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Kinder- und Jugendbeirat Norderstedt

Öffentliche Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl

Norderstedt (em) Die Bundestagswahl am 23. Februar rückt näher – und damit auch die Gelegenheit, die Direktkandidatinnen und -kandidaten persönlich kennenzulernen. Deshalb erinnert der Kinder- und Jugendbeirat Norderstedt (KJB) noch einmal an die öffentliche Podiumsdiskussion am kommenden Dienstag, den 4. Februar, um 18 Uhr im Festsaal am Falkenberg (Langenharmer Weg 90). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Veranstaltung bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Direktkandidatinnen und -kandidaten für den Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte kennenzulernen, ihre Positionen zu zentralen Themen zu erfahren und eigene Fragen zu stellen. Bestätigt haben ihre Teilnahme Bengt Bergt (SPD), Julia Dorandt (Bündnis 90/Die Grünen), Sven Wendorf (AfD), Herrmann von Prüssing (Die Linke), Johannes Basler (FDP, Vertretung für Nora Grundmann) sowie Ole Plambeck (CDU, Vertretung für Melanie Bernstein). Im Mittelpunkt der Disku
31.01.2025
Henstedt-Ulzburg

Talkshow Politik kompakt: Vier Parteien. Ein Event.

Henstedt-Ulzburg (em) Am 1. Februar 2025 laden die Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zu einem gemeinsamen Event im Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg ein. Unter dem Motto „Politik kompakt. Vier Parteien. Ein Event.“ haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Bundestagskandidaten Bengt Bergt (SPD), Melanie Bernstein (CDU), Julia Dorandt (Grüne) und Nora Grundmann (FDP) im Wahlkreis 008 (Segeberg / Stormarn-Mitte) gemeinsam und auf einer Veranstaltung kennenzulernen. Von 14:00 bis 18:00 Uhr präsentieren sich die Parteien auf dem „Marktplatz der Parteien“. Hier können Besucher direkt mit den Kandidaten ins Gespräch kommen, Wahlprogramme vergleichen und sich über zentrale Themen informieren. Ergänzt wird das Angebot durch eine Talkshow ab 15:00 Uhr, in der die Kandidaten ihre Positionen zu aktuellen politischen Herausforderungen vorstellen und diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es, den Bürgern eine niedrigschwellige Möglichkeit z
29.01.2025
Wirtschafts.Politik

„Die A20 nur bis zur A7 zu planen war ein schwerer Fehler“

Für die Entlastung des Flaschenhalses A7-Elbtunnel und die Anbindung der gesamten Westküste ist die A20 unverzichtbar. Es ist ein Trauerspiel, dass dieses Verkehrsprojekt Deutsche Einheit immer noch nicht über die Elbe gekommen ist. Die Entscheidung der Albig-Regierung, die A20 in dieser Legislaturperiode nur bis zur A7 zu bauen, war ein schwerer Fehler. Schon heute ist absehbar, dass der Bau des Elbtunnels frühestens 2020 beginnt also mit mindestens acht Jahren Verzögerung. Und auch das nur, wenn die Umweltverbände nicht vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Wegen der Vorgehensweise der Albig-Regierung wird die Anfahrt zur Baustelle noch ein Riesenproblem denn der dafür vorgesehene Baustellenabschnitt ist dann auch noch nicht fertig. Wir brauchen endlich ein Planungsrecht nach dem Vorbild Dänemarks. Es darf nicht länger sein, dass große Bauvorhaben auf dem Weg durch die Instanzen unserer Gerichte über Jahrzehnte verzögert werden. Denn solche Verzögerung
04.05.2017
Büro Gero Storjohann MdB

Geldregen für Turbo-Internet in ganz Deutschland

Bad Segeberg (em) Im Zuge des Bundesprogrammes für den Glasfaserausbau nahmen Gero Storjohann, Meike Kretschmer (Breitenbandversorgung Wege-Zweck-Verband Segeberg), und Bettina Albert (Bürgermeisterin Pronstorf) gestern im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrasturktur in Berlin den Breitband-Förderbescheid für das Cluster Segeberg- Ost vom Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann entgegen. Den Antrag für den Breitband-Förderbescheid zum Ausbau des Glasfasernetzes hatte der Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg gestellt, welcher nun erfolgreich in Höhe von 4 Millionen Euro bewilligt wurde. Der Wege-Zweckverband gründete die Initiative Breitband mit dem Ziel, die Einwohner und Gewerbetreibenden aus dem Kreis Segeberg im unterversorgtem Raum mit einer besseren Internetverbindung auszustatten. 39 Gemeinden der Region haben dem Wege-Zweckverband bisher mit der Versorgungsaufgabe beauftragt. 23 Gemeinden konnten bisher erfolgreich besser an
23.03.2017
Unternehmensverband Unterelbe-Westküste

Westliche A20 bleibt alternativlos

Heide (em) Bundesminister Alexander Dobrindt hat im Zuge des Bundesverkehrswegeplanes 2030 einen Umweltbericht vorgelegt. Wie es die Aufgabe eines solchen Berichtes ist, werden darin die Umweltbelastungen für die einzelnen Projekte berechnet. Für die Fortführung des A20-Baus ergibt sich danach, dass durch Umweltbelastungen ein volkswirtschaftlicher Schaden in Höhe von 760 Millionen Euro entstehen würden. Der volkswirtschaftliche Nutzen des Projektes beläuft sich dem gleichen Bericht zufolge jedoch auf 6 Milliarden Euro. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die A20 mit westlicher Elbquerung selbst unter Berücksichtigung von 3 Milliarden Baukosten demnach ein Gewinn. Der volkswirtschaftliche Nutzen des Projektes beläuft sich dem gleichen Bericht zufolge jedoch auf 6 Milliarden Euro. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die A20 mit westlicher Elbquerung selbst unter Berücksichtigung von 3 Milliarden Baukosten demnach ein Gewinn. Es ist immer fraglich und schwierig e
07.04.2016
IHK Nord

Entwurf des Bundesverkehrswegeplans - der Norden profitiert

In einer ersten Einschätzung äußert sich die IHK Nord positiv zum Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans. Der Bundesverkehrsminister lege einen klaren Schwerpunkt auf die Beseitigung von Engpässen und den Ausbau wichtiger Hauptverkehrsachsen. Davon profitiere der Norden mit seinen Häfen als Drehscheibe internationaler Warenströme in besonderem Maße. Die IHK Nord begrüßt den Ansatz von Bundesverkehrsminister Dobrindt, mit einem deutlich höheren Finanzvolumen eine Umsetzung aller Maßnahmen des „Vordringlichen Bedarfs“ bis 2030 zu ermöglichen. Damit könnte der Bundesverkehrswegeplan erstmals eine realistische Planungsgrundlage werden. Es wird daher in der weiteren Diskussion des Entwurfs darauf ankommen, den Ansatz der Konzentration der Mittel auf Erhalt, Engpassbeseitigung und Ausbau wichtiger Hauptverkehrsachsen auch mit der Verabschiedung der Ausbaugesetze im November des Jahres verbindlich zu machen. Darüber hinaus muss der Plan dauerhaft mit dem angeset
18.03.2016
CDU

Praktikum im Büro des Bundestagsabgeordneten

Berlin (em) Der 20-jährige Finn Sperber hat im Zeitraum vom Montag, 5. Mai, bis zum Mittwoch, 28. Mai, ein Praktikum im Berliner Büro des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) absolviert. Im Rahmen der parlamentarischen Arbeit hatte Sperber die Möglichkeit Sitzungen des Petitionsausschusses und des Ausschusses für Verkehr und Digitale Infrastruktur zu besuchen, in denen Gero Storjohann wichtige Funktionen übernimmt. Im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur ist er Obmann der CDU/CSU-Fraktion und erstattet Bericht über die Themen Verkehrssicherheit, Straßenverkehrsrecht und Fahrradverkehr. Seit 2005 ist Storjohann stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses. Einen besonderen Höhepunkt stellte im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur der Besuch des zuständigen Bundesministers Alexander Dobrindt dar. Im Plenum des Deutschen Bundestages konnte Sperber mehrere Bundestagsdebatten live von der Zuschauertribüne aus verfolgen. D
02.06.2014
CDU

Gero Storjohann – schnelles Internet vorantreiben

Norderstedt (em) Zu einem Gespräch über Investitionen in die digitale Infrastruktur in Deutschland trafen sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann mit Theo Weirich, dem Geschäftsführer von wilhelm.tel und Werkleiter der Stadtwerke Norderstedt und mit Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin der ANGA (www.ange.de - Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.) und weiteren Experten für das schnelle Internet im Konferenzraum der Stadtwerke Norderstedt. Das erfolgreiche Norderstedter Unternehmen investiert 14 bis 20 Millionen Euro jedes Jahr in die neuen Netze (Glasfasernetz). Dadurch werden aktuell mit über 1400 km Glasfaserkabel 440.00 Haushalte = 950.000 Menschen von wilhelm.tel mit seinem Partner „Willy“ versorgt. Von den durch Bundesminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigten Mittel zur Förderung der Schließung der Wirtschaftlichkeitslücken erwarten wilhelm.tel und ANGA, dass diese nicht dazu genutzt werden um bestehende Netze zu überbauen (Wettbewerb
10.04.2014