B2B Wirtschaft

Artikel

Metropolregion Hamburg

Tourismus- und Freizeitentwicklungskonzept geht in die Umsetzung

Die Tourismusexpertinnen und -experten in der Metropolregion Hamburg starten mit der Umsetzung eines ehrgeizigen Konzepts: Das Freizeit und Tourismusangebot in Natur und Landschaft, Kultur- und Freizeitwirtschaftsbetrieben sowie im Gastgewerbe soll ökologisch, ökonomisch und sozial verträglicher fortgeschrieben und künftig umwelt- und klimafreundlicher erreichbar werden. Auf Empfehlung der OECD haben die Tourismusexpertinnen und –experten aus der Metropolregion Hamburg unter Leitung der dwif Consulting GmbH ein ambitioniertes Tourismus- und Freizeitentwicklungskonzept für die gesamte Region entwickelt. Es verfolgt das Ziel, den Tourismus in der Region zukunftsfähig aufzustellen. Und das bedeutet insbesondere den Fokus auf den Freizeit- und Lebensraum der rund 5,5 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner zu legen, durch die inzwischen ein Großteil der Umsätze und Wertschöpfung in der Tourismusbranche entsteht. Die Erarbeitung des Konzeptes mit den Tourismusfachleuten hat selb
17.06.2024
Kreis Pinneberg

Radschnellweg wird Radroute Plus: „Radfahren ist ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende"

etzt bekommen die Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg einen gemeinsamen Namen: Alle Wege im Radschnellnetz heißen zukünftig einheitlich Radroute Plus. Das Plus steht für die hohe Qualität der geplanten Infrastruktur, für mehr Sicherheit, Platz und Fahrspaß. Erstmalig vorgestellt wird die neue Beschilderung am Tag der Deutschen Einheit auf dem Stand der Metropolregion Hamburg auf der Reesendammbrücke. Die Stele zur Beschilderung der Radrouten Plus erinnert mit ihrer Schräge an ein Segel oder eine Fahne und bekommt dadurch einen norddeutschen Bezug. Sie kann von den Kommunen an zentralen Orten wie Haltestellen oder auch Start- und Endpunkten der Radrouten Plus eingesetzt werden und zeigt den Routenverlauf. Die Farbe leitet sich vom grün des offiziellen Radschnellwegschildes sowie der grünen Fahrbahnrandmarkierung ab. Der jetzt gezeigte Prototyp soll in Zukunft auf Veranstaltungen in der Metropolregion Hamburg zum Thema Radroute Plus eingesetzt werden, um
19.09.2023
Metropolregion

Trassenbündnis für Radschnellweg Elmshorn nach Hamburg

Kreis Pinneberg/Hamburg (em) Der Norden ist sich einig: Die Mobilitätswende muss her – und da spielt das Fahrrad eine wichtige Rolle. Mit ein paar mehr Details steht dies auch im Trassenbündnis für den Radschnellweg zwischen Elmshorn und Hamburg. Acht Unterschriften haben jetzt das Vertragswerk besiegelt, darunter die von Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen, Hamburgs Verkehrssenator Dr. Anjes Tjarks und Elfi Heesch, Landrätin im Kreis Pinneberg. Die gemeinsame Unterzeichnung bedeutet nach Machbarkeitsstudie und Verhandlungen nun den Startschuss für Planung, Bau und Unterhaltung des ersten Teilstücks von Pinneberg über Halstenbek bis Hamburg. Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen: „Der Radschnellweg ist eine einzigartige Gelegenheit, die Mobilitätswende im Norden voranzutreiben und dabei die landschaftliche Schönheit der Region auf hochwertigen und sicheren Radwegen erlebbar zu machen. Da hier sowohl Alltags- als auch Freizeitverkehre betroffen s
02.06.2023
EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH

Michael Berger: Große Bewunderung für das Ehrenamt

20.07.2021
WEP

Rückenwind fürs Rad beim 7. Verkehrsforum der RK Westküste

Unter dem Motto „Rückenwind fürs Rad – Potenziale an der Westküste nutzen“ stand das 7. Verkehrsforum der Regionalen Kooperation, zu dem sich am 26. Januar 2021 rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung einfanden – Corona bedingt online. Unter der Moderation von Thomas Bultjer, Geschäftsstellenleiter der IHK Flensburg in Heide und Leiter der Facharbeitsgruppe Verkehr der Regionalen Kooperation Westküste, leisteten mehrere Referenten zum Thema Radfahren Beiträge aus verschiedensten Perspektiven. Die Ziele und Maßnahmen der „Radstrategie Schleswig-Holstein 2030“ stellte Karin Druba, Leiterin des Referats „Grundsatzfragen Verkehrspolitik und Radverkehr“ im Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus vor. Die Strategie sieht vor, den Anteil von Fahrrädern am Verkehr auf Schleswig-Holsteins Straßen bis zum Jahr 2030 auf 30 Prozent zu erhöhen. Wie RAD.SH die Umsetzung der Landesstra
09.03.2021