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WEP
Neu im WEP Business Park und altbekannt auf Baustellen: Teke Gerüstbau
Eigentlich sieht Ayhan Teke mit seinem Hut, seinem Drei-Tage-Bart und dem lässigen Outfit ganz in schwarz wie ein Rock-Musiker aus. Und irgendwie ist er auch ein Künstler, allerdings einer seines Faches: Er beherrscht höchst virtuos die Klaviatur des Gerüstbaus. Seit 30 Jahren schon bespielt der in Belgien aufgewachsene Sohn türkischer Eltern dieses Genre, seit 2012 als Geschäftsführer seiner eigenen Firma, der Teke Gerüstbau GmbH. Vor anderthalb Jahren zog Teke mit seinem expandierenden Betrieb von Rellingen nach Tornesch in den WEP Business Park. „Wir brauchten einfach mehr Platz, vor allem für unseren großen Lagerbestand an Gerüsten“, erzählt er, „und wir hatten Glück. Das Objekt hier war für unseren Betrieb die ideale Immobilie. Groß genug und verkehrsgünstig gelegen. Jetzt nennen wir über 2000 Quadratmeter Grundstück und ein 1200 Quadratmeter großes Betriebsgebäude für Lager und Büro unser Eigen und fühlen uns hier sehr wohl.“
Die ganze Mann
28.07.2022
F.A. Kruse jun.
Gerüsteinhausung: Schrumpffolie schützt Bentonit-Anlage
Brunsbüttel (em) Winterstürme und Frost können dem Bentonit-Werk auf der Schleuseninsel in Brunsbüttel nichts mehr anhaben. Innerhalb von zwei Tagen haben Mitarbeiter der Kruse Energy Services & Logistics GmbH (ESL), eine Tochterfirma der Kruse-Unternehmensgruppe, die für den Neubau der 5. Schleusenkammer benötigte Anlage und einen dazugehörigen Wassertank auf einer Fläche von knapp 500 Quadratmetern mit einer Spezialfolie eingehaust.
Der Einsatz der so genannten Schrumpffolie ermöglicht wetterunabhängiges Arbeiten und schützt das empfindliche Gerät, mit dem auf der größten Wasserbaustelle Europas Bentonit für den Bau der Kammerwände hergestellt wird. Dabei handelt es sich um eine Suspension, die für den Einbau der rund 37 Meter langen und 45 Tonnen schweren Stahlpfähle verwendet wird. „Ein bisschen Stolz macht es einen schon, zu einem kleinen Teil an diesem maritimen Großprojekt in Brunsbüttel beteiligt zu sein“, erklärt Bernd Heesch, Mitglied der
04.02.2016
Riewesell
„Wir haben einen schönen Beruf!“
Uetersen (sw) In ihrer nunmehr 93-jährigen Geschichte hat sich die Riewesell GmbH aus Uetersen einen guten Namen innerhalb ihrer Kundschaft erarbeitet. Das Wirtschaftsmagazin traf sich mit Geschäftsführer Heino Riewesell zu einem Gespräch über das vielseitige Unternehmen.
Herr Riewesell, wie kam es zur Gründung Ihres Traditionsunternehmens?
Unser Unternehmen besteht seit 1920. Es wurde von meinem Großvater Wilhelm Riewesell gegründet und von meinem Vater Otto Riewesell fortgeführt. Von ihm übernahm ich 1995 den Familienbetrieb. Wir waren von Anfang an ein Mischbetrieb, da früher die selben Lacke für Fahrzeuge wie zum Beispiel Kutschen sowie Fenster und Türen verwendet wurden. Heutzutage sind dies natürlich völlig unterschiedliche Berufszweige. In unserem Unternehmen beschäftigen wir heute circa 90 Mitarbeiter in den Berufen des Fahrzeuglackierers, des Malers und des Lackierers.
Beschäftigen Sie auch Auszubildende in Ihrem Unternehmen?
Ja,
20.03.2013