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Polizeidirektion Bad Segeberg

Knochenfund von vermisster 44-Jähriger aus Lentföhrden

Lentföhrden (em) Bereits am Donnerstag (13.03.2025) wurden auf einem Feld "An der Schaapsbrüg" mehrere Knochen gefunden, die den Schluss zugelassen haben, dass es sich um den Leichnam, der seit nunmehr neun Monaten Vermissten 44-Jährigen aus Lentföhrden, handeln könnte. Rechtsmedizinische Sachverständige haben zwischenzeitlich bestätigt, dass es sich um Teile eines menschlichen Skeletts handelt. Die aus dem Knochenmark entnommene DNA stimmt mit den Vergleichsproben der Vermissten überein. Die Ermittler und die Staatsanwaltschaft gehen von einem zwar unbekanntem aber nicht fremd verschuldeten Todesgeschehen aus.
31.03.2025
Paracelsus Klinik

Gesundheitsforum: „Schmerzen in Knie und Hüfte“

Henstedt-Ulzburg (em) Knochen- und Gelenkerkrankungen kommen mit zunehmendem Alter immer häufiger vor und bewirken durch schmerzhafte Bewegungseinschränkung und Störung der Nachtruhe oft eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Falls zudem eine zunehmende Brüchigkeit der Knochen nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, kann dies bei den Betreffenden zu Krankheitsverläufen bis hin zur Pflegebedürftigkeit und einer Verkürzung der Lebenserwartung führen. Mit frühzeitiger Diagnostik, kleinen Änderungen der Lebensführung und einer konservativen oder operativen Therapie, die an den Bedürfnissen, Zielsetzungen und Begleiterkrankungen älterer Menschen orientiert ist, können diese häufig bis ins hohe Alter und ohne wesentliche Beeinträchtigungen aktiv am Leben teilnehmen. Beim Gesundheitsforum informiert Dr. Johannes Erler, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie, Unfall-, Hand-, Fuß- und wiederherstellende Chirurgie über den aktuellen Stan
07.05.2018
Paracelsus Kliniken

„Arthrose in den großen Gelenken – was kann man tun?“

Henstedt-Ulzburg (em) Knochen- und Gelenkerkrankungen kommen mit zunehmendem Alter immer häufiger vor und bewirken durch schmerzhafte Bewegungseinschränkung und Störung der Nachtruhe oft eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Falls zudem eine zunehmende Brüchig-keit der Knochen nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, kann dies bei den Betreffen-den zu Krankheitsverläufen bis hin zur Pflegebedürftigkeit und einer Verkürzung der Lebens-erwartung führen. Mit frühzeitiger Diagnostik, kleinen Änderungen der Lebensführung und einer konservativen oder operativen Therapie, die an den Bedürfnissen, Zielsetzungen und Begleiterkrankungen älterer Menschen orientiert ist, können diese häufig bis ins hohe Alter und ohne wesentliche Beeinträchtigungen aktiv am Leben teilnehmen. Beim Gesundheitsforum informiert Dr. med. Christian Clausen, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, Unfall-, Hand-, Fuß- und wiederherstellende Chirurgie über den aktuellen
20.03.2017
VHS

Vortrag: Knochenschwund (Osteoporose)

Neumünster (em) Am Montag, 14. November, findet im Patientencafé des Friedrich-Ebert-Krankenhauses (FEK) ein Vortrag aus der Reihe „Einblicke Einsichten“ über die Vorbeugung und Behandlung des Knochenbruchs statt. Sieben Millionen Menschen leiden in Deutschland an Knochenschwund (Osteoporose). Mit zunehmendem Lebensalter erlangt diese „Volkskrankheit“ an Bedeutung. Die beiden Chefärzte PD Dr. med. Michael Fuchs (Chefarzt - Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie) und PD Dr. med. Werner Hofmann (Chefarzt - Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie) informieren über neue Verfahren der Medizin zum Thema, werben für vorbeugende Maßnahmen und erläutern die konservative sowie operative Therapie mit einem nachfolgenden zwischen den Kliniken abgestimmten Programm zur Rehabilitation. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um telefonische Anmeldung bei der Volkshochschule unter Tel. 0 32 21 / 707 690 wird gebeten.
09.11.2016
Paracelsus-Klinik

Schmerzen in Hüfte und Knie - was kann man tun?

Henstedt-Ulzburg (em) Knochen- und Gelenkerkrankungen kommen mit zunehmendem Alter immer häufiger vor und bewirken durch schmerzhafte Bewegungseinschränkung und Störung der Nachtruhe oft eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Falls zudem eine zunehmende Brüchig-keit der Knochen nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, kann dies bei den Betreffen-den zu Krankheitsverläufen bis hin zur Pflegebedürftigkeit und einer Verkürzung der Lebens-erwartung führen. Mit frühzeitiger Diagnostik, kleinen Änderungen der Lebensführung und einer konservativen oder operativen Therapie, die an den Bedürfnissen, Zielsetzungen und Begleiterkrankungen älterer Menschen orientiert ist, können diese häufig bis ins hohe Alter und ohne wesentliche Beeinträchtigungen aktiv am Leben teilnehmen. Beim Gesundheitsforum informiert Dr. med. Christian Clausen, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, Unfall-, Hand-, Fuß- und wiederherstellende Chirurgie über den aktuellen
09.08.2016
Veranstaltungstipp

Krimi-Lesung von Sandra Dünschede: „Knochentanz“

Henstedt-Ulzburg (em) Als Wahl-Hamburgerin kennt sie die Hansestadt wie ihre Westentasche und führt den Leser an Orte, an denen die Wahrheit begraben liegt. Mittwoch | 11. November | 19.30 Uhr Henstedt-Ulzburg - Gemeindebücherei
20.10.2015
Veranstaltungstipp

„Knochentanz“ Lesung mit Sandra Dünschede

Henstedt-Ulzburg (em) Sandra Dünschede, 1972 in Niebüll geboren, arbeitete zunächst als Bankkauffrau. Sie entschied sich im Jahr 2000, ein Studium der Germanistik und Sprachwissenschaften in Düsseldorf zu beginnen. Bald darauf fing sie mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und Kurzkrimis an. Für ihren ersten Kriminalroman "Deichgrab" erhielt sie 2006 den Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes. 2011 zog sie nach Hamburg zurück und arbeitet dort als freie Autorin. Sie liest aus ihrem neuen Kriminalroman. So viel sei verraten: Es geht um das Thema Organspenden. Kommissar Peer Nielsen wird mit mehreren Leichen, geschändeten Gräbern und einem toten Friedhofsgärtner konfrontiert. Schauplatz des Krimis ist Hamburg. In einer regnerischen Aprilnacht ereignet sich in Hamburg auf dem Ring 3 ein folgenschwerer Unfall, bei dem der tödlich verunglückte Fahrer des Kleintransporters nicht der einzige Tote ist. Man findet weitere fünf Leichen im Lader
19.10.2015
Politik

„Ministerin Alheit blamiert sich bis auf die Knochen“

Norderstedt (em) Katja Rathje-Hoffmann und Astrid Damerow zur Sylter Geburtshilfe: Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, und die regional zuständige Abgeordnete Astrid Damerow haben die heutige (15. Januar 2014) Mitteilung des Sozialministeriums über das endgültige Aus für das Modell „Sylter Kreissaal“ scharf kritisiert: „Ministerin Alheit blamiert sich mit ihrem am 13. Dezember letzten Jahres verkündeten Modell ,Sylter Kreissaal' bis auf die Knochen. Sie kann sich jetzt nicht einfach in die Büsche schlagen. Nach ihren ganzen Versprechungen erwarten die Sylter von ihr zu Recht, dass sie dieses Modell ernsthaft mit Leben füllt“, erklärten Rathje-Hoffmann und Damerow in Kiel. Alheit habe zum Jahreswechsel große Hoffnungen bei den Syltern geweckt, die sie nun bitter enttäusche. Die Sozialministerin werde angesichts ihrer heutigen Verlautbarungen zu erklären haben, weshalb sie d
16.01.2014