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Hamburg
Deutlich mehr Photovoltaik auf öffentlichen Dächern
Hamburg kommt beim Photovoltaik-Ausbau voran. Die Gesamtanzahl der Photovoltaikanlagen und die installierte Gesamtleistung auf öffentlichen Gebäuden steigen deutlich an. Mit insgesamt nun 286 Anlagen und einer Gesamtleistung von 11.153 kWp wurde im Jahr 2025 ein neuer Höchststand erreicht. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Stadt den Ausbau der Solarenergie konsequent und wirkungsvoll vorantreibt.
Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Als Stadt legen wir beim Ausbau der Solarenergie endlich den Turbo ein. Dass wir die Gesamtleistung der PV-Anlagen auf öffentlichen Dächern im letzten Jahr um fast 50 Prozent steigern konnten, verdeutlicht, dass wir bei den Immobilien der Stadt jetzt richtig loslegen. Solarstrom ist nicht nur klimafreundlich, sondern trägt zu unserer Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit bei und ist wirtschaftlich langfristig ein absoluter Gewinn. Sinkende Investitionskosten und geringe Betriebskosten mach
30.07.2026
EGNO Entwicklungsgesellschaft Norderstedt mbH
Wenn Wasser zum Standortfaktor wird: Norderstedter Zukunftsdialog diskutiert die Ressource der Zukunft
16.07.2026
Investorenprozess wird gestartet
SMB International aus Quickborn beantragt Eigenverwaltungsverfahren
07.07.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Softwarevertrag unterschrieben – und dann?
Bad Segeberg. Viele Unternehmen unterschreiben Softwareverträge schneller, als sie sie rechtlich einordnen. Ein neues CRM-System, eine Cloudlösung für die Buchhaltung, eine Branchenplattform, eine KI-Anwendung für Texte oder ein Wartungsvertrag für die eigene IT: Was im Vertriebsgespräch nach einfacher Digitalisierung klingt, ist rechtlich oft ein Bündel aus Lizenzvertrag, Dienstleistung, Wartung, Datenschutz, Support, Verfügbarkeit und Haftung.
Das Problem zeigt sich meist nicht beim Start. Es zeigt sich dann, wenn die Software nicht das leistet, was erwartet wurde, Schnittstellen nicht funktionieren, Daten nicht sauber migriert werden, der Anbieter die Preise erhöht oder ein Systemausfall den Betrieb stört. Dann wird aus einem technischen Ärgernis sehr schnell eine wirtschaftliche Frage: Wer trägt den Schaden? Was war eigentlich geschuldet? Und kann sich das Unternehmen vom Vertrag lösen?
Nicht jeder Softwarevertrag ist rechtlich gleich
Bei Softwareproje
29.06.2026
Nordmetall
Frühjahrs-Konjunkturumfrage: „Reformen jetzt – sonst kein Ende der Krise in Sicht"
„Die Krise der Industrie in Deutschland geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht", resümiert NORDMETALL-Präsident Folkmar Ukena die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände.
„Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen keine Hoffnung aufkeimen." 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt.
Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde. 41 Prozent der befragten Unternehmen sehen sich nicht mehr
18.06.2026