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Hamburg Airport
Hamburg Airport treibt Forschung für H2-Infrastruktur voran
Wie kann Wasserstoff eingesetzt werden, um den CO2-Ausstoß im Luftverkehr maßgeblich zu reduzieren? Dieser Frage widmet sich das Baltic Sea Region (BSR) HyAirport Projekt, in dem sich 15 internationale Partner und 24 assoziierte Partner seit 2023 zur praktischen Anwendung von Wasserstoff in der Luftfahrt austauschen. Am Vortag der Hydrogen Technology Expo – der Wasserstoff-Fachmesse in den Hamburger Messehallen vom 21. bis 23. Oktober – veranstaltet Hamburg Airport als Leadpartner eine Fachkonferenz der BSR-Partner.
Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Wasserstoff ist auf der Kurz- und Mittelstrecke der Energieträger der Zukunft. Wenn wir die ambitionierten Nachhaltigkeitsziele der Luftfahrtbranche erreichen wollen, dann müssen wir heute die nötigen Infrastrukturen für diese Zukunft entwickeln und aufbauen. Das ist nur im Verbund mit Partnern möglich, die unseren Pioniergeist teilen. Das Baltic Sea Region HyAirport Projekt ist e
23.10.2025
Hafen Hamburg
Hamburg und Niedersachsen bewerben sich um Millionen-Förderung für Wasserstoff
Hamburg (em) Fünf weitere Wasserstoff-Tankstellen, zwei mobile Betankungslösungen, eine neue Elektrolyse-Einrichtung und mindestens 30 zusätzliche H2-LKWs auf die Straße bringen: Das sind einige Ziele des Projekts „Clean Cargo Connect“, mit dem sich das Wasserstoffnetzwerk Nordostniedersachsen (H2.N.O.N) und die von einem breiten Konsortium getragene Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur (EEHH) im Rahmen des HyPerformer II-Programms um eine Förderung in Höhe von 15 Mio. Euro des Bundes bewerben. „Die Vorhaben im Projekt „Clean Cargo Connect“ werden über Hamburg hinweg die Umstellung des Lastverkehrs auf klimafreundlichen Brennstoffzellenantrieb voranbringen“, unterstreicht Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit dem HyLand-Wettbewerb fördert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr innovative regionale Konze
06.04.2023
EEHH
In sechs Schritten zur Wasserstofferzeugung auf See
In einem gemeinsamen Agenda-Papier setzen sich acht Verbände und Netzwerke als "Offshore-Wind-H2-Achter" für sechs Schritte ein, mit deren Hilfe die Wasserstofferzeugung auf See in Deutschland ermöglicht wird. Zentrale Ziele der Initiative: Den Beitrag dieser Technologie für die Dekarbonisierung der Industrie zu stärken und die Vielfalt der Bezugsquellen für heimisch gewonnenen "grünen" Wasserstoff zu erhöhen. Die Wasserstofferzeugung auf See in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone bietet großartige Chancen für den Ausbau der Elektrolyse-Kapazität für die Ziele der nationalen und europäischen Wasserstoffstrategie und für die Offshore-Windenergie-Entwicklung in Deutschland, wenn sie zu wirtschaftlichen Bedingungen ermöglicht wird. Wir brauchen jetzt ein Sprinter-Programm, um den internationalen Anschluss nicht zu verpassen", so die Offshore-Wind-H2-Achter-Akteure.
Mit den sechs aufgeführten Maßnahmen kann der Aufbau einer G
21.06.2022