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UVUW

"Wegfall von Fahrten auf S-Bahn und AKN ist falsches Signal an Wirtschaft"

Kreis Pinneberg (em) Der künftige Wegfall von Fahrten auf der S3-Verbindung zwischen Pinneberg (Kreis Pinneberg) und Hamburg sowie auf der AKN-Linie 2 zwischen Kaltenkirchen und Norderstedt kritisiert der Unternehmensverband Unterelbe-Westküste e.V. deutlich:  "Es ist das vollkommen falsche Signal, das die Politik an die Wirtschaft sendet. Wir wollen alle gemeinsam eine erfolgreiche Transformation der Wirtschaft und eine funktionierende Mobilitätswende. Wir befinden uns in einer wirtschaftlich angespannten Lage. Die Transformation der Wirtschaft ist trotz schwieriger Konjunktur im vollen Gange. Die Arbeitgeber wissen, dass Sie jetzt in ihre Unternehmen investieren müssen, um auch zukünftig am Markt erfolgreich sein zu können. Eine erfolgreiche Mobilitätswende liegt hingegen vor allem im Verantwortungs- und Lenkungsbereich der Politik. Der Politik fällt jedoch bei klammer Kassenlage und schlechter Konjunktur nichts Besseres ein, als die Mobilitätsleistungen einzuschränken. Sow
22.05.2024
Hamburg Airport

Internationales Projekt für Wasserstoff in der Luftfahrt läuft an

Hamburg (em) Das „BSR HyAirport“ Projekt ist offiziell gestartet. 16 Flughäfen, Fluggesellschaften, Forschungseinrichtungen und Technologie-Unternehmen aus Skandinavien, den Baltischen Staaten, Polen und Deutschland arbeiten zusammen mit 24 assoziierten Partnern an der Zukunft der Luftfahrt. Die Arbeitspakete des Projekts haben das Ziel, in den kommenden drei Jahren die Voraussetzungen für mit Wasserstoff angetriebene Flüge zu schaffen und noch in diesem Jahrzehnt die ersten Demonstrationsflüge im Ostseeraum zu ermöglichen. Die EU fördert „BSR HyAirport“ im Interreg Baltic Sea Region Programm mit insgesamt rund 3,8 Millionen Euro, die sich auf die verschiedenen Partner verteilen. Mit dem Projekt sollen Anwendungen der Wasserstofftechnologie in der Luftfahrt etabliert werden. Gasförmiger, grüner Wasserstoff ist als Treibstoff im Flugverkehr zunächst für Flüge über kürzere Distanzen und damit für Flugverbindungen in der Ostseeregion besonders geeignet. Bereits in diesem Jahrzehnt
10.01.2024
WEP

Elmshorn stolz auf erfolgreiches Vorzeigeunternehmen Berner International –Vorreiter in Sachen Laborsicherheit

Kreis Pinneberg (em) Elmshorn ist zurecht stolz auf seine erfolgreichen Vorzeigeunternehmen wie die Berner International GmbH. Der 1980 gegründete Medizintechnikhersteller, der mit seiner Forschung und Entwicklung, seinen Produkten und Serviceleistungen Maßstäbe für die Sicherheit in Laboren setzt, wächst kontinuierlich. Insbesondere floriert das Geschäft seit der Betriebsübernahme durch die heutigen Gesellschafter und Geschäftsführer Thomas Hinrichs und Malte Schneider im Jahr 2011. „Wir beide arbeiten sehr gut zusammen, entscheiden alles gemeinsam. Dabei sind unsere unterschiedlichen Perspektiven ein wesentlicher Schlüssel zum Unternehmenserfolg“, erklären Hinrichs, der technische, und Schneider, der kaufmännische Kopf. Das Duo setzt auf Premiumqualität und Innovation, Kunden- und Ergebnisorientierung und blickt mit seinen Visionen weit voraus. Diese Strategie zahlt sich aus. Längst spielt Berner mit seinen Produkten und Dienstleistungen für den Personen- und Produktschutz ein
20.09.2023
BioCosmetics by Shaoyun

Lippenstift aus Obst und Gemüse ohne Titandioxid

10.03.2023
EDEKA NORD

Von Allwörden übergibt Spende an die Arche-Jenfeld

Neumünster, 18. November 2022. Rund 4.500 Euro – das ist das Spendenergebnis aus einer kürzlich durchgeführten Verkaufsaktion der Bäckerei von Allwörden. Zweieinhalb Wochen lang konnten Kund:innen in den über 450 Filialen mit dem Kauf eines ausgewählten Backwarenproduktes gleichzeitig etwas für den guten Zweck tun. Je 20 Cent des Erlöses wurden gespendet und an „Die Arche“ Kinderstiftung in Hamburg-Jenfeld überreicht, um das Angebot eines Weihnachtprogrammes zu unterstützen. Anfang der Woche nahm Tobias Lucht, leitender Sozialpädagoge der Arche-Jenfeld, den Scheck im Gesamtwert von 4.500 Euro in den Räumen der Arche entgegen. Die Freizeiteinrichtung bietet Kindern aus sozial benachteiligten Verhältnissen im Stadtteil einen Zufluchtsort und vielfältige Unterstützungs- und Betreuungsangebote. Mit dem Geld werden den Kindern, welche die Arche besuchen, Weihnachtsaktionen wie ein besonderes Weihnachtsessen und ein Weihnachtsausflug ermöglicht. Den aus der Verkaufsaktion mit den Ku
18.11.2022
WEP

“Was immer unsere Kunden über Baugrund, Straße und Ingenieurbauwerke wissen wollen – wir finden es heraus“

Stephan Hase, geschäftsführender Gesellschafter der im Spätsommer von Pinneberg nach Prisdorf umgezogenen HNL Ingenieur- und Prüfgesellschaft mbH, gibt Einblick in das renommierte, alteingesessene und dennoch innovative Unternehmen, dessen Leistungsspektrum bundesweit geschätzt wird. Eine neue oder sanierte Straße ist gerade fertiggestellt. Und dann kommen plötzlich Leute, die Löcher hineinbohren. Vandalismus? „Nein“, erklärt Stephan Hase von der HNL schmunzelnd, „das sind die Baustoffprüfer, die Bohrkerne aus dem Asphalt als Proben entnehmen. Ein Laborteam prüft später anhand der Proben, ob die neu gebaute Straße beziehungsweise der Asphalt den Anforderungen der Regelwerke entspricht. Oftmals handelt es sich bei diesen Prüfern um unsere Mitarbeiter. Denn wir sind deutschlandweit, insbesondere in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Hessen unterwegs.“ Stephan Hase ist seit diesem Jahr einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens, das 1964
15.11.2022
eRecht24

Achtung Online-Shops: Drittes Geschlecht muss als Anrede angeboten werden!

Diskriminierung einer nicht-binären Person Noch im Oktober 2021 hatte sich die später klagende Person in einem Online-Shopzwei Laufhosen bestellt. Damals noch als „Herr B.“ Wenige Tage später erwirkte B. beim zuständigen Standesamt eine Änderung der Personenstandsdaten, so dass seither in der Rubrik Geschlecht „keine Angabe“ eingetragen ist. Gut drei Wochen später bestellte B. erneut in dem Shop. Nach wie vor standen dabei in der Eingabemaske nur die Anredemöglichkeiten „Herr“ und „Frau“ zur Auswahl. Die Bestätigung der Bestellung begann folglich auch diesmal mit den Worten „Sehr geehrter Herr B.“ Die klagende Person sah darin eine Benachteiligung aufgrund ihrer Geschlechtsidentität sowie eine Verletzung ihres Allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Über einen Anwalt forderte B. ein Schmerzensgeld in Höhe von 2500,- Euro und die Unterlassung weiterer
09.05.2022