinden nach und nach, auch von der Schleuseninsel ist elbseitig ein weiteres Stück weggebaggert worden. In mehreren Abschnitten der Kammerwände sind die Abschirmplatten bereits betoniert, weitere Bohrpfähle als Tiefgründung werden derzeit erstellt. Mehr Informationen zu den einzelnen Bauabschnitten finden Sie im Infobrief des WSV unter: https://www.wsa-brunsbuettel.wsv.de/Webs/WSA/WSA-Brunsbuettel/DE/00_Startseite/Aktuelle_Meldungen/Infobrief17.pdf
Fachhochschule Westküste

Studierende der FHW erarbeiten Vorschläge für Gesundheitsmanagement

Studierende der FHW erarbeiten Vorschläge für Gesundheitsmanagement
Im derzeit laufenden Wintersemester erarbeiten Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie Projektvorschläge für das betriebliche Gesundheitsmanagement der ACO Severin Ahlmann GmbH & Co. KG in Büdelsdorf. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens direkt am Arbeitsplatz unterstützt werden können, ihre persönlichen Gesundheitskompetenzen zu verbessern. Vorstellbar sind dazu beispielsweise Kurse zur Raucherentwöhnung, eine individuelle Ernährungsberatung, der Besuch von Rückenschulen oder Angebote zur Verbesserung des Umgangs mit Stresssituationen. Für Dozentin Professor Dr. Susanne Liebermann sind solche Praxisprojekte von hoher Bedeutung: „Hier haben unsere Studierenden die Chance, ihr theoretisches Wissen unter Realbedingungen zu testen und anzuwenden. Sie bearbeiten Projekte so, wie sie es in ihrem späteren Berufsleben als Wirtschaftspsychologen tun müssen. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist dabei ein Thema mit ständig wachsender Bedeutung, das wesentlich zur Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit beiträgt. Und auch bei unseren Studierenden stößt es auf großes Interesse.“ Die Wirksamkeit solcher Angebote ist dann am größten, wenn diese möglichst gut an die Zielgruppen und die Rahmenbedingungen im Unternehmen angepasst sind. Um die somit erforderlichen Einblicke in die Arbeitsbedingungen vor Ort zu bekommen, besichtigten die Studierenden am 5. und 12. November gemeinsam mit Professorin Dr. Susanne Liebermann die Produktion und Logistikbereiche des Unternehmens. Anschließend diskutierten sie mit Mitarbeitern, Führungskräften und Betriebsräten aktuelle Bedarfe und Möglichkeiten der Gesundheitsförderung. Anne-Kristina Kirchhoff, Personalreferentin bei ACO Severin Ahlmann GmbH & Co. KG, zieht ein Zwischenfazit: „Dank der bereichernden Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Westküste und dem großen Engagement der Studierenden verläuft die aktuelle Studie sehr erfolgreich. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf die Umsetzung der Maßnahmen. Mit Sicherheit wird es weitere gemeinsame Projekte geben.“ Aufbauend auf den Gesprächsergebnissen werden die Studierenden nun in den kommenden Wochen maßgeschneiderte Projektvorschläge erarbeiten, welche den Verantwortlichen des Unternehmens Anfang Januar in Heide vorgestellt werden. Foto: Studierende der FH Westküste mit Prof. Dr. Susanne Liebermann (r.) zu Gast bei ACO
Wirtschaftsredaktion

Lage auf dem Arbeitsmarkt Heide bleibt stabil

Lage auf dem Arbeitsmarkt Heide bleibt stabil
Heide (em) Im Oktober sank die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr um 5,0 Prozent (-374 Personen) auf 7.090 arbeitslos gemeldete Personen. Von September auf Oktober stieg die Arbeitslosigkeit hingegen leicht (+72 Personen; +1,0 Prozent). Die Arbeitslosenquote beträgt aktuell 5,0 Prozent. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 5,3 Prozent. Im Rechtskreis SGB III (Kunden der Agentur für Arbeit) sind zurzeit 2.387 Personen arbeitslos gemeldet. Die Zahl der Arbeitslosen ging damit im Vergleich zum Vorjahr erneut zurück (-111 Personen; -4,4 Prozent). Im Vergleich zum Vormonat verblieb die Arbeitslosigkeit auf einem Niveau (+8 Personen; +0,3 Prozent). Im Rechtskreis SGB II (Kunden der Jobcenter) sank die Zahl der Arbeitslosen im Vorjahresvergleich auf 4.703 Personen (-263 Personen; -5,3 Prozent). Im Vergleich zum September stieg die Arbeitslosigkeit hingegen leicht an (+64 Personen; +1,4 Prozent). „Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin stabil. Auffallend ist allerdings, dass der Abbau der Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich weniger stark ausfällt als in den vergangenen Monaten und gleichzeitig die Arbeitslosigkeit von September auf Oktober leicht angestiegen ist. In der Vergangenheit war der Oktober immer der Monat des Jahres, in dem am wenigsten Personen arbeitslos gemeldet waren. Nach Jahren des Abbaus der Arbeitslosigkeit, scheint mit einer Quote von fünf Prozent nun allmählich der Scheitelpunkt der Entwicklung erreicht zu sein“, beschreibt Ronald Geist, Leiter der Heider Arbeitsagentur, die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt. Stellenmarkt Seit Jahresbeginn teilten die Arbeitgeber dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Heide und der beiden Jobcenter Dithmarschen und Steinburg 4.777 offene Arbeitsstellen mit. Das sind 125 Stellen mehr (+2,7 Prozent) als im Vorjahreszeitraum. Im Oktober suchten hauptsächlich die Zeitarbeitsbranche sowie das Gesundheits- und Sozialwesen nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Arbeitsmarktlage in den beiden Kreisen Im Kreis Dithmarschen sind aktuell 3.545 Personen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosigkeit sank damit im Vergleich zum Oktober 2018 um 4,3 Prozent (-161 Personen). Im Vergleich zum September verblieb die Arbeitslosigkeit auf einem Niveau (-8 Personen; -0,2 Prozent). Die Arbeitslosenquote beträgt aktuell 5,1 Prozent. Vor einem Jahr lag sie noch bei 5,4 Prozent. Auch im Kreis Steinburg liegt die Arbeitslosenzahl wie in Dithmarschen exakt bei 3.545 Personen (-213 Personen; -5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Im Vergleich zum Vormonat stieg die Arbeitslosigkeit an (+80 Personen; +2,3 Prozent). Die Arbeitslosenquote beträgt aktuell 4,9 Prozent. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 5,3 Prozent.
Rekord

TV

Wirtschaftsredaktion

QUARREE100 beschließt Energiekonzept

QUARREE100 beschließt Energiekonzept
Heide (em) Das Verbundvorhaben QUARREE100 hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Am Donnerstag, den 12. September, beschloss das Projekt im Rahmen der jährlichen Partnerversammlung das Energiekonzept. Dieses stellt ein zentrales Zwischenergebnis des bisherigen Forschungsprozesses dar und bildet die Grundlage für die nun anstehenden Planungen zur baulichen Umsetzung im Bestandsquartier „Rüsdorfer Kamp“ im schleswig-holsteinischen Heide. Rund eineinhalb Jahre nach dem offiziellen Kick-Off Ende Februar 2018, leitet das von den Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 24 Mio. Euro geförderte Verbundvorhaben die Umsetzungsphase ein. Die Grundlage hierfür bildet ein Energiekonzept, das unter Federführung des Steinbeis-Innovationszentrums Energie+ der TU Braunschweig entwickelt wurde. Die Projektpartner beschlossen das Konzept rund ein Jahr früher als ursprünglich geplant, um mehr Zeit für dessen Realisierung vor Ort zu erhalten. Als zentrale Maßnahme schlägt das Konzept die Errichtung eines Nahwärmenetzes für das 20 Hektar große Stadtquartier „Rüsdorfer Kamp“ mit derzeit rund 600 Einwohnerinnen und Einwohnern vor. Vor dem Hintergrund der angestrebtem Umsetzung in dem städtebaulich äußert heterogenen und in Weiterentwicklung befindlichen Quartier, stellte die Konzeption einer auf CO2-Vermeidung und Systemdienlichkeit optimierten Betriebsweise eine besondere Herausforderung für das Projektteam dar. Hinzu kam der für das Projekt maßgebliche Resilienz-Ansatz: Dieser sieht vor, dass die Energieversorgung im Gebiet sowohl an aktuelle aber auch zukünftige, heute nicht abschließend zu bewertende technisch-regulatorische oder (städte-) bauliche Rahmenbedingungen angepasst werden kann. Das Ergebnis ist ein modular aufgebautes System, das sich flexibel auf technische oder wirtschaftliche Bedürfnisse von Kunden, Betreibern oder des Energiesystems insgesamt ausrichten lässt. Dies wird bei Betrachtung der vorgesehenen technischen Hardware deutlich: Das Wärmenetz samt Speicher ist so ausgelegt, dass nicht nur die rund 180 Bestandsgebäude im Quartier, sondern auch zukünftig zu errichtende Neubauten versorgt werden können. Je nach Betriebsweise sollen unter anderem eine Elektrolyse, Wärmepumpenanlagen oder ein bivalent befeuertes BHKW einen Großteil der benötigten Wärme generieren. Die Wärmeerzeugung ist so konzipiert, dass Redundanzen eine hohe Versorgungssicherheit garantieren. Gleichzeitig werden Schnittstellen zu den Sektoren Elektrizität und Mobilität bereitgestellt. Die Entwickler sprachen sich zudem für die Planung eines elektrischen Betriebsnetzes aus. Auf diese Weise soll es dem Betreiber ermöglicht werden, lokalen PV-Strom optimal in der zentralen Wärmeerzeugung nutzen zu können. Ergänzt wird das Konzept von einer Steuer- und Regelungstechnik, die einen optimierten Betrieb unter unterschiedlichen Szenarien und mit hoher Flexibilität für den Energiemarkt ermöglicht. Das nun vorliegende Energiekonzept wurde innerhalb der vergangenen Monate mithilfe der insgesamt 20 Projektpartner Schritt für Schritt ausgearbeitet. Verschiedene Varianten wurden entwickelt, getestet, optimiert und fortgeschrieben, verglichen oder auch verworfen. Dieser Prozess setzte ich sich unter Einbindung der sieben Arbeitsbereiche und ihrer fachlichen Perspektiven soweit fort, bis das Konzept der Partnerversammlung zur Abstimmung vorgelegt wurde. Auch die Bürgerinnen und Bürger des „Rüsdorfer Kamps“ und andere Interessierte aus der Stadt und Region Heide galt es vorab einzubeziehen: Im Rahmen eines Info-Abends Ende Juni hatten sie Gelegenheit, sich im persönlichen Gespräch mit den Fachleuten ein Bild von diesem komplexen Prozess zu machen. Dabei wurde unter anderem deutlich, dass viele Bürgerinnen und Bürger offen für neue Wege der Energieversorgung im Quartier sind – vorausgesetzt das Konzept basiert auf Freiwilligkeit und ist für die Menschen vor Ort bezahlbar. Mit dem positiven Votum der Projektpartner steigt QUARREE100 nun die zweite Projektphase ein: Zusammen mit einem noch nicht feststehenden Betreiber muss das beschlossene Konzept in eine konkrete Betriebs- und Umsetzungsplanung überführt werden. Parallel dazu werden die Akquise zukünftiger Energieabnehmer sowie die Integration in die städtebaulichen Planungs- sowie weitere behördliche Genehmigungsprozesse anlaufen. In anderen Worten: Jetzt ist die Zeit gekommen, in der Wissenschaft und Praxis aufeinandertreffen – für alle Beteiligten die vielleicht spannendste, aufschlussreichste und kritischste Phase des als „Reallabor“ angelegten Projektes QUARREE100. QUARREE100 steht für „Quartiersentwicklung mit 100%iger Regenerativer Energie“ und ist ein im Rahmen der Förderinitiative „Energieeffiziente Stadt/ Solares Bauen“ von den Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertes Forschungsprojekt. Es ist Teil des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung und wird im Zeitraum November 2017 bis Oktober 2022 von 20 Partnern aus ganz Deutschland mit Hilfe einer Gesamtförderung in Höhe von 24,4 Mio. Euro bearbeitet. Gesamtverbundkoordinatoren sind das Advanced Energy Systems Institute der Universität Bremen AES und die Entwicklungsagentur Region Heide (EARH). Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Energieversorgung des Stadtquartiers „Rüsdorfer Kamp“ in der Stadt Heide (22.000 Einwohner) an der Westküste von Schleswig-Holstein. Wie die fünf weiteren, ebenfalls von der Bundesregierung geförderten Projekte, zielt QUARREE100 auf eine Übertragbarkeit der Forschungsergebnisse auf andere Städte ab. Foto: ©Scheepmaker

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Welche Berufsgruppe möchte Renovierungsarbeiten ausführen lassen?

Planen Sie einen Neubau oder eine Altbausanierung? Suchen Sie nach einem geeigneten Partner, der Sie zuverlässig und kompetent unterstützt und bei dem Sie sämtliches Zubehör aus einer Hand beziehen können? Dann treten Sie mit uns in Kontakt.

#Zusammenarbeit
#Expansion
#Renovierungen

Gestalten, aber Nachhaltig!

Ob Messebauer oder Unternehmen, wir suchen Kooperationspartner, Reeseller und Verleger für paprfloor. paaprfloor ist der nachhaltigere Bodenbelag für Messen, Konferenzen und temporäre Bauten. Sprechen Sie uns an! https://de.paprfloor.com/kontakt/

#Messebau
#Veranstaltungen
#Aktionsflächen

Vertriebspartner für Medienproduktion gesucht

Wir suchen für unser Partnerprogramm wirksame Kooperationen in den Bereichen Content-Konzeption, Content-Produktion, Website & Webshop Programmierung und Online Marketing. Die Highlife Media GmbH steht für kreativen Austausch und faire Provisionsvergütung. Wir laden Sie gern in unser Büro ein!

#Zusammenarbeit
#medienagentur
#Partnerprogramm

Wir suchen deutschlandweit Verstärkung für unsere safe4u-Team

die Nebenberuflich oder Hauptberuflich bei uns im Team einsteigen möchten. Wir verkaufen Sicherheit für die eigenen vier Wände. Ein Markt der steigende Umsätze beinhaltet. Werden Sie ein Teil vom Team, überzeugen Sie sich selbst bei uns vor Ort, jeden Mittwoch von 17 - 18 Uhr.

#Sicherheit
#Alarmanlage
#Zusammenarbeit

Wir suchen Hilfe für unsere Kunden.

Nicht weil wir schlecht sind in unserer Arbeit, sondern um unseren Kunden ein rundes Leistungsspektrum anbieten zu können und Teilbereiche des Onlinemarketings, SEO etc., in gewissenhafte Hände geben zu können. Melde dich gerne bei Interesse.

#lassmalzusammenarbeiten
#hab1kundenfürdich
#vielleichtauch2

Suchen Sie einen Trainer o. Business Coach, der auch unvergesslich vis

IHK zertifizierter Business Coach, akkreditierter Trainer, mitreißender Motivator, mit Bildern begeisternder Emotionen-Erzeuger, parkettsicherer Praktiker mit internationaler Führungserfahrung, ausgebildeter Creative Leader, also: wenn Sie etwas in Ihrer Firma bewegen wollen, bin ich Ihre Frau.

#Business-Coach
#Trainer
#Visualisierung

Wir suchen Herrenausstatter und/oder Schuhgeschäfte

Wir suchen für die geilsten Schuhe der Welt Herrenausstatter und Schuhgeschäfte, die unsere Schuhe ins Programm aufnehmen.

#Schuhe
#Vertriebspartner
#Expansion

Pricemonitor - Repricing | Preisoptimierung | Marktbeobachtung

Patagona entwickelt softwarebasierte Lösungen für die Herausforderungen des E-Commerce. Der Fokus liegt hier in den Bereichen Markt­beobachtung und Preisoptimierung (Repricing). Mit dem Pricemonitor bieten wir eine professionelle Software an, um Verkaufspreise für Sie intelligent zu optimieren.

#Pricemonitor
#Repricing
#E-Commerce

Vernetzen Sie sich neu!

Nutzen Sie unser Gehirnjogging mit Bewegung bei Gesund- heitstagen/ Workshops/ Events etc. Das Programm schafft neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen und erhöht auf höchst amüsante Weise den Handlungsspielraum in allen Lebensbereichen. Neugierig geworden? Einfach www.Neuausrichtei.de

#Gesundheit
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Wer möchte mehr Kunden aus dem Mittelstand generieren ?

Als Videoproduktionsdienst, inbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen, sind wir derzeit auf der Suche nach einer Agentur / Dienstleister die Ihren Kunden den multimedialen Einstieg im Videobereich erleichtern möchte. Für Rückfragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

#kooperation
#Zusammenarbeit
#Video

Welches Tagungshotel möchte mit uns Übernachtungen generieren?

Als großer Anbieter von Seminaren suchen wir deutschlandweit Tagungshotels, die uns Ihren Seminarraum zur Verfügung stellen und im Gegenzug von Hotelbuchungen unserer Seminar- und Eventgäste profitieren. Konnten wir Ihr Interesse wecken?

#Hotel
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#Seminar

Welcher Arbeitsschutz-Experte hat Interesse daran, mit uns bundesweit zu wachsen?

Als Anbieter für verschiedene externe Dienstleistungen für Unternehmen suchen wir einen komptetenten Ansprechpartner zum Thema Arbeitsschutz und würden diesen gerne gegen Provision weitervermitteln. Für Rückfragen zu unseren Dienstleistungen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

#Arbeitsschutz
#Zusammenarbeit
#Expansion

Welcher Architekt sucht eine Kooperation mit einem Immobilienentwickler?

Nachdem wir bereits in Süddeutschland sehr erfolgreich Projekte für größere Seniorenwohnanlagen durchgeführt haben, möchten wir nun auch nach Westdeutschland expandieren und suchen hierfür einen Architekten in der Region Nordrhein-Westfalen, der mit uns die Herausforderung sucht.

#Architekt
#Seniorenwohnanlagen
#Nordrhein-Westfalen

Wer kennt sich mit Crowdfunding-Finanzierung für Start-Ups aus?

Für die zweite Finanzierungsrunde unseres Projektes würden wir gerne mit Crowdfunding die ersten Schritte machen. Welcher Experte in diesem Bereich kann uns hier beratend als Ansprechpartner zur Seite stehen?

#Crowdfunding
#Start-Up
#Finanzierung

Vertriebspartner für die geilsten Schuhe der Welt gesucht!

Ob in der Freizeit oder zum Anzug – Uncle Paul ist der perfekte Schuh für jeden, der keine Lust mehr hat auf langweilig: Die Kombi aus klassischem Schnitt, witzigen Details und Farbkombis macht ihn schick und trotzdem tragbar zu jeder Gelegenheit. Wir suchen für den Vertrieb noch Partner in ganz Deutschland.

#Schuhe
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Wirtschaftsredaktion

Die Zukunft des Tourismus: Nachhaltige Wertschöpfung für die gesamte Region

Die Zukunft des Tourismus: Nachhaltige Wertschöpfung für die gesamte Region
Heide (em) Der Tourismus hat sich im Laufe der vergangenen zehn Jahre seit der „Tourismusinitiative in Dithmarschen“ (TEK TID III) gewandelt. Vieles aus dem vergangenen Konzept wurde umgesetzt. Nun bringt Dithmarschen Tourismus e. V. das Tourismusentwicklungskonzept „Tourismusinitiative Dithmarschen IV“ (TEK TID IV) für den Kreis Dithmarschen auf den Weg. Themen wie Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Qualität und Digitalisierung stehen für die Lokale Tourismusorganisation (LTO) Dithmarschen im Mittelpunkt. Der Kreistag beschloss das Vorhaben auf seiner Sitzung am 19. September 2019. Das neue Tourismusentwicklungskonzept „Tourismusinitiative in Dithmarschen“ (TEK TID IV) ist die Basis der zukünftigen touristischen Ausrichtung bis 2030. Auf der Grundlage dieses Basiskonzeptes wurde ein Organisations- und Marketingplan erstellt, der einzelne Schritte für den Zeitraum von 2020 bis 2022 aufzeigt. Mit dem Tourismusentwicklungskonzept „Tourismusinitiative Dithmarschen IV“ (TEK TID IV) für den Kreis Dithmarschen möchte die LTO Dithmarschen neue Grundlagen schaffen. Das Konzept dient den Kommunen, touristischen Leistungsträgern und weiteren Akteuren in Dithmarschen als Basis touristischer Weiterentwicklung. Die Projektträgerschaft und die Projektsteuerung hat die Geschäftsstelle des Vereins Dithmarschen Tourismus übernommen. Das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa (NIT) setzt das Konzept in einer Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Dr. Bernd Eisenstein und Frank Simoneit von der Fachhochschule Westküste, Institut für Management und Tourismus (IMT) Fachbereich Wirtschaft, um. Außerdem begleitet eine Steuerungsgruppe aus kommunalen und touristischen Akteuren die Erstellung des TEK. Im September 2018 starteten sie mit der analytischen Arbeit und Ortsgesprächen. Frank Simoneit berichtet aus seiner Erfahrung: „Der Tourismus genießt eine große Wertschätzung in der Region. Die Zusammenarbeit in der LTO Dithmarschen ist sehr konstruktiv.“ Berit Weiß (NIT) betont: „Die LTO Dithmarschen ist Vorbild für viele lokale Tourismusorganisationen in Schleswig-Holstein.“ Nach dem TEK TID IV sollen zahlreiche Infrastrukturvorhaben aus der Region gefördert werden. Die Projektmanagementstelle „Qualität & Qualifizierung“ soll den stetig wachsenden Ansprüchen der Gäste an qualitativ hochwertigen Angeboten gerecht werden. Die Themen ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit werden im Tourismus in Dithmarschen zukünftig eine zunehmende Rolle spielen. Zu den Grundlagen gehört die Anpassung der Organisationsstruktur: So werden die Projektmanagementstellen „Qualität und Qualifizierung“ und „Infrastrukturmanagement“ weitergeführt. Dafür übernimmt der Kreis Dithmarschen zusätzlich einen Betrag von 60.000 Euro, also 50 Prozent der Personalkosten. Insgesamt beträgt der Finanzierungsanteil des Kreises ab dem Haushaltsjahr 2020 insgesamt 367.500 Euro jährlich. Helge Haalck, Geschäftsführer von Dithmarschen Tourismus e. V., sagt: „Die Tourismusinitiative soll allen Akteuren aus dem Tourismus sowie den Kommunen zu Gute kommen und von der gesamten Region mitgetragen werden. Damit wir gemeinsam Dithmarschen zum beliebten Urlaubsziel weiter entwickeln, brauchen wir auch Antworten auf die modernen Anforderungen im Tourismus wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit.“ Für Landrat Stefan Mohrdieck besitzt der Tourismus eine elementare Bedeutung für Dithmarschen: „ Die Aufwertung und Schaffung von Infrastruktur stärkt nicht nur die vom Tourismus direkt abhängigen Branchen, sondern auch die Einwohner*innen profitieren von dieser positiven Entwicklung. Daher unterstützt der Kreis Dithmarschen die neue Tourismusinitiative, um Qualität zu sichern und die Wertschöpfung für die gesamte Region nachhaltig zu steigern.“ Foto: Stärken den Tourismus im Kreis Dithmarschen (v. l.): Berit Weiß (NIT), Helge Haalck (Dithmarschen Tourismus), Landrat Stefan Mohrdieck und Frank Simoneit (FH Westküste). © Kreis Dithmarschen

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Fachhochschule Westküste

Startup-Night an der Fachhochschule Westküste

Startup-Night an der Fachhochschule Westküste
Mehr als 200 Besucherinnen und Besucher sprachen eine deutliche Sprache – die zweite Startup-Night an der FH Westküste war ein voller Erfolg. Entsprechend groß war die Freude bei den Wirtschaftsjunioren Dithmarschen, der IHK-Geschäftsstelle Dithmarschen und dem Startup Center der Hochschule, die die Veranstaltung gemeinsam auf die Beine gestellt hatten. Gemeinsames Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, eine Kultur zur Förderung von innovativen Gründungen aus der Wissenschaft zu schaffen und den Studierenden dazu ein belastbares Netzwerk aus regionalen Gründungsakteuren an die Seite zu stellen. Dabei geht es neben der Beratung und Information vor allem auch darum, Erfahrungen zu teilen und Mut zu machen. Zu Gast waren dieses Mal Carl-Felix Lentz und Leif Boysen von Noordsk.studio. Sie berichteten über die Gründungsstory ihrer Tiny Houses. Noordsk.studio entwickelt kleine mobile Häuser mit innovativer Technologie und ökologisch nachhaltiger Produktion. Im Fokus des Vortrags stand unter anderem die grundlegende Information über die Unterstützung durch das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein. Danach gab Christian Kuper, Gründer von Vincent Vegan, Einblicke in die Geschichte seines veganen Fast Food-Startups. Neben den Herausforderungen eines kontinuierlichen Anstiegs der Mitarbeiter berichtete der Gründer über die strategischen Wachstumspläne und die damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen. Die gebürtige Dithmarscherin Kaja Ringert, eine der drei Gründerinnen von Tales & Tails, berichtete abschließend über die nachhaltige Produktion ihrer Tiernahrung in Island und die Vorteile der Gründung in einem Team. Ebenfalls erhielten die Besucher die Möglichkeit, Einblick in die Eigenschaften und den Arbeitsalltag eines Gründers zu bekommen. Neben ihren Vorträgen stellten sich die Gründerinnen und Gründer bereitwillig den Fragen von Thomas Bultjer, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Dithmarschen, der die Veranstaltung moderierte. Auf besonderes Interesse stießen nicht nur die einzelnen Meilensteine und Entwicklungsschritte einer Gründung, sondern auch die Herausforderungen und Rückschläge. Unter dem Motto „growth pains“ gaben die Startups dazu sehr offene und auch ironisch-unterhaltsame Erfahrungen preis. Den Abschluss fand die Veranstaltung bei einem get together mit Currywurst, frischen Sandwiches und kühlem Bier. Die Gründer beendeten den Abend mit einem Appell an die Gäste - „just do it“ war die klare Botschaft. Für die Organisatoren steht bereits fest, die Startup-Night auch zukünftig fortsetzen zu wollen. Foto: (von links) Matthias Schimmel, Svenja Franssen (beide Wirtschaftsjunioren Dithmarschen), Carl-Felix, Leif Erik Boysen (beide Noordsk.studio), Christian Kuper (Vincent Vegan), Prof. Dr. Dirk Braunhart (FH Westküste), Kaja Ringert (Tales & Tails), Thomas Bultjer (IHK Geschäftsstelle Dithmarschen), Saskia Schultz (Startup Center FH Westküste)

Wichtige Adressen im Kreis Dithmarschen

Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
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Termine

rekord-fenster+türen GmbH & Co. KG

Werksbesichtigung

12.08.2020 um 10.00 Uhr
Sie wollten schon immer mal wissen, wie Fenster und Haustüren hergestellt werden? - Dann besuchen Sie uns in unserem Werk in Dägeling bei Itzehoe! Zuerst stellen wir Ihnen unser Unternehmen anhand einer Präsentation vor. Danach gibt es eine umfangreiche Führung durch unsere Werkshallen. Abschließend besuchen Sie dann noch unsere große Werksausstellung mit einer großen Anzahl an Musterelementen.
rekord-fenster+türen GmbH & Co. KG
Itzehoer Straße 10 | 25578 Dägeling
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Werksbesichtigung

14.10.2020 um 10.00 Uhr
Sie wollten schon immer mal wissen, wie Fenster und Haustüren hergestellt werden? - Dann besuchen Sie uns in unserem Werk in Dägeling bei Itzehoe! Zuerst stellen wir Ihnen unser Unternehmen anhand einer Präsentation vor. Danach gibt es eine umfangreiche Führung durch unsere Werkshallen. Abschließend besuchen Sie dann noch unsere große Werksausstellung mit einer großen Anzahl an Musterelementen.
rekord-fenster+türen GmbH & Co. KG
Itzehoer Straße 10 | 25578 Dägeling
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Marktplatz

Haueis Truck
GSA Akademie
EGNO Standpunkt
Professionelles FachkräfteMarketing
Krone Immobilien
Jens Gottschalk
ImmoLover
HANSA Autopfandleihe
WEP Kreis Pinneberg
BusinessVideo
STADAC - BMW und MINI
SVG Wulf & Kollegen
Behrmann Automobile
Holstenhallen
Kreishandwerkschaft Mittelholstein
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Unternehmensdatenbank

IDT Institut für Digitale Transformation

Firmendetails
Dorfstr. 67
25774 Hemme
Landkreis: Kreis Dithmarschen
Branche: #Dienstleistung
Ansprechpartner
Herr Peter Samulat
Tel. +4915173029322
E-Mail senden
transformation-it.de
Peter Samulat
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Tales & Tails

Firmendetails
Matthias-Claudius-Straße 3
25693 Sankt Michaelisdonn
Landkreis: Kreis Dithmarschen
Branche: #Tiere
Ansprechpartner
Frau Cathrin Hansen
Tel. +49 1525 7692556
E-Mail senden
Www.talesandtails.de

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Fachhochschule Westküste

Firmendetails
Fritz-Thiedemann-Ring 20
25746 Heide
Landkreis: Kreis Dithmarschen
Branche: #Bildung und Fortbildung
Ansprechpartner
Herr Hanno Kirsch
Tel. +49 (0) 481 8555-0
E-Mail senden
www.fh-westkueste.de

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Brunsbüttel Ports GmbH

Firmendetails
Elbehafen 1
25541 Brunsbüttel
Landkreis: Kreis Dithmarschen
Branche: #Verkehr und Logistik
Ansprechpartner
Herr Hans Helmut Schramm
Tel. +49 (0) 4852 884-0
E-Mail senden
www.brunsbuettel-ports.de

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