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Kreis Pinneberg
Zukunft der Verkehrsinfrastruktur an der Energieküste
Die Regionale Kooperation Westküste hatte zum Parlamentarischen Frühstück nach Berlin eingeladen, um sich mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden über die Zukunft der Verkehrsinfrastruktur an der Energieküste auszutauschen.
Die Regionale Kooperation (RK), zu der die vier Westküstenkreise Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen, Nordfriesland und deren Wirtschaftsförderungen sowie die IHK zu Kiel und zu Flensburg gehören, hat sich zum Ziel gesetzt, bei Bund und Land den Fokus stärker auf die Westküste zu lenken. Eine besonders wichtige Forderung ist die Investition in die regional bedeutsame Verkehrsinfrastruktur. Ihr Ausbau ist bislang vernachlässigt worden, aber für ein Gelingen der Energiewende unverzichtbar. Eine Verkehrsanalyse der RK Westküste liefert Daten für die notwendigen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur an der Energieküste.
_Lenkungsausschuss der RK Westküste (v.l.n.r.): Landrat Thorben Schütt, Thomas Bultjer, Dr. Jen
30.07.2026
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Immer mehr Hamburger Betriebe und Unternehmen fahren elektrisch
Hamburg. Immer mehr Hamburger Betriebe und Unternehmen fahren elektrisch. Im Programm „UmweltFlotte“ der UmweltPartnerschaft Hamburg sind mittlerweile mehr als 2.400 komplett emissionsfreie Fahrzeuge gemeldet. An dem Netzwerk von Stadt und Wirtschaft können seit 2023 Unternehmen mit Sitz oder Standort in Hamburg teilnehmen, wenn ihr Flottenanteil an lokal emissionsfreien Fahrzeugen 45 Prozent bei Lieferverkehren bzw. 25 Prozent bei allen anderen Wirtschaftsverkehren beträgt. Mit dem Siegel der UmweltFlotte können sie ihr Engagement für Klimaschutz und Verbesserung der Luftqualität zeigen.
Katharina Fegebank, Senatorin der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Ich begrüße das Engagement der Unternehmen sehr, auf emissionsfreie Fahrzeuge umzusteigen. Ich freue mich über jedes weitere Unternehmen, das mithilft, den Wirtschaftsverkehr in der Stadt klimaneutral zu machen. Wir unterstützen dieses Engagement für eine grüne Zukunft gerne mit der
23.07.2026
Holstenhallen Neumünster GmbH
Wärmewende, Demografie, Standards: CONBAU Nord 2026 sucht praxistaugliche Antworten für den Wohnungsbau
02.07.2026
IHK Schleswig-Holstein
Neue Stromzone im Norden für stabile Preise und industrielle Wertschöpfung
Die IHK Schleswig-Holstein hat am 09.06.2026 vor politischen Akteuren in Brüssel ein Modell zum Strom- und Wasserstoffmarkt vorgestellt, das die Nutzung von Erneuerbaren Energien effizienter macht und teure Markteingriffe wie Redispatch und Abschaltungen reduziert. Die zentrale Idee besteht darin, den nördlichsten Teil Deutschlands mit Schleswig-Holstein sowie Hamburg und Westdänemark zu einer Energiezone zu verbinden und dort einen gemeinsamen Strommarkt zu schaffen. So könnten Kosten durch effizientere Energienutzung in ganz Deutschland gesenkt und Platz für weitere erneuerbare Energien geschaffen werden.
„Eine solche deutsch-dänische Energiezone nutzt europapolitische Spielregeln in idealer Weise aus. Das Modell böte günstige Voraussetzungen zur wirtschaftlichen Produktion und Vermarktung regional erzeugten Stroms, der stärker vor Ort genutzt würde. Diese Vision reduziert darüber hinaus Systemkosten für ganz Deutschland, stärkt unsere Industrie, sichert d
09.06.2026
Kreis Pinneberg
Zukunftsausichten der Verkehrsinfrastruktur an der „Energieküste“ Schleswig- Holsteins
05.05.2026
NORDMETALL
30.000 MINT-Fachkräfte fehlen im Norden – gezielte Maßnahmen nötig
In der Metall- und Elektroindustrie der fünf norddeutschen Bundesländer fehlen immer noch rund 30.000 MINT-Fachkräfte. Bundesweit sind es fast 134.000. Das zeigt der neue MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft.
„Die Metall- und Elektroindustrie ist zentral für die Technologie-, Innovations- und Verteidigungsfähigkeit unseres Landes. Deshalb müssen wir jetzt Rahmenbedingungen schaffen, die unsere Unternehmen dabei unterstützen, international wettbewerbsfähig zu bleiben. Schlanke Prozesse und eine strategisch angelegte MINT-Fachkräftesicherung haben in diesem Zusammenhang oberste Priorität“, erklärt Thomas Küll, Mitglied der Geschäftsleitung der Arbeitgeberverbände NORDMETALL und AGV NORD. Seine Forderung: „Politik und Verwaltung müssen die ‚Gießkannendenke‘ un
05.05.2026
Metropolregion
Bikesharing als Wirtschaftsfaktor: Vernetzung von Kommunen für effiziente und kostengünstige Mobilitätslösungen
Das Projekt „Bikesharing in der Metropolregion Hamburg“ fördert die regionsweite Entwicklung von nachhaltiger Mobilität im Alltag und im Tourismus. Durch die gezielte Vernetzung und Weiterentwicklung bestehender und neuer regionaler Fahrradverleihsysteme sollen Wege flexibler, klimafreundlicher und komfortabler gestaltet werden – insbesondere für die „letzte Meile“. Kommunen erhalten Hilfestellungen, die Mobilität für Einheimische, Pendelnde und Feriengäste als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr nachhaltig zu verbessern.
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung konkreter Arbeitshilfen für die Kommunen bei der Planung, der Ausschreibung und dem Betrieb kommunaler Bikesharing-Systeme. Ziel ist es, bestehende und zukünftige Angebote besser in der Region miteinander zu verknüpfen und die Einführung auf kommunaler sowie regionaler Ebene zu erleichtern. Die Ergebnisse sollen anderen Kommunen als Entscheidungshilfe dienen, ob und wie ein Bikesharing-System lokal ei
26.02.2026