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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Das Bauen in Hamburg wird ab 2026 einfacher

Hamburg hat seine Landesbauordnung deutlich entschlackt: Mit Inkrafttreten der Neufassung der Hamburgischen Bauordnung können ab dem 1. Januar 2026 Baugenehmigungen beispielswiese schneller erteilt werden, zudem reicht für bestimmte Gebäude lediglich eine sogenannte Genehmigungsfreistellung. Auch Umbauten im Bestand und Dachaufstockungen sind für Bauherrinnen und Bauherren von nun an deutlich einfacher umzusetzen. Außerdem können Bauanträge über den neuen, länderübergreifenden Onlinedienst „Digitale Baugenehmigung“ eingereicht werden.  Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „2026 wird das Bauen in Hamburg schneller, einfacher und günstiger. Die neue Hamburgische Bauordnung erleichtert das Bauen im Bestand und vereinfacht Aufstockungen und Umnutzungen, gleichzeitig stellen wir kleinere Wohngebäude ab 2026 genehmigungsfrei – ebenso wie Wärmepumpen, Ladestationen für E-Autos und Balkonkraftwerke. Die Genehmigungsverfahren werden besch
07.01.2026
Stadtentwicklung und Wohnen

Hamburg beschleunigt Baugenehmigungen und erleichtert Bauen im Bestand

Hamburg (em) Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat der Neufassung der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) zugestimmt. Das Bauen in Hamburg wird damit leichter: Baugenehmigungen werden schneller erteilt, für bestimmte Gebäude reicht lediglich eine Bauanzeige. Auch Umbauten im Bestand sind für Bauherrinnen und Bauherren einfacher umzusetzen. Gleichzeitig passt Hamburg viele Regelungen der Musterbauordnung an. Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Schnelleres Bauen heißt günstigeres Bauen. Mit der Neufassung der Hamburgischen Bauordnung setzen wir viele Anregungen aus den Kammern und der Baubranche um und beschleunigen die Baugenehmigungsverfahren, damit wieder schneller gebaut wird. Das gilt für den Wohnungsbau genauso wie für gewerbliche Vorhaben. Konkret erleichtern wir das Bauen im Bestand, indem einzelne Vorschriften bei Aufstockungen und Umnutzungen zukünftig nicht mehr beachtet werden müssen. Gleichzeitig beschleunigen wir die Genehm
30.10.2024
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Science City Hamburg Bahrenfeld - Wettbewerb zu Städtebau und Freiraum für „Quartiere am Volkspark“ entschieden

Hamburg - Direkt am Volkspark Altona wird die Science City Hamburg Bahrenfeld zukünftig internationale Spitzenforschung, universitäre Ausbildung und innovative Unternehmen mit lebendigen Wohnquartieren verbinden. In der Science City sind neben Wissenschaft von Weltrang auch tausende neue Wohnungen, Sport-, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten sowie soziale Begegnungsräume vorgesehen – Angebote, von denen das direkte Umfeld ebenso profitieren wird, wie die gesamte Stadt Hamburg. Seit Oktober 2023 haben sechs Planungsteams im Rahmen eines „Wettbewerblichen Dialogs“ Ideen für die städtebauliche und freiraumplanerische Gestaltung sowie zur Nutzungsverteilung des Science City-Teilbereichs „Quartiere am Volkspark“ erarbeitet. Dieses Verfahren hat das dänische Büro Cobe Kopenhagen nun für sich entschieden. Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Der hervorragende Entwurf von Cobe ist ein Durchbruch für die Science City. Er unterstreicht die bee
11.09.2024
ADFC

Bildung der Bürgerinitiative Verkehrssicheres Kisdorf

Kisdorf (em) „Gefahr darf keinen Bestandschutz haben nach Unfall am Mühlenredder muss Schluß sein mit den Ausreden von Verwaltung und Politik. Wir fordern das endlich gehandelt wird zum Schutz von schwächeren Verkehrsteilnehmern denn das ist in der Straßenverkehrsordnung fest verankert und geht vor der Leichtigkeit des Verkehrs.“ „Aussagen wie das ist nicht Sache der Gemeinde sollen der Vergangenheit angehören. Zuständigkeiten müssen eindeutig geklärt werden.Pauschalisierungen wie hier ist das Land oder der Kreis in der Pflicht können nicht akzeptiert werden sondern wir Bürger fordern von der Gemeindevertretung und der Gemeindeverwaltung eindeutiges Handeln im Sinne der Bürger. Bei abschlägigen Anträgen muss von der Verwaltung auch mal Widerspruch und Klage erhoben werden. Am 17. Dezember 2019 fand die Vorbesprechung zur Bildung der Bürgerinitiative Kisdorf statt. Ziel der Bürgerinitiative ist, die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer insbesondere von
07.01.2020
Büro Dr. Birgit Malecha-Nissen

„Enttäuschende Antworten des Verkehrsministeriums“

Neumünster (em) „Als Berichterstatterin der SPD-Fraktion im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages für die „Traditionsschifffahrt“ hat Birgit Malecha-Nissen gemeinsam mit den SPD-Ostseepolitikern Frank Junge und Franz Thönnes sowie weiteren SPD-Bundestagsabgeordneten die Bundesregierung kritisch zum Entwurf einer neuen Sicherheitsverordnung für Traditionsschiffe befragt. Die Parlamentarier haben die Fragestunde im Deutschen Bundestag genutzt, da immer noch Klärungsbedarf bei kritischen Punkten besteht und sie, wie die betroffenen Verbände, vor dem Hintergrund der verschärften neuen Regelungen, weiterhin den zukünftigen Bestand der Traditionsschiffe und damit auch einen Teil des maritimen kulturellen Erbes gefährdet sehen. Eine Neufassung der Sicherheitsverordnung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) für Traditionsschiffe halten auch wir, wie die Traditionssegler selbst, für erforderlich. Sie muss jedoch so gest
17.02.2017