Norderstedt. Johnson & Johnson, eines der weltweit führenden Gesundheitsunternehmen, gab heute eine mehrjährige Investition von mehr als 90 Millionen Euro in seinen Produktionsstandort Norderstedt bekannt. Damit werden die Anlagen modernisiert und die Kapazitäten für das Portfolio der nächsten Generation von Wundverschluss- und Wundheilungstechnologien, einschließlich chirurgischer Nähte, erweitert.
Durch die Investitionen in den Standort beschleunigt Johnson & Johnson die Fertigungskapazitäten durch Spitzentechnologie und fortschrittliche Verfahren und stärkt gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten weltweit.
"Diese Investition bekräftigt das langfristige Engagement von Johnson & Johnson für den Großraum Hamburg sowie unseren Standort Norderstedt und baut auf unserer 70-jährigen Tradition in Deutschland auf", sagte Christian Dohrn, Werksleiter des Standorts Norderstedt, Deutschland, MedTech, Johnson & Johnson. "Als einer der größten Arbeitgeber der Region investieren wir in unsere Mitarbeitenden und Fähigkeiten, um den Zugang zu fortschrittlichen chirurgischen Innovationen für Kund:innen und Patient:innen in ganz Europa zu sichern."
Diese neuen Technologien und Softwarelösungen werden die Effizienz der Fertigung und die Qualitätssicherung weiter stärken. Das Modernisierungsprogramm rüstet auch die Systeme auf, um neue Cybersicherheits- und Regulierungsanforderungen zu erfüllen, einschließlich des NIS-2-Umsetzungsgesetzes.
Chirurgische Lösungen von Johnson & Johnson MedTech
“Bei Johnson & Johnson stellen wir uns den komplexesten und weitreichendsten gesundheitlichen Herausforderungen der Welt. Seit über 100 Jahren tragen wir mit unserem innovativen Portfolio in den Bereichen Wundverschluss, adjunktive Hämostase, chirurgische Klammernaht und chirurgische Instrumente, Robotik und digitale Lösungen zur Weiterentwicklung der chirurgischen Versorgung bei. Gemeinsam mit Ärzt:innen und Gesundheitsexpert:innen auf der ganzen Welt gestalten wir die Zukunft der Chirurgie, um die Bedürfnisse von Patient:innen bei Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs sowie in der Ästhetik und Rekonstruktion besser zu erfüllen.”
