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Auenland Bad Bramstedt
Wohnsilo statt Leuchtturmprojekt!
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Sven Wojtkowiak
50 % Sozialwohnungsquote in Norderstedt beschlossen
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Hamburg
Rekordbewilligungen bei Sozialwohnungen in der Hansestadt
Hamburg. Hamburg hat im vergangenen Jahr ein sehr gutes Ergebnis bei der Förderung von Sozialwohnungen erzielt: Insgesamt wurden 6.369 Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung bewilligt – so viele wie seit den 1990er Jahren nicht mehr. Damit setzt die Stadt ein starkes Zeichen für bezahlbaren Wohnraum und unterstützt weiterhin gezielt Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen.
Im Neubau wurden 2.742 geförderte Wohnungen bewilligt. Auch im Bereich der Modernisierungen zeigt sich eine deutliche Steigerung: 6.708 Wohnungen wurden für die Modernisierungsförderung genehmigt, davon 1.625 mit neuer Bindungswirkung – rund 1.000 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Für die Fortführung der Förderung stellt die Stadt im Jahr 2026 Mittel in Höhe von 868 Millionen Euro bereit. Ziel bleibt es, den Bestand an bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum nachhaltig zu erweitern. Die Mittel werden über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) zur Verfügung
29.01.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Hamburg stellt 1,774 Milliarden Euro für Förderung von Sozialwohnungen zur Verfügung
Hamburg (em) Die Stadt Hamburg stellt im Rahmen ihres Wohnraumförderprogramms für 2025 und 2026 über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) insgesamt 1,774 Milliarden Euro für die Förderung des Neubaus von Wohnungen, die Modernisierung von Wohnungen und den Bindungsankauf zur Verfügung.
Damit knüpft die Stadt an ihre erfolgreiche soziale Wohnungsbaupolitik der letzten Jahre an. 2024 wurde mit 3.092 Mietwohnungen knapp die Hälfte der 6.710 genehmigten Hamburger Wohnungen öffentlich gefördert. Zusammen mit Modernisierungsförderungen, Bindungsankäufen und Bindungsverlängerungen wurden im vergangenen Jahr Sozialbindungen für 5.611 Wohnungen für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen ermöglicht. Auch 2025 setzt Hamburg mit seiner Förderung alles daran, dass mehr bedarfsgerechte bezahlbare Wohnungen gebaut werden können.
Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Hamburg steht wie kein anderes Bundesland für den s
29.01.2025
Stadt Neumünster
Stadt Neumünster veröffentlicht neuen Mietspiegel
Neumünster (em) Der Fachdienst Stadtplanung und -entwicklung der Stadt Neumünster hat in Zusammenarbeit mit dem Haus- und Grundeigentümerverein, dem Mieterverein, den Wohnungsunternehmen und den Immobilienvertretern einen neuen Mietspiegel aufgestellt.
Der Mietspiegel hat nur Gültigkeit für den Bereich der Stadt Neumünster. Er gilt nur für freifinanzierten Wohnraum und solchem, der nicht mehr einer Zweckbindung unterliegt – nicht auf Sozialwohnungen und preisgebundene Wohnungen. Er gilt für die Zeit vom 01.06.2024 bis 01.06.2026.
Der neue Mietspiel kann zum Preis von 3,50 Euro im Bürgerbüro (Abholschalter für Personalausweise und Pässe) während der Öffnungszeiten (Montag, Donnerstag und Freitag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Dienstag: 8.00 bis 14.00 Uhr, Donnerstagnachmittag: 14.30 bis 17.30 Uhr) bezogen werden.
Eine Bestellung per E-Mail unter der Adresse mattis.grunow@neumuenster.de ist auch möglich. Der Miets
11.06.2024
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Hamburger Mietenspiegel 2023: Preisanstieg bei den Mieten in der Hansestadt flacht ab
Hamburg (em) Die Stadt Hamburg hat heute den neuen Mietenspiegel 2023 für die Hansestadt vorgestellt. Daraus geht unter anderem hervor, dass der Mietenanstieg 2023 bei dem für den Mietenspiegel relevanten Wohnungsbestand Hamburgs deutlich geringer ausfällt als bei der letzten Erhebung 2021. Der qualifizierte Mietenspiegel 2023 weist hier zum Stichtag 1. April 2023 einen Durchschnittswert von 9,83 Euro/qm im relevanten Wohnungsbestand aus. Damit liegt der Anstieg im Zeitraum von April 2021 bis April 2023 mit 5,8 Prozent (54 Cent/qm) unter dem Niveau des vorherigen Mietenspiegels (April 2019 bis April 2021: 7,3 Prozent, 63 Cent/qm).
Der Mietenspiegel bietet eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete. Er umfasst gemäß § 558 des Bürgerlichen Gesetzesbuches Wohnungen ohne Preisbindungen, deren Mieten sich innerhalb der vergangenen sechs Jahre verändert haben oder neu vereinbart wurden. Günstige Sozialwohnungen mit Mietpreisbindung sowie Bestandsverträge ohne Mie
13.12.2023
SPD Bad Bramstedt
Bauen wird erleichtert – Parteien einigen sich auf neue Stellplatzsatzung
Bad Bramstedt (em) Die Bad Bramstedter Parteien haben sich in einer interfraktionellen Arbeitsgruppe auf eine Neufassung der Stellplatzsatzung verständigt. Die SPD hatte einen ausführlichen Vorschlag ausgearbeitet, der mit geringfügigen Anpassungen die Zustimmung der gesamten Politik fand.
Die Neufassung wird insbesondere für den Wohnungsbau deutliche Erleichterungen bringen. Für den Bau von öffentlich geförderten Wohnungen – sogenannten Sozialwohnungen – wird der Stellplatzbedarf im gesamten Stadtgebiet um 1/3 gesenkt werden.
Außerdem wird die Grenze, ab der höhere Anforderungen als 1 Stellplatz pro Wohnung verlangt werden, von 60 qm auf 75 qm angehoben. Damit werden die Baukosten pro Wohnung gesenkt und das soll dazu beitragen, mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können.
Neu geschaffen wird zudem ein Innenstadtbereich, in dem die Stellplatzanforderungen für Kraftfahrzeuge generell um ebenfalls 1/3 abgesenkt werden sollen. Damit wollen die Parteien er
07.09.2023
SPD
Dringend Ersatz für Sozialwohnungen und bezahlbarer Wohnraum
Bad Bramstedt (em) „In den nächsten sechs Jahren verliert Bad Bramstedt 1/3 seines Bestandes an Sozialwohnungen und binnen weiterer vier Jahre halbiert sich der Bestand von jetzt über 300 auf unter 150. Und die 300 sind schon nicht genug. Da besteht dringender Handlungsbedarf. Es muss nicht nur Ersatz geschaffen werden, sondern wir müssen das Angebot an bezahlbaren Wohnungen noch schnell und deutlich erhöhen."
Mit diesen Worten kommentiert Bauausschussmitglied Ralph Baum (SPD) die offiziellen Zahlen der Stadt Bad Bramstedt zu den Wohnungen mit geförderten Mieten in Bad Bramstedt.
Auf dem freien Wohnungsmarkt in Bad Bramstedt gebe es kaum noch ein Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage. „Ganze zwei Wohnungen sind derzeit bei immonet.de im Angebot. Gerade im Bereich von Singlewohnungen und Wohnungen für größerer Familien klemmt es sehr.“
Die SPD will daher alles daran setzen, den geförderten Wohnungsbau in Bad Bramstedt zu stärken und die Lücken zu
30.05.2022
Diakonisches Werk Altholstein
Wenig bezahlbarer Wohnraum: Zahl der Wohnungslosen steigt
Neumünster (em) Für die Wohnungslosenhilfe zeichnet sich weiterhin ab, dass das Angebot an bezahlbaren und zumutbaren Wohnraum für Neumünsteraner mit kleinem Einkommen unzureichend ist: Sozialwohnungen werden weiterhin abgebaut und die Tendenz bei Neubauten geht zu höherpreisigen Wohnungen. Die Zahl der Beratungen in Wohnungsnotfällen bei der Zentralen Beratungsstelle (ZBS) der Diakonie Altholstein steigt. Wohnungslose bleiben immer länger in der Einrichtung.
Mehrfach mussten zusätzlich zu den 25 Plätzen in der Übernachtungsstelle Extra-Betten aufgestellt werden und immer länger dauert es, wohnungslose Männern und Frauen in eigene Wohnungen zu vermitteln. Um deutliche 14% stieg die Zahl der Übernachtungen in der Notunterkunft, von 3.832 im Jahr 2017 auf 4.410 im Vorjahr, und bleibt damit im negativen Trend.
„Für einen Teil der Neumünsteraner sind Wohnungen unbezahlbar oder es stehen nur nicht akzeptable Wohnungen zur Verfügung, als Konsequenz droht häu
02.05.2019