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Stadt Neumünster

Stadtmacherinnen und Stadtmacher gesucht!

Neumünster (em) Unter dem Motto „Wir suchen euch! Stadtmacherinnen und Stadtmacher gesucht“ hat die Stadt Neumünster mit dem heutigen Tage den Projektaufruf „Urbane Interventionen“ veröffentlicht. Gesucht werden engagierte Personen, Vereine, Unternehmen, Initiativen etc., die Lust haben, unsere Innenstadt mit eigenen Ideen zu gestalten. Im Rahmen des Aufrufs können sich Interessenten auf eine Projektförderung von bis zu 40.000 Euro aus dem „Fonds für Urbane Interventionen im Innenstadtbereich der Stadt Neumünster“ bewerben.  Stadtbaurätin Sabine Kling erklärt, was sich hinter dem Begriff „Urbane Interventionen“ verbirgt: „Wir verstehen darunter große sichtbare Aktionen im Stadtraum, die neugierig machen, die dazu führen, dass wieder mehr Menschen in die Innenstadt kommen. Das lässt großen Spielraum für Ideen! Eine urbane Intervention könnte beispielsweise ein Beach-Volleyballturnier auf dem Großflecken sein, eine künstlerische Installatio
11.01.2024
FDP

Erneuerbare-Energien-Gesetze müssen zurückgefahren werden

„Die Förderung über das EEG diente als gutes Entwicklungsprogramm für die Wind-, Solar- und Bioenergie. Es ist aber absurd zu glauben, dass die Bundesregierung über planwirtschaftliche Eingriffe in den Energiemarkt die Energiewende effizient und gleichzeitig kostengünstig gestalten kann. Wenn der Strompreis nur zur Hälfte aus echten Kosten besteht alles andere sind Steuern, Abgaben, Ausnahmen und Umlagen - dann läuft sicher etwas falsch in der deutschen Energiepolitik. Der Staat fördert und steuert, wo er kann. Eine Intervention folgt der nächsten. Viel zu wenig Bedeutung in der Debatte hat die Frage, wie die Energiewende konkret vor Ort und mit den Menschen umgesetzt werden kann. Wenn sie sich nicht stellt, muss man sich nicht wundern, dass der Widerstand in der Bevölkerung wächst. Wir sollten deshalb weniger ideologisch sein, sondern als Staat wieder versuchen, möglichst technologieoffene Rahmenbedingungen zu schaffen, um der Marktwirtschaft und dem Wettb
04.01.2017