Artikel
Stadt Quickborn
Nachhaltigkeit im Fokus: Wichtige Impulse beim 5. Quickborner Unternehmensfrühstück
Quickborn. Das 5. Quickborner Unternehmensfrühstück am 7. November 2025, zu dem Bürgermeister Thomas Beckmann und die Wirtschaftsförderung eingeladen hatten, stand unter dem Motto „Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor“. Über 30 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Quickborner Unternehmen kamen im Veranstaltungszentrum der Stadtwerke Quickborn zusammen, um sich über zukunftsfähige Strategien auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Den inhaltlichen Impuls gab Gerd Wutzler, Geschäftsführer der Quickborner Full-Service-Agentur step one GmbH. In seinem anschaulichen Vortrag zeigte er vier Seiten der Nachhaltigkeit: ökologisch, ökonomisch, sozial und die Markennachhaltigkeit. „Nachhaltigkeit ist kein Projekt oder Zertifikat, das man kauft, sondern eine Haltung, die man lebt“, betonte Wutzler. Dies mache sich auch in Bezug auf die Mitarbeiterbindung bemerkbar, bei step one ist die Fluktuation sehr gering.
Anhand konkreter Beispiele aus dem eigenen Unterne
18.11.2025
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Neue Maler- und Lackierergesellen feiern ihren Start ins Berufsleben
Kreis Segeberg. Unter dem Applaus von Familie, Freunden, Ausbildern und Innungsvertretern wurden am Wochenende fünf Maler- und Lackierer-Lehrlinge feierlich in den Gesellenstand erhoben. In einem festlichen Rahmen fand die traditionelle Freisprechungsfeier im Haus des Handwerks der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein an der Hamburger Straße in Bad Segeberg statt, bei der nicht nur die bestandene Gesellenprüfung gewürdigt, sondern auch der Beginn eines neuen beruflichen Abschnitts gefeiert wurde.
Obermeister Ansgar Schroedter gratulierte den erfolgreichen Gesellen und betonte in seiner Ansprache die guten Voraussetzungen, mit denen die jungen Handwerker nun in ihr Berufsleben gehen: „Ihr startet unter besten Bedingungen. Euer Wissen und Können sind die Basis. Doch darauf dürft ihr euch nicht ausruhen. Bleibt neugierig, bildet euch weiter und passt euch den neuen Herausforderungen an.“ Schroedter beließ es nicht bei allgemeinen Worten. Er appellierte eindringlich an di
31.07.2025
Handelskammer Hamburg
Wirtschaft fordert: Hamburger Innovationspolitik muss auf den Prüfstand
Hamburg (em) Hamburg braucht eine Neuausrichtung der Innovations- und Clusterpolitik, damit die Wirtschaft weiter erfolgreich Innovations- und Transformationsprozesse vorantreiben kann. Das ist das Ergebnis einer Benchmarkingstudie der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH im Auftrag der Handelskammer Hamburg, der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. (UVNord) und des Industrieverband Hamburg e.V. (IVH).
„Um in Hamburg erfolgreich Innovationen zu fördern, müssen wir uns auf die besonderen Stärken und Potentiale des Standorts konzentrieren. Der Ansatz einer Clusterpolitik ist grundsätzlich richtig. Aber die Einrichtung und Umsetzung eines Clusters muss sorgfältig belegt und mit dem Gesamtinteresse der Hamburger Wirtschaft abgestimmt sein. Mit der vorliegenden Studie wollen wir einen Impuls geben, um die Clus
26.06.2024
WEP
Die step one GmbH lebt Nachhaltigkeit
Quickborn (em) Kürzlich hat die WEP den EQ Businesspark in Quickborn-Nord, ihr Schleswig-Holstein weit erstes nachhaltiges Gewerbegebiet, das ohne fossile Energien auskommen wird, eingeweiht und für die Vermarktung freigegeben. Doch Nachhaltigkeit wird längst auch von Unternehmen im ersten, bereits vor Jahren eröffneten Teil dieses Gewerbeareals gelebt. Ein Beispiel: die step one GmbH, ein Anbieter für Messebau, Raumgestaltung und Unternehmenskommunikation.
Energie einsparen, Ressourcen schonen und - vor allem - weg von fossilen Energien. Die step one hat sich mit vielen Maßnahmen auf den Weg gemacht. „Unser Ziel ist, dass wir zu 100 Prozent unabhängig sein können von fossilen Energien und externen Zulieferern“, beschreibt Firmenchef Gerd Wutzler sein zentrales Anliegen.
Grüner Strom vom Dach
S
31.05.2023
WEP
„Kein Rohr kommt pünktlich – das nervt“
Die Belastungen durch die Corona-Pandemie, die unsichere geopolitische Lage infolge des Krieges in der Ukraine, steigende Energiekosten und allgemeine Preissteigerungen belasten deutsche Unternehmen weiterhin. Das stellt das Institut für Wirtschaft (IW) in seiner Konjunkturumfrage im Juni 2022 fest. Demnach rechnet ein Viertel der Befragten in diesem Jahr mit weniger Aufträgen als 2021. Die Mehrheit von 37 Prozent glaubt dies zwar nicht, allerdings schrumpfte der Anteil der Optimisten seit Herbst 2021 um zwölf Prozentpunkte. In der Bauwirtschaft hat sich der Ausblick besonders eingetrübt. Hier liegt der Anteil der negativ gestimmten Unternehmen bei 33 Prozent, der der Optimisten bei nur noch 25 Prozent.
Ein Optimist ist Gerd Mettjes, Geschäftsführer eines der führenden norddeutschen Erd- und Spezialtiefbauunternehmen, de
24.08.2022
EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH
Gerd Meincke: Von Findlingen und Stadtgeschichten
24.02.2021
Wirtschaftsredaktion
NEUES ARIANE-6-ZENTRUM IN BREMEN IST EINGEWEIHT
Bremen (em) Die ArianeGroup hat im Beisein von Dr. Andreas Bovenschulte, Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen, Sarah Ryglewski, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen (BMF), Dr. Thomas Reiter, Koordinator der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und Dr. Gerd Kraft, Direktor im Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), offiziell das neue Ariane 6 Zentrum in Bremen eingeweiht. „Heute wird ein nächster Meilenstein im europäischen Raketenbau gesetzt. Seit gut 40 Jahren werden hier in Bremen die Oberstufen für die Ariane-Trägerraketen gebaut. Bremen ist damit das Kompetenzzentrum für den Raketenbau in Europa. Darauf können wir stolz sein; besonders auch auf die hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen großen Anteil an diesem Erfolg haben“, sagte Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Mittlerweile würden in diesem Sektor in der Nordwestregion über 12.000 Beschäftigte arbeiten, m
03.12.2019
WEP
Platz für neue Betriebe und Existenzgründer
Tornesch (em) Das könnte ein Glanzpunkt werden: Eine Studie der Regionalen Kooperation Westküste bestätigt, dass im besonders gründungsstarken Kreis Pinneberg ein innovatives, auf Digitalisierung ausgerichtetes Gründer- und Technologiezentrum fehlt.
„Wedel könnte durch die FH und die Nähe zu Hamburg ein guter Standort sein und eine Brücke in den Kreis schlagen. Ein Gründerzentrum wäre für den gesamten Kreis Pinneberg eine neue Reputation und eine neue Chance für spätere Betriebsansiedlungen. Deshalb beschäftigen sich die WEP und geeignete Kommunen im Kreis, so auch wir, mit diesem Thema“, sagt Schmidt.
Platz für neue Betriebe ist in Wedel vorhanden ein Glanzpunkt, der die Perle besonders schillern lässt. Erst kürzlich ist am Langenkamp das Gewerbeflächenprojekt mit 80.000 Quadratmetern abgeschlossen worden. Nächstes Ziel ist die Aufwertung des Gewerbegebietes am Kronskamp. Das größte Pfund, das die Stadt jedoch in die Waagschale werfen kann, ist
10.09.2019