B2B Wirtschaft

Artikel

StartUp SH e. V.

Überflieger – Wettbewerb schickt Start-ups aus Schleswig-Holstein ins Silicon Valley

Kiel. Große Freude bei conformally, CCS42 und EchoScout. Die drei jungen Unternehmen konnten sich im Finale des 7. Überflieger-Wettbewerbs durchsetzen und freuen sich nun auf eine intensive Start-up Reise nach San Francisco und ins Silicon Valley. Die Reise ist für das Frühjahr 2026 geplant.    »Mega, dass wir die Möglichkeit bekommen.«, freuen sich Julia Piehl und Torge Hartig, die mit ihrem Start-up conformally die Chip-Industrie revolutionieren wollen. Die Ausgründung der Christian-Albrechts-Universität (CAU) Kiel hat eine umweltfreundliche Beschichtung für Mikroelektronik entwickelt.   Auch Dr. Dr. Jürgen Liechtenstein von EchoScout aus Lübeck freut sich auf die Reise ins Silicon Valley, weil er »endlich den Fuß in die Welt des großen Spitzensports setzen kann.« Sein Startup hilft durch selbst anwendbaren Echtzeit-Ultraschall von Muskelgruppen Belastungen zu erkennen und so dass Leistungspotenzial voll zu entfalten.  Arne Knöchel und St
12.09.2025
IHk Lübeck

Mein Start-Up hat Tradition: IHK zu Lübeck wirbt für die Unternehmensnachfolge

Lübeck (em) Wettbewerbsfähige Unternehmen und ein starker Mittelstand sind eine wesentliche Grundlage unseres Wohlstands. In den allermeisten Fällen sind diese Betriebe durch Inhaberinnen und Inhaber geführt. Und auch hier gehen mit der Boomer-Generation zeitnah an vielen Stellen Menschen in den Ruhestand. Daraus ergeben sich Herausforderungen und Chancen. „In den kommenden zehn Jahren stehen rund 7.000 Unternehmen in unserem IHK-Bezirk zur Nachfolge an, daher wollen wir schon heute jungen Führungskräften oder leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Art der Existenzgründung schmackhaft machen“, sagt Lars Schöning, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck. Mit ihrer neuen Kommunikationskampagne wirbt die IHK für erfolgreiche Nachfolgen im Hansebelt und gab heute den Startschuss dafür. „Die authentischen Stories belegen, wie attraktiv eine Unternehmensnachfolge aus Sicht der Übernehmenden ist. Sie sollen Menschen ermutigen, ebenfalls diesen Weg einzuschlagen
18.12.2024
Behörde für Wirtschaft und Innovation

Neue Förderung für Start-ups und Unternehmen

Hamburg (em) Über die Laufzeit von zweieinhalb Jahren wird innovativen Start-ups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen insgesamt 69 Millionen Euro an Risikokapital bereitgestellt. Hamburgs Wirtschaft soll damit langfristig gestärkt werden. Die Förderung soll ab dem 1. Januar 2024 zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Entscheidung über zwei Förderinstrumente hat der Senat in dieser Woche getroffen. Damit werden Landes- und Bundesmittel aus dem Programm „RegioInnoGrowth“ kombiniert und für Hamburg verfügbar. Die Hamburgische Investitions- und Förderbank wird die Auszahlung verantworten. Innovative Start-ups können auf diesem Weg Risikokapital erhalten: Der Venture Capital Co-Investment Fonds (Intermediär: IFB Innovationsstarter GmbH bzw. die von ihr gemanagte Fondsgesellschaft Innovationsstarter Fonds Hamburg GmbH) ist auf die Risikokapitalfinanzierung innovativer Start-ups in größeren Finanzierungsrunden ausgerichtet. Förderungen in Höhe vo
27.09.2023
Deutscher Gründerpreis

Start Up traceless materials aus Hamburg gewinnt Gründerpreis

Nachhaltigkeit siegte beim Deutschen Gründerpreis, der heute [13.09.2022] zum 20. Mal im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin vergeben wurde. Die Gründerinnen von traceless materials aus Hamburg nahmen den Preis in der Kategorie StartUp für die Entwicklung eines Bio-Granulats aus Getreide-Abfall entgegen, das Kunststoff ersetzt. osapiens aus Mannheim wurden als Aufsteiger für ihre B2B-Softwarelösungen, die eine digitale Grundlage für nachhaltigere Lieferketten schaffen, auszeichnet. Der Deutsche Gründerpreis wird jährlich von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche verliehen. Für sein Lebenswerk wurde Badezimmer-Visionär Klaus Grohe ausgezeichnet. Den seltenen Sonderpreis verliehen die Partnervertreter des Deutschen Gründerpreises an Tatjana Kiel und ihre Initiative #WeAreAllUkrainians. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt den Deutschen Gründerpreis. Die Hamburgerin Dr. Anne Lamp (31) hat der weltweiten Plastikverschmutzung den
14.09.2022
WEP

KfW Award Gründen – 35.000 Euro warten auf Sieger-Start-ups

Seit dem 1. April 2021 und noch bis zum 1. Juli 2021 können sich Start-ups für den KfW Award Gründen 2021 bewerben. Mit dem renommierten Preis zeichnet die KfW Bankengruppe junge Unternehmen aller Branchen aus ganz Deutschland aus, die für ihre gelungenen Geschäftskonzepte öffentliche Anerkennung erfahren sollen. Insgesamt stehen 35.000 Euro als Preisgelder zur Verfügung. Aus jedem Bundesland wird je ein Unternehmen prämiert, das ab dem Jahr 2016 gegründet oder im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde und sich mit einer besonders innovativen Idee oder Arbeitsweise erfolgreich am Markt behauptet. Alle Landessieger konkurrieren anschließend um den Bundessieg. Das Preisgeld für die Landessieger beträgt jeweils 1.000 Euro, für den Bundessieger 9.000 Euro. Die Landessieger haben außerdem die Chance, Publikumssieger zu werden und dafür ein zusätzliches Preisgeld von 5.000 Euro zu erhalten. Darüber hinaus hat die Jury die Möglichkeit, einen Sonderpreis in Höhe von 5.000
26.04.2021
WEP

Gründerzentrum für Start-Up-Unternehmen

Elmshorn (kk/nn) Schauen, wie es der heimischen Wirtschaft geht - seine jährliche Sommertour führte Landrat Oliver Stolz auch zu drei Start-Up-Unternehmen, die die Mikrokreditberatung und die Fachkräfteberatung der WEP-Wirtschaftsförderung genutzt haben. Gemeinsam mit WEP-Chef Dr. Harald Schroers besuchte er die Elmshorner Softwareentwickler FESforward GmbH, den Schenefelder Virtual-Reality-Spezialisten showpixelVR und die Uetersener Schokoladenmanufaktur DAJA Chocolate KG. Geschäftsidee, Gründung, Erfolge und Chancen, aber auch Herausforderungen und Probleme standen bei den Gesprächen im Mittelpunkt. Nach ihren Besuchen waren sich Landrat und WEP-Chef einig: Die Jungunternehmer „leben“ ihr Geschäft mit Feuer und Flamme, brauchen aber mehr Unterstützung. Deshalb macht es Sinn, über ein Gründerzentrum im Kreis Pinneberg nachzudenken, das Gründer untereinander und mit Investoren zusammenbringt. Bei FESforward, 2014 von Gerrit Fölster, Martin Eimecke und David Scharfschwe
09.12.2019
Wirtschaftsredaktion

PopUp Store Elmshorn: Innovative Start-Ups und Kreative gesucht!

Elmshorn (em) Mit dem Elmshorner PopUp Store schafft das Stadtmarketing Elmshorn gemeinsam mit der Stadt Elmshorn, der VB Immobilien und Haus & Grund Elmshorn ab sofort einen Laden auf Zeit für Start-Ups und Kreative. Entstehen soll der Elmshorner PopUp Store in der Königstraße 19 (ehemals Blumen Krause). Die Ladenfläche beträgt ca. 90 m² und liegt in einem gut frequentierten Bereich der Hauptfußgängerzone. Ab September besteht hier unter der Federführung des Stadtmarketings für ein Jahr die Möglichkeit, im monatlichen Wechsel kreative Geschäftsideen umzusetzen und zu testen. „Die Fläche darf und soll dabei unkonventionell genutzt werden: Vom kleinen Laden mit individuellen Produkten über Kunstausstellungen bis zu Dienstleistungen und Nutzungskombinationen ist alles denkbar,“ so Stadtmarketing-Chefin Manuela Kase. „Wir hoffen, dass die Testphase bei einigen Nutzern dazu führt, sich dauerhaft in der Elmshorner Innenstadt anzusiedeln.“ Ein weiterer positiver Ef
15.10.2019
WEP

Gründerzentrum für Start-Up-Unternehmen

Elmshorn (kk/nn) Schauen, wie es der heimischen Wirtschaft geht - seine jährliche Sommertour führte Landrat Oliver Stolz auch zu drei Start-Up-Unternehmen, die die Mikrokreditberatung und die Fachkräfteberatung der WEP-Wirtschaftsförderung genutzt haben. Gemeinsam mit WEP-Chef Dr. Harald Schroers besuchte er die Elmshorner Softwareentwickler FESforward GmbH, den Schenefelder Virtual-Reality-Spezialisten showpixelVR und die Uetersener Schokoladenmanufaktur DAJA Chocolate KG. Geschäftsidee, Gründung, Erfolge und Chancen, aber auch Herausforderungen und Probleme standen bei den Gesprächen im Mittelpunkt. Nach ihren Besuchen waren sich Landrat und WEP-Chef einig: Die Jungunternehmer „leben“ ihr Geschäft mit Feuer und Flamme, brauchen aber mehr Unterstützung. Deshalb macht es Sinn, über ein Gründerzentrum im Kreis Pinneberg nachzudenken, das Gründer untereinander und mit Investoren zusammenbringt. Bei FESforward, 2014 von Gerrit Fölster, Martin Eimecke und David Scharfschwe
28.05.2019