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Hamburg

Senat stellt Weichen für die Entwicklung ehemaliger Karstadt-Warenhäuser

Der Senat hat heute die Weichen für die weitere Entwicklung der ehemaligen Karstadt-Warenhäuser in Harburg und Bergedorf gestellt. Mit einer Drucksache wird die Bürgerschaft u. a. um Zustimmung zur Veräußerung der Grundstücke im Wege einer Konzeptvergabe im Rahmen der neuen Bodenpolitik ersucht. Beide Liegenschaften hatte die Stadt zuvor erworben, um gemeinwohlschädliche Bodenspekulation und langjährigen Stillstand zu vermeiden. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Mit dem Erwerb der Schlüsselgrundstücke in Harburg und Bergedorf durch unseren Landesbetrieb LIG haben wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Entwicklung beider Innenstädte gesetzt. In Harburg konnte eine konkrete Spekulationsgefahr gebannt werden. In Bergedorf ist es gelungen, die Flächen inklusive der bereits fortgeschrittenen Planungen für die Neugestaltung zu erwerben. Nun können wir aus dem Fahrersitz die Zukunft dieser Grundstücke gestalten, nicht aus der Zuschauerperspektive – dafür
30.07.2026
Familienunternehmer

Die Famolienunternhemer kritisieren die Basta-Mentalität beim geplanten Teilverkauf im Hamburger Hafen

DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern beim geplanten Teilverkauf im Hamburger Hafen eine offene Diskussion in der Regierung. Der Kanzler muss erklären, warum er eine chinesische Beteiligung unbedingt durchsetzen möchte. „Für den deutschen Mittelstand sind sowohl sichere Lieferketten und offene Handelswege als auch Investitionen in eine moderne Infrastruktur überlebenswichtig. Sollte durch den Verkauf von Anteilen der Wettbewerb und der freie Zugang zum Hafen auch nur ansatzweise gefährdet sein, muss dieser unbedingt gestoppt werden. Auch eine politische Einflussnahme auf den Geschäftsbetrieb des Hafens darf es nicht geben. Wenn alle beteiligten Ministerien parteiübergreifend vor dem Verkauf warnen, dann muss der Kanzler offen erklären, warum er eine chinesische Beteiligung am Hafen dennoch für so wichtig erachtet. Eine Basta-Politik ist gerade bei so heiklen Themen nicht angebracht. Die Familienunternehmer erwarten hier eine fundierte Begründung wie unsere kritische
28.10.2022