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Port of Hamburg

PortSkill 4.0 - Welche Kompetenzen benötigen Beschäftigte in der Zukunft

Wie verändern Digitalisierung und Automatisierung die Arbeitswelt in den deutschen Seehäfen? Und welche Kompetenzen benötigen Beschäftigte, um diesen Wandel aktiv mitzugestalten? Mit diesen Fragen hat sich das vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen des IHATEC‑II‑Programms geförderte Projekt PortSkill 4.0 in den vergangenen vier Jahren intensiv beschäftigt. Heute kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und die am Projekt beteiligten Sozialpartner im Digitalen Trainingscenter (DTC) in Hamburg zusammen, um den erfolgreichen Abschluss des Projekts zu feiern und die Ergebnisse zu präsentieren. Digitale Kompetenzen für den Hafen der Zukunft Im Projekt PortSkill 4.0 wurde untersucht, wie sich operative, administrative und technische Jobprofile in den deutschen Seehäfen durch fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung verändern. Die sozioökonomischen Auswirkungen dieser Transformation wurden analysiert, um konkrete Handlungsem
05.02.2026
BFW

"Markt bleibt trotz mehr gefördertem Wohnraum angespannt"

Hamburg. In Hamburg wurden im vergangenen Jahr 6.369 Wohnungen mit Mietpreisbindungen belegt – so viele wie seit den 1990er-Jahren nicht mehr. Das geht aus der Bilanz der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) hervor. Der BFW Landesverband Nord begrüßt die Zahl, betont aber, dass der geförderte Wohnungsbau allein den Markt nicht entlasten könne.  „Hamburg hat im Bundesvergleich ohnehin einen sehr hohen Anteil an geförderten Wohnungen. Die Zahlen für das vergangene Jahr setzen diesen Kurs fort. Das ist gut, denn wir brauchen dringend bezahlbaren Wohnraum in der Stadt“, sagt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord. Der Verband repräsentiert die mittelständische private Immobilienwirtschaft in Norddeutschland. „Unsere Mitgliedsunternehmen sind sich dieser Verantwortung bewusst und schaffen Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen – auch bei schwierigen Rahmenbedingungen.“ Neben den geförderten Wohnungen seien aber auc
04.02.2026
Hamburg

Rekordbewilligungen bei Sozialwohnungen in der Hansestadt

Hamburg. Hamburg hat im vergangenen Jahr ein sehr gutes Ergebnis bei der Förderung von Sozialwohnungen erzielt: Insgesamt wurden 6.369 Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung bewilligt – so viele wie seit den 1990er Jahren nicht mehr. Damit setzt die Stadt ein starkes Zeichen für bezahlbaren Wohnraum und unterstützt weiterhin gezielt Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen.  Im Neubau wurden 2.742 geförderte Wohnungen bewilligt. Auch im Bereich der Modernisierungen zeigt sich eine deutliche Steigerung: 6.708 Wohnungen wurden für die Modernisierungsförderung genehmigt, davon 1.625 mit neuer Bindungswirkung – rund 1.000 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Für die Fortführung der Förderung stellt die Stadt im Jahr 2026 Mittel in Höhe von 868 Millionen Euro bereit. Ziel bleibt es, den Bestand an bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum nachhaltig zu erweitern. Die Mittel werden über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) zur Verfügung
29.01.2026
Eidelstedt

Über 43 Millionen Euro Investitionen für die Stadtteilentwicklung

Hamburg-Eidelstedt. In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 43 Millionen Euro in den wachsenden Stadtteil Eidelstedt investiert, um vor allem das Zentrum und die angrenzenden Quartiere attraktiver und fit für die Zukunft zu machen. Die Förderung des Gebiets Eidelstedt-Mitte aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) konnte zum Jahresende 2025 planmäßig beendet werden. Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Eidelstedt überzeugt mit seiner Attraktivität und seinem stetigen Wachstum. In den vergangenen Jahren sind hier zahlreiche neue Wohnangebote entstanden, die den Stadtteil noch vielfältiger machen. Damit sich lebendige und gut vernetzte Nachbarschaften entwickeln können, haben wir die soziale Infrastruktur gezielt ausgebaut und Orte geschaffen, an denen Menschen zusammenkommen – sei es für Kultur, Sport oder Freizeit. Es freut mich sehr, dass wir mit RISE die positive Dynamik in Eidelstedt aktiv begleiten und unterst
14.01.2026
IHK Kiel

Tourismusbilanz: Gastgewerbe erholt sich – Reisewirtschaft kämpft mit Gegenwind

Kiel. Das Gastgewerbe in Norddeutschland blickt positiv auf die vergangene Saison zurück. Der Konjunkturklimaindex stieg im Vergleich zum Herbst 2024 deutlich um 16 Punkte auf 99. In der Reisewirtschaft hat sich die Stimmung gegenüber dem Vorjahr hingegen verschlechtert. Der Index fiel um sechs Punkte auf 102. Diese Ergebnisse stammen aus der Tourismuskonjunkturumfrage der norddeutschen IHKs, an der sich mehr als 500 Betriebe aus Tourismus- und Reisewirtschaft beteiligt haben. Der Konjunkturklimaindex bildet die aktuelle Lage und die Zukunftserwartungen der Branche in einem Wert zwischen 0 und 200 Punkten ab. Im Gastgewerbe bewerten 39 Prozent der Betriebe ihre aktuelle Lage als gut, 18 Prozent als schlecht. Für die kommenden Monate erwarten jedoch nur 13 Prozent eine Verbesserung, während 33 Prozent mit einer Verschlechterung rechnen. Als größte Risiken nennen die Betriebe erneut die Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffpreise (74 Prozent), gefolgt von den Arbeitskosten (7
06.01.2026
WEP

Halstenbek mit Best-Practice-Beispiel moderner Gewerbeflächenentwicklung

Kreis Pinneberg.Für Wirtschaftsförderer und verantwortliche Verwaltungsmitarbeiter der Städte und Gemeinden dürfte der 4. Dezember ein interessanter Tag gewesen sein. Die WEP und die IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) hatten von 10 bis 11.30 Uhr in die Räume der WEP zu einer Informationsveranstaltung über eine noch relativ neue und unbekannte Fördermöglichkeit eingeladen: den Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH. Mit Hilfe der Förderung aus dem Gewerbeflächenentwicklungsfonds.SH können Kommunen, kommunale Zweckverbände sowie insolvenzunfähige Anstalten des öffentlichen Rechts Flächen für gewerbliche oder industrielle Nutzung entwickeln. Die Förderrichtlinie gilt seit 1. November 2024 und bietet Kommunen eine umfassende Unterstützung bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte. Im ersten Schritt wird die Erstellung einer Potenzialanalyse bezuschusst. Fällt die Analyse positiv aus, können die Kommunen im zweiten Schritt eine geförderte Darlehensfina
19.12.2025
Agentur für Arbeit

Ein erfolgreicher Ausbildungsstart sichert den Fachkräftenachwuchs

Kreis Pinneberg. Vor den Sommerferien gab es im Kreis Pinneberg mehr Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. Bei der Arbeitsagentur und dem Jobcenter meldeten sich im Juli 1.480 Personen aus einer Beschäftigung, einer Ausbildung oder nach einer Qualifizierung arbeitslos. Dies sind 290 Personen mehr als im Vormonat.  Gleichzeitig beendeten auch mehr Menschen ihre Arbeitslosigkeit. Im Saldo stieg die Arbeitslosenzahl im Juli leicht um 64 Personen. Die Arbeitslosenquote im Kreis bleibt unverändert zum Vormonat und zum Vorjahresmonat bei 5,5 Prozent.  Einen überdurchschnittlichen Anstieg um elf Prozent gab es im letzten Monat bei den jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahre. Viele der jungen Menschen werden nach den Ferien eine neue berufliche Herausforderung antreten oder haben bereits eine Zusage fest in der Tasche. Ronald Geist, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Elmshorn, blickt daher optimistisch auf diesen Personenkreis: „Schul- und Ausbildungsende führ
31.07.2025