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Ellwangen (Jagst)
Uhl Windkraft Projektierung GmbH & Co. KG
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Windräder oder Storchenkolonie?
"Wir sind für Windkraft, aber nicht auf dieser Fläche!"
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Storchenkolonie Hitzhusen
"Rotwild wird eingesperrt, weil Planer die Reihenfolge nicht einhalten!"
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Storchenkolonie Hitzhusen
Windräder Hitzhusen: Bestandsschutz ohne Genehmigung?! "Dann wäre es ein Grund nervös zu werden!"
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Storchenkolonie Hitzhusen
Fakten geschaffen!
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Storchenkolonie Hitzhusen
"Ich weiß nicht, ob für Vereine Gewinnen vorgesehen ist"
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Storchenkolonie Hitzhusen
Kann eine Ablenkfläche die Storchenkolonie vor dem Windradtod retten?
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Stadt Quickborn
Windkraftanlagen kein vorrangiges Thema bei Quickborner Politik
Quickborn (em) Nach internen Beratungen hat sich die Quickborner Politik mehrheitlich darauf verständigt, das Thema Windenergie bis auf Weiteres nicht vorranging zu behandeln. Einig sind sich die in der Quickborner Ratsversammlung vertretenden Fraktionen auch in dem Bestreben, die Ansiedlung von Windkraftanlagen im Stadtgebiet nur dann voranzutreiben, wenn im Ergebnis des Prozesses ein klar benennbarer Mehrwert für die Quickborner Bürgerinnen und Bürger erkennbar ist.
Das Errichten von Windkraftanlagen lediglich für den überregionalen Vertrieb von Strom liegt nach Einschätzung der Politik und der Stadtverwaltung nicht im Interesse der Quickborner Bevölkerung und würde keine politische Mehrheit finden. Welche Arten der lokalen Wertschöpfung möglich oder vorstellbar sind, könnte zu gegebener Zeit öffentlich unter Einbeziehung der Quickborner Bürgerinnen und Bürger diskutiert werden.
Bevor das Thema Windenergie in Quickborn behandelt wird, bleibt allerdings abzu
17.01.2025
Hamburg Airport
Hamburg Airport investiert rund 70 Millionen Euro in Bau eines eigenen Windparks
Hamburg (em) Hamburg Airport plant den Bau von bis zu sechs Windkraftanlagen auf einem Flughafen-eigenen Gelände bei Kaltenkirchen. Der künftige Windpark Heidmoor entsteht bis zum Jahr 2028 südwestlich von Lentföhrden und wird die rund 100 Flughafen-Gebäude mit grünem Strom versorgen. Der Windstrom soll zudem für die Wasserstoff-Produktion genutzt werden. „Das Windenergie-Projekt mit einer Investitionssumme von rund 70 Millionen Euro entsteht im Rahmen unserer Klimaschutzstrategie Net Zero 2035. In diesem Kontext stellen wir Schritt für Schritt um auf eine 100 Prozent regenerative, unabhängige Energieversorgung für unsere Flughafen-Stadt“, erklärt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Auch die Region kann zukünftig von der vor Ort erzeugten Energie profitieren.
Die Fläche des künftigen Windparks Heidmoor wird derzeit landwirtschaftlich genutzt und ist bereits als Vorranggebiet ausgewiesen – also von der Landesregieru
29.03.2023
Statistisches Bundesamt
Energiewende? Flaute beim Offshore-Windkraft-Ausbau!
Der Windkraft-Ausbau in Deutschland stockt laut Daten der Firmengruppe Deutsche WindGuard. Das gilt insbesondere für Offshore-Anlagen. Wurden in Deutschland noch 32 Offshore-Windenergieanlagen (WEA) mit einer Leistung von 219 Megawatt neu in Betrieb genommen, fand im vergangen Jahr keinerlei Zubau statt. Dagegen legte der Ausbau onshore im Jahresvergleich zwar zu, ist aber weiter von den Werten der Jahre 2016 und 2017 entfernt.
Nun haben Umwelt- und Wirtschaftsministerium eine Einigung darüber erzielt, wie der Ausbau der Windkraft beschleunigt werden soll. Dazu heißt es bei tagesschau.de: Der schnellere Ausbau der Windkraft an Land spielt eine Schlüsselrolle für die Bundesregierung, um Klimaschutzziele zu erreichen und weniger abhängig von fossilen Energieimporten aus Russland zu werden."
Windkraft spielt in Deutschland die b
07.04.2022
Wirtschaftsredaktion
Erfolgsjahr für Windcloud
Nordfriesland (em) Wirtschaftsfaktor Windkraft: CO2-absorbierendes Rechenzentrum in Nordfriesland bietet neue Perspektiven für nachhaltige Digitalisierung Ende 2018 ging das weltweit erste CO2-freie Rechenzentrum mit neuer Leitung frisch an den Start. Mit Wirtschaftsingenieur Thomas Reimers und Energie- und Gebäudetechniker Wilfried Ritter an der Spitze wurden neue Strategien für eine nachhaltige Digitalisierung umgesetzt, Produkte wie die Managed Nextcloud weiterentwickelt und das Managementsystem Holokratie im Unternehmen implementiert. Neue Kooperationspartner konnten gewonnen werden und auch das Kundenportfolio wurde erweitert: Neben mittelständischen Industrieunternehmen setzen zunehmend öffentliche Gesellschaften auf die klimaneutrale Datenspeicherung. Auf internationalen Messen und Branchentreffs wie der Hannover Messe Industrie und der Husum Wind hat Reimers das Konzept von Windcloud vorgestellt und zudem aufgezeigt, wie Windkraftanlagen auch nach dem Ende der Förderung a
13.05.2020
SPD
Windkraftanlagen beeinträchtigen Wohnpark Bissenmoor
Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt lässt das Thema „Windparks in den Nachbargemeinden“ auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt setzen.
Die Sitzung am 22. Oktober sollten sich alle Bewohner des Wohnparks Bissenmoor und Claushorn notieren. Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Nachdem das Thema Windkraft lange Zeit auf Eis lag, nimmt es jetzt durch die neue Landesregierung plötzlich wieder Fahrt auf. Die Pläne über Eignungsflächen liegen öffentlich aus und weisen u.a. zwei Flächen südlich des Wohnparks Bissenmoor aus. Das liegt zwar auf Lentföhrdener und Weddelbrooker Gebiet, die hauptsächlich Betroffenen sind aber Bad Bramstedter Bürgerinnen und Bürger. Da müssen wir aktiv werden.“ Auch bei Claushorn gebe es diese Problematik.
Wie jetzt bekannt wurde, lag in der letzten Woche bei einer Ausschusssitzung der Gemeinde Lentföhrden bereits ein konkreter Antrag einer Gruppe von Investoren und Landwir
28.09.2018
SPD
Windkraft in und um Bad Bramstedt?
Bad Bramstedt (em) Weitgehend unbemerkt von der Bad Bramstedter Öffentlichkeit laufen derzeit in Kiel die Planungsverfahren zur Erarbeitung neuer Raumordnungspläne des Landes.
In den Raumordnungsplänen werden auch Standorte für Windkraftanlagen (Vorrangsgebiete) bestimmt: www.bolapla-sh.de/verfahren/e9ec3189-a124-11e8-bc52-0050568a04d7/public/detail
Auf Bad Bramstedter Stadtgebiet werden demnach wohl keine Windkraftanlagen entstehen können. Hingegen haben Grundbesitzer in Wiemersdorf (Erweiterung), Bimöhlen, Weddelbrook und Lentföhrden Aussicht auf neue Standorte. Während die Standorte Wiemersdorf und Bimöhlen Bad Bramstedter Bürgerinnen und Bürger kaum mehr betreffen werden als bisher schon, kann das für die in Weddelbrook und Lentföhrden (südlich der geplanten Trasse für die A20) noch nicht wirklich bewertet werden.
Insofern wird es interessant sein, wie die Meinungsbildung dazu in Weddelbrook und Lentföhrden laufen wird, obwohl die Gemeinden selb
27.09.2018
Kreisverwaltung Segeberg
Windkraft: Abstandsflächen in der Diskussion
Bad Segeberg (em) Verwaltung und Politik befassen sich derzeit intensiv mit dem Thema Windenergienutzung im Kreisgebiet. Noch bis Ende Juni haben der Kreis, alle kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie die weiteren Träger öffentlicher Belange und die Öffentlichkeit Zeit, Bedenken in Hinsicht auf die geplanten 27 Vorranggebiete einzureichen.
In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Infrastruktur (WRI) konnte noch keine fraktionsübergreifende Meinung zu den Abstandsflächen zwischen Wohnbebauung und Windkraftanlagen gebildet werden. Die Beratungen darüber sollen im Ausschuss für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz (Mittwoch, 14. Juni) sowie im Hauptausschuss (Samstag, 27. Juni) fortgesetzt werden. Eine endgültige Entscheidung, wie sich der Kreis Segeberg zum Thema Windkraftanlagen gegenüber dem Land positioniert, trifft dann am Montag, 29. Juni der Kreistag.
Vorranggebiete werden anhand eines landesweit einheitlichen Krite
19.05.2017
Windkraft-Arbeitgeber kritisieren
„Arbeitszeitregeln sind Wettbewerbsnachteil“
Bremerhaven (em) Die Arbeitgeber der norddeutschen Offshore-Windindustrie fordern flexiblere Arbeitszeitregeln, um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Branche zu erhöhen. „Im zunehmenden Wettbewerb auf dem Offshore-Markt müssen die Unternehmen schnell und flexibel auf die Nachfrage reagieren. Dazu gehören auch flexiblere Arbeitszeitregeln“, so Marcel Christmann, Geschäftsführer des Arbeitgebernetzwerks „nordwindaktiv“ anlässlich des ersten Personalleitertreffens seines Verbands in Bremen.
Die Wettbewerbsverzerrung finde vor der eigenen Haustür statt: Vor allem die Konkurrenz im nahen Großbritannien könne ihre Offshore-Mannschaften deutlich flexibler anbieten. Ein Beispiel sei die Möglichkeit britischer Arbeitnehmer, im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber individuell von Arbeitszeitregelungen abzuweichen. Die deutschen Regeln seien deutlich starrer und würden daher oft nicht zur betrieblichen Wirklichkeit passen.
Auch auf europäischer Ebene sieht
13.07.2015