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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Hamburg mit neuen Investitionsperspektiven auf der EXPO REAL 2026

Hamburg präsentiert sich vom 5. bis 7. Oktober 2026 auf der EXPO REAL in München, einer der wichtigsten Immobilienmessen Europas gemeinsam mit 54 Partnern. Unternehmen der Immobilienwirtschaft, Projektentwickler und städtische Akteure zeigen am Hamburger Gemeinschaftsstand aktuelle Vorhaben und Entwicklungsperspektiven des Standorts. „Hamburg wächst und entwickelt sich weiter – dafür brauchen wir Investitionen und eine leistungsfähige Immobilienwirtschaft. Nach schwierigen Jahren sehen wir wieder mehr Bewegung im Markt. Diesen Schwung wollen wir nutzen und gemeinsam mit unseren Partnern konkrete Projekte wie zum Beispiel den Hamburg-Standard im Wohnungsbau voranbringen“, sagt Karen Pein, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen. Wie Hamburg neue Investitionen mit der Entwicklung zukunftsfähiger Wirtschaftsstandorte verbindet, zeigt sich unter anderem am Innovationspark Bergedorf, den die Wirtschaftsförderung Hamburg Invest in den Fokus rückt. Als
01.10.2026
Wirtschaft, Arbeit und Innovation

Förderanträge für innovative Wasserstoffprojekte jetzt stellen

Hamburg. Ab heute können Unternehmen Förderanträge für innovative Wasserstoffprojekte stellen. Für Investitionen in die Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff stehen bis 2028 insgesamt bis zu 15 Millionen Euro bereit. Gefördert werden Projekte entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Dazu zählen unter anderem Elektrolyseanlagen, Speicher-, Transport- und Verteilinfrastruktur sowie Wasserstoffanwendungen in Industrie, Mobilität und Logistik. Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Viele Wasserstofftechnologien sind entwickelt – jetzt müssen sie noch stärker in die praktische Anwendung kommen. Genau dabei setzen wir an. Wir wollen Investitionen ermöglichen, Unternehmen beim klimaneutralen Umbau begleiten und zugleich Wertschöpfung und Innovation am Standort Hamburg stärken.“ Wasserstoff wird besonders dort gebraucht, wo eine direkte Elektrifizierung nur schwer möglich ist – etwa
25.09.2026
Hamburg

Starkes Wachstum bei Neugründungen in Hamburg

Im Jahr 2025 wurden in der Hansestadt 203 Startups neu gegründet – 26 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Mit der Bündelung von Angeboten der Startup-Förderung schafft der Senat nun eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer. Hamburg entwickelt sich zu einem der dynamischsten Startup-Standorte Deutschlands, wie das hohe Wachstum der Gründungen im vergangenen Jahr belegt. Mit 1.540 aktiven Startups verfügt Hamburg über ein vielfältiges Startup-Ökosystem am führenden Industrie- und Logistikstandort Deutschlands. Mit der Zusammenführung der monetären und non-monetären Startup-Förderung unter dem Dach der IFB Hamburg mit ihrer Tochtergesellschaft Innovationsstarter GmbH stellt der Senat nun die Weichen, Hamburgs Position als führenden Startup-Standort auszubauen. Gründerinnen und Gründer erhalten damit künftig einen gebündelten Zugang zu Förderung und Unterstützung aus einer Hand – von der ersten Idee bis zur Skalierung. Zugleich stärkt d
18.09.2026
Handelskammer

Hamburg hat das Potenzial zum KI-Hotspot

Hamburg. Künstliche Intelligenz durchdringt nahezu alle Wirtschaftszweige und Arbeitsbereiche. In der Hamburger Wirtschaft ist KI angekommen. Die entscheidende Frage lautet heute jedoch: Wie kann aus dem Standort über die Anwendung hinaus ein führender Hotspot für die Entwicklung innovativer KI-Lösungen und digitale Souveränität werden? Mit dem neuen Impulspapier „Hamburg als KI-Hotspot – Standortbestimmung, Herausforderungen und Zukunftspotenziale von Künstlicher Intelligenz“ möchte die Handelskammer die Diskussion über die Zukunft des KI-Standorts Hamburg voranbringen. Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg: „Hamburg verfügt über ein starkes KI-Ökosystem, leistungsfähige Hochschulen und vielversprechende Unternehmen. Gleichzeitig fehlt es an international sichtbaren Leuchtturmprojekten, einer konsequenten Bünde
11.09.2026
IHK Schleswig-Holstein

A 20 vollenden: Norddeutsche Wirtschaft fordert Entscheidungen und Finanzierungssicherheit

Beim Parlamentarischen Abend norddeutscher Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin hat die Wirtschaft Entscheidungen für den Bau der Küstenautobahn A 20 gefordert. Gemeinsam mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern Claus Ruhe Madsen (Schleswig-Holstein) und Grant Hendrik Tonne (Niedersachsen) adressierten die IHKs die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.  Im Beisein und im konstruktiven Austausch mit Staatssekretär Christian Hirte machten die Vertreter deutlich: Der Lückenschluss der A 20 ist Voraussetzung für Logistik, Energiewende und Versorgungssicherheit. Zugleich betonten die IHKs, dass die Autobahn für eine zukunftsfeste Hafenvernetzung, den Küstentourismus, Fahrzeitenreduzierungen und die Entlastung überlasteter Ortsdurchfahrten unverzichtbar ist.  Die IHKs richten drei zentrale Punkte an die Bundespolitik: 1. Finanzierung sichern Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimawandel priorisiert der Bund den Erhalt der bestehenden Infr
09.09.2026