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IHK Schleswig-Holstein
IHK stellt neuen Fachkräftemonitor für Schleswig-Holstein vor
KIEL. Schleswig-Holstein steuert auf eine massive wirtschaftliche Belastungsprobe zu: Bis zum Jahr 2035 droht dem Land ein kumulierter Wertschöpfungsverlust von rund 32 Milliarden Euro, weil schätzungsweise 97.000 Fach- und Arbeitskräfte fehlen werden. Um dieser Entwicklung mit datenbasierten Strategien entgegenzuwirken, hat die IHK Schleswig-Holstein heute im Rahmen der Landespressekonferenz den neuen IHK-Fachkräftemonitor vorgestellt. Das Analyse-Tool macht erstmals im Detail sichtbar, wie massiv der demografische Wandel die Wirtschaft unter Druck setzt.
Dieser Mangel ist keine rein statistische Größe, sondern eine unmittelbare Bedrohung für den Wohlstand zwischen Nord- und Ostsee. „Obwohl der Fachkräftemangel die öffentliche Debatte seit Jahren dominiert, blieb die Analyse der tatsächlichen Bedarfe oft an der Oberfläche. Mit dem IHK-Fachkräftemonitor ersetzen wir vage Schätzungen durch datenbasierte Evidenz und beenden damit das Stochern im Nebel“, erklärt
19.02.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Winterpflichten für Vermieter: Aktuelles BGH-Urteil zur Haftung bei Glätteunfällen
27.10.2025
Handelskammer Hamburg
Startups in Hamburg: Mehr Potenzial, mehr Kapital, mehr Zukunft
Hamburg ist für Startups attraktiv, am Standort wird aber bei weitem nicht das volle Potenzial für Gründerinnen und Gründer abgerufen. Um insbesondere die Lücke zu München und Berlin zu schließen sowie im internationalen Vergleich attraktiver für Startups zu werden, macht die Handelskammer Vorschläge zur Finanzierung und Förderung.
"Die Frühfinanzierung von Startups funktioniert in Hamburg recht gut. Bei späteren, größeren Runden, wenn es um sogenanntes Venture Capital geht, gibt es jedoch noch eine Lücke. Laut Umfrage werden nur 13 Prozent der Startups mit Venture Capital versorgt, in Berlin sind es 31 Prozent“, erklärt Dr. Miriam Putz, Bereichsleiterin Innovation und neue Märkte der Handelskammer Hamburg.
Aber auch beim Transfer von forschungsbasierten Innovationen in die Anwendung hat Hamburg Nachholbedarf: "Wissenschaft und Wirtschaft wollen gemeinsam den Übergang von der Forschung in die Praxis verbessern. Beispielsweise bei den universitären Ausgrü
12.02.2025
VHS Quickborn
Datenschutz?! Wie geht das - Was muss ich für meine Firma tun?
Quickborn (em) Der interessante Vortrag der VHS Quickborn mit dem Fachdozenten Dirk Jungkind am Donnerstag, den 28. September 2023, in der Zeit von 18.30 bis 20 Uhr umfasst folgende Themen und richtet sich an Firmen, Vereine und Verbände:
Chancen und Risiken von DSGVO, BDSG und TTDSG (Datenschutzgrundverordnung, Bundesdatenschutzgesetz und Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz). Welche Auflagen gibt es und wie kann man sie möglichst effizient und gewinnbringend umsetzen. Was ist ein Cookie-Banner? Wie wird er richtig konfiguriert? Wer muss ihn auf seiner Webseite haben und wie hoch kann die Strafe bei Nichtbeachtung ausfallen. Was sind die bekanntesten und häufigsten Irrtümer und wie mache ich es richtig, um Bußgelder und/oder Abmahnungen zu vermeiden. Ab wann muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden? Was ist besser, ein Interner oder ein Externer? Wer darf es nicht sein? Wie gestaltet man am besten den Umgang mit WhatsApp und BYOD (bring your own device)?
01.09.2023
Hamburg Invest
Hamburg unterstützt erneut Scaleups aus aller Welt
Hamburg (em) Auch in diesem Jahr können junge, stark wachsende Technologie-Unternehmen aus den Branchen Mobilität, Logistik, Energie und Bauwesen für ihre Expansionsaktivitäten nach Deutschland eine gezielte Unterstützung in Hamburg erhalten. Das Angebot zielt darauf ab, diese sogenannten Scaleups mit relevanten Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg zu verknüpfen und sie dabei zu begleiten, ihr Geschäft in der Hansestadt wirtschaftlich erfolgreich weiter zu entwickeln.
Das im Auftrag der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation durchgeführte Scaleup Landing Pad Hamburg der Hamburg Invest nimmt ab sofort (bis zum 30. April 2023) Bewerbungen online über die Website entgegen. Die ausgewählten Startups erhalten bis zum Jahresende 2023 auf ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtete Dienstleistungen im Wert von bis zu 50.000 Euro sowie persönliche Eins-zu-eins-Betreuung. Im vergangenen Startjahr des Landing
05.04.2023
Intelli Revolution GmbH
Organisation und Aufgaben einer Meldestelle für Hinweisgeber
Nach Inkrafttreten des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) sind Unternehmen mit mindestes 250 Mitarbeitenden dazu verpflichtet eine interne Meldestelle für Hinweisgeber einzurichten. Und auch für Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten ist die kurzfristige Einrichtung einer internen Meldestelle von Vorteil, um externe Meldungen zu vermeiden. Denn voraussichtlich werden ab April 2023 die externen Meldestellen der Behörden eingerichtet sein und Hinweisgeber können sich dann an diese wenden. Unternehmen fragen sich daher, wie eine solche Meldestelle organisatorisch umgesetzt wird, welche Aufgaben sie hat und wie mit eingehenden Meldungen umgegangen wird. Aufgaben einer Meldestelle Die Hauptaufgabe einer internen Hinweisgeber Meldestelle ist es, die geforderten Meldekanäle (mündlich, schriftlich, persönlich) zur Verfügung zu stellen, über welche der Whistleblower Meldungen zu möglichen Missstände abgeben kann. Nach Eingang einer Meldung muss diese auf den sachlichen Anwendung
28.11.2022
BVMW
Das sind die Top 5 Tipps für sichere IT-Security!
Für die deutsche Wirtschaft entstand zuletzt ein Schaden von mehr als 220 Milliarden Euro jährlich. Zum Vergleich: In den Jahren 2018/2019 lag die Schadenssumme noch bei 103 Milliarden Euro. Diese aktuellen Zahlen verdeutlichen, dass IT-Sicherheit stärker in den Fokus rücken muss und für jedes Unternehmen, nicht nur große Konzerne, entscheidende Relevanz hat.
Vielen KMU scheint das Thema IT-Sicherheit sehr aufwendig und kostspielig. Einige Unternehmer erkennen für ihr Unternehmen keinen deutlichen Mehrwert. Gleichzeitig geben jedoch fast 50 Prozent der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen im DsiN-Praxisreport 2020 an, bereits von einem IT-Sicherheitsvorfall betroffen gewesen zu sein.
Für mittelständische Unternehmen kann diese Diskrepanz schwerwiegende Folgen haben. Auch wenn Investitionen in die IT-Sicherheit auf den ersten Blick nicht günstig scheinen, können
17.01.2022
WEP
Bei Schapke und Rickmann steht der Mensch im Mittelpunkt
Eine zukunftsorientierte, nachhaltige Arbeitskultur schaffen, um Personal zu halten und neu zu gewinnen. Diesen Weg hat die Steuerberatungsgesellschaft Schapke & Rickmann mit ihren Büros in Pinneberg und Schenefeld erfolgreich eingeschlagen - mit Hilfe der WEP Fachkräfteberatung und den Förderprogrammen „UnternehmensWert:Mensch“ (UWM). „Ich habe Coaching eigentlich immer als überflüssig betrachtet, nach zwei UWM - Maßnahmen aber einen ganz anderen Blickwinkel bekommen: Es bringt unser Unternehmen enorm weiter“, bekennt Diplomkaufmann Lars Schapke. Begeistert vom Förderprogramm UnternehmensWert: Mensch Steuerberater Schapke und sein Mitgesellschafter, Steuerberater Björn Rickmann, hatten erstmals 2013 eine UWM - Beratung in Anspruch genommen, um die Personalpolitik hinsichtlich Personalführung und betriebsinterner wie externer Unternehmenskommunikation zu optimieren. Von dem Ergebnis waren beide höchst begeistert. Deshalb entschieden sie sich 2020 für die UWM Plus
14.09.2021