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Schleswig-Holstein | Dänemark
Zwei starke Digitalregionen rücken enger zusammen
Flensburg. Schleswig-Holstein und Dänemark wollen ihre Zusammenarbeit in digitalen Zukunftsthemen weiter ausbauen. Die Staatskanzlei und die Dänische Botschaft hatten in dieser Woche zum deutsch-dänischen "GovTech Dialogue" nach Flensburg eingeladen. Dort kamen deutsche und dänische Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Technologie und Innovationsökosystemen zusammen, um konkrete Ansätze für eine engere Zusammenarbeit in der öffentlichen Digitalisierung zu diskutieren.
Die Veranstaltung knüpft an bestehende Gespräche und gegenseitige Besuche zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark an und richtet den Blick nach vorn: Zwei starke Partner in Europa bringen komplementäre Erfahrungen ein. Dänemark gilt als Maßstab für eine fortschrittliche, nutzerzentrierte digitale Verwaltung, während Schleswig-Holstein große Erfahrungen bei den Themen digitale Souveränität, Open Source und offene Standards besitzt.
"Dänemark und Schleswig-Holstein verbinde
13.08.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Innenstadtentwicklung - Neue Promenade für Hamburgs Innenstadt vorgestellt
16.07.2026
AGA Unternehmensverband
Gunnar-Uldall-Wirtschaftspreis 2024 vergeben
Hamburg - Die amsight GmbH hat den 1. Platz beim Gunnar-Uldall-Wirtschaftspreis (GUWP) 2024 belegt und erhält dafür 10.000 Euro Preisgeld. Gegründet als Spin-off des Fraunhofer IAPT hat amsight eine Software für das Qualitäts- und Datenmanagement in der additiven Fertigung (3D-Druck) entwickelt. Diese bildet die gesamte 3D-Druck Prozesskette in einem digitalen Zwilling ab, wodurch Kosten gesenkt, die Produktqualität verbessert und Ausschussraten reduziert werden – besonders relevant in Sektoren wie Luftfahrt und Medizintechnik.
Michael Behrendt, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hapag Lloyd AG, hielt die Festrede. Er betonte: "Als Unternehmen, welches schon vor 177 Jahren gegründet wurde, läuft Hapag-Lloyd bei diesem Preis für Gründer sozusagen außer Konkurrenz. Aber ohne Gründer-Geist, ohne innovatives Denken out of the box kommen auch wir nicht weit. Die ständige Suche nach neuen Lösungen ist geradezu essenziell für uns – weshalb wir immer schauen sollten,
26.11.2024
WEP
Thyssenkrupp Plastics baut Niederlassung im WEP Business Park
ThyssenKrupp Plastics, mit 19 Standorten Deutschlands größter Händler für Kunststoffprodukte, wird eine neue Niederlassung im WEP Business Park Oha in Tornesch eröffnen. Am 6. Mai lud das in Essen beheimatete Unternehmen gemeinsam mit dem Projektentwickler Peper & Söhne, dem Bauunternehmen Goldbeck sowie Torneschs Bürgermeisterin Sabine Kählert und WEP Geschäftsführer Harald Schroers zum symbolischen ersten Spatenstich ein. Corona bedingt war diese Zeremonie erst verspätet nach Baubeginn möglich. Die Handwerker stellten bereits Stützen für die Produktions- und Lagerhalle auf und trafen Vorbereitungen für den Büroanbau. Voraussichtlich im Oktober soll das neue Logistikzentrum, von dem aus rund 800 Kunden beliefert werden, betriebsfertig sein. Seit längerer Zeit ein Grundstück gesucht „Wir haben seit längerer Zeit ein passendes Grundstück im Norden gesucht, weil wir unseren bisherigen Standort in Hamburg-Altona aufgeben wollen. Dort besteht für uns keine Entwic
15.06.2021
WEP
ThyssenKrupp kommt nach Tornesch
Die thyssenkrupp Plastics GmbH, Deutschlands größter Kunststoffhändler, errichtet in Tornesch eine neue Niederlassung. Das Bauvorhaben wird von der Peper & Söhne Gruppe, Projektentwickler aus Bremen, verantwortet und begleitet. Aktuell werden die Stützen für eine Produktions- und Lagerhalle aufgebaut, ein Büroanbau ist ebenfalls in Vorbereitung. Die vollständige Inbetriebnahme soll noch in diesem Jahr erfolgen. „Die Lage des neuen Standortes in Tornesch, mit direkter Autobahnanbindung und bester Infrastruktur, schafft die idealen Voraussetzungen, um unser Handels- und Dienstleistungsgeschäft rund um Kunststoff-Halbzeuge auszubauen. Das moderne und innovative Umfeld sowie die konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Tornesch und der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH (WEP) haben uns überzeugt, diesen Schritt zu gehen“, begründet Nicolas Neuwirth, Geschäftsführer der thyssenkrupp Plastics GmbH, die Entscheidung. Geplant is
18.05.2021
Wirtschaftsredaktion
MAC launcht innovatives Payment Produkt: MAC Paygate
Flensburg (em) Alle Möglichkeiten, eine Anbindung. Bei der Wahl des Payment Service Providers (PSP) suchen erfolgreiche Händler Lösungen, die eine durchgängige Prozesskette ermöglichen – vom Shop zum PSP bis hin zum ERP. Meist entstehen individuelle Schnittstellen, die eine aufwendige Implementierung mit sich bringen und einen hohen Pflegeaufwand nach sich ziehen. Für jeden einzelnen PSP gibt es eine eigene Schnittstelle vom Shop oder Kassensystem. Ein neuer PSP oder eine neue Zahlart bedeuten jedes Mal ein neues Projekt. Eine Multi-PSP-Strategie mit verschiedenen Zahlarten ist auf einer solchen Basis nur schwer umzusetzen, dauert lange und ist kostenintensiv. Geht das nicht einfacher? Dynamischer Markt, zukunftsfähige Lösung. Um der Dynamik im heutigen E-Commerce Rechnung zu tragen, benötigt man flexible Lösungen zur durchgängigen Implementierung neuer Zahlarten. Der MAC Paygate Cloud Service unterstützt Multi-PSP und Multi-Zahlarten „out of the box“ – und macht Ih
30.04.2020
Wirtschaftsredaktion
Cairo setzt auf DiVA als ERP-, CRM- und LVS- System
Flensburg (em) Designermöbel, Büromöbel, Leuchten und Accessoires nach dem Motto „heute bestellt – morgen geliefert“ verfügbar zu machen – dies war die Idee der Möbelhändler der creativen inneneinrichter, als sie 1995 die Cairo AG als Versandhandel für Designmöbel gründeten. Dieses Credo besteht bis heute – wer bis 16:30 Uhr bestellt, erhält die hochwertigen Designer- und Büromöbel bereits am nächsten Tag. Bereits seit 2006 setzt Cairo auf Versandhandelssoftware von MAC. 2018 wurde die Entscheidung getroffen die neueste Version von DiVA – dem ERP-, CRM- und LVS-System auf Basis von Microsoft Dynamics einzuführen. Bewusst hat man hier entschieden, die über die Jahre gewachsene hohe Individualisierung des Altsystems zu Gunsten einer größeren Nähe an eine performante und am Markt etablierte Standardlösung aufzugeben. In der Workshopphase wurden somit nur notwendige Abweichungen vom Standard festgehalten und parallel ein hohes Augenmerk auf die Herausforderun
09.12.2019
Wirtschaftsredaktion
HARTING zeigt neue Lösungen zur Fertigungsoptimierung und Kostenreduktion
Husum / Espelkamp (em) Die Windbranche trimmt ihre weltweiten Fertigungs- und Installationsprozesse auf Effizienz: Die Kosten sollen bei immer größer werdenden Anlagen weiter reduziert werden. Entlang der Wertschöpfungskette sowie über die gesamte Lebensdauer der Anlagen setzt die Branche auf technische Optimierung, um Investitions- und Betriebskosten für mehr Wirtschaftlichkeit so gering wie möglich zu halten. HARTING zeigte auf der Messe HUSUM Wind neue Produkte und Lösungen, die diesen Trend zur Kostenreduktion unterstützen. Die neuen Han® Industriesteckverbinder ermöglichen die rückseitige Montage von Schnittstellen in Schaltschränken für Windenergieanlagen (WEA). Mit dieser Option können alle relevanten Arbeitsschritte beim Anschluss aus dem Schaltschrank heraus durchgeführt werden. Darüber hinaus können viele Installationsschritte in die Konfektionierung vorverlagert werden, wodurch teure Arbeitsstunden von Technikern in der Anlage eingespart werden. Die Option d
22.11.2019