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Cruise Gate Hamburg
Hamburg führend bei Kreuzfahrten in 2023 mit über 1,2 Mio Passagieren
Hamburg (em) Mit einer Rekordzahl von 1.204.089 Passagieren, die im vergangenen Jahr von Hamburg aus auf Kreuzfahrt gingen (im Vergleich zu 785.000 Passagieren im Jahr 2022), festigt die Hansestadt ihre Position als führender deutscher Kreuzfahrthafen. Insgesamt liefen 51 verschiedene Schiffe 278-mal den Hamburger Hafen an, darunter acht Erstanläufe sowie weitere 62 Anläufe von Flusskreuzfahrtschiffen. Das starke Ergebnis unterstreicht die Attraktivität und Vielfalt Hamburgs im Bereich des Kreuzfahrttourismus.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft und Innovation: „Das Ein- und Auslaufen eines Kreuzfahrtschiffs im Hamburger Hafen ist stets ein beeindruckender Moment. Im letzten Jahr erlebten dies über 1,2 Millionen Passagiere. Damit trägt die Kreuzfahrtbranche erheblich zur Wertschöpfung und Beschäftigung rund um unseren Hafen bei. Ich freue mich deshalb, dass wir ab 2025 eines der modernsten Kreuzfahrterminals in der HafenCity und damit im Herzen unserer Stadt haben
24.04.2024
Wirtschaftsredaktion
Neptun Werft treibt Technologiewandel voran
Rostock (em) Neptun Werft treibt Technologiewandel voran Digitalisierung erfasst Schiffbau in allen Bereichen „Schiffbau 4.0 bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass wir uns alle umstellen müssen. Es wird neue Berufe und Tätigkeitsfelder geben, konventionelle Berufsbilder fallen weg, die Digitalisierung erfasst alle Bereiche des Schiffbaus“, sagte Manfred Müller-Fahrenholz, Managementberater der Neptun Werft, am Mittwoch, dem 28. November 2018, in Rostock auf der 8. Zukunftskonferenz der Maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Neben neuen beruflichen Herausforderungen bewirkt die datenbasierte Produktion einen hohen Grad der Automatisierung, was in der Regel mit Arbeitserleichterungen für die Beschäftigten einhergeht und für das Unternehmen mit einer steigenden Effektivität verbunden ist. „Die Werft stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit und kann noch flexibler agieren, auch weil die Individualisierung der Produkte weiter zunimmt“, erläuterte Müller-Fahrenholz. In ihrer fast 170
09.12.2019