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Ev.Luth. Kirchenkreis Altholstein
Mit Robin Hood durch Padenstedt
Neumünster(em) Jugendliche, die in Padenstedt spontan den Hampelmann machen, dazwischen ein Typ in merkwürdigen Klamotten samt Pfeil und Bogen. Das könnte in nächster Zeit öfter vorkommen. Denn durch Padenstedt bei Neumünster führt jetzt der sogenannte Robin-Hood-Actionbound. „Das ist eine moderne Schnitzeljagd auf den Spuren dieses legendären Helden“, erklärt Bianca Hirth.
Die Diakonin der Johanneskirchengemeinde im Neumünsteraner Stadtteil Wittorf hat sich Strecke und Aufgaben alles ausgedacht, gemeinsam mit Jugendlichen und mit ihrer Kollegin Jule Andersen aus der Kirchengemeinde Wasbek. Für diese digitale Schnitzeljagd muss man sich lediglich die kostenlose App „Actionbound“ auf sein Smartphone laden und schon kanns losgehen. Von den Bürgerstuben führt einen die App per GPS-Signal auf verschlungenen Pfaden durch Padenstedt. Auf der anderthalbstündigen Tour zu Fuß kommen die Spieler zu rund 20 Stationen. „Dort muss man dann beispielsweise Sch
02.07.2020
Wirtschaftsredaktion
Bilfinger etabliert sich auf internationalem Markt für Scrubber
Flensburg (em) Die internationale Hochseeschifffahrt setzt zunehmend auf die emissionsreduzierenden Rauchgasentschwefelungsanlagen von Bilfinger. Der Industriedienstleister erhielt in den vergangenen Monaten weitere Aufträge und hat damit mehr als 100 Mio. EUR an Auftragsvolumen für seine sogenannte Scrubber-Technologie in den Büchern. Insgesamt 70 Schiffe nationaler und internationaler Reedereien werden darüber in die Lage versetzt, die künftig strengeren Umweltvorgaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) und der Europäischen Union zu erfüllen. Tom Blades, CEO von Bilfinger: „Unsere Scrubber zeichnen sich durch geringe Betriebskosten, eine hohe Umweltfreundlichkeit sowie eine hohe Anlagenverfügbarkeit aus. Umwelttechnologien haben großes Potenzial gerade im maritimen Bereich. Bilfinger verfügt über jahrzehntelange Kompetenz, Rauchgase herauszufiltern. Darüber können unsere Kunden ihre Schiffe auch unter strengerer Regulierung sicher durch die Wellen be
09.12.2019
Feuerwehr
Vermeintlicher Schornsteinbrand beim Heizwerk
Norderstedt (em) Am Sonntag, 20. Januar wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Harksheide am späten Nachmittag zu einer Rauchentwicklung in die Emanuel-Geibel-Straße mit dem Stichwort Feuer klein alarmiert. Im dortigen Heizwerk war eine deutliche Dampf-/ Rauchentwicklung im Bereich des Schornsteins zu erkennen.
Erste Erkundungen ergaben eine massive Rauchentwicklung am gesamten Kopf des Schornsteins welcher sich in ca. 40m Höhe befand. Mit Hilfe der mitalarmierten Drehleiter der Ortswehr Friedrichsgabe konnte der genaue Rauchaustritt aus einem Spalt des Turmes und ein weiterer Austritt im unteren Drittel lokalisiert werden. Des Weiteren wurden umfangreiche Temperaturmessungen am Schornstein vorgenommen. Parallel dazu wurde die Alarmstufe für die Harksheider Kräfte vorsorglich auf Feuer erhöht und der Notdienst des Betreibers, die Stadtwerke Norderstedt, alarmiert.
Gemeinsame Erkundungen mit den Stadtwerken Norderstedt ergaben, dass es sich nicht wie z
21.01.2019
Polizei
Drei Brände an einem Tag
Neumünster (em) Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung wurde Mittwochnachmittag, 23. Mai der Eigentümer (60) eines Einfamilienhauses im Christiansweg ins Krankenhaus gebracht. Der Eigentümer selbst hatte Dacharbeiten durchgeführt. Dabei entwickelte sich gegen 15 Uhr ein Feuer, das den Einsatz der Feuerwehr erforderlich machte.
Es entstand Gebäudeschaden. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Aus bislang ungeklärter Ursache brannten am späten Abend (23.05.18, 23.30 Uhr) jeweils eine Gartenlaube auf den Grundstücken Lindenstraße 27 und 29 vollständig nieder. Die Flammen griffen auf das benachbarte Wohnhaus in der Helmoldstraße über. Der Einsatz der Feuerwehr verhinderte ein Ausbreiten des Brandes. Es entstanden Schäden an der Fassade. Starker Funkenflug brachte die Gefahr des Übergreifens auf weitere Häuser, sodass Nachbargebäude vorsorglich geräumt wurden. Zu weit
25.05.2018
Polizei
57-Jähriger mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung
Norderstedt (em) Gestern Nachmittag wurde der Polizei in Norderstedt eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Ohechaussee gemeldet. Als die Polizeibeamten gegen 14.30 Uhr am Einsatzort eintrafen, sahen sie durch ein Fenster der betreffenden Wohnung einen reglosen Mann.
Daraufhin traten sie die Wohnungstür ein, betraten die stark verrauchte Wohnung und trugen den bewusstlosen 57-jährigen Wohnungsnehmer ins Freie. Hier kümmerten sich dann die gerade eintreffenden Rettungsleute um den Mann. Er wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr konnte die Ursache der Rauchentwicklung, ein angebranntes Essen, schnell löschen und lüftete die Wohnung. Es entstand nur geringer Sachschaden.
Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
03.09.2014
Freiwillige Feuerwehr Garstedt
Tag der offenen Tür zum 125-jährigen Jubiläum
Norderstedt (em) Anlässlich ihres 125-jährigen Jubiläums führte die Freiwillige Feuerwehr Garstedt am 11. Mai einen Tag der offenen Tür durch. Um die Vielfalt der Arbeit der Feuerwehr präsentieren zu können wurde die Ochsenzoller Str. im Bereich des Feuerwehrhauses voll gesperrt. Hier möchten wir uns bei den Anliegern für das entgegengebrachte Verständnis bedanken.
Trotz Muttertag und Hafengeburtstag ließen sich die Norderstedter Bürger und auch das Fachpublikum dieses Ereignis nicht entgehen. Über 2000 Besucher informierten sich über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt, den Rettungsdienst, der Flughafenfeuer-wehr, des THW und dem Feuerwehrmuseum. Bei den Kindern waren das Kinderschminken, die Fahrten mit einem Feuerwehrfahrzeug, die Spiele der Jugendfeuerwehr Norderstedt und das Toben in der Hüpfburg sehr beliebt. Viele Besucher interessierten sich für das Rauchhaus in dem der Einsatz der Wärmebild-kamera gezeigt wurde. Andere interessierten sich f
13.05.2014
Polizei
Rauchmelder schlugen Alarm - Frau aus Wohnung gerettet
Bad Segeberg (em) Gegen 17.35 Uhr meldeten sich besorgte Nachbarn über den Notruf 112 und teilten mit, dass in einer Wohnung in einem Mehrfamnilienhaus in der Strasse „Redderblecken“ die Rauchmelder piepen und es nach Rauch rieche. Die Bewohnerin würde nicht auf Klingeln und Klopfen hören.
Die Leitstelle Holstein löste Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Stichwort „Feuer Mittel“ aus und benachrichtigte die Polizei. Bei der ersten Erkundung stellte die Feuerwehr fest, dass der Fernseher in der Wohnung lief und der Rauchgeruch nach verbranntem Essen roch. Es wurde sofort ein Rettungswagen nachalarmiert und die Haustür gewaltsam geöffnet.
In der Tat hatte Essen auf dem Herd zu einer nicht unerheblichen Rauchbelastung in der Wohnung geführt. Die Töpfe wurden von einem Trupp der Feuerwehr mit Wasser gefüllt und die Wohnung belüftet. Ein weiterer fand die Bewohnerin in einem anderen Raum und führte diese ins Freie, wo sie von der Feuerw
06.05.2014
Polizei
Wohnungsbrand: Opfer erleiden Rauchgasvergiftungen
Kaltenkirchen (em) Am Dienstagmorgen, 4. Juni, gegen 00.45 Uhr, wurden Polizei und Feuerwehr in den Flottmoorring 56 in Kaltenkirchen gerufen. Als die Polizei eintraf brannte es in einer Wohnung im 2. Obergeschoss des Hauses. Ein Polizist trat von außen die Wohnungstür ein, um die noch schlafenden Bewohner zu wecken und aus der Wohnung zu befreien.
Der Beamte lotste die Bewohner aus der Wohnung nach draußen. Dabei zog er sich eine Rauchgasvergiftung und eine Brandverletzung an der Hand zu. Er wurde stationär in einem Krankenhaus in Henstedt-Ulzburg aufgenommen. Ein Feuerwehrmann erlitt ebenfalls eine Rauchgasvergiftung. Die Wohnung war stark verqualmt. In der Wohnung befanden sich fünf Personen: Zwei Frauen, ein 14-jähriger Jugendlicher und zwei Kinder im Alter von 5 und 3 Jahren. Die Frauen und die beiden kleinen Kinder erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden stationär im Krankenhaus versorgt. Der entstandene Schaden in der Wohnung liegt bei ca. 10.000 Euro. Jetzt erm
04.06.2013