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DIW Berlin

Hohe Preise für Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten Energiewende ausbremsen

Studie am DIW Berlin geht Frage nach, wie sich die Energiewende auf die Preise bestimmter Metalle auswirken könnte – Preise dürften in Szenario auf historische Niveaus klettern – Energiewende würde sich verteuern und verzögern - Global koordinierte Klimapolitik könnte gegensteuern und Planungssicherheit für Metallproduzenten schaffen Die Energiewende kann nur gelingen, wenn ausreichend Rohstoffe etwa zum Bau von Windrädern, Solaranlagen und E-Auto-Batterien verfügbar sind. Steigende Preise benötigter Metalle wie Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten sich aber auch als Bremsfaktor für die Transformation des Energiesektors erweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Szenarioanalyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Internationalen Währungsfonds (IWF). DIW-Ökonom Lukas Boer aus der Abteilung Weltwirtschaft berechnet anhand historischer Daten in einem Szenario der Internationalen Energieagentur (IEA), wie sich die Preise diese
13.04.2022
FDP

Windenergiepläne der FDP

Neumüster (em) „Die Pläne der Landesregierung zum Ausbau der Windenergie sind eindeutig überdimensioniert, berücksichtigen nicht den tatsächlichen Strombedarf und die begrenzten Möglichkeiten der Einspeisung ins Stromnetz. Auch deswegen sind sie alles andere, als ein Beitrag zur Energiewende.“ Das erklärte der Direktkandidat der Freien Demokraten zur Landtagswahl, Peter Janetzky in einer Stellungnahme. Auch wenn es im Beteiligungsverfahren aufgrund der Stellungnahmen der Stadt Neumünster vom Januar 2016 erreicht werden konnte, dass auf Neumünsteraner Stadtgebiet keine Windräder errichtet würden sei Neumünster dennoch betroffen. Wenn nämlich westlich des Naherholungsgebietes Einfelder See und östlich des Dosenmoores in Sichtweite jeweils bis zu 7 oder 8 Windräder von 200 m Höhe entstünden, sei die Attraktivität dieser Naherholungsgebiete schwer beeinträchtigt. „Und wozu das Ganze?“, fragt Janetzky, „ um weitere Überkapazitäten zu schaffen,
26.04.2017
Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Bauarbeiten in Quickborn / Norderstedt

Quickborn (em) In Schleswig-Holstein sind heute Windräder mit einer Leistung von knapp 6000 MW am Netz. Bei Starkwind können diese mehr als dreimal so viel Strom liefern, wie im Land zwischen den Meeren gebraucht wird. Um diese Energie abtransportieren zu können, ist ein Ausbau des Stromnetzes unverzichtbar. TenneT ist gesetzlich dazu verpflichtet, die dafür notwendigen Leitungen zu planen, zu bauen und zu betreiben. Zwischen Friedrichsgabe und Audorf wird aktuell das Vorhaben „Audorf-Hamburg/Nord“ errichtet. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer leistungsstarken 380-kV-Verbindung vom Umspannwerk „Hamburg/Nord“ in Friedrichsgabe bis zum Umspannwerk „Audorf“ bei Rendsburg. Anfang 2015 hat das Amt für Planfeststellung Energie in Kiel der TenneT den Planfeststellungsbeschluss erteilt. Direkt danach hat der Bau begonnen und heute sind bereits mehr als die Hälfte der Masten fertigstellt. Auf dem Gebiet der Gemeinden Quickborn und Norderstedt liegen die
14.12.2016
Stadtpark Norderstedt

Drachenfestival lockt in den Stadtpark (Fotogalerie)

Norderstedt (kv) Schon von weitem sichtbar war das Event, das am Wochenende wieder zahlreiche Besucher in den Stadtpark Norderstedt lockte. Am Himmel standen bunte Drachen in vielen Variationen und wiesen Interessierten den Weg zur Ausstellungsfläche des 3. Drachenfestivals Im Seepark auf der Hangwiese waren neben Windrädern, Comicfiguren diverse Unikate zu bewundern. Flugvorführungen brachten den Zuschauern die Welt des Drachenfliegens näher und auch Strandbuggyfahrer drehten ein paar Runden. Der wechselhafte Wind machte allerdings viele Drachensteigversuche zunichte. Am Sonntagnachmittag konnte das weltgrößte Windrad, mit einem Durchmesser von 26 m unter dem Applaus der Zuschauer aufsteigen und kreiste ein paar Mal bis der Wind dem Schauspiel wieder ein Ende machte. Eine neue Attraktion konnten an der Waldbühne ausprobiert werden. Mit E-Skatesboards wurde die erste Offroad Challenge ausgetragen. Leider konnten aufgrund des heißen Wetters nicht alle geplanten Re
21.07.2014
Wildpark Eekholt

Energie-Aktionstage am 4. und 5. Mai

Bad Bramstedt (em) Der Wildpark Eekholt bietet am Wochenende, 4. und 5. Mai, jeweils ab 11 Uhr eine informative Sonderveranstaltung zum aktuellen Thema Energie an, die von vielen Mitmachaktionen begleitet wird. Kinder beispielsweise können kleine Sonnenkollektoren und Windräder basteln, auf einem Erlebnisfahrrad eine Lampe zum Leuchten und die Erwachsenen ihr Kaffeewasser zum Kochen bringen.
24.04.2013
Holsteiner Auenland

Auf zur Energietour

Bad Bramstedt (rj) Wer sich über die Energieerzeugung in seiner Region informieren will, sollte sich zu einer Energietour aufmachen. Die Aktivregion Holsteiner Auenland lädt gemeinsam mit dem Wiemersdorfer Ludwig Reese zu Fahrten und Informationsstopps bei Biogasanlagen, Windrädern und anderen Einrichtungen ein. Die erste Tour in Bad Bramstedt beginnt am Sonnabend, 30. Juni, 13 Uhr, am Tourismusbüro. Die Tour dauert etwa fünf Stunden und ist knapp 30 Kilometer lang. Die Gebühr beträgt 19 Euro, Anmeldungen sind möglich unter 82 66.
22.06.2012
Pro-Kaki

Informationsveranstaltung „Windkraftanlagen“ am 6. Juni

Kaltenkirchen (em) Die neu gegründete Wählergemeinschaft Pro-Kaki lädt zu einer Informationsveranstaltung am 6. Juni um 19 Uhr in das Bürgerhaus Kaltenkirchen ein. Thema: Windkraftanlagen von bis zu 220 m Höhe direkt an der A7 und die möglichen Konsequenzen für Einwohner und Umwelt. Als Referenten konnten gewonnen werden: • Gert Kattau, Interessengemeinschaft „Positiver Lebensraum Nützen“ • Kay Rollmann, Initiator des Bürgerentscheides in Heidmoor Seit dem 29. Mai sind die vom Innenministerium geplanten Flächen für Windkraftanlagen im Internet unter: www.wind-sh.de einzusehen. Aufgrund der Beschlüsse der Gemeindevertretung von Alveslohe wurde eine „Eignungsfläche“ im nördlichen Gemeindegebiet in die Regionalplanung des Ministeriums neu aufgenommen. Die Industrieanlagen könnten teilweise auch auf Kaltenkirchener Stadtgebiet liegen, und befinden sich nur 800 Meter von der Kaltenkirchener Wohnbebauung entfernt. Mehrere
31.05.2012