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Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Insolvenzverschleppung: Wann wird es für Geschäftsführer strafbar?
Bad Segeberg. Gerät ein Unternehmen in eine wirtschaftliche Krise, stehen Geschäftsführer und Unternehmer oft unter enormem Druck. Rechnungen bleiben offen, Liquidität wird knapp und gleichzeitig muss der Geschäftsbetrieb weiterlaufen. In dieser Phase stellen sich viele Verantwortliche eine entscheidende Frage: Ab wann wird es strafbar, die Insolvenz nicht anzumelden?
Der Straftatbestand der sogenannten Insolvenzverschleppung gehört zu den häufigsten Vorwürfen im Wirtschaftsstrafrecht. Besonders betroffen sind Geschäftsführer von GmbHs oder Vorstände von Aktiengesellschaften. Doch auch viele Selbständige sind unsicher, wann sie handeln müssen und welche Risiken drohen.
Dieser Beitrag erklärt verständlich, wann Insolvenzverschleppung vorliegt und warum schnelles Handeln für Unternehmer entscheidend sein kann.
Was bedeutet Insolvenzverschleppung überhaupt?
Von Insolvenzverschleppung spricht man, wenn die verantwortliche Person eines Unternehmens *
04.03.2026
Auenlandklinik Bad Bramstedt GmbH
Klinikum Bad Bramstedt: Gläubiger nehmen Insolvenzplan an
14.10.2024
FDP Bad Bramstedt
Insolvenz von Hesta Haus nicht überraschend
Bad Bramstedt (em) Die FDP Bad Bramstedt äußert sich zur Hesta Haus Insolvenz: "Der am 30. August 2024 von Hesta Haus gestellte Insolvenzantrag kommt leider für die FDP Bad Bramstedt nicht überraschend. Die immer wieder gestellten Fragen zu Hesta Haus als Bauträger der Kita „Wirbelwind“ wurden selten von der Bürgermeisterin beantwortet, gar nicht beantwortet oder immer wieder vertagt. Nun werden hoffentlich unsere Fragen in der Stadtverordnetenversammlung am 10. September 2024 von der Bürgermeisterin beantwortet.
Die jetzt eingetretene Situation bringt die Stadt Bad Bramstedt in eine zurzeit kaum übersehbare Lage, denn die Kita „Wirbelwind“ ist nicht fertig gestellt und es sind noch erhebliche Investitionen notwendig. Damit können voraussichtlich weitere große finanzielle Belastungen auf die Stadt zukommen. Das hätte frühzeitig verhindert werden können, wenn z.B. eine sachgemäße Beantwortung der u.a. von der FDP gestellten Fragen erfolgt wäre.
Jedoch m
04.09.2024
Wirtschaftsredaktion
arko meldet Insolvenz an
Wahlstedt (kv) Auch die Süßwarenbranche ist stark von Corona betroffen. Arko musste beim Amtsgericht in Norderstedt nun Insolvenz anmelden, ebenso wie die ebenfalls zur Deutschen Confiserie Holding (DCH) gehörenden Firmen Eilles und Hussel. In Schleswig-Holstein betrifft dies 34 Filialen mit 300 Mitarbeitern, allein die Hälfte davon am Hauptsitz in Wahlstedt. Für die kommenden drei Monate seien die Löhne und Gehälter gesichert, so eine Unternehmenssprecher. Insgesamt sind 1600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und Tschechien betroffen in mehr als 300 Filialen sowie rund 4000 Verkaufsstellen. Der Jahresumsatz betrug 140 Millionen Euro. Zwar musste arko seine Verkaufsstellen während des Lockdowns nicht schließen, jedoch liegen viele der Filialen in Einkaufscentern und Einkaufsstraßen, die durch den Lockdown nur noch schwach frequentiert sind. Auch kommt hinzu, dass die Pandemie sowohl mit dem ersten Lockdown das Ostergeschäft und mit dem zweiten das Weihnachtsgeschäft s
20.01.2021
Aktuell
arko meldet Insolvenz an
Wahlstedt (kv) Auch die Süßwarenbranche ist stark von Corona betroffen. Arko musste beim Amtsgericht in Norderstedt nun Insolvenz anmelden, ebenso wie die ebenfalls zur Deutschen Confiserie Holding (DCH) gehörenden Firmen Eilles und Hussel. In Schleswig-Holstein betrifft dies 34 Filialen mit 300 Mitarbeitern, allein die Hälfte davon am Hauptsitz in Wahlstedt.
Für die kommenden drei Monate seien die Löhne und Gehälter gesichert, so eine Unternehmenssprecher. Insgesamt sind 1600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und Tschechien betroffen in mehr als 300 Filialen sowie rund 4000 Verkaufsstellen. Der Jahresumsatz betrug 140 Millionen Euro.
Zwar musste arko seine Verkaufsstellen während des Lockdowns nicht schließen, jedoch liegen viele der Filialen in Einkaufscentern und Einkaufsstraßen, die durch den Lockdown nur noch schwach frequentiert sind. Auch kommt hinzu, dass die Pandemie sowohl mit dem ersten Lockdown das Ostergeschäft und mit dem zweiten das Weihna
19.01.2021
Stadt Quickborn
Schuldner- und Insolvenzberatung wieder mit Sprechzeiten
Quickborn (em) In allen Fragen rund um das Thema Schulden steht jetzt wieder ab sofort jeden Dienstag von 13 bis 15 Uhr die Schuldner- und Insolvenzberatung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Quickborner Rathaus zur Verfügung.
Grundsätzlich ist die Abstimmung eines Beratungstermins erforderlich. Ratsuchende sollten sich daher direkt an die AWO Schuldner- und Insolvenzberatung unter der Tel.-Nr. 04121/897949 wenden.
Die Stadt hofft, dass dieses tolle, sehr qualifizierte Beratungsangebot zahlreich in Anspruch genommen wird.
Die üblichen Hygienemaßnahmen im Rathaus (das Tragen von Mund- und Nasenschutz, Nutzung des Desinfektionsmittel im Eingangsbereich, vorherige Terminabstimmung usw.) müssen beachtet werden. Weitere Informationen sowie ein Foto der Beraterinnen können den angehängten Dateien entnommen werden.
Foto: ©AWO Schuldnerberatung
22.07.2020
Daniela Schlünzen
Insolvenzanfechtung – ein unerkanntes Risiko
Hamburg (em/lr) Bei dem Thema Insolvenzanfechtung denken wir am ehesten an die großen Unternehmen und Namen. Das erste große Beispiel war die Insolvenz von TelDa- Fax und die Sponsorengelder, die der Fußballverein Bayer Leverkusen über Jahre erhalten hatte. Die Rückzahlung von rund 16 Millionen Euro durch den Fußballverein an den Insolvenzverwalter von TelDaFax war schon ein Paukenschlag, wurde aber eher von den Fußballklubs und Fans verfolgt. Auch das unrühmliche Ende des Unternehmers Thomas Middelhoff und das laufende Insolvenzverfahren wurden in den Nachrichten diskutiert. Die Rückabwicklung seiner geschlossenen Verträge zur „Umschichtung seines privaten Vermögens“ haben viele Unternehmer und Bürger eher mit Genugtuung verfolgt.
Die Hintergründe und die Gesetzgebung der Insolvenzanfechtung sind allerdings so komplex, dass viele Unternehmen, die im B2BGeschäft tätig sind, bisher das Risiko für sich und ihr eigenes Unternehmen noch nicht erkannt haben.
24.11.2015
Hagenah
Vorläufige Insolvenz
Hamburg (ots/ab) Am 12. November wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über das traditionsreiche Hamburger Fischunternehmen Hagenah GmbH & Co. KG eröffnet.
Der größte Fischhändler Hamburgs besteht seit 1892 und betreibt im Stadtteil Bahrenfeld mit 145 Mitarbeitern eine Produktion, einen Groß- und Einzelhandel sowie ein Bistro für Fisch, Meeresfrüchte und Salate. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht Hamburg den Sanierungsexperten Dr. Tjark Thies, Partner der Sozietät Reimer Rechtsanwälte. „Das Unternehmen hat jahrelang wirtschaftlich gesund und profitabel gearbeitet“, sagt der vorläufige Insolvenzverwalter. Grund für die aktuelle wirtschaftliche Schieflage sei vor allem ein Brand der Werkshalle im Dezember 2012 gewesen, deren Neubau sich verzögert hatte. Zusatzkosten, Umsatzeinbußen und ein Liquiditätsengpass waren die Folge und der Grund für das aktuelle Insolvenzeröffnungsverfahren. Voraussichtlich am 1. Januar 2015 wird da
18.12.2014