B2B Wirtschaft

Artikel

Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH

Schleswig-Holstein startet zentrale Plattform für Praktikum

Neumünster, Ausbildung, Fortbildung, Fachkraft. Doch Karrieren starten oft mit der Orientierungsphase. Hierbei bietet ein Praktikum den idealen Einstieg um Rollen, Tätigkeiten, Perspektiven und das zukünftige Kollegium kennenzulernen. Schleswig-Holstein startet eine zentrale Plattform, um einen besseren Überblick über freie Plätze im Bundesland zu bieten. Gabriele Rau vom Bildungsministerium Schleswig-Holstein präsentierte auf einem Netzwerktreffen die neue Landesseite PraktikumSH. Die digitale Plattform soll dem aktuellen und künftigen Fachkräftemangel in der Region entgegenwirken. „Mit PraktikumSH ergänzen wir die bestehenden dezentralen Initiativen im Land“, erklärt Gabriele Rau. Ziel ist es, junge Talente frühzeitig für regionale Unternehmen zu begeistern und Karriereperspektiven in Schleswig-Holstein zu schaffen. Praktika bieten eine Chance, Unternehmen und potenzielle Fachkräfte optimal in den ersten Kontakt zu bringen. Schülerinnen, Schüler und Stud
05.08.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Kryptowährungen und Geldwäsche: Wie Bitcoin & Co ins Visier der Strafverfolgung geraten

Bad Segeberg. Geldwäsche ist längst nicht mehr nur ein Thema für große Bargeldsummen oder Briefkastenfirmen im Ausland. Mit dem Aufstieg von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Monero hat sich ein neues Schlupfloch für Kriminelle aufgetan – und eine neue rechtliche Gefahrenquelle für unbedarfte Nutzer. Ob Sie privat Kryptowährungen handeln oder als Unternehmer Zahlungen in Bitcoin akzeptieren: Schon ein scheinbar harmloses Geschäft kann den Verdacht der Geldwäsche auslösen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Kryptowährungen zur Geldwäsche genutzt werden, was Sie rechtlich beachten müssen – und wann Sie einen erfahrenen Anwalt für Strafrecht oder Strafverteidiger benötigen. 1. Wie funktioniert Geldwäsche mit Kryptowährungen? Kriminelle nutzen Kryptowährungen, um illegal erworbenes Geld zu „waschen“ – also dessen Herkunft zu verschleiern. Dabei kommen mehrere Methoden zum Einsatz: a) Tausch von Bargeld oder illegalem
24.06.2025
Handwerkskammer Hamburg

Hamburger Ausbildungsbilanz 2022 - Ausbildungsmarkt stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

Hamburg Im Frühjahr 2020, mit Beginn der Corona-Pandemie, legte der Hamburger Arbeits- und Ausbildungsmarkt praktisch eine Vollbremsung hin: Zehntausende Betriebe, hunderttausende Beschäftigte gingen in Kurzarbeit, die Arbeitslosigkeit stieg deutlich an. Aber auch der Ausbildungsmarkt erlitt in den Jahren 2020 und 2021 spürbare Verluste bei der Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge, wie die nachfolgenden Statements und Tabellen zeigen. Dennoch, die diesjährige Gesamtbilanz hält trotz der herausfordern den Themen für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik das Ausbildungsniveau des Vorjahres. Bei den dualen Berufsausbildungen gibt es sogar ein leichtes Plus von 282 oder 2,5 Prozent zu verzeichnen. (siehe Tabelle im Download PDF) „Kontaktverbote, abgesagte Ausbildungsmessen, gestrichene Schulpraktika, Unterrichtsausfall und fehlende persönliche Berufsberatung konnten durch digitale Formate nur in Teilen kompensiert werden. Daher müssen wir gemeinsam und auf all
08.11.2022
Bdew

„Unseriöse Billig-Anbieter sind das Problem, nicht die Grundversorger, die die Versorgung auch im Notfall sicherstellen.“

„Das Problem sind die unseriösen Billigstrom-Anbieter. Sie lassen die Kundinnen und Kunden einfach im Regen stehen. Sie erfüllen ihre Lieferverpflichtungen nicht und wälzen ihre hausgemachten Probleme auf die Grundversorger ab. Wir als Energiewirtschaft haben das hart kritisiert. Das Geschäftsgebaren solcher unseriösen Anbieter abzustellen – das muss schnellstmöglich geregelt werden. Betroffene Kundinnen und Kunden, die plötzlich keinen Strom oder kein Gas mehr von solchen Unternehmen geliefert bekommen, sollten Schadensersatzklagen prüfen. Der BDEW hat deshalb die Bundesregierung gebeten, hier schnell zu handeln. Auch für die Grundversorger ist das unseriöse Verhalten einiger Anbieter ein großes Problem: Nachdem Unternehmen wie Stromio oder gas.de einfach die Energie-Belieferung eingestellt haben, mussten die Grundversorger für die betroffenen Kunden von heute auf morgen zusätzliche Strom- oder Gasmengen im Energiehandel einkaufen. Und das in der Phase, in der
10.02.2022
Wirtschaftsredaktion

Corona-Crash: Jetzt einsteigen?

Itzehoe (em) Was nun richtig und falsch ist – Tipps vom Itzehoer Aktien Club Soll ich jetzt günstig einsteigen? Nach dem Börsen-Crash in der Corona-Krise kam beim Itzehoer Aktien Club (IAC) keine Anfrage so häufig wie diese. Die Antworten: „Auf keinen Fall!“ und „Unbedingt!“. Das klingt nach krassem Widerspruch – es sei aber keiner, betont IAC-Geschäftsführer Jörg Wiechmann. Entscheidend sei die persönliche Situation des potenziellen Anlegers. Erstes Beispiel: Ein Kieler, Mitte 30, frisch verheiratet und in der Familienplanung, hatte 50.000 Euro angespart, die im kommenden Jahr bei einem Immobilienkauf als Eigenkapital dienen sollen. Dieses Geld dürfe er auf keinen Fall jetzt an der Börse investieren, riet ihm Wiechmann: „Ein so kurzer Anlagehorizont ist für die Geldanlage in Aktien völlig ungeeignet. Wer weiß schon, wo die Kurse in einem Jahr stehen?“ Das gelte erst recht in der Corona-Krise: Diese könne auch erst begonnen haben und die Kurse noch einmal s
06.05.2020
Wiebke Schattschneider

Die größten Fehler bei der Geldanlage Teil 2

Stockelsdorf (em/sh) Nach wie vor ist es am wichtigsten, sich vor der Geldanlage über die eigenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Ziele klar zu werden. Darauf aufbauend sollte man eine klare Strategie erstellen, der man dann folgt. Ein weiterer Fehler folgt dem Motto: „Hin und her macht Taschen leer“. Hastiges und unüberlegtes Investieren Viele verkaufen zu früh und investieren dann oftmals zu hastig und unüberlegt. Angefeuert von den kurzfristigen Erfolgen, wollen viele Anleger dann noch mehr erreichen und verpassen dadurch den optimalen Zeitpunkt zum Ausstieg. Oftmals ignoriert man dann die negativen Resultate und fokussiert sich fast nur auf die positiven. Auch ist es für den einen oder anderen Anleger manchmal schwer, sich seinen eigenen Fehler einzugestehen. Wer an der Börse auf lange Sicht Erfolg haben möchte, kommt also ohne eine gute Portion Disziplin kaum aus. Diversifizierung für das Portfolio In letzter Zeit locken vor allem viele
14.06.2018
Wiebke Schattschneider

Die größten Fehler bei der Geldanlage Teil 1

Stockelsdorf (em/la) In der schnellen und hektischen Welt der Börsen und Märkte den Überblick zu behalten, kann oftmals eine schwere Aufgabe sein. Dabei keinen Fehler zu begehen, ist so gut wie unmöglich. Doch wenn sich Anleger an einfache Grundprinzipien halten, können sie den größten Fehlern aus dem Weg gehen. An erster Stelle steht ein ausreichender Grad an Diversifizierung. Viele Anleger investieren ihr Vermögen zu einseitig und erleiden dadurch erheblich Verluste, wenn die investierte Branche in Schieflage gerät. Zu unterscheiden ist dabei die horizontale und vertikale Streuung. Die horizontale Diversifikation bedeutet, dass Anleger nicht zu viel Anteil des Depots in eine Assetklasse investieren sollten. Wenn etwa das Portfolio komplett aus Aktien besteht, sind Verluste fast vorprogrammiert. Ein häufigeres Problem: Der größte Teil des Vermögens wird auf einem Tagesgeldkonto geparkt. Gerade in Deutschland wollen Sparer meist zu sicher und liquide anlegen
04.05.2018
Jungheinrich AG

Jungheinrich gewinnt Ausschreibung für Pojekt bei IKEA

Hamburg (em) Hamburger Unternehmen gewinnt Ausschreibung für umfassendes Erweiterungsprojekt bei IKEA in Russland. Größter Einzelauftrag der Firmengeschichte. IKEA erweitert am Standort Esipovo seine Kapazitäten. Derzeit entsteht in der knapp 50 Kilometer nordwestlich von Moskau gelegenen Ortschaft ein neues Distributionszentrum. Als Generalunternehmer für alle intralogistischen Aufgaben und als Systemintegrator wurde die Hamburger Jungheinrich AG an Bord geholt. Das Hamburger Unternehmen ist weltweiter Anbieter integrierter Systemlösungen. Fertigstellung 2017 In Esipovo errichtet Jungheinrich ein 15-gassigen Paletten-Hochregallager in Silobauweise mit insgesamt 210.000 Palettenplätzen. Das 200 Meter lange und 130 Meter breite Distributionszentrum von IKEA ist 45 Meter hoch und wird nach Fertigstellung Ende 2017 fördertechnisch an die bestehende Produktion der Tochtergesellschaft IKEA Industry angebunden. Full-Service für Intralogistik Jungh
11.01.2016