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Handelsverband Nord
Anstehende Tarifrunde im Einzelhandel: HDE warnt vor Überforderung der Branche
Hamburg/Schleswig-Holstein. Vor dem Start der Tarifrunde im deutschen Einzelhandel in diesem Frühjahr warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor zu hohen Gewerkschaftsforderungen und Jobverlusten in historisch herausfordernden Zeiten für die Branche. „Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aktuell weiter insgesamt sehr schlecht, davon kann sich auch der Einzelhandel nicht abkoppeln. Steigende Arbeitskosten etwa durch zu hohe Tarifabschlüsse, erdrückende Bürokratie- und Regulierungslasten und weiter wachsende Sozialversicherungsabgaben sind in dieser schwierigen Lage ein regelrechter Giftcocktail, der massenhaft Arbeitsplätze im Einzelhandel gefährden kann“, so HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke.
Der Handel stehe ausdrücklich zur Sozialpartnerschaft, die ein sehr hohes Gut sei. Positiv zu bewerten sei zudem der aktuelle Vorstoß von DGB-Chefin Yasmin Fahimi für ein „Bündnis für Arbeit und Innovation“ der Sozialpartner im Bundeskanzleramt. „Dies
22.01.2026
BFW Landesverband Nord
"Noch immer zu wenig Baugenehmigungen in Hamburg"
Hamburg. 6.734 neue Wohnungen wurden 2025 in Hamburg genehmigt. Das berichtet die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. „Zu wenig“, sagt der BFW Landesverband Nord. Insbesondere der Bau von frei finanzierten Mietwohnungen und Eigentumswohnungen bleibe auf der Strecke.
Der BFW Landesverband Nord repräsentiert die mittelständische private Immobilienwirtschaft in Norddeutschland. „6.734 Wohnungen – das sind gerade einmal 24 mehr als im Vorjahr. Damit können wir nicht zufrieden sein, denn diese Größenordnung reicht nicht aus, um den Wohnungsmarkt zu entlasten“, erklärt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord.
„Die Förderkulisse in Hamburg ist gut und setzt Anreize für den geförderten Wohnungsbau. Aber der Bau von frei finanzierten Mietwohnungen sowie Eigentumswohnungen ist weiterhin sehr schwierig. Viele Projekte befinden sich aufgrund der hohen Baukosten noch immer in der Warteschleife“, sagt Kay Brahmst. „Wenn wir heut
22.01.2026
BFW Landesverband Nord e.V.
Hamburger Mietenspiegel: Nicht die Miethöhen sind das Problem, sondern die Baukosten
Hamburg. Laut dem neuen Hamburger Mietenspiegel liegt die durchschnittliche Miete in der Hansestadt bei 9,94 Euro nettokalt pro Quadratmeter im Monat. Für den Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) zeigt das einmal mehr: Das Hauptproblem des Hamburger Wohnungsmarkts sind nicht die Miethöhen, sondern die Baukosten. Der Verband fordert deshalb eine konsequente Fokussierung auf den Neubau anstatt weiterer Mietregulierungen.
Bei der Berechnung des Mietenspiegels werden nur Mieten berücksichtig, die in den letzten sechs Jahren neu vereinbart oder geändert wurden. „Damit genügt der Mietenspiegel zwar den gesetzlichen Anforderungen, aber er bildet den Markt nicht vollständig ab“, erklärt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord. Der Verband repräsentiert die mittelständische private Wohnungswirtschaft und ist Mitglied im AK Mietenspiegel.
Gemeinsam mit dem Grundeigentümer-Verband Hamburg, dem IV
11.12.2025
NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V.
Politik muss handeln: 30.000 MINT-Fachkräfte fehlen im Norden
Hamburg. Der neu veröffentlichte MINT-Herbstreport 2025 belegt erneut, dass Deutschland trotz konjunktureller Abkühlung vor einer strukturellen Fachkräftekrise steht: Allein in den norddeutschen Bundesländern fehlen knapp 30.000 ausgebildete Fachkräfte, Meisterinnen und Meister sowie Akademikerinnen und Akademiker. Bundesweit können derzeit insgesamt 148.500 Stellen im MINT-Bereich nicht besetzt werden.
Besonders ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, die MINT-Fachkräfte-Lücke zu verkleinern. Während die Zahl deutscher Fachkräfte zwischen 2012 und 2025 um 7,3 Prozent abnahm, legte die Beschäftigung ausländischer Fachkräfte um 85,7 Prozent zu. Im akademischen Bereich betrug das Wachstum unter Deutschen 43,3 Prozent und unter Ausländern 228,5 Prozent.
„Nur wenn es
26.11.2025
Industrieverband Hamburg e.V.
Hamburger Zukunftsentscheid darf nicht zum Dolchstoß für Industrie und Arbeitsplätze in Hamburg werden!
Hamburg. Die Jahresveranstaltung „Konjunkturperspektiven 2026“ von UVNord und IVH sowie der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zur konjunkturellen Entwicklung der norddeutschen Wirtschaft im kommenden Jahr fand heute bei der Deutschen Bundesbank in Hamburg statt. Vorträge hielten Dr. Johannes Hoffmann, Leiter der Abteilung Internationale und europäische Wirtschaft der Deutschen Bundesbank und Prof. Dr. Stefan Kooths, Direktor des Forschungszentrums Konjunktur und Wachstum am Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW). Im Rahmen der Veranstaltung sprachen ebenfalls die Spitzen von UVNord und IVH sowie der Bundesbank Hauptverwaltung Hamburg.
Andreas Pfannenberg, Vorsitzender des Industrieverbands Hamburg (IVH):
„Ihr Versprechen, die notwendigen Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige und wachsende Volkswirtschaft zu schaffen, hat die Koalition bislang nicht ausreichend eingelöst. We
21.11.2025
Tourismusverband Hamburg
28. Tourismuspolitisches Frühstück - Ploß verspricht Entlastung für Tourismusbranche
Hamburg. Beim 28. Tourismuspolitischen Frühstück im Grand Elysee sprach Christoph Ploß über die große Bedeutung, die der Tourismus für den Wirtschaftsstandort Deutschland und gerade auch für Hamburg hat. Er kündigte eine neue nationale Tourismusstrategie an, die die Wettbewerbsfähigkeit der Branche in den Fokus nehmen und konkrete Maßnahmen für weniger Bürokratie und bessere Rahmenbedingungen enthalten wird.
Im Anschluss an seine Ausführungen stellte er sich am Mittwochmorgen den vielfältigen Fragen der rund 40 teilnehmenden Vertreter aus der Tourismuswirtschaft. „Als Bundesregierung werden wir in der ersten Hälfte des Jahres 2026 eine neue Nationale Tourismusstrategie mit konkreten Maßnahmen vorlegen, um vor allem die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandorts Deutschland zu verbessern. Die Bundesregierung wird die Visa-Vergabe für Touristen und Geschäftsreisende digitalisieren und hierfür Haushaltsmittel bereitstellen. Dann können zum Beispiel viele M
09.10.2025
Industrieverband Hamburg e.V.
Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur A26-Ost – Eine Hiobsbotschaft für Hamburgs Industrie!
Hamburg. Am 30. September ist vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die gemeinsame Klage der Umweltverbände BUND und Nabu gegen den ersten Planfeststellungsbeschluss zum Bau der A26-Ost verhandelt worden. Dazu erklärt der Vorsitzende des Industrieverband Hamburg, Andreas Pfannenberg:
„Wir sind sehr besorgt darüber, dass das Bundesverwaltungsgericht den Bau der A26-Ost vorerst gestoppt hat. Die erneute Untersuchung möglicher Umweltauswirkungen und eine Überarbeitung des Planfeststellungsbeschlusses wirft dieses Projekt zeitlich deutlich zurück. Das ist eine Hiobsbotschaft für Hamburgs Industrie und gefährdet die Standortperspektive massiv, auch weil die Planungen für die neue Köhlbrandbrücke nicht schnell genug vorangehen. Die A26-Ost bündelt den weiträumigen Hafenverkehr, sie verbessert die Erreichbarkeit sowie die Leistungsfähigkeit des Standortes Hamburg. Gleichzeitig entlastet sie die innerstädtischen Quartiere von Verkehr und damit von Lärm- und Schad
08.10.2025
BFW Landesverband Nord e.V.
Höhere Mieten und Bremse für Neubau als Folge des Hamburger Zukunftsentscheids
Hamburg. Die wohnungswirtschaftlichen Verbände in Hamburg, der BFW Landesverband Nord, der Grundeigentümer-Verband Hamburg, der Immobilienverband Deutschland (IVD) Nord und der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen(VNW), warnen vor den Folgen des Hamburger Zukunftsentscheids. Denn ein „Ja“ zum Zukunftsentscheid hätte für die Hamburgerinnen und Hamburger gravierende Folgen: Das Wohnen in der Stadt würde noch teurer werden.
„Wir teilen das Ziel, den Gebäudebestand klimafreundlicher zu machen“, sagt Kay Brahmst, Vorstandsvorsitzender des BFW Nord. „Aber die Forderungen des Zukunftsentscheids sind überzogen, technisch und handwerklich nicht umsetzbar – und sie gefährden die Bezahlbarkeit des Wohnens in Hamburg.“
Die Kritik der wohnungswirtschaftlichen Verbände konzentriert sich auf drei Punkte:
1. Kostenexplosion für Mieterinnen und Mieter
Die Sanierungsvorgaben des Zukunftsentscheids gehen über die ohnehin schon hohen gesetzlichen Anford
01.10.2025