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Behörde für Wirtschaft und Innovation

Hamburger Industrie begeistert bei LANGER NACHT DER INDUSTRIE

Hamburg. 18 Unternehmen öffneten ihre Werkstore für die Öffentlichkeit – von der Aluminiumhütte bis zur Hightech-Produktion. Die Resonanz war groß: Mehr als 1600 Interessierte hatten sich auf die 800 verfügbaren Plätze für die Werkstouren beworben. Besonders im Fokus standen junge Talente, Schülerinnen und Schüler, die bei exklusiven Rundgängen hinter die Kulissen schauen und sich mit Fachkräften und Auszubildenden austauschen konnten. Das Interesse an industrieller Wertschöpfung und innovativen Technologien ist ungebrochen. Einen besonderen Besuch stattete Senatorin Dr. Melanie Leonhard dem Werk der Ingredion Germany GmbH in Hamburg-Hammerbrook ab. Gemeinsam mit Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg, und Andreas Pfannenberg, Vorstandsvorsitzender des Industrieverbands Hamburg, informierte sie sich bei einer Werksführung über die Produktion pflanzenbasierter Spezialstärken und tauschte sich mit Mitarbeitenden und Auszubildenden aus. Dr. Mel
18.06.2025
Aluminium - Service GmbH

Nachhaltigkeit bei der Aluminium Service GmbH

Werfen Sie etwa weg, was Ihnen lieb und teuer ist? Ganz bestimmt nicht, oder? Erst recht nicht, wenn es Sie begeistert und Sie tagtäglich gerne damit zu tun haben. Aber auch, wenn manches auf den ersten Blick wie Abfall scheint, so lässt sich doch eine ganze Menge wiederverwerten. Das ist bei unserer Arbeit nicht anders. Gerade in der energieintensiven Metallbranche spielt ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen die vielleicht wichtigste Rolle. So gehen wir mit dem Thema Nachhaltigkeit um Nachhaltigkeit Was bedeutet Nachhaltigkeit also für uns bei der Aluminium Service GmbH? Wir könnten Ihnen jetzt natürlich mit erhobenem Zeigefinger daherkommen und einen Vortrag darüber halten, wie wichtig Nachhaltigkeit und Recycling sind. Dass wir alle sparsam mit Rohstoffen umgehen müssen. Dass wir keinen Planeten B haben. Und dass wir selbst großen Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit allen Materialien legen, die wir für Sie bei uns be- und verarbeiten. Doch stattdesse
24.05.2024
Handelskammer Hamburg

Hamburg 2040: Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit gehen Hand in Hand

Hamburg (em) Hamburgs Wirtschaft, klimaneutral und international wettbewerbsfähig, bis zum Jahr 2040. Dieses Ziel ist sehr ambitioniert, aber erreichbar – das ergibt sich aus einer Studie der OECD, die gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg entwickelt wurde. Dafür muss aber schnell und entschlossen gehandelt werden. Die OECD-Studie „Climate neutrality for the Hamburg economy by 2040” wurde vor rund 800 Gästen beim Internationalen Klima-Forum der Hamburger Wirtschaft in der Handelskammer vorgestellt. Ehrengast war EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Studie zeigt Handlungsmöglichkeiten für verschiedene Bereiche der Wirtschaft. Kernthese: Klimaneutralität kann die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sowie eines Standortes stärken – und dafür geht Hamburgs Wirtschaft voran. Viele Hamburger Unternehmen in Hamburg ver
01.02.2024
DIW Berlin

Hohe Preise für Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten Energiewende ausbremsen

Studie am DIW Berlin geht Frage nach, wie sich die Energiewende auf die Preise bestimmter Metalle auswirken könnte – Preise dürften in Szenario auf historische Niveaus klettern – Energiewende würde sich verteuern und verzögern - Global koordinierte Klimapolitik könnte gegensteuern und Planungssicherheit für Metallproduzenten schaffen Die Energiewende kann nur gelingen, wenn ausreichend Rohstoffe etwa zum Bau von Windrädern, Solaranlagen und E-Auto-Batterien verfügbar sind. Steigende Preise benötigter Metalle wie Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten sich aber auch als Bremsfaktor für die Transformation des Energiesektors erweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Szenarioanalyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Internationalen Währungsfonds (IWF). DIW-Ökonom Lukas Boer aus der Abteilung Weltwirtschaft berechnet anhand historischer Daten in einem Szenario der Internationalen Energieagentur (IEA), wie sich die Preise diese
13.04.2022
Kettler Design

First Sign - die Visitenkarte eines Gebäudes

Hamburg (em) Ein Interview mit Hans-Joachim Kettler, Geschäftführer und Inhaber von 1st Sign Kettler Design. Wie ist der Name 1st Sign Kettler Design entstanden? Das erste Schild am Markt oder auch das erste, was ein Kunde vor dem Gebäude oder vor dem Parken wahrnimmt, ist die Visitenkarte des Gebäudes. Was bieten Sie an? Beschilderung rund ums Gebäude. Angefangen mit der Logistik, der Wegeführung im oder außerhalb vom Gebäude bis hin zum Schilderentwurf, deren Fertigung und Installation. Das sind Türschilder, Piktogramme, Wegweiser, Fluchtwegschilder, Gebäudeübersichten beziehungsweise Werbepylone, Fahnensysteme und Leuchtschriftzüge im Außenbereich. Wer sind Ihre Kunden? Unsere Kunden sind Banken wie die Deutsche Bank, Versicherungen wie der Ergo Konzern, Ladengeschäfte, aber auch Hotels wie das Swizzotel oder Budersand auf Sylt und Konzerne mit Verwaltungsgebäuden oder ganzen Geländekomplexen wie Siemens, ABB oder Airbus.
23.09.2015