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Log-In-Gründerzentrum Neumünster
Logistics Innovation Pitch Night in Neumünster
Neumünster. Innovativer Start ins neue Jahr im Log-In-Gründerzentrum Neumünster. Zum vierten Mal nach 2023, 2024 und 2025 verbindet die Logistik Initiative Schleswig-Holstein zum Jahresauftakt innovative Startups und Innovations-Ökosysteme mit etablierten Unternehmen in Schleswig-Holstein bei einem einzigartigen Netzwerkevent. Dieses Event ist eine Kooperationsveranstaltung von verschiedenen Wirtschaftsverbänden und Institutionen aus Schleswig-Holstein.
Gateway49, Digital Hub Logistics Hamburg und LOG-In Gründerzentrum Neumünster unterstützen Startups dabei, schnell erfolgreich auf den Markt zu gehen. Das Ziel der Programme ist es, Gründerinnen und Gründern mit innovativen Geschäftsmodellen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.
Während der Logistics Innovation Pitch Night stellen sich diese Institutionen und einige Ihrer Startups vor - drum herum bleibt ausreichend Raum zum Netzwerken.
Digital Hub Logistics & Commerce (Aileen Schmuck / Head of Open Inn
07.01.2026
Port of Hamburg
Bürokratiemonster Einfuhrumsatzsteuer schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland
Hamburg (em) Die Finanzminister von Bund und Ländern müssen den gravierenden Standortnachteil Steuererhebungsverfahren für Importgüter dringend reformieren, fordern der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e. V. (ZDS) und eine breite Koalition von Verbänden, Kammern und Steuerberatern. Praktisch alle EU-Nachbarstaaten machen längst vor, wie es besser geht. Denn während Unternehmen, die Güter über Deutschland in die EU einführen, zunächst vom Zoll zur Kasse gebeten werden und eine Anrechnung erst sehr viel später nach der Umsatzsteuervoranmeldung bei den Finanzämtern der Länder erfolgt, kann die Einfuhrumsatzsteuer in den meisten anderen EU-Staaten direkt bei der Umsatzsteuervoranmeldung verrechnet werden. Die Direktverrechnung spart Liquidität und Verwaltungsaufwand.
„Das deutsche Steuersystem für Importe aus Übersee ist teurer, komplizierter und bürokratischer als in fast allen anderen Ländern der Zollunion. Es belastet insbesondere kleine und mitt
10.04.2024
HK Hamburg
Handelskammer und UVNord fordern klare Vision für den Wirtschaftsstandort
Hamburg - Die Zwischenbilanz zur Arbeit des rot-grünen Senats fällt aus Sicht der Hamburger Wirtschaft durchwachsen aus. Der Handelskammer Hamburg und dem UVNord fehlt insbesondere eine klare Vision für den Standort. Der Koalitionsvertrag von 2020 trägt vielen aktuellen Entwicklungen demnach nicht mehr Rechnung. Die vollständigen Auswirkungen der Corona-Pandemie und die globalen Verwerfungen durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine waren zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar.
Handelskammer-Präses Norbert Aust: “Eine klare Antwort auf die Frage: ‘Wovon wollen wir künftig leben’, bleibt der Senat bislang schuldig. Der Senat muss alles tun, um den Industriestandort Hamburg zu stärken. Eine Deindustrialisierung können wir uns nicht leisten, das wäre auch nicht hilfreich im Kampf gegen den Klimawandel. An erster Stelle stehen wettbewerbsfähige Energiepreise – hier brauchen wir mehr Initiative aus Hamburg in Richtung Bundespolitik.
Der Hafen wird
26.07.2023
Hafen Hamburg
Breites Bündnis aus Industrie, Handel, Logistik und Steuerberaterschaft
Hamburg (em) Ein breites Bündnis aus Wirtschaftsverbänden, Kammern, Steuerberaterschaft und Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik hat von den deutschen Finanzministern dringend weitere Reformen bei der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) zur Entlastung von Unternehmen und Verwaltungen angemahnt. Das Ende 2020 geänderte Verfahren sei aufwändig, entziehe insbesondere kleinen und mittelständischen Firmen Liquidität und stelle einen Standortnachteil dar. Das Bündnis fordert die Einführung der Direktverrechnung, die Steuerbehörden in fast allen anderen EU-Mitgliedstaaten längst anwenden.
Derzeit bezahlen die Unternehmen bei der Einfuhr von Gütern in die EU die Steuer an den Bund, können diese Wochen später bei den Landesfinanzverwaltungen als Vorsteuer anmelden und erhalten nochmals später etwaige Erstattungen. Die finanzielle und administrative Belastung für Bund, Länder und Wirtschaft sei hoch.
Erst vor kurzem hatte ein Gutachten des [Deutschen Maritimen Zentrums
31.05.2023
IHK Kiel
Umfrage: Wasserstofftankstelle im Kreis Pinneberg könnte sich lohnen
Kreis Pinneberg (em) Rund 400 Kilogramm Wasserstoff täglich würden Logistik-Unternehmen im Kreis Pinneberg an einer Wasserstoff-Tankstelle abnehmen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK) und der Kreis Pinneberg bei Logistik-Unternehmen im Kreis Pinneberg durchgeführt haben.
„Nach unserem Verständnis entsprechen diese 400 Kilogramm 80 Prozent der Menge, die es zum wirtschaftlichen Betrieb einer kleinen Wasserstoff-Tankstelle benötigt“, sagte Dr. Paul Raab, Leiter der Geschäftsstelle Elmshorn der IHK, bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse im Wirtschaftsausschuss des Kreises. Peter Singer von der Stabsstelle Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Mobilität und Energie des Kreises, ergänzte: „Dieses erfreuliche Ergebnis wird die Diskussion um eine Wasserstofftankstelle im Kreis positiv befördern.”
IHK und Kreis hatten die Logistik-Unternehmen im Kreis befragt, von kleinen Kurierdiensten bis hin zu großen Speditionen.
05.04.2023
Wirtschaftsredaktion
Neuorganisation der Unternehmensleitung bei Fr. Meyer’s Sohn
Heiko Voigt wird ab dem 1.10.2019 neben Dominik Lucius zum Geschäftsführer der Fr. Meyer’s Sohn (GmbH & Co.) KG bestellt und bildet mit ihm zusammen die neue Geschäftsführung. Heiko Voigt verfügt über 25 Jahre Speditionserfahrung bei Fr. Meyer’s Sohn und hat zuletzt als Regional CEO EMEA die europäischen Geschäfte erfolgreich entwickelt. Dominik Lucius ist seit 2016 als kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) bei Fr. Meyer’s Sohn und steht für die Professionalisierung des Unternehmens in den Bereichen Finance, Human Resources und Compliance. Der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung (CEO), Marc Meier, wird zum Ende des Jahres aus der Geschäftsführung ausscheiden. Marc Meier hat in den letzten fünf Jahren das Unternehmen als „Hidden Champion“ und „Digital Leader“ unter den mittelständischen Speditionen positioniert und will sich nun neuen Aufgaben außerhalb von Fr. Meyer’s Sohn widmen. Der bisherige Geschäftsführer für das Speditionsgeschäft
01.10.2019
TÜV NORD Schulungszentrum
Sicher auf den Straßen unterwegs
Norderstedt (sw/lr) Den 10. September 2014 sollten sich alle Bus- und Lkw-Fahrer merken wer die Fristen versäumt und bis zu diesem Datum noch keine Pflichtschulung von 35 Stunden abgeschlossen hat, dem drohen hohe Geldstrafen. Noch immer haben sich nicht alle Berufskraftfahrer zu der Pflichtfortbildung angemeldet.
Nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) müssen EU-Berufskraftfahrer ihr Wissen alle fünf Jahre in einer Fortbildung auffrischen dies ist seit 2009 EU-Richtlinie. Anders als in anderen Branchen sind die Fortbildungen im Personen- und Güterverkehr jedoch nicht freiwillig. Jeder, der ein gewerbliches Fahrzeug mit einer zulässigen Gesamtmasse von über 3,5 Tonnen führt, und seine Fahrerlaubnis der Klasse C1, C1E, C oder CE nach dem 9. September 2009 erworben hat, muss bis zum 10. September 2014 mindestens eine Pflichtschulung abgeschlossen haben.
Dies betrifft somit nicht nur Busfahrer, sondern auch Kurierfahrer, Speditionen, Kraftfahrer in d
14.04.2014
Creativ Küchen Design
Innovative Küchenkonzepte nach Kundenwunsch
Henstedt-Ulzburg/Itzstedt (lm) Seit 20 Jahren erstellt das Team von Creativ Küchen Design nun individuelle Küchen nach Kundenwunsch.
Aus verschiedenen hochwertigen Materialien und mit Elektrogeräten von namhaften Marken entstehen maßgeschneiderte Küchen in den verschiedensten Stilrichtungen von Hightech bis Landhausidylle. Eine große Auswahl davon ist in Itzstedt ausgestellt. Bei fachkundiger Beratung lässt sich die eigene Küche individuell planen.
Creativ Küchen Design mehrmals ausgezeichnet
„Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen wie Tischler, Elektriker und Speditionen können wir Zuverlässigkeit, Qualität und Sicherheit garantieren. Und es entstehen kurze Lieferzeiten von nur sechs bis acht Wochen“, erklärt Rolf Jedamski, Geschäftsführer und Inhaber. Weiter wird gemeinsam mit dem Kunden bei der Planung auf zum Beispiel kurze Arbeitsstrecken, optimale Beleuchtung oder Ecklösungen geachtet. So entsteht ein auf die Bedürfnisse op
22.11.2012