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ALHO Systembau GmbH
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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
13 wegweisende Pilotprojekte ausgewählt - 1.200 neue Wohnungen im Hamburg-Standard
Hamburg. Der neue „Hamburg-Standard“ zeigt, dass eine Reduzierung der Baukosten im Wohnungsneubau um bis zu einem Drittel der bisherigen Kosten möglich ist. Um den Ansatz der Hamburger „Initiative kostenreduziertes Bauen“ in der Praxis tiefer zu erproben, Maßnahmen in die Serie zu bringen und weitere nachhaltige Lösungen für bezahlbaren Wohnraum voranzutreiben, wurden zusätzlich zum großen Pilotquartier Wilhelmsburger Rathausviertel 13 besondere Bauvorhaben mit insgesamt rund 1.200 neuen Wohnungen in den sieben Hamburger Bezirken ausgewählt. Die ausgewählten Projekte erfüllen eine ganze Reihe herausragender Kriterien, um Baukosten einzusparen und weitere Erkenntnisse für zukünftige Bauprojekte zu gewinnen.
Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Hamburg zeigt, wie es geht. Mit dem Hamburg-Standard haben wir einen Werkzeugkasten entwickelt, der die Baukosten um ein Drittel senken soll, um wieder mehr Wohnungsneubau zu bezahlbaren Preisen möglich zu machen. In den
23.07.2025
LARA-Nord
Student*innen und junge Unternehmer*innen können Zukunfts-Tankstellen mitentwickeln
Neumünster (em). Das Konsortium LARA-Nord bündelt Kompetenzen um gemeinsam innovative HPC-Ladeparks (High Power Charging) im Norden Deutschlands zu bauen und zu betreiben. Für einen wichtigen Bestandteil der Ladeparks werden jedoch noch innovative und zukunftsfähige Konzepte gesucht. „Wir suchen innovative Ideen für Aufenthaltsorte, Gastronomie, Sanitärversorgung sowie der Betrieb dieser Anlagen“, sagt Christian Hauschild Vertriebsleiter der Stadtwerke Neumünster. Studentinnen, junge Unternehmer oder auch besonders engagierte Schülerinnen haben nun die Chance sich bei dem Vorhaben einzubringen und können damit 5.000 Euro verdienen. Abgabetermin ist der 15. Juni auf www.swn.net/contest „Unsere Kunden wollen zukünftig in unseren Schnellladeparks in maximal 20 Minuten Ihre E-Autos vollladen, bevor die Reise weitergeht. Die Parks werden an der Autobahn oder Bundesstraßen liegen und können unterschiedlich groß sein. Mal gibt es Ladepunkte für 100 E-Autos, mal nur 30 Stück. Mal ist eine St
18.05.2021
Albert Darboven
Ein Darmstädter, der ein echter Hanseat wurde
Hamburg (jhw) Denkt man an Albert Darboven, kommen Norddeutschen drei Dinge in den Sinn: Nadelstreifen, Kaffee und Pferde. Wenngleich in Darmstadt geboren ist Albert Darboven Hanseat durch und durch. 1936 als Albert Hopusch geboren, wurde er nach dem Tode seines Vaters 1953 von seinem kinderlosen Großonkel Arthur Darboven und dessen Frau Anna-Maria adoptiert und trägt seither den Familiennamen. Heute führt er in vierter Generation das Traditionsunternehmen J.J. Darboven.
Der Kaffee und der Handel waren ihm nicht von Geburt an in die Wiege gelegt. Albert Darboven: „Als Kind wollte ich Bauunternehmer werden. Meine Mutter stammt aus einer Architektenfamilie und davon wurde ich stark geprägt. Aber durch den Wunsch meines Großonkels Arthur Darboven, sein Nachfolger zu werden, wurde ich schon früh an das Kaufmannstum herangeführt und war sofort begeistert. Denn das Handeln habe ich schon sehr früh in den Kriegsjahren mit Laubsägearbeiten betrieben und hatte das Gefühl, dafür ein gut
03.03.2017
FORMEL computer
Ist die PC-Ära vorbei?
Kaltenkirchen (em/ls) Rund 70 Prozent Umsatzrückgang bei Desktop-Computern zeigen, dass die Zeit der klassischen Computer vorrüber ist.
„Heute werden eher Notebooks und Tabletts gekauft“, stellt Reinhard Ulrich, Geschäftsführer von FORMEL Computer, fest. Die verbliebenen Stückzahlen der Desktop- Computer sind für die Großmärkte zu klein, obwohl sie weiterhin viele Vorteile bieten.
„Sie sind wartungsfreundlich und das in erster Linie durch ihre Bauform. Ebenso sind sie günstig in der Aufrüstung durch die Modulbauweise und Erweiterungssteckplätze. Die Ersatzteile sind sehr preiswert, da es sich hier um Standardkomponenten handelt. Außerdem sind sie durch die Verwendung von den stärksten Prozessoren und den Grafikkarten besonders leistungsstark“, weiß der Experte. Zu den wenigen Nachteilen gehört zum Beispiel die Baugröße. „Wir werden auch weiterhin auf den guten „alten“ Computer bauen und den Markt mit moderner und individueller Technik bedienen“, so Reinhard Ulrich.
25.06.2013