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Fusionsallianz

Hamburg und Schleswig-Holstein stellen nächste Schritte in der Fusionsforschung vor

Als Schlüsseltechnologie der Zukunft bietet die Fusionsforschung neben den erneuerbaren Energien ein großes Potenzial für eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung durch grundlastfähige Energie. Hamburg hat sich gemeinsam mit weiteren Bundesländern zusammengeschlossen, um die Forschung in diesem Gebiet voranzubringen. Maryam Blumenthal, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung in Hamburg und Dr. Dorit Stenke, Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein stellten im Rahmen der heutigen Landespressekonferenz die Fusionsallianz der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen sowie die Bestrebungen zum Thema Fusionsforschung aus norddeutscher Perspektive vor. Als Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft gaben Prof. Dr. Thomas Feurer, Vorsitzender der Geschäftsführung des European XFEL und Prof. Dr. Beate Heinemann, Vorsitzende des DE
03.12.2025
Wirtschaftsredaktion

Die Elbe wird zum Forschungslabor

Geesthacht (em) Land fördert Bau einer Forschungsplattform des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mit 552.500 Euro Buchholz sieht „neue Möglichkeiten für Küstenschutz, Küstenforschung und Maritime Wirtschaft“ Mehr als eine halbe Million Euro investiert das Land Schleswig-Holstein in eine neue Forschungsplattform des Helmholtz-Zentrums Geesthacht an der Elbe. Die Plattform gewährleistet an 365 Tagen im Jahr eine kontinuierliche Analyse des Wassers der Elbe. Bei einem Ortstermin überreichte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz heute (17. Februar) Professor Matthias Rehahn vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG), einen Förderbescheid über 552.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem Landesprogramm Wirtschaft und wurden im Auftrag des Landes von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) bewilligt. Wie Buchholz sagte, sei die Unterelbe zwischen Geesthacht und der Nordsee von großer ökologischer, wirts
21.04.2020