Artikel
Metropolregion Hamburg
Gewerbeflächen-Bilanz 2025 - Wo der Norden wachsen kann
Die Nachfrage nach Gewerbeflächen in der Metropolregion Hamburg konzentriert sich besonders stark in Hamburg und entlang der Hauptverkehrsachsen rund um Hamburg. Trotz des Flächendrucks bestehen in allen Regionen Potenziale: Insgesamt bietet die Metropolregion rund 1.750 Hektar sofort bis mittelfristig verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen.
Das ist ein Ergebnis der dritten länderübergreifenden Gewerbeflächen-Bilanz. Das Gesamtangebot ist demnach gegenüber der zweiten Bilanz um rund drei Prozent gestiegen. 873 Hektar der Flächen sind sofort verfügbar. Das Industrieflächenangebot stieg leicht auf 622 Hektar.
Mehr als 70 Prozent des untersuchten Bestands befinden sich in öffentlicher Hand. Das umfangreichste Portfolio an Bauland bieten Ludwigslust-Parchim, Schwerin, Hamburg und Steinburg. Diese Standorte stellen fast zwei Drittel des gesamten Flächenangebots. Das meiste Potenzial liegt dabei in größerer Entfernung zu Hamburg. Besonders zeigt sich dies entlan
03.12.2025
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Designer Outlet Soltau: Landwirtschaftsministerium lehnt Erweiterung ab
Hannover. Das Landwirtschaftsministerium hat den Antrag der Stadt Soltau, dass das Designer Outlet Soltau (DOS) von derzeit 10.000 Quadratmeter auf 15.000 Quadratmeter Verkaufsfläche vergrößert werden darf, abgelehnt.
Die derzeitige Größenbeschränkung ergibt sich aus dem Landes-Raumordnungsprogramm (LROP). Das LROP enthält landesweit gültige Regelungen zur Steuerung großflächiger Einzelhandelsbetriebe. Es legt unter anderem fest, dass solche Betriebe nur in zentralen Orten geplant werden dürfen, um innerstädtische Versorgungsstrukturen nicht zu gefährden. Für das DOS enthält das LROP eine Ausnahme, die jedoch auf 10.000-Quadratmeter Verkaufsfläche beschränkt ist. Die Stadt Soltau hatte beim Landwirtschaftsministerium beantragt, ausnahmsweise von den Zielen der Raumordnung im LROP abweichen zu dürfen. Für eine solche so genannte Zielabweichung sind die Voraussetzungen gesetzlich geregelt: Von einem Ziel der Raumordnung kann nur abgewichen werden, wenn die Ab
03.05.2024
IHK Lübeck
IHK-Ausschuss für Industrie und Energie: Regulatorik bremst Klimawende
IHK-Ausschuss für Industrie und Energie: Regulatorik bremst KlimawendeSchleswig-Holstein soll das erste klimaneutrale Industrieland werden. Die Unternehmen im Land wollen den Weg mit innovativen Geschäftsmodellen ebnen und maßgeblich prägen. Vor welchen Herausforderungen die Wirtschaft bei diesem Vorhaben allerdings steht, diskutierte der Ausschuss für Industrie und Energie der IHK zu Lübeck mit Tobias Goldschmidt, Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein.„Das Land Schleswig-Holstein hat beim Ausbau der erneuerbaren Energien bereits gute Fortschritte gemacht. Dennoch gibt es bei der Erweiterung und Bereitstellung der Erneuerbaren noch Luft nach oben“, sagte der Ausschussvorsitzende Jochen Brüggen in den Räumen der PAV Card GmbH in Lütjensee. Viele Unternehmen wollen vorangehen, in erneuerbare Energien investieren und sind dafür bereit, ihre Produktionsprozesse umzustellen. Komplizierte Regeln und lange Genehmigungsverfahren w
06.07.2023
WEP
Mehr Gäste mit der Hamburg Card Kulinarik
Ab sofort können sich Gastronomiebetrieb aus der Metropolregion Hamburg, so auch aus dem Kreis Pinneberg, kostenlos an der „Hamburg Card Kulinarik“ beteiligen. Mit der Card haben Gäste die Möglichkeit, in den teilnehmenden Restaurants kulinarische Genüsse zu Vorteilskonditionen zu erleben. Für Gastronomiebetriebe ist die von „Tourismus Hamburg“ initiierte „Hamburg Card Kulinarik“ nach der langen Corona-Pause ein attraktives Mittel, sich über den Kreis Pinneberg hinaus zu präsentieren und neue Gäste aus Hamburg und dem Tourismus zu werben. Weitere Informationen: Hamburg Tourismus Jens Schwickert Telefon: (040) 30051-157 E-Mail: schwickert@Hamburg-Tourismus.de
12.07.2021
Wirtschaftsredaktion
Erneuter Austausch mit Estland
Soltau (em) Tärrä! Nein, in diesem Fall handelt sich nicht um den aus Kindertagen bekannten Schlachtruf von Benjamin Blümchen. So oder so ähnlich klingt der in Estland gebräuchliche und dem deutschen „Hallo“ entsprechende Willkommensgruß. Kurz vor den Herbstferien sind die beiden angehenden Einzelhandelskaufleute Niklas Druckenmüller und Sirko Raake von Soltau aus aufgebrochen, um im Rahmen des Erasmus + Programms der EU vier Wochen lang auf der Insel Saarema im Westen Estlands in einem Supermarkt zu arbeiten. Der Markt liegt im Zentrum der größten Stadt der Insel, Kuressaare. Gleich am ersten Arbeitstag wurden die beiden an der Bedienungstheke eingesetzt, was mangels Sprachkenntnissen nicht nur für die beiden Auszubildenden, sondern auch für die Kunden eine besondere Herausforderung war. Aber an denen kann man ja bekannterweise auch wachsen. Betreut wurden die beiden von Ave Paaskivi, EU- Koordinatorin an der dortigen Berufsschule, Marju Lobus, der Marktleiterin des Sup
03.12.2019
Wirtschaftsredaktion
Bewerbungsmappen-Check
Soltau (em) Expertin Gisela-Victoria Schöfer checkt mit Ihnen gemeinsam Ihre Bewerbungsmappe. Eine gute Bewerbungsmappe ist wie ein individueller Maßanzug und braucht dementsprechend einen guten formalen und inhaltlichen Aufbau. Bringen Sie Ihre vorbereiteten Bewerbungsunterlagen mit und lassen Sie sich ein Feedback zu inhaltlichen Formulierungen im Anschreiben und Lebenslauf sowie Tipps zur formalen Gestaltung Ihrer Bewerbung geben. Offene Fragen zu Ihren Unterlagen bespricht unsere Referentin Gisela-Victoria Schöfer gern mit Ihnen in unserer Sprechstunde. Anmeldung nicht erforderlich. Planen Sie bitte ggf. eine Wartezeit ein. Referent/in: Gisela-Victoria Schöfer Raum: 3. OG Raum 319 Termin: 03.12.2019 9:00 bis 12:00 Uhr Preis: Kostenlos Veranstaltungsort: Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Heidekreis Harburger Straße 2 29614 Soltau Quelle: www.koostelle-heidekreis.de | Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Heidekreis
28.11.2019
Wirtschaftsredaktion
Bestimmungen über den Winterdienst in der Stadt Soltau
Soltau (em) Die kalte Jahreszeit mit Eis und Schnee steht wieder vor der Tür. Daher weist die Stadt Soltau auf die Bestimmungen zum Winterdienst hin. Der Winterdienst ist von den Eigentümern der an öffentlichen Straßen angrenzenden bebauten und unbebauten Grundstücke durchzuführen. Die Winterdienstpflicht wird auch auf die Eigentümer der sogenannten Hinterliegergrundstücke und für die dahinführenden öffentlichen Wege übertragen. Bei Schneefall sind alle an ein Grundstück grenzenden Gehwege einschließlich gemeinsamer Rad- und Gehwege werktags in der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 9.00 bis 20.00 Uhr in einer Breite von mind. 1,50 m so freizuhalten, dass eine gefahrlose Benutzung für die Fußgänger gewährleistet ist. Ist kein ausgebauter Gehweg vorhanden, so ist ein mindestes 1 m breiter Streifen neben der Fahrbahn oder am äußersten Rand der Fahrbahn freizuhalten. Bei Glätte sind die Gehwege einschließlich gemeinsamer Rad- und
27.11.2019
Wirtschaftsredaktion
Businesstreff mit der BARMER in der Villa Wolff in Bomlitz
Bad Fallingborstel (em) "GENERATION Z VS. ARBEITSWELT 4.0 - EINE UNTERSCHÄTZTE HERAUSFORDERUNG" Eine gelungene Veranstaltung am Donnerstagabend – über 50 interessierte Gäste aus dem Heidekreis kamen unserer Einladung nach, um mehr über die „Generation Z“ zu erfahren. Frau Heike Thomsen von der BARMER referierte gekonnt über die „Generation der jungen Menschen, die ab 1990 geboren wurden“. Mit Ihrem Vortag sorgte sie dafür, dass der ein oder andere Unternehmer seine Azubis nun mit einem ganz anderen Blick betrachtet wird. Vertretend für die „Generation Z“ waren vier Auszubildenden der Firma Hagebau aus Soltau anwesend. Sie zeigten den Gästen auf, wie sie so „ticken“, was sie von ihrem Arbeitsleben erwarten und welche Vorstellungen sie davon haben. Abschließend nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei Suppe und Fingerfood auszutauschen, zu Netzwerken und Kontakte zu knüpfen. Quelle: www.wirtschaftsverein-heidekreis.de/ | Montag, 25. November 2019
27.11.2019