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Hamburg

Starkes Wachstum bei Neugründungen in Hamburg

Im Jahr 2025 wurden in der Hansestadt 203 Startups neu gegründet – 26 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Mit der Bündelung von Angeboten der Startup-Förderung schafft der Senat nun eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer. Hamburg entwickelt sich zu einem der dynamischsten Startup-Standorte Deutschlands, wie das hohe Wachstum der Gründungen im vergangenen Jahr belegt. Mit 1.540 aktiven Startups verfügt Hamburg über ein vielfältiges Startup-Ökosystem am führenden Industrie- und Logistikstandort Deutschlands. Mit der Zusammenführung der monetären und non-monetären Startup-Förderung unter dem Dach der IFB Hamburg mit ihrer Tochtergesellschaft Innovationsstarter GmbH stellt der Senat nun die Weichen, Hamburgs Position als führenden Startup-Standort auszubauen. Gründerinnen und Gründer erhalten damit künftig einen gebündelten Zugang zu Förderung und Unterstützung aus einer Hand – von der ersten Idee bis zur Skalierung. Zugleich stärkt d
18.09.2026
CDU-Kreisverband Segeberg

Mehr Tempo für Wohnungsbau und bezahlbares Wohnen

18.06.2026
BFW

Wohnungsbaukrise spitzt sich zu: Fertigstellungszahlen in Hamburg und Schleswig-Holstein sinken weiter

Hamburg, 22.05.2026 – 5.976 Wohnungen wurden 2025 in Hamburg fertiggestellt. Das bedeutet ein Minus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Schleswig-Holstein lag die Zahl bei 8.942 Wohnungen (minus 19 Prozent), wie das Statistische Landesamt meldet. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) nennt die Entwicklung dramatisch.   „Die Zahlen sind dramatisch, denn sie bedeuten, dass weiterhin keine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt in Sicht ist. Darunter leiden Menschen, die eine Wohnung suchen. Zugleich trifft der angespannte Wohnungsmarkt auch Unternehmen, die keine Mitarbeiter gewinnen können, weil diese vor Ort keinen Wohnraum finden. Ohne ausreichend Wohnungsneubau fehlt das Fundament für Wachstum. Wenn Häuser und Wohnungen fehlen, dann ist das ein knallharter Standortnachteil. Wirtschaft braucht Wohnungen“, kommentiert Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord. Der Verband repräsentier
27.05.2026
NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e.V.

M+E-Betriebe kämpfen mehr denn je um Azubis

82 Prozent der norddeutschen Metall- und Elektro-Betriebe leiden unter zu geringen Bewerbungseingängen für ihre Ausbildungsplätze – fast doppelt so viele wie in der ersten Ausbildungsumfrage von NORDMETALL und AGV NORD aus dem Jahr 2016. Die Zahl der Jugendlichen, die ihren Ausbildungsplatz nicht antreten, liegt mit 18 Prozent im Jahr 2026 um sieben Prozent höher als in der letzten Umfrage 2023. Immerhin ist die Anzahl der ungeeigneten Bewerbungen mit nur noch 54 Prozent stark rückläufig (2023: 82 Prozent). Und nur noch sieben Prozent der Auszubildenden brechen ihre Ausbildung ab, im Jahr 2023 waren es noch 20 Prozent. Das sind zentrale Ergebnisse der alle zwei Jahre von den Arbeitgeberverbänden NORDMETALL und AGV NORD erhobenen Ausbildungsumfrage. Von Dezember 2025 bis Januar 2026 haben sich 181 Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in Bremen, Hamburg, dem nordwestlichen Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an der Umfrage beteiligt. Sie b
13.03.2026