Artikel
Stadt Norderstedt
Über 50 Teilnehmende starten beim ersten DUOday in Norderstedt
Norderstedt. Am 28. Mai 2026 findet erstmals der DUOday in Norderstedt statt. Damit beteiligt sich die Stadt erstmals am bundesweiten Aktionstag für Inklusion im Arbeitsleben und setzt gemeinsam mit Unternehmen, Vereinen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen ein starkes Zeichen für gelebte Teilhabe.
Unter dem Motto „Norderstedter Firmen gestalten Inklusion“ öffnen zahlreiche Betriebe und Institutionen ihre Türen für Menschen mit Behinderungen und ermöglichen direkte Einblicke in den Arbeitsalltag. Für einen Tag entstehen sogenannte „DUOs“: Mitarbeitende und Teilnehmende verbringen gemeinsam Zeit im Betrieb, lernen Aufgabenbereiche kennen, sammeln praktische Erfahrungen und kommen miteinander ins Gespräch.
Ziel des DUOday ist es, Begegnungen auf Augenhöhe zu schaffen, Berührungsängste abzubauen und neue Perspektiven für eine inklusive Arbeitswelt zu eröffnen. Gleichzeitig erhalten Unternehmen, Vereine und Einrichtungen die Möglichkeit, P
27.05.2026
Olympia
Hamburger Wirtschaft sagt "Ja" zu Sommerspielen in Hamburg
Die Hamburger Wirtschaft unterstützt mit einem breiten Bündnis Olympische und Paralympische Spiele in der Stadt. In einer gemeinsamen Erklärung sprechen sich 26 Kammern und Verbände für eine Bewerbung um die Spiele 2036, 2040 oder 2044 aus.
Olympische und Paralympische Spiele bergen große Chancen für den Standort. Als Austragungsort würde die Sichtbarkeit Hamburgs in der Welt signifikant steigen. Die Spiele können ein Katalysator für entscheidende Zukunftsfelder sein und dafür sorgen, dass mehr Geld zur Verfügung steht, zum Beispiel für Verkehr und Digitalisierung. Gleichzeitig könnten Projekte schneller umgesetzt werden, die die Stadt ohnehin braucht. Dazu gehören bessere Verkehrswege, nachhaltige Stadtentwicklung und vor allem mehr Barrierefreiheit. Eine Bewerbung bietet die Chance, Hamburg zu einer der barriereärmsten Städte Europas zu machen, davon würde der gesamte Standort profitieren.Die gemeinsame Erklärung lautet: Ja! zu Sommerspielen in Hamburg
Ha
05.05.2026
Handwerkskammer Hamburg
Mit dem„Masterplan Handwerk 2030“ sicherstellen, dass die Rahmenbedingungen stimmen.
Hamburg. Bei der diesjährigen Jahresschlussversammlung der Handwerkskammer Hamburg forderte Präsident Hjalmar Stemmann in seiner Grundsatzrede mehr Gemeinschaftssinn, Umsetzungswillen und mutige politische Entscheidungen. Er stellte den Masterplan Handwerk 2030 in den Mittelpunkt, in dem der Senat dem Handwerk Zusagen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen gemacht hat. Das Mitte 2026 anstehende Monitoring bezeichnete er als entscheidenden Moment, von dem das Signal ausgehen müsse, dass „Fortschritt machbar ist“.
Denn den Glauben daran, dass Hamburg Aufschwung wirklich kann, verlieren laut Stemmann nicht nur viele Handwerksunternehmerinnen und -unternehmer, die seit mehr als zwei Jahren geschäftlich auf der Stelle treten: Anzeichen von Resignation und Politikmüdigkeit seien in der gesamten Stadtgesellschaft bemerkbar.
Der Handwerkskammerpräsident appellierte an die mehr al
19.12.2025
Gutachten zur Zielerreichung
Erreichen der Klimaschutzziele - Deutliche Einschränkungen für die Wirtschaft
Hamburg will bis 2045 klimaneutral werden und hat hierfür einen Klimaplan mit konkreten Maßnahmen erlassen, die auf wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen und bereits umgesetzt werden. Um herauszufinden, ob und vor allem wie Hamburg seine bereits bestehenden Klimaziele früher erreichen könnte, hat die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Ende 2024 ein Kurz-Gutachten in Auftrag gegeben. Die nun fertig gestellte Studie zeigt, dass eine Klimaneutralität bis 2040 flächendeckende und deutlich spürbare Umsteuerungen in vielen Lebensbereichen in Hamburg erfordern würde. Gleichzeitig hebt sie schon die bisherigen Klimaschutzziele Hamburgs als „ambitioniert“ hervor – gerade auch vor dem Hintergrund der Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene.
Aus Sicht des Gutachterkonsortiums, bestehend aus Hamburg Institut und Öko-Institut e. V., wären für ein Erreichen der Klimaneutralität im Jahr 2040 zusätzliche Maßnahmen in unterschiedlichen
17.09.2025
Behörde für Kultur und Medien
Haus der digitalen Welt kann am Gerhart-Hauptmann-Platz entstehen
Hamburg - Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) der Finanzbehörde hatte das Gebäude Gerhart-Hauptmann-Platz 50 für rund 112,5 Millionen Euro erworben. Mit aktuell rund 60.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (inklusive Tiefgaragen) verfügt das Gebäude über ausreichend Fläche für ein Haus der digitalen Welt, das mit einer innovativen öffentlichen Zentralbibliothek und flexibel nutzbaren Räumen ein Haus für alle werden soll - ein Ort, an dem man gerne Zeit verbringt und die digitale Zukunft erleben kann.
Hier wird es Räume für gemeinsames Arbeiten geben, für Bildung, Freizeit und Kultur. Auch weitere Nutzungen, wie zum Beispiel ein dauerhafter Standort für den „Hamburg Service vor Ort“, an dem die Bürgerinnen und Bürger Dienstleistungen der Stadt in Anspruch nehmen können, sind hier möglich.
Die Immobilie erfüllt dank der zentralen Lage, der guten Erreichbarkeit und den flexibel gestaltbaren Flächen wichtige Kriterien fü
26.02.2025
Finanzbehörde Hansestadt Hamburg
Hamburger Herbst-Steuerschätzung 2023: Schwierige Perspektiven für die Finanzplanung bis 2027/2028
Hamburg (em) Die heute am 07. November von Finanzsenator Dr. Andreas Dressel vorgestellte Herbst-Steuerschätzung für Hamburg unterstreicht die schwierigen Perspektiven der Finanzplanung bis 2027/2028: Berücksichtigt man zweckgebundene oder laufende Gesetzesvorhaben des Bundes verbleibt für Hamburg noch ein Plus von 353 Mio. Euro im laufenden Doppelhaushalt 2023/2024 gegenüber der letzten Steuerschätzung im Mai 2023. In der für die kommenden Haushalte wichtigen Mittelfristperiode 2025-2027 steht demgegenüber ein Minus von 120 Mio. Euro gegenüber der Mai-Steuerschätzung.
Finanzsenator Dressel: „Die Steuerschätzung bestätigt unsere sehr vorsichtigen Annahmen in diesem herausfordernden konjunkturellen und finanzpolitischen Umfeld. Für den aktuellen Haushalt 2023/2024 ergibt sich kein Änderungsbedarf, für den Haushalt 2025/2026 verdüstern sich die Aussichten leider weiter. Der für den Ausgaberahmen maßgebliche Steuertrend wird sich erkennbar nicht so verbesser
07.11.2023
Stadt Norderstedt
Norderstedt weiter unter den Top 10 der smartesten Städte Deutschlands
Norderstedt. Beim Smart-City-Ranking von Haselhorst Associates geht es im bundesweiten Vergleich einerseits um den aktuellen Digitalisierungsgrad der jeweiligen Kommunen, aber auch um das Digitalisierungs-Potenzial der Kommunen für die Zukunft. Die Stadt Norderstedt kann insbesondere mit der technischen Infrastruktur punkten, im vergangenen Jahr ermöglichte die Erstellung der Smart-City-Strategie „Norderstedt GO!“ den Aufstieg in die Top 10 Deutschlands. Im jetzt veröffentlichten Ranking belegt Norderstedt sogar Platz acht! Gemäß dieser Bewertung ist München die smarteste City.
Norderstedts Oberbürgermeister Elke Christina Roeder sagte zum Aufstieg im Ranking: „Die Steigerung in der Ranking-Bewertung um 4,9 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr zeigt uns, dass wir mit unserer Smart-City-Strategie auf dem richtigen Weg sind und damit das Potenzial der Stadt gezielt mit unseren Projekten nutzen können. Wir haben uns in allen Kategorien verbessert und im Bereich Str
20.09.2023