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Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Hamburg mit neuen Investitionsperspektiven auf der EXPO REAL 2026

Hamburg präsentiert sich vom 5. bis 7. Oktober 2026 auf der EXPO REAL in München, einer der wichtigsten Immobilienmessen Europas gemeinsam mit 54 Partnern. Unternehmen der Immobilienwirtschaft, Projektentwickler und städtische Akteure zeigen am Hamburger Gemeinschaftsstand aktuelle Vorhaben und Entwicklungsperspektiven des Standorts. „Hamburg wächst und entwickelt sich weiter – dafür brauchen wir Investitionen und eine leistungsfähige Immobilienwirtschaft. Nach schwierigen Jahren sehen wir wieder mehr Bewegung im Markt. Diesen Schwung wollen wir nutzen und gemeinsam mit unseren Partnern konkrete Projekte wie zum Beispiel den Hamburg-Standard im Wohnungsbau voranbringen“, sagt Karen Pein, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen. Wie Hamburg neue Investitionen mit der Entwicklung zukunftsfähiger Wirtschaftsstandorte verbindet, zeigt sich unter anderem am Innovationspark Bergedorf, den die Wirtschaftsförderung Hamburg Invest in den Fokus rückt. Als
25.09.2026
AGA-Wirtschaftstest

Hohe Kosten belasten Händler und Dienstleister

Der AGA-Wirtschaftstest für das erste Quartal 2026 zeigt, dass hohe Gesamtkosten die norddeutschen Händler und unternehmensnahen Dienstleister weiterhin stark belasten. Die Gewinnlage ist entsprechend angespannt. Für die kommenden sechs Monate rechnet zwar eine Mehrheit mit gleichbleibenden Umsätzen und Gewinnen, zugleich erwarten jedoch mehr als zwei Drittel der Unternehmen steigende Gesamtkosten. AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse: "Unsere Konjunkturumfrage zeigt eine Wirtschaft im Wartestand: Von Aufbruch kann keine Rede sein, dafür sind die Umsätze und vor allem die Erträge weiterhin zu stark durch Kostensteigerungen belastet. Wer jetzt über weitere Belastungen spricht, muss sich bewusst sein, wie dünn das Fundament aktuell ist. Das gilt auch für die gerade angelaufenen Tarifverhandlungen im norddeutschen Groß- und Außenhandel. Viele Unternehmen halten sich stabil, aber sie tun das mit erheblichem Kraftaufwand und ohne echten finanziellen Spielraum. In dies
23.04.2026
WEP

Elmshorn zeigt erfolgreiche Revitalisierung von Gewerbeflächen

Elmshorn. Angesichts zunehmend knapper Gewerbeflächen gewinnt die Revitalisierung von Industriestandorten für Städte und Gemeinden immer mehr an Bedeutung. Die Stadt Elmshorn liefert gemeinsam mit der BREMER Projektentwicklung GmbH und der Hagedorn Revital GmbH ein gelungenes Best-Practice-Beispiel: Aus dem ehemaligen 40.800 Quadratmeter großen Areal der Firma döllinghareico am Fuchsberger Damm im Norden der Stadt ist der moderne „Gewerbepark B HUB" entstanden. Wie die WEP hat in einem Interview mit Angelika von Bargen, Wirtschaftsförderin bei der Stadt Elmshorn, und Lisa Popp, verantwortliche Projektentwicklerin bei BREMER, über das Revitalisierungsprojekt gesprochen.  Das Projekt überzeugt durch seine bemerkenswert kurze Realisierungszeit. Nach dem Erwerb des Grundstücks von der Tönnies Gruppe im Januar 2023 erfolgte die Baugenehmigung bereits im Dezember 2023. Die Abbrucharbeiten starteten im Juli 2023, der Hochbau im Juni 2024. Bereits im März 2025 k
29.01.2026
AGA

AGA-Wirtschaftstest: Wirtschaftliche Lage bleibt für Händler und Dienstleister herausfordernd

Hamburg. Wie der AGA-Wirtschaftstest für das 4. Quartal 2025 zeigt, haben hohe Gesamtkosten den norddeutschen Händlern und unternehmensnahen Dienstleistern zu schaffen gemacht. Die Gewinnlage war entsprechend verhalten. Für die kommenden sechs Monate rechnet eine deutliche Mehrheit zumindest mit gleichbleibenden Umsätzen und Gewinnen. Trotz der herausfordernden Lage haben 77 Prozent der Unternehmen in 2025 die Gehälter erhöht, davon 60 Prozent übertariflich.  AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse: „Die Unternehmen halten Kurs, auch wenn die See rau bleibt. Viele Betriebe kämpfen mit hohen Kosten, Regulierung und einer spürbaren Exportflaute. Für den norddeutschen Außenhandel sind die schwache Auslandsnachfrage und der zunehmende Wettbewerbsdruck spürbar. Der leichte Anstieg des AGA-Indikators ist daher ein Zeichen für eine erste Stabilisierung, nicht für Entwarnung. Für die kommenden Monate brauchen wir Augenmaß bei allen Entscheidungen, die die Kosten
16.01.2026