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EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH

Firmendetails
Rathausallee 64-66
22846 Norderstedt
Landkreis: Kreis Segeberg
Branche: #Wirtschaft
Ansprechpartner
Herr Martin Brüdigam
Tel. 040 5354060
E-Mail senden
www.egno.de
Martin Brüdigam

Unternehmensprofil

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Veröffentlichungen

EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH

Michael Grenz: Der Jugend Alternativen zum Studium anbieten

Michael Grenz: Der Jugend Alternativen zum Studium anbieten
Norderstedt (em) Der Weg zu einer guten Karriere führt nicht zwangsläufig durch einen Hörsaal, wie Michael Grenz weiß. Auch mit einer Fachausbildung oder einem dualen Studium lassen sich tolle Jobs finden. Er spricht da aus Erfahrung: Der 47-Jährige machte zu Beginn seines Berufslebens eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten, heute ist er als Prokurist zuständig für das Finanz- und Personalwesen bei der Hanseatic Power Solutions GmbH in der Norderstedter Oststraße. Das mittelständische Unternehmen mit 83 Mitarbeitenden, darunter elf Auszubildende, baut Schaltanlagen und Steuersysteme für Kund:innen auf der ganzen Welt. Doch der Nachwuchs wird vor Ort gewonnen. „Uns ist es wichtig, jungen Menschen eine gute Ausbildung zu ermöglichen – und diese gibt es nicht nur im akademischen Bereich, sondern auch im Handwerk“, sagt Michael Grenz. Deshalb engagiert er sich sehr dafür, den Norderstedter Schülerinnen und Schülern Perspektiven aufzuzeigen. Grenz ist 1. Vorsitzender des 2020 gegründeten „Kompetenzzentrum Karriere dual Norderstedt e.V.“. Der Verein bietet zusammen mit 20 Unternehmen aus der Region und in Kooperation mit drei Norderstedter Schulen Workshops an, bei denen die Schüler:innen mehr über die Möglichkeiten des dualen Studiums erfahren, Vor- und Nachteile ausarbeiten und sich zielgerichtet über Karrieremöglichkeiten informieren können. Auch ein Online-Bewerbungstraining bietet er an. Dabei kommt ihm seine Erfahrung als Personalchef sehr zu gute. In seiner Freizeit spielt der Vater von zwei Kindern und bekennender St. Pauli-Fan gern Schlagzeug und Gitarre und kann es kaum abwarten, endlich wieder auf Konzerte, Festivals und in Clubs gehen zu können. In der Corona-Zeit ist er viel mit seiner Vespa durch die Gegend gefahren. Auch wenn er selbst im Kreis Pinneberg wohnt, so schätzt Michael Grenz an Norderstedt die Dynamik: „Es ist eine interessante und schnell wachsende Stadt, viele unserer Mitarbeitenden leben gern hier. Verwaltung und Politik setzen sich sehr für die Bewohner:innen ein und es gibt viele Beschäftigungsmöglichkeiten.“ Bildunterschrift: „Norderstedt ist eine interessante und schnell wachsende Stadt.“ Foto und Text: Oliver Jahr „51 Jahre - 51 Menschen“ ist eine Serie der EGNO - Entwicklungsgesellschaft Norderstedt in Kooperation mit den städtischen Gesellschaften Norderstedts. Alle Artikel unter www.egno.de/51
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Franco Femia: Italien zum Wohlfühlen nach Norderstedt gebracht

Franco Femia: Italien zum Wohlfühlen nach Norderstedt gebracht
Norderstedt (em) Mit seinem Restaurant Romantica am Schmuggelstieg hat sich Franco Femia einen ganz großen Herzenswunsch erfüllt: „Wir fühlen uns hier in Norderstedt schon seit fast 30 Jahren richtig wohl. Und dieses schöne Gefühl in dieser Stadt geben wir auch unseren Gästen weiter“, schwärmt der in Calabrien geborene Italiener. Bekannt wurde das „Team Romantica“ übrigens auch im Sport – und zwar auf zwei Rädern. „Mein Freund Bruno setzte mich auf sein Rennrad und fuhr Probe. Seitdem lässt mich dieser Sport nicht mehr los. Wir haben ein tolles Team und schon einige Preise geholt“, lacht Franco. Auch die Pokale sind sein ganzer Stolz im Restaurant. Derzeit hat er auf das Mountainbike umgesattelt. „In der kalten Winterzeit genau richtig!“ Nach der Hotelfachschule im noblen Hotel Atlantic in Hamburg und einem Restaurant in der Osterstraße führte ihn der Weg nach Norden, über die Landesgrenze, nach Norderstedt geführt. Zuerst im Restaurant Firenze im Herold-Center, dann in den eigenen Räumen am Schmuggelstieg, wurden Franco, sein Bruder Paco und das Restaurant Romantica zu einer Institution. „Italien zum Wohlfühlen“ könnte man über die Speisekarte schreiben – und so fühlen sich hier die Gäste im mediterranen Ambiente, mit persönlichen Erinnerungen und einer Speisekarte, die großen Appetit macht. Corona ist natürlich auch für den Gastronomen m Franco und sein Team ein großer Rückschlag. „Wir haben unseren Gästen sofort das Essen-Außer-Haus angeboten. Bis Dezember letzten Jahres lief es einigermaßen. Doch jetzt mögen die Kundinnen und Kunden keine italienischen Spezialitäten mehr aus dem Karton. Sie möchten hier gemütlich mit Familie oder Freund:innen sitzen und genießen“, so Franco. An der Unterstützung durch den Staat mit Überbrückungshilfen bemängelt er die späte Auszahlung: „Die Hilfen für November kamen dann im Februar“, so der Italiener. Er und sein Team setzen auf Zuversicht und Zukunft: „Wir werden bald wieder Italien zum Wohlfühlen in Norderstedt anbieten“, ist er sich sicher.   Bildunterschrift: Mit unserem Restaurant „Romantica“ habe ich mir in Norderstedt meinen großen Traum erfüllt. Foto und Text: Volker Puchalla   „51 Jahre - 51 Menschen“ ist eine Serie der EGNO - Entwicklungsgesellschaft Norderstedt in Kooperation mit den städtischen Gesellschaften Norderstedts. Alle Artikel unter www.egno.de/51
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Jürgen Schumacher: Stadtwerke, Testzentrum und Schiessstand

Jürgen Schumacher: Stadtwerke, Testzentrum und Schiessstand
Norderstedt (em) Seinen Job bei den Norderstedter Stadtwerken hat er von der Pike auf gelernt: Schon 1978 startete Jürgen Schumacher seine Ausbildung zum Industriekaufmann und übernahm drei Jahre später die Teamleitung der Personalabrechnung im Energieunternehmen und war in der Personalabrechnung und Shared Service Center Personal. „Das echte Highlight war die Organisation der U-Bahn-Einweihung in Norderstedt-Mitte. Das hat viel Spaß gemacht und Schweiß gekostet. Aber es hat geklappt“, lacht Schumacher im Rückblick. „Wir haben die gesamte Feier für 50.000 Menschen, von der ersten Fahrt bis zum Büffet zu zweit organisiert und sogar Ministerpräsidentin Heide Simonis eingeladen.“ Aber damit ist sein Terminkalender noch lange nicht ausgefüllt: Schon seit 1975 ist er im Deutschen Roten Kreuz aktiv und Mitglied - und jetzt in Corona-Zeiten hat der 59-jährige wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben übernommen. Derzeit ist er als Notfallmanager in der hausinternen Lenkungsgruppe Corona viele Stunden im Monat unterwegs. So baute er an einem Wochenende ein Blutspende- und Testzentrum auch in seinem Ortsverein Kaltenkirchen auf. „In diesen Zeiten sind die Menschen unsicher geworden, sie fragen nach, brauchen Information und Zuspruch. Wir sind mit dem DRK genau dazwischen. Die Politik schreibt die Maßnahmen vor, wir setzen sie vor Ort und mit den Menschen um“, beschreibt Schumacher seine ehrenamtliche Tätigkeit. Ebenso, wie er sich der Arbeit für das DRK verschrieben hat, engagiert sich Jürgen Schumacher für sein Hobby: Schon 1981 gründete er mit Gleichgesinnten die Sparte Sportschießen bei den Stadtwerken Norderstedt. Als sportlicher Leiter und lizensierter Trainer brachte er das Team zu zahlreichen Landestiteln und Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften, sowie an Betriebssport-Europa- und Weltmeisterschaften. So hat sein Team der Steinschlossflintenschützen einen bis heute gültigen Deutschen Rekord aufgestellt. „Und wenn Hamburg für 2024 die Olympischen Spiele bekommen hätte, wären die Schießsportwettbewerbe in Norderstedt ausgetragen worden“, ist sich Jürgen Schumacher sicher. „51 Jahre - 51 Menschen“ ist eine Serie der EGNO - Entwicklungsgesellschaft Norderstedt in Kooperation mit den städtischen Gesellschaften Norderstedts. Alle Artikel unter www.egno.de/51 <b>Foto:</b> „Ich bin schon stolz, seit 1978 die Stadtwerke Norderstedt weiter für die Menschen mit aufgebaut und weiterentwickelt zu haben.“ Text und Foto: Volker Puchalla
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Oliver Nagel: ein Unternehmer und die Kita Streifenenten-Club

Oliver Nagel: ein Unternehmer und die Kita Streifenenten-Club
Norderstedt (em) Für die Realisierung der „Idee Kita“ im Unternehmen erhielt er den „Eine-Ideevoraus-Preis “ von Norderstedt Marketing. „Die Idee mit der eigenen Kita entstand, als einige bei uns beschäftigte Mütter uns auf dieses Projekt ansprachen. Ich war sofort begeistert und wir können jetzt sogar hier im Stadtteil noch weitere freie Plätze anbieten“, so Oliver Nagel. „Es macht Spaß zu sehen, wie der Nachwuchs unserer Mitarbeitenden hier die Kita-Zeit genießt. Und wir konnten damit auch einige Probleme für die Familien lösen“, so Nagel. Vier Gruppen mit insgesamt 40 Kindern zählt die Kita „Streifenenten-Club“. Sie war die erste in einem Norderstedter Gewerbegebiet überhaupt. „Über den Preis von Norderstedt Marketing haben wir uns darum umso mehr gefreut“, berichtet der Norderstedter Unternehmer. Eine gute Idee wurde in den 80er Jahren auch am häuslichen Küchentisch der Familie Nagel entwickelt: Es sollte ein Produkt zur Wasseraufbereitung werden. Und so entstand „Aqua Clean “ – ein flüssiges Produkt zur Trinkwasser-Konservierung, das schnell von Sportboot-Besitzerinnen und –Besitzern genutzt wurde. „Mein Vater hat damals getüftelt und gründete mit meiner Mutter 1982 die Firma. Zehn Jahre später und nach meiner Ausbildung zum Betriebswirt habe ich mein Hobby, das Segeln, zu meinem Beruf gemacht und bin in das elterliche Geschäft eingestiegen“, erinnert sich Oliver Nagel, heute Inhaber und Geschäftsführer von „Yachticon“ im Glashütter Gewerbegebiet in der Bürgermeister-Bombeck-Straße. „Der Standort Norderstedt, seine Infrastruktur, die vorhandenen Flächen und die innovative Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der EGNO waren für unsere unternehmerische Tätigkeit schon immer ideal. Die Stadt hat uns beste Möglichkeiten für die Unternehmensentwicklung geboten. Und so haben wir uns 2015 entschlossen, hier im neuen Gewerbegebiet ein Firmengebäude auf einem gut 11 000 m² Grundstück zu bauen“, sagt Nagel, der nun auch selbst in Norderstedt wohnt. Wassersportlerinnen und -sportler finden bei „Yachticon“ alles, was sie für ihr Lieblingshobby suchen. Vom Antifouling, der Bootspflege, Holz und Segelbekleidung. „Wir haben Kundschaft rund um die Welt. Und so manche Produkte gehen nach Übersee, wie die Malediven, Australien oder Neuseeland“, erläutert Oliver Nagel. „51 Menschen“ ist eine Serie der EGNO – Entwicklungsgesellschaft Norderstedt in Kooperation mit den städtischen Gesellschaften der Stadt Norderstedt. Alle Artikel dieser Serie unter www.egno.de/51 <b>Foto:</b> Oliver Nagel: Norderstedt ist der optimale Standort für die wirtschaftliche Entwicklung und damit für die Zukunft meines Unternehmens. Text und Foto: Volker Puchalla
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Stephanie Suhrbier: Norderstedt ist mein Zuhause

Stephanie Suhrbier: Norderstedt ist mein Zuhause
Norderstedt (em) Sie stand im Bundeskader der besten deutschen Fechterinnen und lernte in Tauberbischofsheim auch in großen Wettbewerben den Degen „zu führen“. Mit anderen Frauen hilft sie im „Ladies‘ Circle 72 Norderstedt“ Familien oder Einzelpersonen in Not, mit Aktionen für die Norderstedter Tafel oder durch das das Projekt „Waschbüddel für Heimatlose“, das Hilfebedürftige bei ihrer Hygiene unterstützt. Bei den „Ladies“ wird sie die Präsidentschaft für ein Jahr übernehmen. Beruflich hat sie sich entschieden, die Erlen-Apotheke ihrer Mutter zu übernehmen und studierte dafür Pharmazie in Bonn. „Mir war immer klar, dass ich wieder nach Norderstedt zurückkomme. Dies ist eben mein Zuhause“, so Stephanie Suhrbier. Eine der „51 Menschen“ in 51 Jahren Norderstedt. „Meine Mutter hatte mich nie gedrängt, ihre Apotheke zu übernehmen. Mein Wunsch nach Selbstständigkeit, eigene Entscheidungen zu fällen und natürlich für Menschen und deren Sorgen da zu sein, hat dazu geführt, dass ich seit Januar die Verantwortung übernommen habe“, so die junge Norderstedter Unternehmerin. „Der Sport hat mir eine Menge gegeben“. Schon 2008 stand sie als Deutsche A-Jugendmeisterin ganz oben auf dem Treppchen und holte in der „Degenhochburg Bad Segeberg“ zahlreiche Titel. „Leider musste ich das professionelle Fechten wegen gesundheitlicher Probleme aufgeben“, erinnert sie sich. Derzeit fordert Corona eine Menge Engagement und Arbeit als Apothekerin von ihr. Auf Anfrage der Apothekenkammer, wer bei der Testung der Mitarbeitenden von Schulen und Kitas unterstützen könne, hatte sie sich freiwillig gemeldet. „Dafür, dass sich hierfür nur drei Apotheken in Norderstedt bereiterklärten, stand das Telefon nicht mehr still. Wir haben ein 3-Personenteam ‚ausgerüstet‘, bestehend aus meinem Vater, einem pensionierten Zahnarzt, einer Krankenschwester und einer ehemaligen Lehrerin. Selbst die Schutzausrüstung für das Team, mussten wir vorfinanzieren. Das Team fährt in die Einrichtungen und testet vor Ort. Auch Dank der tollen Hilfe der Mitarbeitenden haben sich die Abläufe gut eingespielt.“, erläutert Stephanie Suhrbier. 040 522 26 98 www.erlen-apotheke-norderstedt.de „51 Menschen“ ist eine Serie der EGNO – Entwicklungsgesellschaft Norderstedt in Kooperation mit den städtischen Gesellschaften der Stadt Norderstedt. Alle Artikel dieser Serie unter www.egno.de/51 Foto: Engagement und Hilfe für die Menschen in der Stadt, in der ich lebe, gehören für mich dazu.