B2B Wirtschaft

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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Zwei Jahrzehnte BIDs in Hamburg: Privateigentümer investieren 112 Millionen in attraktivere Quartiere

Hamburg. Ob Neuer Jungfernstieg, Rathausquartier, Tibarg oder Reeperbahn: Seit 20 Jahren sorgen die Business Improvement Districts (BIDs) in Hamburg dafür, dass die Stadtteile attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähiger werden. Für die BIDs Sachsentor in Bergedorf und Neuer Wall schuf die Freie und Hansestadt 2005 als erstes Bundesland den rechtlichen Rahmen, damit Grundeigentümerinnen und -eigentümer sich gemeinsam für die Weiterentwicklung ihrer Quartiere engagieren können. Die mittlerweile 49 BIDs mit einem Investitionsvolumen von über 112 Millionen Euro machen Hamburg zum Vorreiter eines zukunftsweisenden Erfolgsmodells, das sowohl national als auch international viele Nachahmer findet. Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „20 Jahre BIDs sind eine Erfolgsgeschichte, auf die Hamburg stolz sein kann, denn sie zeigt, was sich gemeinsam in unserer Stadt bewegen lässt. Im Schulterschluss mit der Stadt zeigen die Eigentümerinnen und Eigentümer
16.10.2025
Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH

Bürgerbefragung zeigt Sicherheitsbedenken und Leerstand als zentrale Herausforderungen der Innenstadt

Neumünster (em) Wie erleben die Menschen die Innenstadt? Welche Orte meiden sie, welche schätzen sie? Was wünschen sie sich für die Zukunft? Antworten auf diese Fragen liefert die Innenstadtbefragung 2024, die jetzt von der Wirtschaftsagentur Neumünster und dem Citymanagement Neumünster vorgestellt wurde. 455 Personen haben daran teilgenommen – deutlich mehr als die angestrebte Stichprobe. Finanziert wurde das Projekt über das Innenstadtprogramm des Landes Schleswig-Holstein. Inhaltlich beschäftigt sich die Befragung mit dem Alltag in der Innenstadt: Einkaufen, Gastronomie, Sicherheit, Freizeit, Sauberkeit und Aufenthaltsqualität. Herausgekommen ist ein Bild mit starken Kontrasten zwischen funktionierenden Teilbereichen und deutlichen Problemzonen. Denn ja, es gibt sie, die Orte, die gut funktionieren. Gelobt wurden etwa die Teichuferanlagen, der Kleinflecken, die Kieler Brücke oder der Simonssche Park – wegen ihrer Atmosphäre, der Erholungsmöglichkeiten oder
23.07.2025
Behörde für Wirtschaft und Innovation

Projekt Move 21 - Linienbus transportiert nun auch Waren

Hamburg (em) In Hamburgs Westen werden Busse jetzt auch zu Lieferfahrzeugen! Mit dem Projekt „Rissen bringt’s“ bieten das Bezirksamt Altona, die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) und weitere Projektpartnerinnen und Projektpartner einen neuen Lieferdienst im Stadtteil Rissen an. Bürgerinnen und Bürger können nun Waren, die sie in lokalen Geschäften Rissens kaufen, per Buslinie 388 zu ihrer nächstgelegenen Bushaltestelle liefern lassen. Die Rissener Dorfkutsche, wie die Linie 388 im Stadtteil genannt wird, transportiert ab dem 28. Oktober nicht mehr nur Fahrgäste, sondern jeweils dienstags und samstags zwischen 10 und 13 Uhr zusätzlich auch Einkäufe der Rissenerinnen und Rissener aus den lokalen Einzelhandelsgeschäften – und zwar kostenlos.   Interessierte suchen sich vor Ort im Geschäft ihre Ware aus oder bestellen diese telefonisch oder per E-Mail, wenn dies vom Geschäft angeboten wird. Die Bezahlung erfolgt entsprechend direkt vor Ort oder auf Rechn
01.11.2023
Wirtschaftsredaktion

Gewerbefläche im Herzen von Kaltenkirchen sucht Mieter

Kaltenkirchen (em) Die Stadt Kaltenkirchen, als Mittelzentrum in der Metropolregion Hamburg mit ca. 23.000 Einwohnern, erweitert das Rathaus um einen 3-geschossigen Anbau. Im Erdgeschoss des Neubaus in der Holstenstraße wird nach der Fertigstellung im Sommer/Herbst 2022 eine attraktive rd. 207m² große Gewerbefläche zuzüglich rd. 99m² Lagerflächen im Kellergeschoss zur Verfügung stehen. Die Möglichkeit einer nutzbaren Außenfläche am Rathausgarten und zur Straßenseite ist gegeben. Die Stadt Kaltenkirchen favorisiert die Einrichtung eines gastronomischen Betriebes mit den möglichen zusätzlichen Ausrichtungen Inklusion, Integration und/oder Jugend. Der neue gastronomische Betrieb soll die Innenstadt beleben, den Branchenmix in der Stadt fördern und zur Attraktivitätssteigerung der Stadt beitragen. Auf die Gewerbefläche entfällt eine Miete von 12€/m², die Nebenflächen werden mit 4,50€/m² berechnet, zuzüglich Nebenkosten. Sofern der Mieter der Umsatzsteuerpflicht un
22.04.2021
Wirtschaftsredaktion

Gewerbefläche im Herzen der Stadt Kaltenkirchen sucht Mieter

Kaltenkirchen (em) Die Stadt Kaltenkirchen erweitert das Rathaus um einen 3-geschossigen Anbau. Im Erdgeschoss des Neubaus in der Holstenstraße wird nach Fertigstellung des Anbaus im Sommer 2022 eine attraktive ca. 200 m² große Gewerbefläche (mit Keller und Aufzug) zur Verfügung stehen. Eigentümer und Vermieter ist die Stadt Kaltenkirchen. Als mögliche Nutzung ist hier vieles denkbar. Das neue Gewerbe soll die Innenstadt beleben, den Branchenmix in der Innenstadt fördern und zur Attraktivitätssteigerung der Stadt beitragen. Laufkundschaft ist in dieser Lage ausdrücklich gewünscht und nahezu garantiert. Sie fühlen sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich bitte bei uns bis zum 30.11.2020 mit einem Grobkonzept Ihrer geplanten Nutzung. Wirtschaftsförderung der Stadt Kaltenkirchen Sabine Ohlrich s.ohlrich@kaltenkirchen.de Tel.: 04191 939-220 Susanne Ammermann s.ammermann@kaltenkirchen.de 04191 939-236 Über die Vergabe der Nutzung und den Mietpreis entscheidet die Stadtvertret
03.11.2020
AKN Eisenbahn AG

AKN macht Geschichte

1880 gab die Firma Himmelmoor-Presstorfund Presstorf-Kohlenfabrik H.G. Nothnagel & Co. mit Sitz in Altona den Anstoß für den Bau der Strecke Altona Quickborn - Kaltenkirchen. Am damaligen städtischen Steinlagerplatz in Altona, neben dem Königl. Zollamt an der Holstenstraße, wurde Platz für den Ausgangspunkt der Strecke gefunden. 1883 wurde dann die „Altona-Kaltenkirchener Eisenbahngesellschaft“ (AK) gegründet und 1884 die Bahnstrecke von Altona bis Kaltenkirchen eröffnet. Ab 1892 wurde der Betrieb dann auch in Eigenregie geführt bis dahin rollte die Bahn für Rechnung der Firma Kintzel & Lauser. Der Verkehr entwickelte sich so gut, dass bereits 1898 die Strecke bis ins heutige Bad Bramstedt verlängert wurde und ab 1902 in Eidelstedt Güterwagen einen übergangfreien Anschluss an die Staatsbahn erhielten. Das bis dahin aufwendige und kostspielige Umladen fiel somit weg. Fuhren die Züge anfangs meist im Straßenraum, entstanden 1911 bis 1912 durch den Bau
02.08.2016
Kreis Segeberg

Das ist Kaltenkirchens Zukunft!

Kaltenkirchen (mp/mo) Seit dem 1. Januar 2012 ist Hanno Krause Bürgermeister der Stadt Kaltenkirchen. Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin stand er Rede und Antwort zu den nächsten Projekten und Zukunftsplänen der Stadt. Das wichtigste Thema für Kaltenkirchen ist die dodenhof-Erweiterung. Wie ist der aktuelle Stand? Das wichtigste Thema für Kaltenkirchen ist nicht nur die dodenhof-Erweiterung. Die wichtigste Entwicklung, die Kaltenkirchen nehmen muss, ist die Innenstadt-Entwicklung zusammen mit dodenhof. Beides braucht die Stadt: Aber eine Innenstadtbelebung durch die Bebauung um den Bahnhof hat im Moment oberste Priorität. Die Erweiterung von dodenhof spielt da natürlich mit rein, da sich das Unternehmen zu einem Markenzeichen für die Stadt entwickelt hat und einen wichtigen Anziehungspunkt darstellt. dodenhof hat eine Leuchtturmfunktion an der A7, jetzt muss uns der Schwenk gelingen, die Kunden nach oder vor ihrem Einkauf bei dodenhof zusätzlich in die Inn
23.07.2012