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Bürgermeister Toni Köppen
Bad Segeberg hat seine Hausaufgaben gemacht - Kommunale Wärmeplanung ist fertig!
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Kälte- und Wärmeplanung Stadt Bad Segeberg
Was Bad Segeberger jetzt zur Energieversorgung wissen müssen
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Stadt Kaltenkirchen
Kaltenkirchen plant Klimaschutzkonzept
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Stadt Quickborn
Startschuss für die kommunale Wärmeplanung in Quickborn
Wie soll in Zukunft in Quickborn geheizt werden? Die Frage stellt sich aktuell die Verwaltung der Stadt Quickborn und arbeitet an einem Konzept für eine kommunale Wärmeplanung. Der Grund dafür ist das novellierte Energiewende- und Klimaschutzgesetz (EWKG) des Landes Schleswig-Holstein. Es verpflichtet Kommunen dazu, bis spätestens zum 30. Juni 2028 ihre Wärmeversorgung systematisch zu analysieren und eine langfristige Strategie für eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu entwickeln.
„Die kommunale Wärmeplanung ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wärmeversorgung", sagt Bürgermeister Thomas Beckmann. „Unser Ziel ist, frühzeitig Orientierung zu geben und den Wandel gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie allen relevanten Akteuren vor Ort zu gestalten."
Daher lädt die Stadt Quickborn am Mittwoch, 9. September, ab 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in die Mensa der Comenius-Schule Quickborn ein. Bürgerinnen und Bürger erhal
04.09.2026
Stadt Kaltenkirchen
Kaltenkirchen schließt kommunale Wärmeplanung ab
Kaltenkirchen. Am 25. November hat die Stadtvertretung den kommunalen Kälte- und Wärmeplan beschlossen. Damit verfügt Kaltenkirchen über eine Strategie für eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040.
Der Abschluss verzögerte sich aufgrund gesetzlicher Änderungen und zusätzlicher Informationspflichten, Bürgermeister Stefan Bohlen informierte die Öffentlichkeit im Mai darüber.
Umso größer ist nun die Erleichterung, den Einwohnerinnen und Einwohnern, Unternehmen und Interessierten einen verlässlichen Fahrplan an die Hand geben zu können.
Bürgermeister Stefan Bohlen: „Wir sind guter Dinge, dass der erste Schritt in Richtung klimaneutrale Wärmeversorgung abgeschlossen ist. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Unternehmen nun eine erste Orientierung, wie sich Kaltenkirchen zukunftsfähig aufstellen kann.“
Der rund 150 Seiten starke Endbericht weist für Kaltenkirchen einen jährlichen Wärmebedarf von 210 GWh aus. Daraus entstehen im
19.12.2025
Stadt Kaltenkirchen
Kälte- und Wärmeplanung verzögert sich - Gesetzesänderungen erfordern neues Timing
Kaltenkirchen (em) Die ursprünglich für Mai 2025 avisierte Fertigstellung der kommunalen Kälte- und Wärmeplanung für Kaltenkirchen verzögert sich. Noch im Rahmen der öffentlichen Informationsveranstaltung im November 2024 war man davon ausgegangen, die Planungen bis zum Frühjahr 2025 abschließen zu können. Inzwischen ist jedoch klar: Dieser Zeitplan kann nicht eingehalten werden.
„Wir bedauern es sehr, dass die Fristen nicht zu halten sind, arbeiten aber bereits mit Hochdruck an den notwendigen Anpassungen,“ so Bürgermeister Stefan
Bohlen.
Grund für die Verzögerung ist eine Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen zu Beginn dieses Jahres. Diese macht umfassende Nacharbeiten erforderlich, um den Entwurf an die neuen Vorgaben anzupassen. Zudem schreibt das Gesetz nun vor, dass der Planungsentwurf vor dem politischen Beschluss für die Dauer mindestens eines Monats öffentlich ausgelegt werden muss, um Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur Stel
26.05.2025
Kreis Pinneberg
Kommunale Wärmeplanung: Kreis unterstützt die Kommunen
Kreis Pinneberg - Die Wärmeversorgung für jeden Haushalt bis zum Jahr 2040 neu denken – bezahlbar, klimafreundlich, lokal. Vor dieser Aufgabe stehen mit der Verabschiedung des novellierten Energiewende- und Klimaschutzgesetzes in Schleswig-Holstein auch die Kommunen im Kreis Pinneberg.
Um die Kommunen bei diesem Vorhaben zu unterstützen, hat der Kreis Pinneberg in enger Kooperation mit weiteren Kreisen der schleswig-holsteinischen Westküste eine kreisweite Wärmedatenerhebung durchgeführt. Ziel dieser ist es, durch die Bereitstellung von Daten die Gemeinden und Städte zu entlasten und eine einheitliche Informationsgrundlage zu schaffen. Konkret geht es um Energiebedarfe sowie Ab- und Umweltwärmequellen und einen praxisorientierten Handlungsleitfaden zur Kommunalen Wärmeplanung.
Die Ergebnisse der Wärmedatenerhebung präsentierte der Kreis jetzt während einer Klimadialog-Veranstaltung vor Verwaltungs- und Fachbereichsleitungen, Klimaschutzmanagements sowie Gemeinde
12.03.2025
Stadt Norderstedt
Kommunale Wärmeplanung: Stadt Norderstedt und Stadtwerke in die Umsetzungsphase
Norderstedt (em) . Die Verabschiedung der Kommunalen Wärmeplanung Ende 2024 eröffnet den Weg hin zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2040. Für die Stadtwerke Norderstedt bedeutet dies: Einem auf den Erkenntnissen der KWP basierenden Transformationsplan folgend wird ein schrittweiser Aus- und Umbau des schon heute über 80 Kilometer umfassenden Wärmenetzes durch die Stadtwerke Norderstedt vorangetrieben. Die Stadt Norderstedt koordiniert den Prozess und wird in den Folgejahren mit Informationsangeboten und Beratungen zu Förderungen die Bürgerinnen und Bürger bei ihrem individuellen Umstieg auf eine Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien begleiten.
„Die Kommunale Wärmeplanung ist eine strategisch übergeordnete Planung und ebnet den Weg hin zu einer nachhaltigeren Energieversorgung. Sie stellt aber keine Zwänge für Bürgerinnen und Bürger dar, sondern gibt ihnen Planungssicherheit“, erläutert Norderstedts Baudezernent Dr. Christoph Magazowski.
Gem
10.02.2025
Handwerkskammer Hamburg
Kommunale Wärmeplanung und Erneuerbare Energien in Hamburg
Hamburg (em) Bereits zum 12. Mal tagte heute am Elbcampus der Handwerkskammer die Fachveranstaltung Housewarming. Top-Fachleute aus Politik, Versorgungswirtschaft, Handwerk und Planungspraxis teilten ihr Wissen zu Stand und Perspektiven der Wärmewende sowie dem Ausbau Erneuerbarer Energien in Hamburg
13. September 2024 – Nach der Sommerpause ist vor der Heizperiode. Damit rücken Fragen zur Energiewende und -versorgung wieder in den besonderen Fokus der Öffentlichkeit: Wo steht Hamburg bei der kommunalen Wärmeplanung, wie läuft es bei den Wasserstoffprojekten und wie sieht es mit der Hamburger Photovoltaikstrategie aus? Die heutige Fachtagung Housewarming lieferte mehr als 120 Teilnehmenden, vor allem aus den Bereichen Handwerk, Ingenieurswesen und Energieberatung, Antworten und Orientierung für die tägliche Arbeit.
Bereits beim Eröffnungstalk mit Kirsten Fust (Geschäftsführerin Hamburger Energiewerke), Michael Dammann (Geschäftsführer Hamburger Energienetze,
17.09.2024