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Stadt Norderstedt

Anmeldung an Norderstedter Grundschulen beginnt

Norderstedt. Zu Beginn des Schuljahres 2027/2028 werden alle Kinder schulpflichtig, die bis einschließlich 30. Juni 2026 das sechste Lebensjahr vollendet haben (also zwischen 1. Juli 2020 und 30. Juni 2021 geborene Kinder). Die Stadt bittet alle Erziehungsberechtigten, die schulpflichtigen Kinder ab Montag, 26. Oktober, jeweils von 8 bis 12 Uhr in der zuständigen Grundschule vorzustellen. Der genaue Termin wurde beziehungsweise wird den Erziehungsberechtigten durch die zuständige Grundschule mitgeteilt.  Bei der Anmeldung sind die Geburtsurkunde sowie gegebenenfalls die Sorgerechtsbescheinigung des Kindes vorzulegen. Erziehungsberechtigte, die eine Einschulung an einer anderen Grundschule als an der für ihr Kind zuständigen Grundschule wünschen, haben dies bis Freitag, 13. November, der Wunsch-Schule mitzuteilen.  Kinder, die nach dem 30. Juni 2021 geboren sind – sogenannte Kann-Kinder – können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zum Schuljahresbeginn 2027/
11.10.2026
Stadt Norderstedt

Anmeldung an Norderstedter Grundschulen beginnt

Norderstedt. Zu Beginn des Schuljahres 2025/2026 werden alle Kinder schulpflichtig, die bis einschließlich 30. Juni 2024 das sechste Lebensjahr vollendet haben. Die Stadt bittet alle Erziehungsberechtigten, die schulpflichtigen Kinder ab Montag, 4. November, jeweils 8 bis 12 Uhr in der zuständigen Grundschule vorzustellen. Der genaue Termin wurde beziehungsweise wird den Erziehungsberechtigten durch die zuständige Grundschule mitgeteilt.  Bei der Anmeldung sind die Geburtsurkunde sowie gegebenenfalls die Sorgerechtsbescheinigung des Kindes vorzulegen. Erziehungsberechtigte, die eine Einschulung an einer anderen Grundschule als an der für ihr Kind zuständigen Grundschule wünschen, haben dies bis Freitag, 15. November, der Wunsch-Schule mitzuteilen.  Kinder, die nach dem 30. Juni 2019 geboren sind – sogenannte Kann-Kinder – können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zum Schuljahresbeginn 2025/2026 in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuc
14.10.2024
Stadt Norderstedt

Anmeldung an Grundschulen beginnt: Erziehungsberechtigte erhalten Einladung

Norderstedt. Zu Beginn des Schuljahres 2024/2025 werden alle Kinder schulpflichtig, die bis einschließlich 30. Juni 2023 das 6. Lebensjahr vollendet haben. Die Stadt bittet alle Erziehungsberechtigten, die schulpflichtigen Kinder ab Mittwoch, 1. November, von jeweils 8 bis 12 Uhr in der zuständigen Grundschule vorzustellen. Der genaue Termin wurde beziehungsweise wird den Erziehungsberechtigten durch die zuständige Grundschule mitgeteilt. Hier erfolgt auch die schulärztliche Untersuchung. Bei der Anmeldung sind die Geburtsurkunde sowie gegebenenfalls die Sorgerechtsbescheinigung des Kindes vorzulegen. Erziehungsberechtigte, die eine Einschulung an einer anderen Grundschule als an der für ihr Kind zuständigen Grundschule wünschen, haben dies bis Mittwoch, 15. November, der Wunsch-Schule mitzuteilen.  Kinder, die nach dem 30. Juni 2018 geboren sind – sogenannte Kann-Kinder – können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zum Schuljahresbeginn 2024/2025 in die Schule
10.10.2023
WZV

Grundschulen pflanzten Apfelbäume für die Nachhaltigkeit

Bad Bramstedt (em) Am 24. Oktober war BaBiA-Aktionstag im Kreis Segeberg. An 20 Grund- und Gemeinschaftsschulen waren 500 Schülerinnen und Schüler in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit aktiv. Sie pflanzten auf ihrem Schulgelände einen Apfelbaum, säten eine Bienenweide und kosteten Äpfel, Apfelsaft und Honig. BaBiA steht für Baum-Biene-Apfel und ist eine Gemeinschaftsaktion vom Martin-Meiners-Förderverein des WZV, dem Landfrauenverband, dem NABU, der Imkerschule und der Firma Jorkisch aus dem Kreis Segeberg. Alle 80 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hartenholm, dem zentralen Veranstaltungsort des Aktionstages, waren an diesem Tag auf den Beinen. Bevor sie, mit tatkräftiger Hilfe von Bürgermeister Johann Hermann Richter den Baum vor ihrer gelben Spielhütte in die Erde setzen, gab es ein paar Schaufeln voll Komposterde, damit der „Topaz“, so der Name der Apfelsorte, gut anwachsen kann. Und dann noch rechts und links ein Pfahl, alles mit Bindegarn umwic
31.10.2012
WZV

Grundschulen pflanzten Apfelbäume für die Nachhaltigkeit

Henstedt-Ulzburg (em) Am 24. Oktober war BaBiA-Aktionstag im Kreis Segeberg. An 20 Grund- und Gemeinschaftsschulen waren 500 Schülerinnen und Schüler in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit aktiv. Sie pflanzten auf ihrem Schulgelände einen Apfelbaum, säten eine Bienenweide und kosteten Äpfel, Apfelsaft und Honig. BaBiA steht für Baum-Biene-Apfel und ist eine Gemeinschaftsaktion vom Martin-Meiners-Förderverein des WZV, dem Landfrauenverband, dem NABU, der Imkerschule und der Firma Jorkisch aus dem Kreis Segeberg. Alle 80 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hartenholm, dem zentralen Veranstaltungsort des Aktionstages, waren an diesem Tag auf den Beinen. Bevor sie, mit tatkräftiger Hilfe von Bürgermeister Johann Hermann Richter den Baum vor ihrer gelben Spielhütte in die Erde setzen, gab es ein paar Schaufeln voll Komposterde, damit der „Topaz“, so der Name der Apfelsorte, gut anwachsen kann. Und dann noch rechts und links ein Pfahl, alles mit Bindegarn um
30.10.2012
WZV

Grundschulen pflanzten Apfelbäume für die Nachhaltigkeit

Bad Segeberg (em) Am 24. Oktober war BaBiA-Aktionstag im Kreis Segeberg. An 20 Grund- und Gemeinschaftsschulen waren 500 Schülerinnen und Schüler in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit aktiv. Sie pflanzten auf ihrem Schulgelände einen Apfelbaum, säten eine Bienenweide und kosteten Äpfel, Apfelsaft und Honig. BaBiA steht für Baum-Biene-Apfel und ist eine Gemeinschaftsaktion vom Martin-Meiners-Förderverein des WZV, dem Landfrauenverband, dem NABU, der Imkerschule und der Firma Jorkisch aus dem Kreis Segeberg. Alle 80 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hartenholm, dem zentralen Veranstaltungsort des Aktionstages, waren an diesem Tag auf den Beinen. Bevor sie, mit tatkräftiger Hilfe von Bürgermeister Johann Hermann Richter den Baum vor ihrer gelben Spielhütte in die Erde setzen, gab es ein paar Schaufeln voll Komposterde, damit der „Topaz“, so der Name der Apfelsorte, gut anwachsen kann. Und dann noch rechts und links ein Pfahl, alles mit Bindegarn umwick
26.10.2012