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Behörde für Finanzen und Bezirke

Förderpaket mit fast 500 Millionen Euro für den Bildungsbau

Eine Woche nach seinen Haushaltsbeschlüssen hat der Hamburger Senat das erste größere Investitionspaket aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes auf den Weg gebracht: Knapp 500 Mio. Euro werden aus dem Hamburger Investitionsbooster in den erfolgreichen Bildungsbau investiert. Mit insgesamt zwölf Projekten wird der Senat insbesondere die Bildungsinfrastruktur und die Rahmenbedingungen für die schulische und berufliche Bildung stetig und nachhaltig stärken. Gefördert werden sollen neben acht großen Schulbau-Vorhaben der Neubau der Norddeutschen Akademie für Finanzen und Steuerrecht als Modellprojekt für modularen Hochschulbau sowie drei Pilotprojekte zur Bereitstellung von Wohnraum für Auszubildende. Allein für das laufende Haushalts-jahr 2026 profitieren diese Projekte mit rund 90 Millionen Euro aus dem Programm. Weitere Mittel sind für die Folgejahre bereits im Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2027 und 2028 veranschlagt. Insgesamt geht es um 496,4 Mio. Eu
01.07.2026
Agentur für Arbeit

Online-Seminar „Finanzen sind Frauensache!“

Neumünster. Frauen verdienen in ihrem Leben durchschnittlich nur rund die Hälfte des Einkommens von Männern und sie kümmern sich häufiger um unbezahlte Fürsorgearbeit. Dadurch haben sie oft geringere Rentenansprüche und können auch während des Berufslebens weniger vorsorgen.  Für Frauen heißt das: Ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen und planen - selbst aktiv werden, je früher, desto besser. Das Online-Seminar bietet dafür konkrete Ansatzpunkte und zeigt Wege auf. Die Themenschwerpunkte sind: Gründe für eine Niedrigrente Was Sie JETZT für Ihre Altersvorsorge tun können! Informationen zur Nachhaltigkeit von Geldanlagen Online-Seminar „Finanzen sind Frauensache!“ 27.11.25 von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr Was Frauen JETZT konkret für ihre Alterssicherung tun können  Es informiert Kathrin Böhnke - Beraterin Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Frauen sollten sich am besten gleich
24.11.2025
Behörde für Finanzen und Bezirke

Hamburg auch 2024 mit positiver Flächenbilanz

Der zur Finanzbehörde gehörende Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat seine Bilanz für das letzte Jahr vorgelegt: Auch im Jahr 2024 wurde in Hamburg das Ziel einer positiven Flächenbilanz erreicht; der LIG kaufte erfolgreich mehr Flächen für die Stadt an, als er verkaufte. Im Jahr 2024 wurden insgesamt 67,5 ha durch Ankäufe und Ausübung von Vorkaufsrechten (VKR) erworben, davon 18,9 ha für das durch den LIG verwaltete sog. Allgemeine Grundvermögen (AGV) und 48,6 ha im Dienstleistungsgeschäft für die Flächenbedarfe anderer Behörden. Die angekauften Flächen (freihändige Ankäufe und Vorkaufsrechte) haben ein Gesamtvolumen von rund 298,4 Mio. Euro (Beurkundungsdatum 2024). Hiervon entfallen etwa 206,9 Mio. Euro auf AGV-Flächen, die übrigen 91,5 Mio. Euro auf Flächen anderer Behörden. Verkauft wurden insgesamt Flächen im Umfang von 18,6 ha. Aus den Flächenverkäufen (in und um Hamburg) wurden insgesamt 39 Mio. Euro eingenommen. Außerd
28.10.2025
VHS Norderstedt

"Börse, Bitcoin, Finfluencer-Boom" VHS-Kurse rund um Finanzen

Norderstedt (em) Schnell und ohne Anstrengung reich werden – wer will das nicht? In Deutschland steigt das Interesse am Aktienmarkt, vor allem unter jungen Menschen. Einen großen Anteil daran haben die sogenannten Finanz-Influencer, auch „Finfluencer“ genannt, die besonders über soziale Medien wie Instagram, TikTok und YouTube präsent sind.  Einzelaktienanalysen, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Dividendentitel – es wird vieles angeboten und auch nachgefragt und die Followerzahlen steigen. Aber taugen diese Ratschläge auch etwas? Der kostenlose VHS-Vortrag „Finfluencer - Folge mir und ich mache dich reich!“ (Mo., 03.03.2025, 18 – 19.30 Uhr, Nr. 11012) findet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale statt. Er beleuchtet kritisch die Szene der Finanz-Influencer und erklärt, welche Absichten hinter manchem Kanal stehen. Der Intensivkurs „Kompetent an der Börse handeln“ (Di., 18.03.2025, 17 – 20 Uhr, Nr. 22201) vermittelt insgesamt einen
27.02.2025
FDP Kreis Segeberg

FDP Kreis Segeberg fordert "Mehr Ordnung in den Finanzen"

Kreis Segeberg (em) Die FDP Kreis Segeberg kritisiert die Pläne der schwarz-grünen Landesregierung, umfangreiche Kürzungen der Landesmittel für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten sowie für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), den Straßenbau und die Städtebauförderung vorzunehmen. Die Einsparungen gefährden nach Ansicht der Freien Demokraten die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen und führen zu schweren Konsequenzen für die Menschen vor Ort. Klaus Scheunert, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion, warnt vor der Gefahr einer Erhöhung der Kreisumlage für die Kommunen: „Schon heute hat der Kreis Segeberg mit erheblichen Defiziten zu kämpfen. Durch die Kürzungen könnte der Kreis gezwungen werden, die Gemeinden noch stärker zu belasten. Das ist eine Kettenreaktion. Das trifft die Bürgerinnen und Bürger direkt, da die Kommunen kaum noch in der Lage sein werden, ihre Aufgaben in der Daseinsvorsorge angemessen zu erfüllen.“ Für den Kr
15.11.2024
Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Finanzen unter Druck - Nachtragshaushalt in Arbeit

Henstedt-Ulzburg (em) Die Coronakrise ist in erster Linie ein gesundheitspolitisches Thema. Die bestmögliche Eindämmung des Virus zur Rettung von Menschenleben hat zu Recht oberste Priorität. Gleichzeitig löst die Pandemie ein ökonomisches Erdbeben aus, das viele Unternehmen und damit auch die Haushaltsituation vieler Kommunen ins Wanken bringen wird. In Henstedt-Ulzburg ist dies bereits heute erkennbar. Für die Gemeinde Henstedt-Ulzburg sind die Einnahmeausfälle aktuell noch nicht absehbar. „Fest steht bereits jetzt, dass mit erheblichen Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer gerechnet werden muss“, berichtet Bürgermeister Stefan Bauer. „Im Zuge der Coronakrise haben bereits mehrere Unternehmen schriftlich der Gemeinde mitgeteilt, in 2020 keine Gewerbesteuervorauszahlungen mehr entrichten zu können bzw. es wurde um sofortige Stundung gebeten.“ Die Konsequenz ist, dass von den prognostizierten Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 13,1 Millionen Euro berei
16.04.2020