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Wirtschaftsredaktion

Vereinbarung zur Zusammenarbeit im deutschen Marineschiffbau

Vereinbarung zur Zusammenarbeit im deutschen Marineschiffbau
Kiel (em) In Zukunft als Team Lürssen beabsichtigt mit German Naval Yards Kiel eine dauerhafte Zusammenarbeit im Marineschiffbau. Die bisherigen Aktivitäten im militärischen und behördlichen Überwasserschiffbau sollen künftig in ein gemeinsames Unternehmen unter Führung der Bremer Lürssen-Gruppe eingebracht werden. Ziel ist eine Verbesserung der nationalen Industriestruktur sowie eine Stärkung der Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Vorarbeiten zu einer abschließenden vertraglichen Vereinbarung über das Gemeinschaftsunternehmen konnten in dieser Woche zwischen den Eigentümerfamilien erfolgreich abgeschlossen werden. Der geplante Zusammenschluss unterliegt dem fusionskontrollrechtlichen Genehmigungsvorbehalt. Der Zusammenschluss folgt den Forderungen des öffentlichen Auftraggebers, leistungsfähige Industriestrukturen in nationaler verlässlicher Verfügbarkeit und effizienter Kostenstruktur gewährleistet zu sehen. Dies umfasst neben dem Neubau technologisch hochinnovativer Marineschiffe auch deren Funktionserhalt über den gesamten Lebenszyklus. Eine Unterstützung hat diese Forderung in den jüngsten Beschlüssen der Bundesregierung zur Neufassung des „Strategiepapiers zur Stärkung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“ mit der Zuordnung des gesamten Marineschiffbaus als deutsche „Schlüsseltechnologie“ erfahren. Die Stärkung des nationalen Marineschiffbaus durch eine Gemeinschaftsunternehmung von Lürssen und German Naval Yards Kiel entspricht diesen Zielvorgaben und stärkt zugleich die internationale Wettbewerbsposition norddeutscher Werften und der nationalen maritimen Zulieferindustrie. Die Bundesregierung war bereits frühzeitig durch den Maritimen Koordinator, Norbert Brackmann, MdB, in die Konsolidierungsgespräche einbezogen. Er hat den Prozess mit seiner Expertise maßgeblich begleitet und unterstützt. Iskandar Safa, CEO von Privinvest Holding SAL, der obersten Konzerngesellschaft der German Naval Yards Kiel GmbH, kommentiert den strategischen Schritt mit folgenden Worten: „Die Konsolidierung in Deutschland ist längst überfällig. Deutschland verfügt über erstklassige Marinewerften und exzellente Technologien. Aber unsere Kunden brauchen Partner, die über die Größe und die Fähigkeit verfügen, umfangreiche, strategisch wichtige Aufträge zu erfüllen. Das lässt sich besser erreichen, wenn inländische Akteure sich zusammenschließen. Heute haben wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung getan. Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Lürssen.“ Friedrich Lürßen, Gesellschafter der Lürssen-Gruppe, sieht in der unternehmerischen Übereinkunft zugleich eine Stärkung der Attraktivität des nationalen maritimen Standortes. „Wir sind davon überzeugt, dass eine Konsolidierung unserer Werften im Marineschiffbau sinnvoll und förderlich ist, um dadurch deren Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Wir gehen diesen Weg in der Erwartung, dem nationalen Auftraggeber in der neuen Struktur ein umfassenderes und leistungsfähiges Angebot zu einer dauerhaften Belieferung und Betreuung hochwertiger Marineeinheiten geben zu können. Wir stehen hierzu mit unserem Team aus motivierten und hochqualifizierten Mitarbeitern verlässlich zur Verfügung. Mit diesem strategischen Zusammenschluss wollen wir auch aktiv dazu beitragen, die Auswirkungen der durch die gegenwärtige Corona-Pandemie entstandenen Herausforderungen im Schiffbau gemeinsam zu meistern und Arbeitsplätze und Technologiefähigkeit für den nationalen Standort langfristig zu sichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind zuversichtlich, noch vor uns liegende Hürden in der Umsetzung unserer Konsolidierungsstrategie nehmen zu können.“ LÜRSSEN. AUS VERANTWORTUNG FÜR DEN NORDEN. Seit 1875 steht die norddeutsche Unternehmensgruppe Lürssen weltweit für höchste Produktqualität sowie innovative Technologien im Yacht- und Marine-Schiffbau. Das Familienunternehmen mit Sitz in Bremen-Vegesack ist spezialisiert auf die Konstruktion und Fertigung von Yachten, Marineschiffen und Küstenwachbooten. Das Neubaugeschäft flankieren umfangreiche Serviceangebote im After-Sales-Bereich, darunter Reparaturen, Refits, Instandsetzungen sowie weltweite Logistikdienstleistungen. Mit sechs hochspezialisierten Produktionsstandorten in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein setzt das Familienunternehmen heute wie in Zukunft auf die bewährte Schiffbautradition norddeutscher Werften und die Leidenschaft seiner Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.luerssen.de GERMAN NAVAL YARDS KIEL GmbH GERMAN NAVAL YARDS KIEL ist spezialisiert auf Planung und Bau großer Marineschiffe wie Fregatten, Korvetten und Offshore Patrol Vessel. Entstanden aus dem Überwasserschiffbau der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH, blickt die Werftmannschaft auf 180 Jahre Geschichte zurück. Die Mannschaft gehörte früher zur HDW-Gaarden und hat eine lange Marine-Tradition: So sind auf der Kieler Werft Schiffe aller Fregattenklassen entstanden, mit denen die deutsche Marine aktuell operiert. Zur leistungsfähigen Infrastruktur zählen unter anderem das größte Trockendock im Ostseeraum (426 Meter lang) und ein 900-t-Portalkran. Weitere Informationen unter www.germannaval.co
Wirtschaftsredaktion

knk Gruppe veröffentlicht neues Major Release des VM Verlags-Managers®

knk Gruppe veröffentlicht neues Major Release des VM Verlags-Managers®
Kiel (em) Die Business Unit muellerPrange der knk Business Software AG gibt den Launch des neuen Major Releases des VM Verlags-Managers® bekannt. Die neue VM-Version – der VM 2020 – steht ab heute für aktive Kunden zum Download bereit. Im Zentrum des neuen Releases steht vor allem die technische Modernisierung: die Umstellung des VM auf 64-Bit, um die Kompatibilität des VM mit modernen Betriebssystemen sicherzustellen. Darüber hinaus wurden auch verschiedene funktionale Erweiterungen umgesetzt. Rosemarie Lade, Leiterin der VM-Werkstatt und der knk-Business Unit muellerPrange, erläutert: „Wir haben in den letzten Jahren viel in die technologische Modernisierung und damit vor allem in die Zukunftsfähigkeit des VM Verlags-Managers® investiert. Die vertrauten Oberflächen bleiben für die VM-Anwender bestehen. Die Umstellung auf 64-Bit betrifft vor allem die zugrundeliegende Systemtechnologie, die nun für einen stabilen und performanten Betrieb auf modernen Betriebssystemen sorgt. Um dies möglich zu machen, haben wir eng mit 4D, dem Hersteller der zugrundeliegenden technologischen Basis, zusammengearbeitet.“ Die Business Unit muellerPrange erhielt aufgrund der engagierten, konstruktiven Zusammenarbeit im Vorfeld der Veröffentlichung des VM 2020 den 4D Excellence Partnership Award 2019, der von Stephan Schäfer, Sales Director 4D Deutschland GmbH, bereits Ende letzten Jahres in München übergeben worden ist. Der VM Verlags-Manager® ist seit der Übernahme der muellerPrange GmbH & Co. KG durch die knk Business Software AG am 1. Januar 2018 ein fester Bestandteil des Produktportfolios der knk Gruppe. In der technologischen Modernisierung des VM sieht Stefan Pemsel, Leiter Kundenevolution bei der knk Customer Engagement GmbH, einen wichtigen Eckpfeiler, um die Anschlussfähigkeit des Verlags-Managers an andere Systeme auch in Zukunft weiterhin sicherzustellen: „Im Zuge der Integration in die knk Gruppe profitieren die VM-Kunden schon heute von der Anbindung an moderne CRM- und Marketing Automation-Lösungen. Die zugrundeliegende Microsoft-Technologie entwickelt sich jedoch kontinuierlich weiter. Durch unseren Invest in die Zukunftsfähigkeit des Verlags-Managers stellen wir sicher, dass die VM-Nutzer an diesen technologischen Weiterentwicklungen partizipieren können.“ Der VM ist die zentrale Lösung für alle Bedürfnisse moderner Medienunternehmen: ob im Anzeigenmarketing und –management, in den Leser-Services oder Redaktionen. Das System VM Verlags-Manager® wird bei über 3700 Printobjekten und Online-Channels eingesetzt. Mehrere tausend Anwender arbeiten täglich in weit über 300 Installationen bei Medien-Unternehmen, wie Publikumszeitschriften, Special-Interest, Fachmedien, Zeitungen, Online-Medien, Verlagsvertretungen, Vermarktern in Länder wie Deutschland, Österreich, Schweiz, den Niederlanden … on premise oder in der Cloud. knk Business Software AG knk ist ein IT- und Organisationsdienstleister, der sich auf die Medienbranche spezialisiert hat. Die knk-Gruppe unterstützt ihre Kunden dabei, die Chancen der Digitalisierung und die ständig fortschreitenden Marktveränderungen dafür zu nutzen, bestehendes Geschäft profitabler zu machen und zusätzlich neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen. Im Fokus stehen hierbei neue content-basierte Geschäftsmodelle; Business Intelligence; workflow-Management; angewandte, künstliche Intelligenz für Verlage; CRM; Social Media Marketing sowie Marketing Automation. knk bietet dabei eine Synthese von vorausschauender Organisations- und Technologie-Beratung mit der professionellen Lösungskompetenz eines Software-Hauses. knk ist Fördermitglied im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und korrespondierendes Mitglied im Börsenverein des deutschen Buchhandels. Die knk-Gruppe betreut mit rund 180 Mitarbeitern über 450 Verlage in Deutschland, Europa, Nordamerika und Asien. Zur knk-Gruppe gehören auch die Marken "muellerPrange" und "VM Verlags-Manager" (die im deutschsprachigen Raum marktführende Anzeigen- und Lesermarkt-Software für Publikumszeitschriften und Zeitungen), sowie Bradbury Phillips International (Hersteller der gleichnamigen internationalen Spezialsoftware für den Handel mit Urheberrechten). knk Business Software AG www.knk.com

Wirtschafts.Region

Wirtschaftsredaktion

Corona: Deutsche Wirtschaft zeigt Bodenbildung, Welthandel rückläufig

Corona: Deutsche Wirtschaft zeigt Bodenbildung, Welthandel rückläufig
Kiel (em) Die deutsche Wirtschaft hat den schlimmsten Absturz hinter sich, und es zeichnet sich nun eine Bodenbildung auf niedrigem Niveau ab. Ähnlich ist die Situation in den Krisenländern Italien und Spanien. Beim internationalen Handel hält der Zusammenbruch an. Dies zeigen Daten aus dem IfW Corona-Datenmonitor. „Während des harten Lockdowns vom 23. März bis zum 19. April dürfte die deutsche Wirtschaftsleistung insgesamt um etwa 15 - 20 Prozent unter ihrem normalen Niveau gelegen haben und ging dabei immer weiter zurück, je länger der Lockdown dauerte. Deutschland operiert zwar weiter deutlich unter dem Normalniveau, aber die Situation verschlechtert sich zumindest derzeit nicht weiter“, sagt IfW-Präsident Gabriel Felbermayr anlässlich aktueller Zahlen aus dem IfW Corona-Datenmonitor. Seit den ersten Lockerungen hat sich der deutsche Stromverbrauch bei einem Level von 7 bis 8 Prozent unter seinem Normalniveau eingependelt und fällt nicht mehr weiter. Die Industrieproduktion korreliert mit dem Stromverbrauch etwa mit dem Faktor 1,5, daher ist davon auszugehen, dass auch sie nicht mehr weiter zurückgeht und momentan bei einem Level von 10 bis 12 Prozent unter der normalen Auslastung liegt. Der Stromverbrauch in Deutschland hatte sich während des Lockdowns immer weiter von seinem zu erwartenden Niveau ohne Corona-Effekt entfernt, welches das IfW Kiel mit Hilfe eines ökonometrischen Modells schätzt, das langfristige Trends, saisonale Einflüsse, das Wetter und Feiertage berücksichtigt. In den besonders von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern Italien und Spanien lag der Stromverbrauch in der Spitze um bis zu 25 Prozent unter dem Referenzniveau. Dies bedeutet einen Einbruch der dortigen Industrieproduktion von 35 bis 40 Prozent. Seit den Lockerungen hat sich insbesondere in Spanien die Situation verbessert; das Land liegt seit etwa zwei Wochen weniger als 10 Prozent unter dem normalen Stromverbrauch, mit einer leicht steigenden Tendenz. In Italien ist die Situation volatiler und im kurzfristigen Trend sogar negativ. „Dies könnte Folge zunehmender Insolvenzen sein und der stark auf den Export ausgerichteten norditalienischen Wirtschaft, die weiter unter der schwachen Auslandsnachfrage leidet. Dennoch scheint auch in Italien der Tiefpunkt der Krise durchschritten“, so Felbermayr. Dagegen ist der Abwärtstrend im internationalen Handel noch in vollem Gange, wie Zahlen zum Frachtverkehr im Roten Meer zeigen, einer zentralen Handelsroute zwischen Asien und Europa. Die Daten erfassen sowohl die Anzahl der Schiffe als auch deren Auslastung. Felbermayr: „Seit dem 20. April liegt das Frachtaufkommen im Roten Meer um etwa 20 Prozent unter den statistischen Erwartungen, aktuell zeigt sich eine leichte Erholung. Die teils kräftigen Schwankungen können auch Folge des Chaos sein, das bei den internationalen Logistikketten derzeit herrscht. Insgesamt zeigen die Daten, dass es im internationalen Handel zu früh ist, um von einer Bodenbildung zu sprechen.“ Kiel Policy Brief Corona Update: „Bodenbildung in der Binnenwirtschaft, Kollaps des Welthandels“ Der Corona-Datenmonitor des IfW-Kiel zeigt laufend aktualisierte Indikatoren, die Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland und Europa und die Ausbreitung der Pandemie ermöglichen. Er gibt damit Echtzeit-Hinweise, wie sich das Verhalten von Unternehmen und Menschen angesichts der einschneidenden Auflagen der Regierungen und möglicher Lockerungen verändert. Traditionelle Konjunkturindikatoren sind nur mit einem Nachlauf von mehreren Wochen verfügbar, die vom IfW-Kiel entwickelten Echtzeit-Indikatoren helfen, die gegenwärtige Situation besser beurteilen zu können. Der Corona-Datenmonitor wird regelmäßig aktualisiert. Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) www.ifw-kiel.de
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Wirtschaftsredaktion

IHK-Publikation „Verkehrsmarkt Ostsee“

IHK-Publikation „Verkehrsmarkt Ostsee“
Kiel (em) Die IHK Schleswig-Holstein hat wegen der herausragenden Bedeutung der maritimen Wirtschaft im Ostseeraum die Publikation „Verkehrsmarkt Ostsee“ aktualisiert. In Kooperation mit dem Beratungsunternehmen „competence in ports and logistics (c-pl)“ aus Lübeck/Rostock dokumentiert die IHK Schleswig-Holstein Strukturdaten des Verkehrsmarktes der Ostsee. Dargestellt sind Hafenumschlagszahlen, die Strukturen der transportierten Güter in den wichtigsten Häfen und die Schifffahrtslinien. Eine Aufstellung der wichtigsten volkswirtschaftlichen Kennzahlen der Länder rund um die Ostsee ergänzt die Publikation. Darüber hinaus richtet die aktuelle Ausgabe 2020 die Aufmerksamkeit auf die Flensburger Förde. Bis 2023 wird dort der Flensburger Wirtschaftshafen vom Ost- an das Westufer verlagert. Damit der Umzug zu einer Erfolgsgeschichte werden und im Zeitplan erfolgen kann, sind aber noch wichtige Schritte einzuleiten und der Prozess kraftvoll fortzusetzen. Schleswig-Holstein ist einer der bedeutendsten Short Sea-Hafenstandorte Europas mit hochfrequenten Verbindungen nach Schweden, Finnland, zu den baltischen Staaten und nach Russland. Aufgrund seiner Güterstruktur und seiner Hubfunktion für die Märkte der Ostseeanrainerstaaten sind die Häfen in Schleswig-Holstein für den deutschen Außenhandel ähnlich systemrelevant wie die Nordseehäfen Hamburg und Bremerhaven. Mit der Publikation stellt die IHK Schleswig-Holstein die Relevanz optimaler Bedingungen für die Schifffahrt sowie den abhängigen Bereichen heraus. „Die Broschüre untermauert, wie wichtig die Häfen, der Hafenumschlag und die Schifffahrt in unserer Region sind. Wir hoffen, durch die Bereitstellung der Informationen einen Beitrag zur Förderung der Geschäfte in den Ostseehäfen und darüber hinaus in den logistischen Ketten rund um die Ostsee zu leisten“, sagt Friederike C. Kühn, Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein. Die wirtschaftliche Bedeutung der Länder rund um die Ostsee ist hoch. Selbst bei einer Relativierung der Angaben für Russland wegen dessen großer geografischer Ausdehnung ergibt sich für die Ostseeanrainer noch ein Anteil von mehr als neun Prozent an der Wirtschaftsleistung der Welt. Der Anteil am Welthandel liegt noch höher. Auch die Bevölkerungszahl ergibt mit mehr als 300 Millionen Einwohnern einen Wirtschaftsraum, der mit den Ländern rund um das Mittelmeer vergleichbar ist. „Die Aussichten sind gut, dass dieses Wirtschaftsschwergewicht in Zukunft weiter zunimmt“, so Kühn. Zu beziehen ist die kostenlose Broschüre bei der IHK Schleswig-Holstein, c/o IHK zu Lübeck, Geschäftsbereich Standortpolitik, Martin Krause, Fackenburger Allee 2, 23554 Lübeck, E-Mail: krause@ihk-luebeck.de, Telefon: (0451) 6006-163. Sie ist ebenfalls als PDF im Internet abrufbar: www.ihk-schleswig-holstein.de, Dokumentennummer: 1374040. IHK Schleswig-Holstein Die IHK Schleswig-Holstein ist die Arbeitsgemeinschaft der IHKs Flensburg, Kiel und Lübeck. Die IHK Schleswig- Holstein ist seit 1. Januar 2006 der zentrale Ansprechpartner für alle Fragestellungen zum Thema Wirtschaft, die mehr als nur regionale Bedeutung haben. Zu diesen Themen bündelt sie die Meinung der drei IHKs in Schleswig- Holstein, so dass diese gegenüber Politik und Verwaltung mit einer Stimme für die Wirtschaft im Lande sprechen. Die IHK Schleswig-Holstein nimmt die Interessen von 175.000 Unternehmen mit rund 750.000 Arbeitnehmern wahr. IHK Schleswig-Holstein | Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern zu Flensburg, zu Kiel und zu Lübeck Postanschrift: Industrie- und Handelskammer zu Kiel | 24100 Kiel | Büroanschrift: Bergstraße 2 | 24103 Kiel Internet: www.ihk-schleswig-holstein.de
Wirtschaftsredaktion

Lockerungen im Handel sind wegweisend auch für andere Branchen

 Lockerungen im Handel sind wegweisend auch für andere Branchen
Kiel (em) Im Vorfeld der Schalte zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten am Mittwoch, 6. Mai, appelliert die IHK Schleswig-Holstein an Bund und Länder, weitere Lockerungen insbesondere für das Gastgewerbe, den Tourismus und die Veranstaltungsbranche an untereinander vergleichbaren Abstands- und Hygienekriterien auszurichten. Dazu Björn Ipsen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein: „Eine Orientierung an pauschalen Teilnehmerobergrenzen, Veranstaltungstypen, Betriebstypen und Auslastungsquoten halten wir bei der Diskussion über weitere Lockerungen für nicht zielführend. Neben der Gewährleistung von Schutz- und Hygienevorgaben ist vielmehr die Steuerung der Fluktuation entscheidend. Das gilt allen voran für touristische Angebote und Veranstaltungen. Diese sollten möglichst rasch dort wieder zugelassen werden, wo die Organisatoren in der Lage sind, Besucherzahlen zu lenken und die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Wir müssen jetzt branchenübergreifend und größenunabhängig Planbarkeit, Rechtssicherheit und Transparenz herstellen und damit die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen endlich beseitigen. In genau diesem Sinne hat die Landesregierung mit der Streichung der 800-Quadratmeter-Grenze für den Einzelhandel einen logischen Schritt getan. Dieser sollte nun wegweisend auch für andere Branchen sein. In der Hotellerie könnten das zum Beispiel Abstands- und angepasste Hygieneregeln in Begegnungsbereichen sein und eine zulässige Mindestanzahl von Übernachtungen zur Minimierung der Fluktuation. Nach unserer Ansicht haben die vergangenen Wochen bewiesen, dass sich Verantwortungsbewusstsein durchaus mit unternehmerischer Freiheit verbinden lässt. Und gerade die Unternehmen im Tourismus, in der Gastronomie und im Veranstaltungsgeschäft haben die Zeit des Corona-bedingten Shutdowns gut genutzt und umfassende Konzepte zum Schutz von Kunden und Mitarbeitenden entwickelt. Für Schleswig-Holstein sind die genannten Branchen so etwas wie die Automobilindustrie für Baden-Württemberg oder die Möbelbranche für Nordrhein-Westfalen. Diese unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten und Schwerpunktbranchen müssen in die weitere Diskussion auf Bundesebene und die anschließende Umsetzung einfließen.“ IHK Schleswig-Holstein Die IHK Schleswig-Holstein ist die Arbeitsgemeinschaft der IHKs Flensburg, Kiel und Lübeck. Die IHK Schleswig- Holstein ist der zentrale Ansprechpartner für alle Fragestellungen zum Thema Wirtschaft, die mehr als nur regionale Bedeutung haben. Zu diesen Themen bündelt sie die Meinung der drei IHKs in Schleswig- Holstein, so dass diese gegenüber Politik und Verwaltung mit einer Stimme für die Wirtschaft im Lande sprechen. Die IHK Schleswig-Holstein nimmt die Interessen von 175.000 Unternehmen mit rund 750.000 Arbeitnehmern wahr. aus der Pressestelle der IHK Schleswig-Holstein presse-ihk@kiel.ihk.de
Wirtschaftsredaktion

Ansiedlungsbilanz 2019: Deutliches Plus an Arbeitsplätzen

Ansiedlungsbilanz 2019: Deutliches Plus an Arbeitsplätzen
Kiel (em) Mehr als 3400 Jobs durch Neuansiedlungen Insgesamt 118 Unternehmen – darunter 11 Firmen aus dem Ausland– haben sich 2019 für den Standort Schleswig-Holstein entschieden. Mittelfristig werden durch diese Ansiedlungen 3408 neue Arbeitsplätze im echten Norden entstehen. Bei den Arbeitsplätzen ist eine Steigerung von fast 80 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis zu verzeichnen, während die Anzahl der angesiedelten Unternehmen gegenüber 2018 (132 Firmen) leicht gesunken ist. 70 Prozent der Unternehmen entfallen auf den Dienst-leistungssektor, 16 Prozent auf den Handel, 14 Prozent auf das produzierende Gewerbe. Dieses Ergebnis präsentierten Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und WTSH-Geschäftsführer Dr. Bernd Bösche gemeinsam mit Jens Meyer, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH, heute, 06. Februar 2020, in Kiel. „Mit diesen Zahlen haben die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) sowie die Wirtschaftsförderer der Kreise und kreisfreien Städte ein solides Ansiedlungsergebnis erzielt“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz heute bei der Vorstellung der Ansiedlungsbilanz. Die Zahlen stehen erneut für Stabilität und bestätigen einen kontinuierlichen Wachstumsprozess unserer Wirtschaft. Das Ansiedlungsergebnis ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich Schleswig-Holstein auch im überregionalen und internationalen Wettbewerb der Standorte weiterhin gut behauptet“, so Buchholz. Ein großer Arbeitsplatzzuwachs ist in der Logistik zu verzeichnen. Rund 500 Arbeitsplätze werden in drei Verteilzentren des Unternehmens Amazon geschaffen. Im Oktober 2019 ging in Borgstedtfelde im Kreis Rendsburg-Eckernförde ein Verteilzentrum mit rund 200 Arbeitsplätzen in Betrieb. Zwei weitere Verteilzentren werden in Nützen (Kreis Segeberg) und Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) angesiedelt. An diesen Standorten werden jeweils weitere ca. 150 Jobs entstehen. Für die Auslieferung der Pakete an die Kunden werden bei den Lieferpartnern pro Standort bis zu 600 Fahrer zuständig sein. Die beiden Verteilzentren in Nützen und Bad Oldesloe werden voraussichtlich 2020 eröffnet. WTSH-Chef Bösche betonte, dass Schleswig-Holstein als Logistikstandort sehr gefragt sei. „Wir haben bereits in diesem Jahr weitere Anfragen von namhaften internationalen Logistikunternehmen erhalten, die am Standort Schleswig-Holstein aktiv werden und sowohl Infrastruktur als auch Lage nutzen wollen.“ Auch der Arbeitsplatzeffekt in der Logistik werde voraussichtlich im laufenden Jahr nicht abreißen, bestätigte Bösche während der Pressekonferenz. Erfreulich: Auch im Bereich des Maschinenbaus ist ein deutlicher Arbeitsplatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. „Wir sind auch hier einen großen Schritt vorangekommen, denn allein im Maschinenbau entstehen mittelfristig 128 Arbeitsplätze in sieben Unternehmen, im Vorjahr waren es 29 Arbeitsplätze in drei Unternehmen“, so Bösche. Im Bereich der Erneuerbaren Energien gibt es ebenfalls einen Arbeitsplatzzuwachs zu verzeichnen: Hier entstehen mittelfristig 116 Arbeitsplätze in 4 Unternehmen, im Vorjahr waren es 63 Arbeitsplätze in drei Unternehmen. Ein Beispiel hierfür ist die Baltic Windkraftanlagen Service & Solutions GmbH & Co. KG in Neustadt i.H. Das Unternehmen übernimmt vom 24-Stunden-Monitoring über die Wartung und Großkomponententausch bis hin zur Betriebsführung alle Aufgaben rund um Windkraftanlagen. Darüber hinaus produziert und errichtet Baltic Windkraftanlagen Service & Solutions zukünftig auch komplette Windkraftanlagen bis zur 5-Megawatt-Klasse für das Schwesterunternehmen Förde WindWerke GmbH & Co. KG. Die Kunden befinden sich vor allem im nordwesteuropäischen, skandinavischen und osteuropäischen Raum. „Aus diesem Grund hat sich Ostholstein bei der Wahl des Unternehmensstandortes geradezu angeboten und sich im Wettbewerb mit alternativen Standorten in Mecklenburg-Vorpommern durchgesetzt“, so Jens Meyer, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH EGOH. Die Ansiedlung des Unternehmens ist mit 1,6 Hektar die flächenmäßig größte im Kreis Ostholstein seit mehreren Jahren und wird in der ersten Ausbaustufe rund 60 Arbeitsplätze schaffen. Ebenfalls im Jahr 2019 konnte die Neuansiedlung der Rosenrot Naturkosmetik GmbH in Eutin verzeichnet werden. Auf rund 1,2 Hektar Gewerbefläche entsteht dort ein Produktions- und Verwaltungsgebäude mit langfristig 70 Arbeitsplätzen. Das bislang in Heilbronn beheimatete Unternehmen produziert und vertreibt Naturkosmetik in Bioqualität ohne Kunststoffverpackungen. Besonders positiv haben sich 2019 nach den Worten von WTSH-Geschäftsführer Bösche auch die technologieorientierten, innovativen Geschäftsgründungen entwickelt. Die Bandbreite dieser StartUps reiche hier vom Bau autarker so genannter „Tiny“ – (klitzekleiner) Häuser für den Tourismusbereich bis hin zu Mikrolaser-Scannern für 3D Kameras, die unter anderem beim autonomen Fahren zum Einsatz kommen. Viele Geschäftsideen kämen, laut Bösche, aus dem Bereich der Digitalen Wirtschaft. „Wir stellen erneut fest, dass die Digitalisierung ein Innovationstreiber insbesondere für StartUps ist“, so Bösche. Auch für den Bereich des Maschinenbaus werden von StartUps innovative Ideen entwickelt, bei denen die Digitalisierung im Vordergrund steht. Exemplarisch hierfür steht das Norderstedter StartUp Aeditive GmbH. Hier setzt die Digitalisierung bereits im Kern der Wertschöpfung – bei der Produktion – an. Das StartUp hat eine robotische Produktionsanlage für Betonbauteile entwickelt. Mit einer einzigartigen Kombination aus Hardware, Software und Beton wird es den Kunden, wie zum Beispiel Bauunternehmen und Fertigteilher-stellern ermöglicht, Betonbauteile ohne Schalungen und bei geringerem Materialverbrauch herzustellen. „Wir haben das Aeditive- Team dabei unterstützt, einen Produktionsstandort in Schleswig-Holstein zu finden und sie auf dem Weg zur Finanzierung dieser Investition begleitet“, so Bösche. In Kürze wird das StartUp Mittel aus dem Seed- und StartUp Fonds Schleswig-Holstein II sowie weitere Mittel aus dem Landes-programm Wirtschaft erhalten. „Es zeigt sich, dass die Unterstützungsangebote des Landes, wie zum Beispiel das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein und der Seed-und StartUp Fonds Schleswig-Holstein II, Früchte tragen und sich der echte Norden als StartUp-Standort profiliert“, betonte Wirtschaftsminister Buchholz. Insgesamt 11 ausländische Unternehmen aus acht Ländern (2018 waren es 15 aus sieben Ländern) ent-schieden sich für den Standort Schleswig-Holstein: Jeweils ein Unternehmen aus der Türkei, den Nieder-landen, Rumänien, Großbritannien, Frankreich, Dänemark und China sowie vier Unternehmen – darunter die drei Amazon Ansiedlungen – sind aufgrund des Firmensitzes der Muttergesellschaft den USA zuzuordnen. BU: Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und WTSH Geschäftsführer bei der Präsentation der Ansiedlungsbilanz 2019 Quelle: WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig Holstein GmbH | https://wtsh.de/service/presse/pressemitteilung/ansiedlungsbilanz-2019-deutliches-plus-an-arbeitsplaetzen/
Wirtschaftsredaktion

Dr. Thomas Waibel (CEO) in den Ruhestand verabschiedet

Dr. Thomas Waibel (CEO) in den Ruhestand verabschiedet
Kiel (em) Mit Dr. Thomas Waibel hat bei der DESIGNA Verkehrsleittechnik GmbH vor 14 Jahren eine neue Ära begonnen. Innerhalb weniger Jahre führte der diplomierte und promovierte Manager aus dem österreichischen Vorarlberg gemeinsam mit seinen Vorstandkollegen das Kieler Traditionsunternehmen für Parkraumsysteme zu neuer Wettbewerbsstärke. Zum 01.03.2020 zieht sich Dr. Thomas Waibel jetzt aus der Geschäftsführung von DESIGNA in den Aufsichtsrat zurück. Der im österreichischen Hohenems geborene Dr. Thomas Waibel lernte schon früh, wie man Berge besteigt und Gipfel erklimmt. Sein Vater, ein im Vorarlberg niedergelassener Arzt, war es auch, der ihn für die Medizintechnik begeisterte. Der so vorgezeichnete Studienweg führte den angehenden Diplom-Ingenieur an die technische Universität in Graz, wo Waibel im Rahmen seiner Tätigkeiten am Institut für angewandte Systemtechnik promovierte. Stationen des seit 1989 in Managerpositionen tätigen Dipl.-Ing. Dr. techn. Thomas Waibel waren Ganter Electronic, OTAG Oberflächentechnik AG, Collini-Flühmann AG und die Management Trust Holding AG, IPO Beteiligungs-Management AG sowie Axess AG. Von Graz nach Kiel. 1200 Kilometer in Richtung Nord-Nord-West. Am 01.01.2006 trat der damals 48-jährige in die Geschäftsführung von DESIGNA (Tochter der MTH-Gruppe) in Kiel ein. Er verantwortete die Entwicklungsabteilung, die Fertigung, sämtliche Lieferketten- und Verwaltungsabteilungen sowie Marketing und Vertrieb. Vor sich die Herausforderung, in einer ambitionierten Wettbewerbsumgebung das Unternehmen in erfolgreiches Fahrwasser zu lotsen. Seinerzeit wurde er für zunächst drei Jahre in die Geschäftsführung von DESIGNA berufen. Aus den drei geplanten Jahren wurden 14, zur Geschäftsführerposition kamen diverse Posten als Präsident, Vorstand, Aufsichtsrat und Vorstandsvorsitzender und selbstverständlich die täglichen Herausforderungen des wachsenden Unternehmens DESIGNA. In den letzten 14 Jahren konnte sich der Unternehmensumsatz von 30 Millionen Euro auf aktuell 100 Millionen Euro mehr als verdreifachen. "Eine erfolgreiche Arbeit des gesamten DESIGNA Teams", so Waibel. "Was mich immer begleitet hat, ist die Technik." Gern nutzt Dr. Thomas Waibel die Technologie, um selbst zu konstruieren, zu bauen, zu versuchen. Seine Devise "Neues ausprobieren, verwerfen kann man es ja immer noch", antizipierte schon damals die heute populären Rapid-Prototyping Ansätze. Acht Patente unterstreichen den Anspruch Waibels an sich selbst. Ein Sicherheitssystem für Automatikschranken wurde ebenso patentiert wie ein Bremssensor für moderne Kraftfahrzeuge. Mit seiner Freude an Technik, dem Hang zur Forschung und dem Mut, Neues zu gestalten, konnte Dr. Thomas Waibel nicht nur intern, sondern auch die DESIGNA Kunden überzeugen. Die Parklösungen der Zukunft sind digital. Der weitere Weg von DESIGNA wird digitaler als je zuvor. Die "Industrial Transformation" fordert von ihren Marktteilnehmern gerade im produzierenden Mittelstand die volle Aufmerksamkeit. Die Digitalisierung, die sich daraus wandelnden Kundenbedürfnisse und die einschneidenden Veränderungen in der Mobilität werden von DESIGNA einen hohen Veränderungswillen erfordern, prognostiziert Waibel. Das Parkhaus wird nicht länger ein Ort bleiben, um "nur" das Auto abzustellen. Es wird sich weiterentwickeln müssen, zum Knotenpunkt in einem integrierten Mobilitätskonzept - mit weiterführenden Transportmitteln für Langstrecken und urbanen Fortbewegungsmitteln wie Fahrrad, Bus oder e-Mobil. Mit Ladestationen, Service-Points und Informationszentren. All dies mit einer parkhausbasierten Verbundlösung für die Abwicklung. In einem Wettbewerbsumfeld, das sich ambitioniert gestaltet, wird DESIGNA in der Geschäftsführung mit Robert Monsberger und Gotthard Mayringer nun verstärkt auf einen digital-basierten Innovationskurs setzen. Beide treiben bereits seit mehreren Jahren im Geschäftsführungsteam mit Dr. Thomas Waibel die strategische Ausrichtung der DESIGNA konsequent voran. In der Folge werden auch die bestehenden Kooperationen, beispielsweise mit der auf Software spezialisierten Firma ilogs aus der Access Control Group in Klagenfurt, intensiviert. DESIGNA bedankt sich bei Dr. Thomas Waibel für die nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Der Dipl.-Ing. Dr. techn. Thomas Waibel geht, wie er kam: Mit klaren Visionen. "Nach 14 Jahren Verantwortung ist es ein gutes Gefühl, das Unternehmen mit den erfahrenen Geschäftsführungskollegen und dem kompetenten Team weiterhin in einem sich schnell verändernden Umfeld auf Kurs zu wissen", so Dr. Thomas Waibel.
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Finanztransaktionssteuer: Idee gut, geplante Umsetzung unzureichend

Finanztransaktionssteuer: Idee gut, geplante Umsetzung unzureichend
Kiel (em) Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer mit dem geplanten Steuersatz von 0,2 Prozent kann prinzipiell befürwortet werden. Allerdings weist das derzeit vorliegende Konzept gravierende Schwächen auf, die das Aufkommen beschneiden, klassische Aktienanlagen diskriminieren und Anreize zur Umgehung der Steuer setzen würde, so das Fazit eines Gutachtens des IfW Kiel. „Eine Steuer auf Aktienhandel ist international und historisch gesehen eher die Regel als die Ausnahme. Die Hälfte der G20-Länder erheben eine solche Steuer. Allerdings kommt es auf die genaue Ausgestaltung an. Das bislang vorliegende Konzept für eine EU-Finanztransaktionssteuer (FTS) steht zu Recht in der Kritik, unter anderem weil es Derivate und den außerbörslichen Handel außen vor lässt“, sagte Christoph Trebesch, Leiter des Research Centers Internationale Finanzmärkte und Global Governance am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel). Er hatte die Federführung für das jetzt veröffentlichte Gutachten „Der deutsch-französische Vorschlag zu einer EU-Finanztransaktionssteuer“ (Manuel Funke, Josefin Meyer, Christoph Trebesch 2020) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Vorschlag hat Stärken Eine gut konzipierte FTS kann aus ökonomischer Sicht prinzipiell befürwortet werden, sofern der Steuersatz niedrig ist und die Ausweicheffekte begrenzt werden. Als Stärken des bisherigen Vorschlags nennt das Gutachten, dass der geplante Steuersatz von 0,2 Prozent international in der Norm liegt. Studien zeigen, dass bei einem solchen Satz eher begrenzte Marktverzerrungen und Ausweichtendenzen zu erwarten sind. Auch die Erhebungskosten für die Steuer würden mit voraussichtlich 0,1 bis 0,2 Prozent der Einnahmen gering ausfallen. Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass die Steuer unbürokratisch und über wenige zentrale Clearingstellen abgeführt werden kann. Der Vorschlag orientiert sich an funktionierenden Modellen, wie sie zum Beispiel an großen Finanzplätzen wie der Schweiz, Großbritannien, Singapur oder Hongkong genutzt werden. Nicht in erster Linie deutsche „Kleinanleger“ betroffen Deutsche Privathaushalte würden dem Gutachten zufolge nur einen geringen Anteil der Steuereinnahmen abführen. „Ein Großteil des Steueraufkommens in Deutschland würde von professionellen Investoren aus dem Ausland geleistet, da diese die meisten DAX-Aktien halten und handeln“, sagte Trebesch. Schätzungen zeigen, dass im Jahr 2018 nur noch ca. 15 Prozent der DAX-Werte von deutschen Haushalten gehalten wurden, während US-Pensionsfonds sowie ausländische Staatsfonds immer bedeutender werden. Beschränkung auf börsengehandelte Aktien ist ein Fehler Als größte Schwäche des Vorschlags identifiziert das Gutachten die Beschränkung auf börsengehandelte Aktien. Die ausgenommenen Derivate machen über 80 Prozent der Finanztransaktionen in Deutschland und der Eurozone aus. Eine isolierte Aktiensteuer sei aus ökonomischer und finanzieller Sicht nicht zu rechtfertigen. „Die geplanten Ausnahmen setzen unerwünschte Anreize zugunsten nichtregulierter Märkte und Finanzprodukte und diskriminieren gegen all jene, die auf klassische Börsenplätze setzen“, sagte Trebesch. Würde die FTS auch Derivate und den außerbörslichen Handel umfassen, würde dies konservativ geschätzt doppelt so hohe Einnahmen ermöglichen. „Um Abwanderungseffekte und Einnahmeausfälle zu vermeiden, ist es essenziell, von den Erfahrungen bei der FTS-Einführung in Italien, Schweden oder Frankreich zu lernen“, so Trebesch. Diese zeigten, dass eine breitere Steuerbasis Vermeidungsstrategien reduziert. Die Wissenschaftler des IfW Kiel schlagen daher eine Ausweitung der FTS auf außerbörslichen Handel (OTC) sowie auf Derivate vor, allerdings zu einem deutlich niedrigeren Steuersatz von 0,01 bis 0,02 Prozent, da die Umschlagszahlen im Derivatemarkt äußerst hoch sind. Außerdem sollte die Steuer auf Transaktionen von Anleihen und im Hochfrequenzhandel ausgeweitet werden. Besonders zu empfehlen sei ein zentralisiertes elektronisches Clearingsystem wie in Großbritannien. Das Regelwerk sollte möglichst bereits ab dem ersten Tag der Einführung klar sein und wenige Ausnahmen enthalten.

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Wirtschaftsredaktion

PwC kooperiert mit CORONIC für digitale ID-Verfahren

PwC kooperiert mit CORONIC für digitale ID-Verfahren
Kiel (em) Strategische Partnerschaft zur Nutzung digitaler Identitäten und Multifaktor-Authentifizierung / Enormes Marktpotenzial für Banken im Management digitaler Identitäten / Regulierungen PSD2 und eIDAS ermöglichen Entwicklung und Nutzung neuer Methoden Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC wird neuer strategischer Partner des Kieler Software- und IT-Sicherheitsexperten CORONIC. Mit CORONIC als Spezialisten für die Entwicklung und Absicherung von Banking- und Kaufprozessen im Internet unterstützt PwC Finanzdienstleister und Unternehmen bei der Umstellung sämtlicher Online-Prozesse auf eine innovative Multifaktor-Authentifizierung und digitale ID-Verfahren. Die 2019 europaweit eingeführte neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 sowie die sogenannte eIDAS-Verordnung, welche die eindeutige elektronische Identifizierung von Personen regelt, ermöglichen die Entwicklung und Nutzung innovativer Authentifizierungsverfahren. Weist sich ein Kunde anhand seiner digitalen Identität aus und bestätigt diese mit einem Zwei-Faktor-Authentifizierungsverfahren, akzeptiert der Gesetzgeber die Kombination dieser beiden Mechanismen künftig als rechtskräftige Unterschrift. „Mit den Verfahren lässt sich nicht nur Geld überweisen, sondern auch eine digitale Identität festschreiben“, erläutert Maximilian Harmsen, Digital Payments Lead im Bereich Financial Services bei PwC Deutschland. „Kaufvertrag, Versicherung oder Arbeitsvertrag – all das, was bisher einer Unterschrift bedurfte, kann nun digital im Internet unterschrieben werden.“ Neue Marktchance: Bestätigung digitaler IDs Die Einsatzmöglichkeiten der neuen Verfahren reichen von der online erstellten Schadensmeldung für Versicherungen bis hin zu Automobilvermietern, die den Zugang und die Identität von Fahrern kontrollieren wollen. Aufsichtsrats- und Beiratsgremien von Organisationen müssen ebenfalls häufig aus der Ferne Beschlüsse oder Verträge signieren. „Nicht nur Banken, auch klassische Industrien werden künftig auf vergleichbare ID-gestützte Prozesse angewiesen sein“, prognostiziert Michael Rasch, EMEA & PwC Europe Alliance Leader bei PwC Deutschland. Regulierungen wie PSD2 oder eIDAS bieten Banken die Chance, nicht nur die Sicherheit und den Komfort im Zahlungsverkehr zu erhöhen, sondern auch neue Geschäftsfelder wie die Bestätigung und das Management digitaler Identitäten für Online-Vertragsabschlüsse zu erschließen. „In nicht allzu ferner Zukunft wird es völlig normal sein, mit dem Smartphone zu unterschreiben. Vielleicht blickt schon die kommende Generation genauso verwundert auf einen Kugelschreiber, wie die jungen Leute von heute auf eine Tonbandkassette“, sagt Dr. Frank Bock, Geschäftsführer von CORONIC. CORONIC bringt in die Partnerschaft seine technologische Kompetenz im Online-Banking, für Kreditkartenzahlungen und die Umsetzung regulierungskonformer Verfahren im Bankgeschäft ein. Die Kieler Softwareentwickler erhielten als erstes Unternehmen in Deutschland eine PSD2- und RTS-konforme Zertifizierung für ein Multifaktor-Authentifizierungsverfahren zum Einsatz bei europäischen Banken. PwC unterstützt Unternehmen im Rahmen der Kooperation strategisch und operativ bei der erforderlichen digitalen Transformation interner Abläufe. CORONIC GmbH CORONIC wurde 2003 von Dipl.-Inf. Andreas Harder und Dr. Frank Bock in Kiel gegründet und beschäftigt heute 30 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde für seine technische Innovationskraft von der Europäischen Union ausgezeichnet und gewann verschiedene Technologiepreise. CORONIC unterstützt Finanzdienstleister bei der Entwicklung, Absicherung und Härtung von Bank- und Kaufprozessen im Internet. Neben der Sicherheit für klassische Transaktionsdienste wie PIN, TAN und push bietet das Unternehmen biometrische Authentifizierungs- und ID-Verfahren - inklusive der notwendigen regulatorischen Freigaben für europäische Banken. CORONIC ist Marktführer bei der Trojaner-Abwehr und dem Verhindern von Phishing-Angriffen auf die Computer von Privatkunden deutscher Banken. Zu den Kunden des Unternehmens gehören über 900 in- und ausländische Banken und Versicherungen sowie internationale Konzerne wie T-Systems, Heidelberger Druckmaschinen und Airbus.

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Matti Schüsseler wechselt in die knk Gruppe

Matti Schüsseler wechselt in die knk Gruppe
Kiel (em) Dr. Matti Schüsseler ist seit 1. März 2020 Director Project Management in der knk Business Software AG und berichtet dort direkt an den Vorstand. Zeitgleich übernimmt er die Geschäftsführung der knk Cloud Solutions GmbH. Innerhalb der knk Gruppe liegt der Schwerpunkt der knk Cloud Services GmbH auf dem Angebot von Managed Services, der Bereitstellung der Verlagssoftware knkVerlag in der Cloud sowie der Entwicklung spezifischer Web-Apps für einzelne Verlagsprozesse. „Ich freue mich darüber, meine langjährige Verlagserfahrung bei knk einbringen zu können, weil das Unternehmen Dienstleistungen erbringt, die für Verlage immer wichtiger, aber auch komplexer werden. Ich habe eine enge Beziehung zur Buchbranche und kann diese nun aus der Perspektive eines Software-Unternehmens und Beratungshauses unterstützen“, so Matti Schüsseler über seinen Wechsel zu knk. „Als Director Project Management wird es meine Aufgabe sein, den Bereich Project Management in der stark wachsenden Organisation weiter auszubauen und Standards zu definieren. Ein Ausbau ist auch für die Managed Services das Ziel, die für die Verlagsbranche in Zukunft immer interessanter werden. Es gilt, die technischen Möglichkeiten mit Anforderungen der Verlage, aber auch mit rechtlichen Erfordernissen zusammenzubringen, um die Branche bei diesem Transformationsprozess zu unterstützen.“ Knut Nicholas Krause, Vorstand und Gründer der knk Gruppe erläutert: „Wir freuen uns, mit Matti Schüsseler eine erfahrene Führungskraft mit ausgeprägten Stärken in den Bereichen der Strukturierung, Organisation und Umsetzung für diese Schlüsselpositionen innerhalb der knk Gruppe an Bord zu holen. Darüber hinaus bringt er umfassende Markt- und Kundenkenntnis mit. Aus der Buchbranche kommend, kennt er die Herausforderungen, die die notwendigen Veränderungen für die Verlage mit sich bringen, und weiß, wie man diese Transformation als Geschäftsführer moderiert und durchsetzt. Diese Erfahrungen sollen unsere kontinuierlich weiterwachsende Organisation dabei unterstützen, unsere Abläufe in dem für unsere Kunden und uns so wichtigen Bereich Project Management auf den Prüfstand zu stellen und, wo nötig, auch zu ändern.“ Vor seinem Wechsel zu knk war Dr. Matti Schüsseler acht Jahre als Geschäftsführer beim Orell Füssli Verlag tätig. Von 1996 bis 2010 war er Direktor Marketing & Vertrieb sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei der Langenscheidt Gruppe, wo er als Geschäftsführer auch Tochterfirmen in Polen und in Spanien aufbaute. Von 1993 bis 1996 war er Geschäftsführer der Ernst Klett Vertriebsgesellschaft. Zwischen 1991 und 1993 war er Bereichsleiter Buch bei der französischen Fnac-Kette, nachdem er zuvor für die damalige Verlagsgruppe Bertelsmann deren Präsenz in den neuen Bundesländern organisiert hatte. knk Business Software AG knk entwickelt und vertreibt mit knkVerlag die einzige von Microsoft zertifizierte Branchensoftware für das Verlagswesen weltweit. knkVerlag basiert auf modernster Web- und BI-Technologie. Die Software ist sowohl on Azure in der Cloud als auch on Premise einsetzbar und kann gekauft oder gemietet werden. Einführungsprojekte in der Cloud dauern bei kleinen Verlagen rund 6-12 Wochen. knk ist Fördermitglied im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und korrespondierendes Mitglied im Börsenverein des deutschen Buchhandels. Die knk Gruppe betreut mit rund 180 Mitarbeitern über 450 Verlage in Deutschland, Europa, Nordamerika und Asien. Zur knk Gruppe gehören auch die Marken „muellerPrange“ und „VM Verlags-Manager“, die im deutschsprachigen Raum marktführende Anzeigen- und Leser-Software für Publikumszeitschriften und Zeitungen, sowie Bradbury Phillips International, die Spezialsoftware für das Lizenzgeschäft und die Honorarsoftware aus Großbritannien.

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Wirtschaftsredaktion

IHKs in Schleswig Holstein sagen Prüfungen ab

IHKs in Schleswig Holstein sagen Prüfungen ab
Aufgrund der Entwicklungen zum COVID-19-Virus haben die Industrie- und Handelskammern in Schleswig-Holstein sämtliche Prüfungen in den Zwischen- und Abschlussprüfungen Teil 1 abgesagt. Dies betrifft auch die IHK-Fortbildungsprüfungen der höheren Berufsbildung sowie die Ausbildereignungsprüfungen. Betroffen sind alle Prüfungen ab Montag, 16. März, bis vorläufig Freitag, 24. April. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Risikobewertung bei Sach und Fachkundeprüfungen Bei Sach- und Fachkundeprüfungen sowie Unterrichtungen, die von den IHKs durchgeführt werden, erfolgt eine Risikobewertung im Einzelfall. Unter Umständen könnten diese laut IHK gerade im Lichte der aktuellen Entwicklungen für die Handlungsfähigkeit der Wirtschaft wichtig sein, beispielsweise bei Gefahrguttransporten, die medizinische Güter transportieren. Zu diesen Themen wird tagesaktuell über die IHK-Website informiert (www.ihk-sh.de). Die IHKs begründen die Absage mit dem Aufruf der Bundes- und Landesregierung, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen. Der Schutz und die Gesundheit aller beteiligten Personen habe für die IHK in der derzeitigen Situation oberste Priorität. Wann die Prüfungen nachgeholt werden, ist derzeit noch offen. Die IHKs stehen dazu mit den zuständigen Behörden im Austausch. Die neuen Termine werden bekannt geben, sobald sich die Risikoeinschätzungen verbessert haben. Die IHK Schleswig-Holstein informiert ihre Mitgliedsbetriebe im Internet zu den wichtigsten Fragen zum Coronavirus: ihk-schleswig-holstein.de/corona-virus. IHK Schleswig-Holstein Die IHK Schleswig-Holstein ist die Arbeitsgemeinschaft der IHKs Flensburg, Kiel und Lübeck. Die IHK Schleswig-Holstein ist der zentrale Ansprechpartner für alle Fragestellungen zum Thema Wirtschaft, die mehr als nur regionale Bedeutung haben. Zu diesen Themen bündelt sie die Meinung der drei IHKs in Schleswig-Holstein, so dass diese gegenüber Politik und Verwaltung mit einer Stimme für die Wirtschaft im Lande sprechen. Die IHK Schleswig-Holstein nimmt die Interessen von 175.000 Unternehmen mit rund 750.000 Arbeitnehmern wahr. Quelle: IHK Schleswig-Holstein
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Richtung: Zukunft. Digitale Wirtschaft 202X

Richtung: Zukunft. Digitale Wirtschaft 202X
Kiel (em) IHK Schleswig-Holstein und DiWiSH stellen Branchenradar vor Smart Region, New Work oder Cybersecurity – Schlagworte gibt es bei der Digitalisierung zuhauf. Doch in welchem Zustand befindet sich die Digitale Wirtschaft in Schleswig-Holstein heute und morgen? Das haben sich die IHK Schleswig-Holstein und das Cluster Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) gefragt. Ihre Erkenntnisse und daraus abgeleitete Forderungen sind in ein „Branchenradar“ eingeflossen, das am 10. März unter der Überschrift „Richtung: Zukunft. Digitale Wirtschaft 202X“ vorgestellt worden ist. Klaus-Hinrich Vater, Vizepräsident der IHK Schleswig-Holstein, hob den Stellenwert der Digitalunternehmen hervor. „Ob Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge oder neue Formen digitalen Arbeitens – stets wirkt diese Branche als ein Katalysator für die Gesamtwirtschaft.“ An die Politik richtete er die Forderung, beim Ausbau des Glasfasernetzes nicht nachzulassen und es schnellstmöglich um den neuen 5G-Mobilfunkstandard zu ergänzen. Vater: „Wichtig für unsere Zukunftsfähigkeit ist nicht nur die verstärkte Kooperation bei der Ausbildung akademischer Fachkräfte. Ebenso wichtig ist es, sie an die Wirtschaft in unserem Land zu binden. Einen Brain-Drain können wir uns nicht leisten.“ Mit seiner Keynote „Wir können digital! Wie man aus der Digitalisierung eine Gewinnergeschichte macht“ zeigte Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Bitkom, bundesweite IT-Trends auf. Schleswig-Holstein attestierte er Zukunftspotenziale vor allem in der Maritimen Wirtschaft, in der Gesundheitsbranche, im Tourismus sowie im Bereich der erneuerbaren Energien. „Für Unternehmen ist die Digitalisierung die wichtigste Herausforderung. Sie entscheidet maßgeblich über die künftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um im digitalen Zeitalter eine Führungsrolle einzunehmen, braucht es digitale Strategien, Mut und Tempo. Wir müssen das Digitale von Grund auf neu denken – in Politik, Gesellschaft und insbesondere in der Wirtschaft. Aktuell sieht sich die deutliche Mehrheit der Unternehmen aller Branchen bei der Digitalisierung als Nachzügler. Ziel muss es sein, zu den Vorreitern zu gehören. Die deutsche Wirtschaft kann digital, und das erfordert Investitionen und Innovationen“, sagte Rohleder. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz betonte in Namen der Landesregierung die große Bedeutung der landesweit mehr als 15.600 Unternehmen aus der digitalen Branche – auch in ihrer Querschnittsfunktion für die Wirtschaft: „Das vom Land geförderte Cluster Digitale Wirtschaft steht für die erforderliche Vernetzung der Unternehmen innerhalb der digitalen Branche und zu anderen Branchen. Bereits 229 Unternehmen und Organisationen haben sich dem Cluster angeschlossen. Es dürfen aber auch gerne noch mehr werden, die sich die Leistung des Clusters etwas kosten lassen. Nur so können wir Innovationen in Schleswig-Holstein besser voranbringen und uns für die digitale Zukunft fit machen.“ Lars Müller, 1. Vorsitzender des dem Cluster angeschlossenen DiWiSH e.V, riet der Branche zu Optimismus: „Die Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein steht für Wachstum im Einklang mit ökologischen und sozialen Aspekten. Wir sind weiter, als wir uns manchmal eingestehen wollen, und sollten uns selbstbewusster präsentieren. Die Tatsache, dass die wirklich großen Trends in den USA und China gesetzt werden, darf uns nicht entmutigen. Vielmehr sind wir verpflichtet, unseren eigenen Weg der digitalen Transformation zu wählen – mit vielen kleinen Schritten.“ In der anschließenden Diskussionsrunde mit Moderatorin Harriet Heise, bei der auch Martin Lochte-Holtgreven, Geschäftsführer der Consist Software Solutions GmbH, mit auf dem Podium saß, wurde die Bedeutung leistungsfähiger Branchennetzwerke akzentuiert. Erfolgreiche Kooperation bedürfe eines systematischen Austausches zwischen Wirtschaft und Politik. Herausforderungen wie der digitalen Bildung, regulatorischen Hürden oder dem Fachkräftemangel könne so im Sinne der Branche am wirkungsvollsten begegnet werden. Das Branchenradar Schleswig-Holstein gibt es in den Geschäftsstellen der IHKs Flensburg, zu Lübeck und zu Kiel, beim Clustermanagement DiWiSH in der WTSH sowie unter www.ihk-sh.de/branchenradar und www.diwish.de. Bild: MI IHK SH und DiWiSH stellen Branchenradar vor Quelle: Pressestelle der IHK Schleswig-Holstein

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Blitzumfrage der IHK Schleswig-Holstein: Vier von zehn Unternehmen spüren C

Blitzumfrage der IHK Schleswig-Holstein: Vier von zehn Unternehmen spüren C
Kiel (em) Das neuartige Coronavirus belastet die Wirtschaft in Schleswig-Holstein spürbar. Vier von zehn Unternehmen (39 Prozent) bekommen schon jetzt Auswirkungen des Coronavirus auf ihre Geschäfte zu spüren. Das geht aus einer Blitzumfrage hervor, die die IHK Schleswig-Holstein unter ihren Mitgliedsbetrieben durchgeführt hat. Besonders trifft es die Reisebranche: Hier melden vier von fünf Unternehmen Beeinträchtigung ihrer Geschäftslage. Unsicherheiten über künftige Geschäfte und Investitionen (18 Prozent) sowie geringere Nachfrage an Produkten und Dienstleistungen (27 Prozent) belasten die unternehmerischen Tätigkeiten. „Das Coronavirus und seine Folgen sind endgültig auch in der Wirtschaft in Schleswig-Holstein angekommen. Zunächst waren wegen der Ansteckungswelle in China vor allem die exportorientierten Unternehmen betroffen. Das hat sich grundlegend geändert: Jetzt trifft es auch Messebetriebe, die Reisewirtschaft und das Gastgewerbe – und damit unser touristisch geprägtes Land mit seinem ausgeprägten Dienstleistungssektor“, fasst Friederike C. Kühn, Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein, die Ergebnisse zusammen. Die massenweise Stornierung von Veranstaltungen und Messen setzt diese Wirtschaftsbereiche erheblich unter Druck. „Den Unternehmen brechen derzeit Aufträge in einem nicht bekannten Ausmaße weg – ohne eine Kompensation ihrer laufenden Kosten. Hier sind schnelle Hilfemaßnahmen notwendig, um die Wirtschaft in einem ohnehin angespannten Umfeld zu entlasten“, fordert Kühn. Sie betont, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) stehe dazu auf Grundlage der Umfrageergebnisse der IHKs in Deutschland im Austausch mit dem Wirtschaftsministerium und dem Bundeskanzleramt. Die Umfrageergebnisse aus Schleswig-Holstein untermauern die Forderungen der IHK: Auf alle Branchen verteilt wünschen sich 32 Prozent der befragten Unternehmen finanzielle Überbrückungshilfen. In der besonders betroffenen Reisebranche äußern diesen Wunsch sogar 61 Prozent aller Firmen. „Die Unternehmen brauchen jetzt unbürokratische Liquiditätshilfen, damit sie durch das Virus nicht unverschuldet in finanzielle Schieflage geraten“, sagt die IHK-Präsidentin. Die IHK rät den Firmen, sich vorsorglich zu Kurzarbeitergeld und Liquiditätskrediten zu informieren, um besonders schwierige Phasen zu überbrücken. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) im Land wünscht sich weiterführende Informationen zur staatlichen Lohnerstattung nach Infektionsschutzgesetz. Aber auch die Frage, wie die Unternehmen mit Verdachtsfällen und Infizierten umgehen sollen, ist für 43 Prozent wichtig. Kühn: „Zu diesen Fragen besteht ein immenser Informationsbedarf in der Unternehmerschaft. Das stellt auch die hohe Rücklaufquote bei unserer Umfrage unter Beweis, an der rund 1.300 Unternehmerinnen und Unternehmer teilgenommen haben. Dieser Informationsbedarf muss auch von der Politik und Verwaltung erfüllt werden.“ „Für alle Unternehmen ist es ratsam, sich zeitnah auf Einschränkungen durch das Coronavirus vorzubereiten. Darüber hinaus glauben die Teilnehmenden der Umfrage, dass die Herausforderungen eher noch zunehmen werden“, erläutert die IHK-Präsidentin. Insgesamt erwarten 37 Prozent der befragten Unternehmen einen Umsatzrückgang in Folge des Coronavirus. Jeder fünfte Betrieb (21 Prozent) gibt an, dass er mit einem erheblichen Umsatzrückgang von mehr als 10 Prozent für das laufende Jahr rechnet. Besonders betroffen ist auch hier die Reisewirtschaft, in der 87 Prozent Umsatzrückgänge erwarten. Ein Abreißen globaler Lieferketten nehmen die Unternehmen in Schleswig-Holstein laut Umfrage allerdings nicht wahr: Fünf Prozent der Unternehmen aus dem Produzierenden Gewerbe planen, ihre Lieferketten umzustellen. In der Gesamtwirtschaft trifft das lediglich auf ein Prozent zu. Auch Produktionsausfälle werden derzeit nicht flächendeckend erwartet; hier hat die Industrie aktuell ebenfalls mit 11 Prozent die größten Bedenken. „Die Betriebe nehmen das Coronavirus keineswegs auf die leichte Schulter, sondern ergreifen Schutzmaßnahmen, wo es ihnen möglich ist“, sagt Kühn. Als Schutzmaßnahme geben 34 Prozent der befragten Unternehmen in Schleswig-Holstein an, dass sie zusätzliches Hygienematerial beschaffen. Jedes vierte Unternehmen (25 Prozent) meldete, bereits Reiseaktivitäten von Mitarbeitenden eingeschränkt zu haben. Überdies hat jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) nach eigenen Angaben die Teilnahme an Messen und Veranstaltungen abgesagt. Die Nutzung von Homeoffice betrachten 15 Prozent der Firmen als eine Möglichkeit, um ihre Beschäftigen vor dem Coronavirus zu schützen. „International droht die Ausbreitung der Coronapandemie zu einer Konjunkturbremse zu werden. Mehr noch als die realwirtschaftlichen Auswirkungen belasten die Unternehmen jedoch die psychologischen Folgen. Unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft federt aktuell noch einen großen Teil der weltweiten Irritationen ab – unter anderem weil Produktionsausfälle bei uns üblicherweise geringer ausfallen als im Süden Deutschlands. Offen ist derzeit aber, wo es sich um einen echten Rückgang handelt, und wo durch Nachholeffekte die Gesamtbilanz am Ende hoffentlich weitgehend ausgeglichen wird.“ Die IHK Schleswig-Holstein informiert ihre Mitgliedsbetriebe im Internet zu den wichtigsten Fragen zum Coronavirus: ihk-schleswig-holstein.de/corona-virus. Die Grafiken im Anhang dieser Mail dürfen Sie gern im Rahmen der Berichterstattung verwenden. Bitte nutzen Sie dafür den Hinweis "Grafik IHK". IHK Schleswig-Holstein Die IHK Schleswig-Holstein ist die Arbeitsgemeinschaft der IHKs Flensburg, Kiel und Lübeck. Die IHK Schleswig-Holstein ist der zentrale Ansprechpartner für alle Fragestellungen zum Thema Wirtschaft, die mehr als nur regionale Bedeutung haben. Zu diesen Themen bündelt sie die Meinung der drei IHKs in Schleswig-Holstein, so dass diese gegenüber Politik und Verwaltung mit einer Stimme für die Wirtschaft im Lande sprechen. Die IHK Schleswig-Holstein nimmt die Interessen von 175.000 Unternehmen mit rund 750.000 Arbeitnehmern wahr. Forderungen der Wirtschaft Die IHK Schleswig-Holstein begleitet die Arbeit von Politik und Verwaltung im Land kontinuierlich und setzt sich für die wirtschaftsfreundliche Gestaltung von Rahmenbedingungen für die Unternehmen ein. Auf der Basis eines zentralen Forderungspapiers zur Landtagswahl hat die IHK Schleswig-Holstein den Koalitionsvertrag bewertet. Im halbjährlichen Abstand bewertet sie die für die Wirtschaft wichtigsten Punkte neu. Die aktuelle Bewertung finden Sie im Internet unter der Adresse www.ihk-schleswig-holstein.de/forderungen. Quelle: Pressestelle der IHK Schleswig-Holstein

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