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Stadt Kaltenkirchen

Kaltenkirchens Flächennutzungsplan setzt Meilenstein für die nächsten Jahrzehnte

Kaltenkirchen (em) Die Stadt Kaltenkirchen beginnt mit der umfassenden Überarbeitung ihres Flächennutzungsplans und Landschaftsplans, die eine zentrale Rolle für die zukünftige Stadtentwicklung spielen. Die derzeitig genutzten Pläne decken das gesamte Stadtgebiet ab und stammen aus den Jahren 1999 bzw. 2004. Um die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in den Planungsprozess einzubinden, findet am 8. April 2025 eine Auftaktveranstaltung statt. „Die Neugestaltung unseres Flächennutzungsplans ist ein entscheidender Schritt für die Zukunft unserer Stadt. Es geht nicht nur darum, wie Kaltenkirchen in den kommenden Jahrzehnten wachsen wird, sondern auch darum, wie wir Lebensqualität, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Entwicklung in Einklang bringen. Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass unsere Bürgerinnen und Bürger aktiv am Planungsprozess teilnehmen und ihre Ideen einbringen. Gemeinsam gestalten wir das Kaltenkirchen von morgen." Stefan Bohlen, Bürgermeister Ze
07.04.2025
Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg mbH

So wichtig ist der Tourismus im Kreis Segeberg

23.02.2024
AktivRegion Alsterland

AktivRegion Alsterland stellt 200.000 Euro Fördermittel für 2024 bereit

Kreis Segeberg (em) Auch im Jahr 2024 stehen der AktivRegion Alsterland unter Haushaltsvorbehalt wieder Fördermittel in Höhe von 200.000 Euro aus dem Regionalbudget der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur- und Küstenschutz (GAK) zur Verfügung. Damit können Kleinprojekte im ländlichen Raum mit einer Förderquote von bis zu 80 Prozent unterstützt werden. Seit dem Jahr 2019 wurden bereits über 90 spannende und kreative Maßnahmen in der Region realisiert. Im Jahr 2023 wurden 27 Anträge gestellt, wobei 22 davon Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 196.000 Euro erhalten konnten. Zehn geförderte Projekte wurden von gemeinnützigen Vereinen und privaten und zwölf von öffentlichen Trägern umgesetzt.   Zum Beispiel wurde auf dem Kleverhof in Elmenhorst die Parkfläche mit Fahrrad-Servicestation und Fahrrad-Ladestation sowie Wander- und Radwegekarte neugestaltet. Die Plattdütsche Bühn' Tangstedt e.V. hat ihre Lichtanlage für Theateraufführungen im Theatersaal auf
07.12.2023
AktivRegion Alsterland

AktivRegion Alsterland - 200.000 Euro für Kleinprojekte im Jahr 2023

Auch im Jahr 2023 stehen der AktivRegion Alsterland wieder Fördermittel in Höhe von 200.000 Euro aus dem Regionalbudget der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur- und Küstenschutz (GAK) zur Verfügung. Damit können Kleinprojekte im ländlichen Raum mit einer Förderquote von bis zu 80 Prozent unterstützt werden. Seit dem Jahr 2019 wurden bereits über 70 spannende und kreative Maßnahmen in der Region realisiert. Im Jahr 2022 wurden 28 Anträge gestellt, wobei 20 davon Fördermittel in Höhe von insgesamt 190.000 Euro erhalten konnten. Zwölf geförderte Projekte wurden von gemeinnützigen Vereinen und Verbänden, fünf von privaten und drei von öffentlichen Trägern veranlasst. Zum Beispiel hat der Verein „Bunte Vielfalt – Verein für Integration – Bargteheide Stadt und Land“ einen sozialen Begegnungspunkt mit Sitzfläche und zwei Gemüse-Hochbeeten geschaffen, an welchem sich die Bewohner:innen der Schlichtwohnungs- und Flüchtlingsunterkunft mit Einw
06.12.2022
AktivRegion Alsterland

AktivRegion Alsterland stellt sich für nächste EU-Förderperiode auf

Am Donnerstag, den 7.April 2022 hat die zweite Regionalkonferenz der AktivRegion Alsterland in der Remise der Kirchengemeinde in Sülfeld stattgefunden. Auf der Veranstaltung wurde die Integrierte Entwicklungsstrategie der AktivRegion vorgestellt und auf einer anschließenden Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen. Es geht um viel Geld: 2,5 Mio. € stellt die EU jeder AktivRegion für die Entwicklung des ländlichen Raums zur Verfügung. Voraussetzung dafür ist eine Entwicklungsstrategie, in der die Inhalte und Zielsetzungen einer nachhaltigen Entwicklung aufgezeigt werden. Seit November letzten Jahres hat die AktivRegion mit Unterstützung eines externen Fachbüros an dem Konzept gearbeitet. Durch Online-Befragungen, Fachgesprächen und Einzelinterviews wurden nicht nur Experten angehört, sondern auch die breite Öffentlichkeit hatte die Möglichkeit, sich zu beteiligen. In den drei Zukunftsthemen Daseinsvorsorge & Lebensqualität, Regionale Wertschöpfung sowie Kli
12.04.2022
WEP

Wirtschaftsstandort Barmstedt bietet Charme einer Kleinstadt und gute Infrastruktur

Mit etwa 10.000 Einwohnern ist Barmstedt die kleinste Stadt im Kreis Pinneberg. Klein aber oho, das trifft auf den 30 Kilometer nördlich von Hamburg gelegenen geschichtsträchtigen und seit 2011 anerkannten Erholungsort zu. Denn Barmstedt – auch als Schusterstadt bekannt und Mitgliedskommune der WEP-Kommunalholding des Kreises Pinneberg – vereint den Charme einer Kleinstadt in ländlicher Idylle mit den Anforderungen, die an einen Wohn- und Wirtschaftsstandort in der Hamburger Metropolregion gestellt werden. Barmstedt zeichnet sich als Standort für große und kleinere Unternehmen durch seine gute Verkehrsanbindung und als Wohnstandort durch seine Lage im Grünen am Rantzauer See, eine gute Infrastruktur und eine ausgeprägte Kulturszene aus. Gute Autobahn- und ÖPNV-Anbindung Die Nähe zu den Autobahnen 23 und 7 ermöglicht großen Unternehmen mit Lkw-Zulieferverkehr eine gute Anbindung. So beispielsweise der Meierei Barmstedt, der einzigen Meierei im Kreis Pinneberg. Kleine Unte
15.06.2021
Wirtschaftsredaktion

Umweltminister Olaf Lies übergibt Förderbescheid

Stade (em) Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, hat heute im Stader Rathaus einen Förderbescheid in Höhe von 1,875 Millionen Euro für die Altlastensanierung des ehemaligen Mineralölwerkes in der Straße „Hinterm Teich“ an die Hanseatische Immobilien Treuhand (hit.) übergeben. Das Projekt wird im Rahmen des Fördermittelprogramms „Brachflächensanierung“ von der NBank des Landes Niedersachsen gefördert. Mit dem Programm unterstützt die landeseigene Bank Investoren dabei, brachliegende Industrie- und Gewerbeflächen mit Schadstoffbelastungen wieder als Wohn- und Gewerbegebiete bzw. als Freiraum und grüne Infrastruktur nutzbar zu machen. „Unser zentrales Ziel ist es, langfristig ausreichend Flächen für Naherholung und Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen und den Flächenverbrauch für Siedlungen und Verkehr zu reduzieren“, sagte Umweltminister Lies bei der Bescheidübergabe. „Die Revitalisierung und Nutzung von Bra
03.12.2019